- Sperlingspapageien krank vom Züchter Beitrag #1
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lani1313
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Hallo,
wir wollten ein paar süße Sperlingspapageien und haben alles neu hergerichtet. Jetzt hatten wir sie bei einer Züchterin in Berlin bestellt. Es wurde auf Megabakterien ungewöhnlich hingewiesen und das jeder Vogel die hätte. Sie würde allen ihren Vögeln regelmäßig Apfelessig geben. Ich hatte Vertrauen in die Züchterin die sie mir empfohlen hat und dachte es ist eine normale Prozedur. Außerdem habe ich €170 für beide gezahlt ohne spezielle Farben und durfte nur via Paypal Friends bezahlen. Ok, hier hätte ich stutzig werden sollen.
Beide waren beim Arzt und der diagnostizierte Spiralbakterien und Rat von Apfelessig ab. Es würde mehr schaden als es nutze. Nach 3 Tagen kamen die vom Essig unterdrückten Megabakterien. Wieder zum Tierarzt. Medizin für Beide und gestern nach gerade mal 1 1/2 Wochen ist das Weibchen verstorben. Die Züchterin, die führend auf dem Sperlingspapageienmarkt ist, äußert sich nicht und will auch für den Schaden nicht aufkommen. Sie hätte drauf hingewiesen und die Vögel wären gesund gewesen beim verpacken. Würde mich interessieren wer noch solche Erfahrungen gemacht hat?
Das Männchen lebt zwar noch, aber ich weiß nicht wann und ob ich ihn wieder vergesellschaften kann wegen der Bakterien. Außerdem ist die neue Voliere kontaminiert und der neue Vogel könnte doch auch erkranken.
Was könnt ihr mir raten?
wir wollten ein paar süße Sperlingspapageien und haben alles neu hergerichtet. Jetzt hatten wir sie bei einer Züchterin in Berlin bestellt. Es wurde auf Megabakterien ungewöhnlich hingewiesen und das jeder Vogel die hätte. Sie würde allen ihren Vögeln regelmäßig Apfelessig geben. Ich hatte Vertrauen in die Züchterin die sie mir empfohlen hat und dachte es ist eine normale Prozedur. Außerdem habe ich €170 für beide gezahlt ohne spezielle Farben und durfte nur via Paypal Friends bezahlen. Ok, hier hätte ich stutzig werden sollen.
Beide waren beim Arzt und der diagnostizierte Spiralbakterien und Rat von Apfelessig ab. Es würde mehr schaden als es nutze. Nach 3 Tagen kamen die vom Essig unterdrückten Megabakterien. Wieder zum Tierarzt. Medizin für Beide und gestern nach gerade mal 1 1/2 Wochen ist das Weibchen verstorben. Die Züchterin, die führend auf dem Sperlingspapageienmarkt ist, äußert sich nicht und will auch für den Schaden nicht aufkommen. Sie hätte drauf hingewiesen und die Vögel wären gesund gewesen beim verpacken. Würde mich interessieren wer noch solche Erfahrungen gemacht hat?
Das Männchen lebt zwar noch, aber ich weiß nicht wann und ob ich ihn wieder vergesellschaften kann wegen der Bakterien. Außerdem ist die neue Voliere kontaminiert und der neue Vogel könnte doch auch erkranken.
Was könnt ihr mir raten?