- Fersenkappe gerissen - Chance auf Heilung?? Beitrag #1
C
Cagli
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Hallo,
bei meiner 16-jährigen Hannoveraner Stute wurde diagnostiziert, dass hinten links die Fersenkappe gerissen ist, also das Tunnelband das die oberfl. Beugesehne am Sprunggelenk in Position hält. Ich nehme an, dass auch die oberflächliche Beugesehne schon geschädigt ist. Diese "rutscht" bei Belastung des Beines nach links weg und wieder in die ursprüngliche, normale Position wenn das Bein entlastet wird.
Ich stehe gerade ziemlich im Ungewissen, hab schon mit einem Chirurgen telefoniert.. der meint, dass eine OP kaum etwas nützt und das Pferd danach monatelang mit Gips stehen müsste und das Bein nicht im geringsten belastet werden darf. Und selbst dann sehen die Heilungschancen schlecht aus (und das will ich ihr auch nicht antun).
Das Ding ist, dass sie keinen wirklich leidenden Eindruck macht, deswegen ist uns der Schaden auch nicht sofort aufgefallen, weil wir wegen was anderem eh nur Schritt geführt haben und sie sich da nichts anmerken ließ. Ich will mich im Moment noch nicht damit abfinden, dass man da absolut garnichts dagegen machen kann und die Sehne einfach irgendwann durch sein wird..
Laut TA ist das EXTREM selten, nichtsdestotrotz wollte ich mich hier mal erkundigen ob irgendjemand mal mit der Sache Erfahrungen gemacht hat?
Wäre sehr dankbar! LG
bei meiner 16-jährigen Hannoveraner Stute wurde diagnostiziert, dass hinten links die Fersenkappe gerissen ist, also das Tunnelband das die oberfl. Beugesehne am Sprunggelenk in Position hält. Ich nehme an, dass auch die oberflächliche Beugesehne schon geschädigt ist. Diese "rutscht" bei Belastung des Beines nach links weg und wieder in die ursprüngliche, normale Position wenn das Bein entlastet wird.
Ich stehe gerade ziemlich im Ungewissen, hab schon mit einem Chirurgen telefoniert.. der meint, dass eine OP kaum etwas nützt und das Pferd danach monatelang mit Gips stehen müsste und das Bein nicht im geringsten belastet werden darf. Und selbst dann sehen die Heilungschancen schlecht aus (und das will ich ihr auch nicht antun).
Das Ding ist, dass sie keinen wirklich leidenden Eindruck macht, deswegen ist uns der Schaden auch nicht sofort aufgefallen, weil wir wegen was anderem eh nur Schritt geführt haben und sie sich da nichts anmerken ließ. Ich will mich im Moment noch nicht damit abfinden, dass man da absolut garnichts dagegen machen kann und die Sehne einfach irgendwann durch sein wird..
Laut TA ist das EXTREM selten, nichtsdestotrotz wollte ich mich hier mal erkundigen ob irgendjemand mal mit der Sache Erfahrungen gemacht hat?
Wäre sehr dankbar! LG