- Hund plötzlich und ohne Vorwarnung verstorben Beitrag #1
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86bass86
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Hallo,
mein Hund ist heute morgen leider innerhalb weniger Stunden ( ca. ein bis zwei Stunden) verstorben.
Mein Hund (Eurasier) hatte von Anfang an schlechte Hüften. Heute morgen ist er dann auf den Rasen fürs morgendliche Geschäft, dabei wohl ausgerutscht und kam danach nicht wieder hoch. Scheinbar unter starken Schmerzen hat er alle paar Minuten versucht aufzustehen, es aber nicht Geschaft. Die Versuche wurden immer und immer weniger. Auf tierärztlichen Rat haben wir Schmerzmittel gegeben. Seine Atmung war schnell, die Ohren angespitzt und auf Zurufe haben sich nicht mal seine Augen bewegt. Die Kopfhaltung war während des ganzen völlig ungewöhnlich und habe ich so in wundervollen 12 1/2 Jahren mit ihm noch nie gesehen. Ich bin kurz ins Haus, wieder zu ihm und in der Zeit hat er scheinbar nochmals ein großes Geschäft verrichtet. Allerdings habe ich keine Atmung mehr gesehen und gespürt. Ich mache mir Vorwürfe, dass ich bei seinen letzten Atemzügen nicht bei ihm war, ihn unterstützt habe, sowie er es in den letzten Jahren immer getan hat. Seinen schwersten Weg, den musste er alleine beschreiten, ohne meine Hilfe und mein beisein.
Ich weiss das mir hier niemand sagen was für eine Krankheit er hatte, aber ich möchte seinen Tod einfach besser verstehen. War es die Hüfte oder war es doch ein Schwächeanfall? Ist es normal das ein Hund scheinbar vor dem Tod krampft und nochmal ein großes Geschäft verrichtet? Hatte er starke Schmerzen, musste er sich quälen? Eigentlich ist er sehr wehleidig gewesen und hat Schmerzen ziemlich stark gejault. Dies war aber heute nicht der Fall.
Zudem möchte ich ihm eine Geächtnistafel , am besten mit Fotomotiv, kaufen. Kann mir jemand eine Seite empfehlen?
mein Hund ist heute morgen leider innerhalb weniger Stunden ( ca. ein bis zwei Stunden) verstorben.
Mein Hund (Eurasier) hatte von Anfang an schlechte Hüften. Heute morgen ist er dann auf den Rasen fürs morgendliche Geschäft, dabei wohl ausgerutscht und kam danach nicht wieder hoch. Scheinbar unter starken Schmerzen hat er alle paar Minuten versucht aufzustehen, es aber nicht Geschaft. Die Versuche wurden immer und immer weniger. Auf tierärztlichen Rat haben wir Schmerzmittel gegeben. Seine Atmung war schnell, die Ohren angespitzt und auf Zurufe haben sich nicht mal seine Augen bewegt. Die Kopfhaltung war während des ganzen völlig ungewöhnlich und habe ich so in wundervollen 12 1/2 Jahren mit ihm noch nie gesehen. Ich bin kurz ins Haus, wieder zu ihm und in der Zeit hat er scheinbar nochmals ein großes Geschäft verrichtet. Allerdings habe ich keine Atmung mehr gesehen und gespürt. Ich mache mir Vorwürfe, dass ich bei seinen letzten Atemzügen nicht bei ihm war, ihn unterstützt habe, sowie er es in den letzten Jahren immer getan hat. Seinen schwersten Weg, den musste er alleine beschreiten, ohne meine Hilfe und mein beisein.
Ich weiss das mir hier niemand sagen was für eine Krankheit er hatte, aber ich möchte seinen Tod einfach besser verstehen. War es die Hüfte oder war es doch ein Schwächeanfall? Ist es normal das ein Hund scheinbar vor dem Tod krampft und nochmal ein großes Geschäft verrichtet? Hatte er starke Schmerzen, musste er sich quälen? Eigentlich ist er sehr wehleidig gewesen und hat Schmerzen ziemlich stark gejault. Dies war aber heute nicht der Fall.
Zudem möchte ich ihm eine Geächtnistafel , am besten mit Fotomotiv, kaufen. Kann mir jemand eine Seite empfehlen?