- Nächtlicher Katzenterror Beitrag #1
P
PiaPinuschka
- Beiträge
- 5
- Punkte Reaktionen
- 2
Hallo ihr Lieben 
ich bin komplett unerfahren was Foren angeht, aber angesichts meiner aktuellen Situation, möchte ich mir unbedingt Ratschläge einholen.
Zu den Umständen: Mein Partner und ich leben mit unserer Katze und unserem Kater (beide 5 Jahre alt, kastriert) in einer großen Wohnung mit Garten. Vor 7 Wochen war der Umzug dorthin. Vorher hatten die Katzen Zugang zum Balkon, aktuell muss der Garten noch Katzensicher gemacht werden und dann dürfen sie auch wieder an die frische Luft
Die Katzen leben seit 3 ½ Jahren zusammen und nach anfänglichen Schwierigkeiten, lieben sie sich nun. (Kabbeleien gibt es trotzdem mal immer wieder).
Zu dem Problem: Mein Kater (roter Gattung, kerngesund, Normalgewicht, kastriert) ist Nachtaktiv. Logisch, Katze undso.
Seitdem ich ihn als Baby geholt habe, macht er einem Nachts allerdings das Leben bzw. den Schlaf schwer. (eher unmöglich). Ich weiß einfach nicht was er möchte. Er mautzt ununterbrochen, macht alle Türen auf und schmeißt diese wieder zu, stößt etliche Bilderrahmen oder Dekoartikel von Regalen, schabt an Schranktüren oder macht die andere Katze wach (sie schläft nachts) und drangsaliert diese. Tagsüber ist er der liebevollste Kater den man sich vorstellen kann. Er ist sehr anhänglich und verschmust, fordert regelmäßig Körperkontakt ein und genießt das Leben mit uns. Aber nachts ist er wie ausgewechselt. Nach mittlerweile fünf Jahren kann ich eigentlich behaupten, dass ich fast alles probiert habe….( tagsüber spielen, nachts spielen, mehr kleinere Mahlzeiten über den Tag verteilt geben, nachts auf der Couch schlafen in der Hoffnung er will einfach nur kuscheln und ist eifersüchtig auf meinen Partner (nicht der Fall), CBD ÖL, Bachblüten Globuli, Feliway Zerstäuber) …Keine Besserung in Sicht. Ich bin langsam mit meiner Kraft am Ende und stehe zwischen den Stühlen. Ich habe mich bewusst für das Tier entschieden und für mich ist klar, ich geh mein Leben mit ihm bis er irgendwann die Augen schließt. Allerdings habe ich auch einen Partner den ich liebe und der für die Situation nicht mehr allzu viel Verständnis aufbringen kann. Wir wohnen seit 3 ½ Jahren zusammen und jetzt ist der Punkt, wo er mir sagt ich solle mir Ernsthaft Gedanken machen wie es nun weitergeht mit dem Kater. Die nächtlichen „Probleme“ waren bereits vor unserem Zusammenzug so, hat also nichts mit meinem Partner zu tun.
Mir kommt es so vor, als wolle mein Kater einfach nur Aufmerksamkeit, egal welcher Art. Er will weder kuscheln, noch spielen, noch essen oder sonst was. Manchmal würde ich ihn am liebsten schütteln und ihn Fragen was er denn bitte möchte. Ich komme mir vor wie eine verzweifelte, frischgebackene Mama, die kompletten Schlafentzug hat. Und das seit Jahren. Mich stört das definitiv auch arg, würde allerdings diesen Kater niemals abgeben. Mein Partner und seine Bedürfnisse sind mir aber genauso wichtig. Nun wollen wir auch bald ein Baby zeugen und ich habe große Bedenken, wie das mit dem Kater dann nachts aussehen soll.
Hat jemand ähnliche Erfahrungen und kann mir zu irgendwelchen Dingen raten, die ich oben noch nicht gelistet habe? Ich möchte dieses Tier wirklich behalten und kann mir meinen Alltag ohne ihn nicht vorstellen…ohne meinen Partner allerdings auch nicht….
ich bin komplett unerfahren was Foren angeht, aber angesichts meiner aktuellen Situation, möchte ich mir unbedingt Ratschläge einholen.
Zu den Umständen: Mein Partner und ich leben mit unserer Katze und unserem Kater (beide 5 Jahre alt, kastriert) in einer großen Wohnung mit Garten. Vor 7 Wochen war der Umzug dorthin. Vorher hatten die Katzen Zugang zum Balkon, aktuell muss der Garten noch Katzensicher gemacht werden und dann dürfen sie auch wieder an die frische Luft
Zu dem Problem: Mein Kater (roter Gattung, kerngesund, Normalgewicht, kastriert) ist Nachtaktiv. Logisch, Katze undso.
Seitdem ich ihn als Baby geholt habe, macht er einem Nachts allerdings das Leben bzw. den Schlaf schwer. (eher unmöglich). Ich weiß einfach nicht was er möchte. Er mautzt ununterbrochen, macht alle Türen auf und schmeißt diese wieder zu, stößt etliche Bilderrahmen oder Dekoartikel von Regalen, schabt an Schranktüren oder macht die andere Katze wach (sie schläft nachts) und drangsaliert diese. Tagsüber ist er der liebevollste Kater den man sich vorstellen kann. Er ist sehr anhänglich und verschmust, fordert regelmäßig Körperkontakt ein und genießt das Leben mit uns. Aber nachts ist er wie ausgewechselt. Nach mittlerweile fünf Jahren kann ich eigentlich behaupten, dass ich fast alles probiert habe….( tagsüber spielen, nachts spielen, mehr kleinere Mahlzeiten über den Tag verteilt geben, nachts auf der Couch schlafen in der Hoffnung er will einfach nur kuscheln und ist eifersüchtig auf meinen Partner (nicht der Fall), CBD ÖL, Bachblüten Globuli, Feliway Zerstäuber) …Keine Besserung in Sicht. Ich bin langsam mit meiner Kraft am Ende und stehe zwischen den Stühlen. Ich habe mich bewusst für das Tier entschieden und für mich ist klar, ich geh mein Leben mit ihm bis er irgendwann die Augen schließt. Allerdings habe ich auch einen Partner den ich liebe und der für die Situation nicht mehr allzu viel Verständnis aufbringen kann. Wir wohnen seit 3 ½ Jahren zusammen und jetzt ist der Punkt, wo er mir sagt ich solle mir Ernsthaft Gedanken machen wie es nun weitergeht mit dem Kater. Die nächtlichen „Probleme“ waren bereits vor unserem Zusammenzug so, hat also nichts mit meinem Partner zu tun.
Mir kommt es so vor, als wolle mein Kater einfach nur Aufmerksamkeit, egal welcher Art. Er will weder kuscheln, noch spielen, noch essen oder sonst was. Manchmal würde ich ihn am liebsten schütteln und ihn Fragen was er denn bitte möchte. Ich komme mir vor wie eine verzweifelte, frischgebackene Mama, die kompletten Schlafentzug hat. Und das seit Jahren. Mich stört das definitiv auch arg, würde allerdings diesen Kater niemals abgeben. Mein Partner und seine Bedürfnisse sind mir aber genauso wichtig. Nun wollen wir auch bald ein Baby zeugen und ich habe große Bedenken, wie das mit dem Kater dann nachts aussehen soll.
Hat jemand ähnliche Erfahrungen und kann mir zu irgendwelchen Dingen raten, die ich oben noch nicht gelistet habe? Ich möchte dieses Tier wirklich behalten und kann mir meinen Alltag ohne ihn nicht vorstellen…ohne meinen Partner allerdings auch nicht….