- Eltern zu hund überreden Beitrag #1
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Silent_alpha
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Hey, erstmal zu mir: ich bin 16, hab grad meinen realschulabschluss gemacht und bin jetzt auf dem bk mit knappen 28 Stunden in der Woche und arbeite nebenbei in einem kleinen familiären paketshop zusammen mit meiner mum und einer Freundin von ihr.
Ich habe Erfahrung mit Katzen, Hunden, meerschweinchen, Vögel und Hasen da wir alles bereits "besaßen".
Am Freitag, also vor zwei Tagen, mussten wir unser langjähriger hund leider einschläfern, vllt denkt der ein oder andere von euch jetzt dass ich etwas schnell handle oder so aber versucht ein wenig auf meine Situation einzugehen.
Meine Mutter und ich haben vor einigen Monaten darüber geredet uns nächstes Jahr erneut einen Hund zuzulegen, wir haben da schon gesehen dass unser Hund (der ende monat 15 geworden wäre und den wir seit 14 ½ jahren haben) mittlerweile einfach akt und krank ist, sie hatte demenz, Arthrose und ihre Nieren haben versagt, es war also nur noch eine Frage der Zeit. Wir sind beide allerdings so dass wir dass einfach brauchen, spaziergänge mit dem hund etc. Ich persönlich kenne es nicht anders da ich ziemlich klein war als wir unseren hund bekommen haben, also ist es für mich ein teil meines Lebens. Ich möchte unseren hund in keinem fall ersetzen, ich möchte damit einen neuen Lebensabschnitt mit einem neuen Lebewesen in meinem leben anfangen und erleben.
Ich habe meine mum zu dem Zeitpunkt gefragt gehabt ob ich mir nächstes Jahr, wenn wir dann bereits eine gewisse Zeit ohne Hund waren, wieder einen holen darf. Sie war einverstanden da sie, genauso wie ich, das brauchen, einen Hund um den man sich kümmert, mit dem man spielt/kuschelt und Zeit verbringt. Daher haben wir seither öfters darüber gesprochen und sind folgende Kompromisse eingegangen:
Ich kümmer mich alleine drum, in Notfällen unterstützt sie mich.
Ich zahle alles notwendige alleine, da ich ziemlich gut verdiene und das möglich ist.
Ich nehm den hund mit wenn ich ausziehe.
Nun zu den Möglichkeiten die ich dem hund bieten kann:
Wir haben ein schönes relativ großes Haus mit großen Garten, wir wohnen auf dem Dorf und in der Nähe ist der Rhein mit badestelle (auch für hunde) und ein großer Wald der rund um unser ganzes Dorf führt mit anliegenden feld.
Wir haben vier Katzen zuhause die gerne mit Hunden spielen, kuscheln etc da sie das seit klein auf gewohnt sind und immer einen Hund um sich hatten. Freunde und hobbytechnisch kann ich den hund überall mithin nehmen da wir zu 90% unsere zeit eh am rhein oder im anliegenden Wald verbringen oder eben im Garten von einen von uns und ich hobbytechnisch gerne Fahrradfahre und laufe.
Meine patentante hat eine hundeschule und macht mit ihren Hunden agility etc. Die längste Zeit die der Hund zuhause wäre wären 6 Stunden, da ich nur 28 Stunden schule pro Woche habe und davon wäre er auch nie alleine da entweder meine mum zuhause ist oder eben auch die Katzen.
Ich hab hundeerfahrung durch meinen Hund und unseren Ziehund, ich hab ein bereits angepasstes Leben an den hund etc.
Ich kann den hund mit zur arbeit nehmen, ich kann hin laufen und dort haben wir anliegenden am paketshop einen großen Garten der zu uns gehört und es sind immer zwischen 1 und 3 andere Hunde da die zu unserem Shop gehören, wir hatten unseren hund auch immer mit, außerdem haben wir genug zeit um uns mit den Hunden währenddessen zu beschäftigen da wir ziemlich flexibel sind.
(Das nurmal dazu, damit nicht gleich irgendwelche Missverständnise oder Vorwürfe von wegen keine Zeit etc kommen)
Das einzige Problem zu dem die Frage nun auch ist: Mein Vater möchte eigentlich keinen Hund mehr, das sagt er bereits seit jahren, dass nach unserem hund kein anderer hund ins haus kommt.
Die Gründe kenne ich sogar: er will nicht nochmal sowas durchmachen wenn das Tier stirbt
Er hat Angst dass er sich darum kümmern muss
Er will flexibel sein, in Urlaub fahren etc ohne jemanden zu suchen der aufpasst Und er hat Angst dass der Hund hierbleibt wenn ich ausziehe
Ich kann das verstehen, jedoch muss er sich nicht darum kümmern, meine Mutter ubd ich sind seit jahren die einzigen die sich darum gekümmert haben und davon hab das meistens ich erledigt und meine mum nur in äußersten Notfällen. Ich bin täglich 4 mal mit dem hund raus, im Alter wurden es auch 6 und mehr jenachdem wie oft sie raus musste. Ich hab den hund gefüttert und die krallen geschnitten, sie geduscht und gebürstet, sie mitgekommen wenn ich weggegangen bin (ging irgendwann nichtmehr aufgrund ihrer Alters etc)
Genauso ist es bei unseren Katzen, meistens ging es ein halbes Jahr bis mein Vater nach dem Verlust einer der Katzen eine weitere ins haus gebracht hat, ohne Rücksicht auf meine mum und mich, und wir sind die die sich drum kümmern tun.
Ebenfalls werde ich den hund mitnehmen wenn ich ausziehe, da die meisten Wohnungen hier in der Umgebung mit Tieren sind ist das kein Problem und für mich ist es schön in der ersten eigenen Wohnung jemanden zu haben der mir vertraut ist und wenn ich nicht alleine bin. Außerdem werde ich den hund von anfang an ans autofahren gewöhnen damit das mit dem urlaub später kein problem ist da wir sowieso immer mit dem auto wegfahren. Das ging bei unserem anderen hund nicht da sie nie daran gewöhnt wurde..
Wie gesagt zu allem anderen hab ich oben bereits etwas gesagt, wie kann ich meinem dad diese Probleme die er damit hat ausreden? Bzw ihn davon überzeugen? Ich bräuchte echt Hilfe da meine mum und ich keine Ahnung haben wir wir dass ansprechen sollen bzw das tun sollen. Ich danke jetzt schon einmal im voraus für eure Hilfe.
(Und bitte keine moralaposteln, ich werde das natürlich nicht gleich ansprechen sondern erst in ein paar Monaten wenn da so ein wenig "gras über die Sache gewachsen ist" und wir alle mit dem Tod unseres geliebten hundes besser klar kommen.
Ich habe Erfahrung mit Katzen, Hunden, meerschweinchen, Vögel und Hasen da wir alles bereits "besaßen".
Am Freitag, also vor zwei Tagen, mussten wir unser langjähriger hund leider einschläfern, vllt denkt der ein oder andere von euch jetzt dass ich etwas schnell handle oder so aber versucht ein wenig auf meine Situation einzugehen.
Meine Mutter und ich haben vor einigen Monaten darüber geredet uns nächstes Jahr erneut einen Hund zuzulegen, wir haben da schon gesehen dass unser Hund (der ende monat 15 geworden wäre und den wir seit 14 ½ jahren haben) mittlerweile einfach akt und krank ist, sie hatte demenz, Arthrose und ihre Nieren haben versagt, es war also nur noch eine Frage der Zeit. Wir sind beide allerdings so dass wir dass einfach brauchen, spaziergänge mit dem hund etc. Ich persönlich kenne es nicht anders da ich ziemlich klein war als wir unseren hund bekommen haben, also ist es für mich ein teil meines Lebens. Ich möchte unseren hund in keinem fall ersetzen, ich möchte damit einen neuen Lebensabschnitt mit einem neuen Lebewesen in meinem leben anfangen und erleben.
Ich habe meine mum zu dem Zeitpunkt gefragt gehabt ob ich mir nächstes Jahr, wenn wir dann bereits eine gewisse Zeit ohne Hund waren, wieder einen holen darf. Sie war einverstanden da sie, genauso wie ich, das brauchen, einen Hund um den man sich kümmert, mit dem man spielt/kuschelt und Zeit verbringt. Daher haben wir seither öfters darüber gesprochen und sind folgende Kompromisse eingegangen:
Ich kümmer mich alleine drum, in Notfällen unterstützt sie mich.
Ich zahle alles notwendige alleine, da ich ziemlich gut verdiene und das möglich ist.
Ich nehm den hund mit wenn ich ausziehe.
Nun zu den Möglichkeiten die ich dem hund bieten kann:
Wir haben ein schönes relativ großes Haus mit großen Garten, wir wohnen auf dem Dorf und in der Nähe ist der Rhein mit badestelle (auch für hunde) und ein großer Wald der rund um unser ganzes Dorf führt mit anliegenden feld.
Wir haben vier Katzen zuhause die gerne mit Hunden spielen, kuscheln etc da sie das seit klein auf gewohnt sind und immer einen Hund um sich hatten. Freunde und hobbytechnisch kann ich den hund überall mithin nehmen da wir zu 90% unsere zeit eh am rhein oder im anliegenden Wald verbringen oder eben im Garten von einen von uns und ich hobbytechnisch gerne Fahrradfahre und laufe.
Meine patentante hat eine hundeschule und macht mit ihren Hunden agility etc. Die längste Zeit die der Hund zuhause wäre wären 6 Stunden, da ich nur 28 Stunden schule pro Woche habe und davon wäre er auch nie alleine da entweder meine mum zuhause ist oder eben auch die Katzen.
Ich hab hundeerfahrung durch meinen Hund und unseren Ziehund, ich hab ein bereits angepasstes Leben an den hund etc.
Ich kann den hund mit zur arbeit nehmen, ich kann hin laufen und dort haben wir anliegenden am paketshop einen großen Garten der zu uns gehört und es sind immer zwischen 1 und 3 andere Hunde da die zu unserem Shop gehören, wir hatten unseren hund auch immer mit, außerdem haben wir genug zeit um uns mit den Hunden währenddessen zu beschäftigen da wir ziemlich flexibel sind.
(Das nurmal dazu, damit nicht gleich irgendwelche Missverständnise oder Vorwürfe von wegen keine Zeit etc kommen)
Das einzige Problem zu dem die Frage nun auch ist: Mein Vater möchte eigentlich keinen Hund mehr, das sagt er bereits seit jahren, dass nach unserem hund kein anderer hund ins haus kommt.
Die Gründe kenne ich sogar: er will nicht nochmal sowas durchmachen wenn das Tier stirbt
Er hat Angst dass er sich darum kümmern muss
Er will flexibel sein, in Urlaub fahren etc ohne jemanden zu suchen der aufpasst Und er hat Angst dass der Hund hierbleibt wenn ich ausziehe
Ich kann das verstehen, jedoch muss er sich nicht darum kümmern, meine Mutter ubd ich sind seit jahren die einzigen die sich darum gekümmert haben und davon hab das meistens ich erledigt und meine mum nur in äußersten Notfällen. Ich bin täglich 4 mal mit dem hund raus, im Alter wurden es auch 6 und mehr jenachdem wie oft sie raus musste. Ich hab den hund gefüttert und die krallen geschnitten, sie geduscht und gebürstet, sie mitgekommen wenn ich weggegangen bin (ging irgendwann nichtmehr aufgrund ihrer Alters etc)
Genauso ist es bei unseren Katzen, meistens ging es ein halbes Jahr bis mein Vater nach dem Verlust einer der Katzen eine weitere ins haus gebracht hat, ohne Rücksicht auf meine mum und mich, und wir sind die die sich drum kümmern tun.
Ebenfalls werde ich den hund mitnehmen wenn ich ausziehe, da die meisten Wohnungen hier in der Umgebung mit Tieren sind ist das kein Problem und für mich ist es schön in der ersten eigenen Wohnung jemanden zu haben der mir vertraut ist und wenn ich nicht alleine bin. Außerdem werde ich den hund von anfang an ans autofahren gewöhnen damit das mit dem urlaub später kein problem ist da wir sowieso immer mit dem auto wegfahren. Das ging bei unserem anderen hund nicht da sie nie daran gewöhnt wurde..
Wie gesagt zu allem anderen hab ich oben bereits etwas gesagt, wie kann ich meinem dad diese Probleme die er damit hat ausreden? Bzw ihn davon überzeugen? Ich bräuchte echt Hilfe da meine mum und ich keine Ahnung haben wir wir dass ansprechen sollen bzw das tun sollen. Ich danke jetzt schon einmal im voraus für eure Hilfe.
(Und bitte keine moralaposteln, ich werde das natürlich nicht gleich ansprechen sondern erst in ein paar Monaten wenn da so ein wenig "gras über die Sache gewachsen ist" und wir alle mit dem Tod unseres geliebten hundes besser klar kommen.