- Die Wasserpest stirbt Beitrag #1
G
Gast57332
Guest
Hallo ihr Lieben,
ungewöhnlicher Titel, sehr ungewöhnliches Problem...
Aber bei mir kränkelt genau das, was eigentlich nicht tot zu bekommen ist und anspruchsvolle(re) Pflanzen wachsen mir wie Unkraut.
Im Becken habe ich Alternanthera reineckii mini und rosanervig, Heteranthera zosterifolia, Limnobium laevigatum, Batrachospermum irgendwas und eben die Elodea densa.
Es wächst alles, teilweise zu krass. Die A.r. mini wird 15cm hoch wenn man sie lässt, die A.r. rosanervig wird 40cm lang wenn man sie lässt, die Heteranthera ist extrem buschig, leider durch die letzte Umräumaktion etwas mitgenommen/kaputt an machen Blattspitzen, der Limnibium hat teilweise 3cm große Blätter im Durchmesser. Und die Elodea? Die wird gelblich, kümmert, gammelt, manchmal ist sie sattgrün und sieht stark aus, wächst aber kaum in die Länge und stirbt dann irgendwann einfach.
Alle Pflanzen sind in Gruppen gesetzt, die Elodea habe ich jeweils jeden Stängel einzeln mit ca. 2-3cm Abstand zum Nebenstängel gepflanzt, maximal einen Centimeter tief, damit nichts in der Tiefe gammelt, sie wurzeln auch fleißig in den Bodengrund, aber sie wachsen einfach nicht.
Ich dünge mit JBL Ferropol (1x Woche, 0,5mg), Sera NPK (2x Woche, 1,0mg) und CO2 Bio (dauerhaft, um die 20). Die Werte sind jeweils direkt nach der Düngung abgelesen bzw CO2 ist halt immer in dem Dreh. Für Nitrat habe ich nur Stäbchen, das liegt bei <10mg und ist tatsächlich etwas niedrig, aber auch am Tag vor dem Wasserwechsel (quasi "ungedüngt") ähnlich hoch, kommt aber auch nur mit 1 aus der Leitung (Angabe Wasserversorger). Lohnt es sich da überhaupt, zusätzlich reinen Nitratdünger zu nutzen?
Im Becken sind Fische (Fütterung 2x tägl. trocken/frost) und Garnelen, die eigentlich auch etwas Phosphat und Nitrat produzieren, deswegen wollte ich nicht wirklich mehr reinkippen, zumal die Elodea nun eigentlich überhaupt nicht auf Düngung angewiesen ist und ich mit dem NPK-Dünger wegen dem Phosphat schon am Limit bin (oder ginge da noch mehr?). Allerdings wächst auch der Froschbiss nicht mehr so eskalierend wie zuvor (habe quasi den "Wasserversorger" gewechselt). Der hatte mir vorher binnen 2-4 Wochen die ganze Oberfläche bedeckt, nun tut sich da kaum was. Gibt es noch andere Möglichkeiten, Nitrat ins Becken zu bekommen, außer es zu düngen? Und wieso wächst alles andere so problemlos?
Danke schon mal im Voraus
ungewöhnlicher Titel, sehr ungewöhnliches Problem...
Aber bei mir kränkelt genau das, was eigentlich nicht tot zu bekommen ist und anspruchsvolle(re) Pflanzen wachsen mir wie Unkraut.
Im Becken habe ich Alternanthera reineckii mini und rosanervig, Heteranthera zosterifolia, Limnobium laevigatum, Batrachospermum irgendwas und eben die Elodea densa.
Es wächst alles, teilweise zu krass. Die A.r. mini wird 15cm hoch wenn man sie lässt, die A.r. rosanervig wird 40cm lang wenn man sie lässt, die Heteranthera ist extrem buschig, leider durch die letzte Umräumaktion etwas mitgenommen/kaputt an machen Blattspitzen, der Limnibium hat teilweise 3cm große Blätter im Durchmesser. Und die Elodea? Die wird gelblich, kümmert, gammelt, manchmal ist sie sattgrün und sieht stark aus, wächst aber kaum in die Länge und stirbt dann irgendwann einfach.
Alle Pflanzen sind in Gruppen gesetzt, die Elodea habe ich jeweils jeden Stängel einzeln mit ca. 2-3cm Abstand zum Nebenstängel gepflanzt, maximal einen Centimeter tief, damit nichts in der Tiefe gammelt, sie wurzeln auch fleißig in den Bodengrund, aber sie wachsen einfach nicht.
Ich dünge mit JBL Ferropol (1x Woche, 0,5mg), Sera NPK (2x Woche, 1,0mg) und CO2 Bio (dauerhaft, um die 20). Die Werte sind jeweils direkt nach der Düngung abgelesen bzw CO2 ist halt immer in dem Dreh. Für Nitrat habe ich nur Stäbchen, das liegt bei <10mg und ist tatsächlich etwas niedrig, aber auch am Tag vor dem Wasserwechsel (quasi "ungedüngt") ähnlich hoch, kommt aber auch nur mit 1 aus der Leitung (Angabe Wasserversorger). Lohnt es sich da überhaupt, zusätzlich reinen Nitratdünger zu nutzen?
Im Becken sind Fische (Fütterung 2x tägl. trocken/frost) und Garnelen, die eigentlich auch etwas Phosphat und Nitrat produzieren, deswegen wollte ich nicht wirklich mehr reinkippen, zumal die Elodea nun eigentlich überhaupt nicht auf Düngung angewiesen ist und ich mit dem NPK-Dünger wegen dem Phosphat schon am Limit bin (oder ginge da noch mehr?). Allerdings wächst auch der Froschbiss nicht mehr so eskalierend wie zuvor (habe quasi den "Wasserversorger" gewechselt). Der hatte mir vorher binnen 2-4 Wochen die ganze Oberfläche bedeckt, nun tut sich da kaum was. Gibt es noch andere Möglichkeiten, Nitrat ins Becken zu bekommen, außer es zu düngen? Und wieso wächst alles andere so problemlos?
Danke schon mal im Voraus