Ein paar Fragen

Diskutiere Ein paar Fragen im Hunde Haltung Forum im Bereich Hunde Forum; Hallo, in 4 Wochen ist es soweit und unser Hund zieht ein. Es ist ein Tierschutzhund, 3 Jahre alt. Heute waren wir schonmal shoppen. 1. Nun...
  • Ein paar Fragen Beitrag #1
McLeodsDaughters

McLeodsDaughters

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Hallo,

in 4 Wochen ist es soweit und unser Hund zieht ein. Es ist ein Tierschutzhund, 3 Jahre alt.

Heute waren wir schonmal shoppen.

1. Nun überlegen wir zwecks Versicherung. OP-Versicherung oder komplette Krankenversicherung.
Unsere Nachbarn haben eine komplette Krankenversicherung und sagen, dass es sich schon gelohnt hat. Daher würde ich mich über weitere Empfehlungen freuen was die Versicherung angeht. Zu einem Makler zu gehen macht ja auch nicht viel Sinn, denke ich, und die Versicherung, wo wir die meisten unserer Versicherungen haben, hat nur OP-Versicherung im Angebot.
Ich hab mir jetzt mal ein paar ältere Threads angeschaut, da waren die meisten für Haftpflicht (die ist klar, hätten wir so oder so gemacht) und maximal OP-Versicherung.

2. Wann macht ihr die Erste bzw. letzte Gassi-Runde des Tages? Das das individuell ist, ist klar, aber so als Richtwert.

3. Nass- oder Trockenfutter? Ich hab mich jetzt eig. schon für ein gutes Trofu entschieden. Oder ist das wie man mag? Jetzt kennt er auf jeden Fall eher Trofu.
Meine Tante hat ihrer Hündin das Trofu eingeweicht.

Ich denke, da kommen früher oder später noch weitere Fragen.

LG
 
  • Ein paar Fragen Beitrag #2
Die Tierhalterhaftpflicht bzw. Hundehaftpflicht ist leider nicht einheitlich geregelt, in meinen Augen ist sie ein MUSS, wird aber in Deutschland in den Bundesländern unterschiedlich gehandhabt. Krankenversicherung, da scheiden sich die Geister. Oft sind so Routinesachen wie impfen gar nicht drin enthalten, manche sind auch reine OP-Versicherungen usw. Manche Hunde haben ständig was, andere sind kerngesund - zu was soll man da raten??? Ich hatte schon mal einen Hund, ist aber leider schon fast 40 Jahre her, jetzt habe ich Katzen und davor Meerschweinchen und andere Tiere - für keines meiner Tiere hatte ich je eine Krankenversicherung in welcher Form auch immer. Ich habe stets ein Rücklagenkonto, wo ich jeden Monat einen bestimmten Betrag spare für etwaige Notfälle wie z.B. Tierarztkosten. Je nach Tier bzw. Zahl habe ich da einen festen Betrag der immer mindestens auf dem Konto stehen bleiben muss, damit die tierärztliche Versorgung stets gewährleistet ist. An diese Mindestreserve für den Tierarzt bin ich auch in Krisenzeiten noch nie rangegangen.

Gassi gegangen ist man in der Früh immer eine kurze Runde vor der Arbeit (auch am Wochenende spätestens um halb Acht/Acht eine kurze Runde), dann in der Mittagspause eine kurze Runde und am Nachmittag und am späteren Abend eine richtig große Runde. Wir waren aber damals immer sehr viel unterwegs und sind selten vor 23.00 Uhr daheim gewesen meistens später. Aber fast immer war der Hund ohnehin ab dem Nachmittag überall dabei, ob beim Einkaufen, bei Freunden, in der Kneipe, beim Baden, beim Radfahren usw. War ein Retriever-Mischling und hat aufs Wort gefolgt, man konnte ihn wirklich überall mit hinnehmen, aber er hat natürlich schon mindestens 2 Stunden Auslauf am Tag gebraucht.

Zur Ernährung kann ich nicht viel sagen, da habe ich mich noch nie so richtig mit beschäftigt, als ich meinen Hund hatte, gab es noch gar kein Internet und auch so gut wie keine Bücher zu dem Thema und die wenigen die es gab, sind inzwischen längst überholt. Aber Hunde sind, auch wenn sie sich leicht omnivore inzwischen entwickeln, doch immer noch Karnivoren, auch wenn sie pflanzliche Anteile besser verdauen und verwerten können als Katzen. Wichtig ist die richtige Futtermenge und die Zusammensetzung und er somit ausgeglichen ernährt wird. Ich würde meinem Hund beides geben, Nass- und Trockenfutter, darauf achten, dass es einen hohen Fleischanteil hat und möglichst wenig Zusatzstoffe enthält. Ich würde nie nur eine Marke füttern, weil es genauso wie beim Katzenfutter auch beim Hundefutter nicht die eine Marke gibt, wo wirklich eine optimale Zusammensetzung hat.
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Ein paar Fragen Beitrag #3
Ich habe nur eine Haftpflichtversicherung , OP. oder Krankenversicherungen , lohnen sich häufig nicht .

Richtwerte zum Tagesablauf gibt es nicht , diese sollten sich immer noch den individuellen Bedürfnissen
von Halter und Hund richten .

Auch bei der Hundeernährung sind die Meinungen und Ansichten bei allen Hundehaltern sehr verschieden
und Diskussionen werden manchmal sehr kontrovers geführt . Ob Trocken , Nass-Futter , selbst gekocht ,
oder Rohfutter und BARF , alles hat Vor und Nachteile .

Ich würde warten , bis der Hund da ist und probieren was für Vorlieben oder Bedürfnisse es beim Hund schon es gibt .

Ich füttere meinen Hund nicht einheitlich und nicht immer das Gleiche , sondern je nach dem .
Zum Training ist Trockenfutter , in möglichst kleinen Stücken recht praktisch , auf Reisen auch ,
sonst gibt es was gerade da ist , manchmal auch geeignete Reste vom Mittagstisch .

Jetzt schon , mit voreiligen Käufen zu beginnen halte ich für nicht ratsam , was der Hund tatsächlich braucht ,
wird sich im praktischen Umgang mit dem Hund früh genug herausstellen .
Die meisten HH haben oft einen ganzen Haufen unnötigen Kram für ihren Hund gekauft .
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Ein paar Fragen Beitrag #4
Also Tierhalter- bzw. Hundehaftpflicht machen wir sowieso.
Ich denke bei der Krankenversicherung werden wir eine OP-Versicherung machen. Die Kosten sind überschaubar.

So ein paar Sachen braucht er ja, wenn er einzieht, zumal das am Wochenende sein wird, wenn wahrscheinlich schon die Geschäfte zu haben und man den armen Kerl ja nicht gleich bei der Ankunft ins Geschäft schleifen will. Wir haben bis jetzt Körbchen, Schleppleine, ein Spielzeug (wo wir vom Verein wissen, dass er sowas mag), ne Bürste und Näpfe. Leine hab ich noch von der verstorbenen Hündin meiner Großeltern, mit Sicherheitsgeschirr & Halsband reist er an.
Denke also, dass wir die Standard Sachen haben und Futter braucht er nun mal auch spätestens am Tag nach seiner Ankunft. Er ist wohl auch nicht wählerisch und Trofu gewohnt.

Bei dem Futter dachte ich eher daran, was besser ist. Bei Katzen ist es ja nun mal so, weiß ich von meiner Schwester, das dort Nassfutter das Hauptfutter sein sollte, da die wenig trinken. Sie hat mit viel Mühe ihre beiden Katzen umgewöhnt (zogen erst mit 9 & 10 Jahren bei ihr ein).
Aber ich glaube, so ein "Problem" gibt es bei Hunden eher weniger?
 
  • Ein paar Fragen Beitrag #5
Nassfutter ist allgemein besser. Allein schon durch die Zusammensetzung.
Und es schadet nicht wenn der Hund Flüssigkeit auch durchs Futter bekommt.
Wenn es für dich machbar ist, empfehle ich hauptsächlich hochwertiges Nassfutter zu geben. Aber ohne minderwertige Zutaten wie Euter, Pansen und ähnliche Innereien. Am meisten sollte Muskelfleisch drin sein. Da wird es auch recht dünn an Auswahl was man so im Supermarkt findet ....

Ich gehe die Morgenrunden zu unterschiedlichen Zeiten. Kommt drauf an ob ich frei habe oder spätschicht.
Spätschicht dann so an 8 Uhr.
Wenn jch frei habe kann es auch erst 10 Uhr sein.
Die letzte Runde geht mein Freund gegen Mitternacht.
Wenn ich Frühschicht habe gehe ich nicht.
Das macht dann mein Freund.
 
  • Ein paar Fragen Beitrag #6
Danke dir für die Antwort!

Was das Futter betrifft, haben wir hier im Ort einen relativ kleinen Zooladen, der aber gut sortiert ist. Da gibt es auch einige gute Sorten, Nass- & Trockenfutter.
 
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