- "Junger" Feldhase gefunden Beitrag #1
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SK Farmerboy
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Hallo allerseits,
Ich bin neu hier und hab gleich mal ein paar Fragen! Folgendes: Gestern Nachmittag gegen 13:30 Uhr ist mir ein kleiner (in meinen Augen junger) Feldhase in unserem Garten begegnet. Meine Mutter hatte letztlich Angst um ihren Gemüsegarten, sodass wir ihn leider einfangen mussten. Er hat die markanten schwarzen Dreiecke an den Ohrenspitzen, ist nach erster Einschätzung her ca. 4 - 6 Wochen alt aber völlig unverletzt obwohl ihn unserer dreijähriger Labradorrüde als erstes schon fast im Maul hatte. Danach war das Tier fast wie in einer Schockstarre. Wir haben ihn dann zum Schutz vor irgendwelchen anderen Fressfeinden in unserem Hasenstall eingesperrt, wobei wir darauf geachtet haben, dass er zu unseren anderen Stallhasen keinen Kontakt hat. (Er hat jetzt ne 40x50cm große, mit Stroh, Heu und Sägemehl eingestreute "Einzelzelle") Jetzt zu meinen Fragen: War mein bzw. unseres Handeln grundsätzlich richtig? Kann man ein Wildtier über kurze Zeit auch in einem Stall halten und was könnte man ihm ernährungstechnisches anbieten? Wie reagiert es auf Getreide etc.? Wir haben ihm/ihr ein bisschen Löwenzahn, ein paar Blätter von einem Krautskopf und etwas Wasser in seinen Stall gestellt in der Hoffnung, dass er schnell wieder auf die Beine kommt. Ich würde mich über eure Antworten sehr freuen. Gruß Stefan.
Ich bin neu hier und hab gleich mal ein paar Fragen! Folgendes: Gestern Nachmittag gegen 13:30 Uhr ist mir ein kleiner (in meinen Augen junger) Feldhase in unserem Garten begegnet. Meine Mutter hatte letztlich Angst um ihren Gemüsegarten, sodass wir ihn leider einfangen mussten. Er hat die markanten schwarzen Dreiecke an den Ohrenspitzen, ist nach erster Einschätzung her ca. 4 - 6 Wochen alt aber völlig unverletzt obwohl ihn unserer dreijähriger Labradorrüde als erstes schon fast im Maul hatte. Danach war das Tier fast wie in einer Schockstarre. Wir haben ihn dann zum Schutz vor irgendwelchen anderen Fressfeinden in unserem Hasenstall eingesperrt, wobei wir darauf geachtet haben, dass er zu unseren anderen Stallhasen keinen Kontakt hat. (Er hat jetzt ne 40x50cm große, mit Stroh, Heu und Sägemehl eingestreute "Einzelzelle") Jetzt zu meinen Fragen: War mein bzw. unseres Handeln grundsätzlich richtig? Kann man ein Wildtier über kurze Zeit auch in einem Stall halten und was könnte man ihm ernährungstechnisches anbieten? Wie reagiert es auf Getreide etc.? Wir haben ihm/ihr ein bisschen Löwenzahn, ein paar Blätter von einem Krautskopf und etwas Wasser in seinen Stall gestellt in der Hoffnung, dass er schnell wieder auf die Beine kommt. Ich würde mich über eure Antworten sehr freuen. Gruß Stefan.