- Der Opi bringt mich zum verzweifeln Beitrag #1
xxrockbabyxx
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Guten Morgen ihr lieben Hoppelfreunde,
Heute bin ich hier weil ich mit unserem Opi nicht mehr weiter weis, mein Kaninchen Wissen ist am Ende, das hat noch kein Hoppler geschafft
So Opi heißt Donny und ist am 22.12.2012 geboren. Ich habe Ihn aus Mitleid in der Tierhandlung gekauft da er als einziger ausgewachsen war und Ihn keiner mehr kaufen wollte.
Da war er knapp 1 Jahr alt und Kastriert.
Wir hatten eine Funktionierende Rasselbande zuhause von 4 Tieren. Alles Mädels da unser Männchen wegen einem Tumor eingeschläfert werden musste. Ich bin mit Ninchen aufgewachsen und hatte nie Probleme mit Vergesellschaftung,
ich habe selbst vom Tierschutz "Problemfälle" aufgenommen und super Intigriert.
So das zur Vorgeschichte. Donny kam und es war vom ersten Moment schwieriger, es lief alles etwas ruppiger ab als ich es gewohnt war.
Ich fragte in der Tierhandlung nochmal nach und mir wurde gesagt deshalb saß er ein Einzelhaltung er greift alles an was "kein Mensch" sei.
Ich habe Gelesen und das Internet nach Tipps durchsucht für schwierigere Fälle, ich war immer bei den Ninchen hab alle Vorsichtsmaßnahmen getroffen die einem vorgeschlagen werden.
Ich war stolz als ich Ihn endlich soweit hatte das er mit den Mädels auskam.
Bis zu Tag X die Hoppler waren wie gewohnt im Hasenzimmer am Spielen und am Ausruhen als Donny unerwartet anfing auf die beiden los zu gehen.
Das ganze war so heftig das Pepples beim TA genäht werden musste.
TA riet mir ihn wirklich alleine zu halten. TS sagte weiter versuchen.
Ich hatte ein mal nicht aufgepasst und da war es passiert, beide Mädels wurden so schwer verletzt von Donny das meine Mausi eingeschläfert werden musste und die andere Starb wenige Tage darauf.
Bitte verzichtet auf Vorwürfe es bringt mich heute noch zum heulen und tut mir unendlich leid und im Herzen weh, das ich da wohl Fehler begangen habe ist mir heute klar.
Das war jetzt lange als Vorgeschichte aber nun zu meiner Frage:
Donny ist nun Jahre bei uns ich habe mich aber nicht mehr getraut ihn zu vergesellschaften.
Er spielt so lieb mit den Kindern und mit uns, ist sogar sehr gut was Training anbelangt gegen Langeweile.
Seit 1ner Woche aber ist er so anhänglich das er uns auf schritt und tritt folgt.
All die Jahre zuvor war die Hasenzimmer Türe ein Unsichtbares Hindernis,
jetzt kommt er sogar mit aufs Klo, mit aufs Sofa kein Schritt mehr geht ohne ihn.
Für den Menschen mag das niedlich sein aber bei mir Schrillen da die Alarmglocken.
Es heißt das dies Anzeichen für Vereinsamung seien, Psychische Störung ect.
Wirklich ich vergleiche ihn mit einem kleinen Hund so verhält er sich.
Was ist das und warum nach so vielen Jahren?
Was soll ich tun?
Danke für das lesen meines Roman
Heute bin ich hier weil ich mit unserem Opi nicht mehr weiter weis, mein Kaninchen Wissen ist am Ende, das hat noch kein Hoppler geschafft
So Opi heißt Donny und ist am 22.12.2012 geboren. Ich habe Ihn aus Mitleid in der Tierhandlung gekauft da er als einziger ausgewachsen war und Ihn keiner mehr kaufen wollte.
Da war er knapp 1 Jahr alt und Kastriert.
Wir hatten eine Funktionierende Rasselbande zuhause von 4 Tieren. Alles Mädels da unser Männchen wegen einem Tumor eingeschläfert werden musste. Ich bin mit Ninchen aufgewachsen und hatte nie Probleme mit Vergesellschaftung,
ich habe selbst vom Tierschutz "Problemfälle" aufgenommen und super Intigriert.
So das zur Vorgeschichte. Donny kam und es war vom ersten Moment schwieriger, es lief alles etwas ruppiger ab als ich es gewohnt war.
Ich fragte in der Tierhandlung nochmal nach und mir wurde gesagt deshalb saß er ein Einzelhaltung er greift alles an was "kein Mensch" sei.
Ich habe Gelesen und das Internet nach Tipps durchsucht für schwierigere Fälle, ich war immer bei den Ninchen hab alle Vorsichtsmaßnahmen getroffen die einem vorgeschlagen werden.
Ich war stolz als ich Ihn endlich soweit hatte das er mit den Mädels auskam.
Bis zu Tag X die Hoppler waren wie gewohnt im Hasenzimmer am Spielen und am Ausruhen als Donny unerwartet anfing auf die beiden los zu gehen.
Das ganze war so heftig das Pepples beim TA genäht werden musste.
TA riet mir ihn wirklich alleine zu halten. TS sagte weiter versuchen.
Ich hatte ein mal nicht aufgepasst und da war es passiert, beide Mädels wurden so schwer verletzt von Donny das meine Mausi eingeschläfert werden musste und die andere Starb wenige Tage darauf.
Bitte verzichtet auf Vorwürfe es bringt mich heute noch zum heulen und tut mir unendlich leid und im Herzen weh, das ich da wohl Fehler begangen habe ist mir heute klar.
Das war jetzt lange als Vorgeschichte aber nun zu meiner Frage:
Donny ist nun Jahre bei uns ich habe mich aber nicht mehr getraut ihn zu vergesellschaften.
Er spielt so lieb mit den Kindern und mit uns, ist sogar sehr gut was Training anbelangt gegen Langeweile.
Seit 1ner Woche aber ist er so anhänglich das er uns auf schritt und tritt folgt.
All die Jahre zuvor war die Hasenzimmer Türe ein Unsichtbares Hindernis,
jetzt kommt er sogar mit aufs Klo, mit aufs Sofa kein Schritt mehr geht ohne ihn.
Für den Menschen mag das niedlich sein aber bei mir Schrillen da die Alarmglocken.
Es heißt das dies Anzeichen für Vereinsamung seien, Psychische Störung ect.
Wirklich ich vergleiche ihn mit einem kleinen Hund so verhält er sich.
Was ist das und warum nach so vielen Jahren?
Was soll ich tun?
Danke für das lesen meines Roman
