Labrador Retriever/ Labrador Mischlinge aus dem Tierschutz.

Diskutiere Labrador Retriever/ Labrador Mischlinge aus dem Tierschutz. im Hunderassen Forum im Bereich Hunde Forum; Schönen guten Morgen. Ich möchte mir Ende des Jahres einen Labrador Retriever / Labrador Mischling aus dem Tierschutz nehmen. Ich hatte noch...
  • Labrador Retriever/ Labrador Mischlinge aus dem Tierschutz. Beitrag #1
Katja12

Katja12

Beiträge
44
Punkte Reaktionen
4
Schönen guten Morgen. Ich möchte mir Ende des Jahres einen Labrador Retriever / Labrador Mischling aus dem Tierschutz nehmen.
Ich hatte noch nie einen Hund möchte mir aber diesen Traum schon sehr lange erfüllen.
Was ist bei einem Labrador aus dem Tierschutz zu beachten?
Und sollte man eher einem Junghund oder einen Hund von 3 Jahren aufwärts nehmen?
Ich bitte um eure Meinung.
 
  • Labrador Retriever/ Labrador Mischlinge aus dem Tierschutz.

Anzeige

  • Labrador Retriever/ Labrador Mischlinge aus dem Tierschutz. Beitrag #2
Willkommen hier im Forum

Soll der Hund aus dem Ausland kommen oder aus den hiesigen Tierheimen? Als absoluter Hundeanfänger ist es mit einem Tierschutzhund aus meiner Sicht unter Umständen nicht ganz einfach, da diese ja alle eine Vorgeschichte haben und unter Umständen einige Baustellen mit nach Hause bringen, die intensiver Arbeit und auch Erfahrung bedürfen. Mit dem Hintergrund ist, wenn schon Tierschutz, sicher ein ortsansässiges Tierheim zu bevorzugen, wo man ausreichend Zeit hat den Hund kennenzulernen, sich mit den Mitarbeitern auszutauschen, gemeinsame Spaziergänge oder auch mal einen Probetag zu Hause machen kann. Bei Übergabe auf einer Autobahnraststätte oder am Flughafen stell ich mir das sehr schwierig vor.

Es gibt hier einige User mit Hunden aus dem Tierschutz, die bestimmt gerne Ihre Erfahrungen mit dir teilen.
 
  • Labrador Retriever/ Labrador Mischlinge aus dem Tierschutz. Beitrag #3
Wird der Hund dich auch am Tag begleiten, mit auf Arbeit gehen?
 
  • Labrador Retriever/ Labrador Mischlinge aus dem Tierschutz. Beitrag #4
Willkommen hier im Forum

Soll der Hund aus dem Ausland kommen oder aus den hiesigen Tierheimen? Als absoluter Hundeanfänger ist es mit einem Tierschutzhund aus meiner Sicht unter Umständen nicht ganz einfach, da diese ja alle eine Vorgeschichte haben und unter Umständen einige Baustellen mit nach Hause bringen, die intensiver Arbeit und auch Erfahrung bedürfen. Mit dem Hintergrund ist, wenn schon Tierschutz, sicher ein ortsansässiges Tierheim zu bevorzugen, wo man ausreichend Zeit hat den Hund kennenzulernen, sich mit den Mitarbeitern auszutauschen, gemeinsame Spaziergänge oder auch mal einen Probetag zu Hause machen kann. Bei Übergabe auf einer Autobahnraststätte oder am Flughafen stell ich mir das sehr schwierig vor.

Es gibt hier einige User mit Hunden aus dem Tierschutz, die bestimmt gerne Ihre Erfahrungen mit dir teilen.
Ich währe

Schönen guten Abend Karl - Käfer. Erstmal möchte ich mich bedanken für diese etwas längere Nachricht. Warscheinlich nehme ich einen Hund aus dem Ausland, da ich da schon eine Tierschutzorganisation im Auge habe. Ich werde da ich ja Anfängerin bin mir auch eine Hundetrainer zu Rate ziehen. Mir wäre es schon wichtig ein paar User kennenzulernen die einen Hund aus dem Tierschutz haben.
 
  • Labrador Retriever/ Labrador Mischlinge aus dem Tierschutz. Beitrag #5
  • Labrador Retriever/ Labrador Mischlinge aus dem Tierschutz. Beitrag #6
Du hast also einen Labrador Mix aus dem Auslandstierschutz im Auge, ja =)? Sprich du hast diesen Hund nur von Fotos und Beschreibungen, eventuell mal ein Video gesehen. Ich persönlich (und damit meine ich Jeder kann machen was er will), würde diese Art der Vermittlung einem Anfänger NICHT empfehlen. Je nach Organisation (wie seriös die sind) zeigen die Hunde nämlich nicht immer das beschriebene Verhalten (im Vermittlungstext steht dann z.B "Ganz lieb, gut verträglich blabla". Dann hat man das Tier zuhause, was Angst vor Menschen und eine hübsche Leinenaggression hat... Das wurde aber verschwiegen oder beschönigt)
Ich denke mit solchem Verhalten ist ein Anfänger erstmal überfordert.

Ich habe übrigens eine Hündin aus dem Auslandstierschutz, von einer seriösen (wie ich finde) Organisation. Ihr Beschreibungstext passte nicht 1 zu 1, aber ziemlich gut. Die Menschen, die solche Texte schreiben, sind auch nicht immer die Menschen, die sich 100 Prozent mit Hundeverhalten auskennen. Soll heißen sie deuten verschiedene Dinge falsch. Bei meiner Hündin stand z.B " spielt gerne mit anderen Hunden". Das ist falsch. Sie spielt nicht. Es sieht für Laien aus, als würde sie spielen, weil sie so herumhopst, aber in Wirklichkeit, versucht sie nur, den anderen Hund von sich weg zu bekommen. Erkennt aber fast keiner, der sich nicht mit Körpersprache von Hunden befasst.
Ich muss aber zugeben, dass ich mit dieser Hündin unheimliches Glück gehabt habe. Das hätte ganz anders kommen können! Sie ist sehr umgänglich, kann überall mithin kommen, hat keine Angst vor dem Verkehr oder vor Leuten oder sonstigem. Sie ließ sich recht einfach erziehen (für mich mit Hundeerfahrung) und auch ihr Jagdtrieb ist mittlerweile gut im Griff.

Aber ich wiederhole mich. Als Anfänger nur vom Bild her zu adoptieren.. hm =/. Das kann einfach verdammt schief gehen (Muss nicht.. Kann!) Eventuell musst du sehr viel Zeit und Nerven in diesen Hund investieren (und Geld, zwecks Hundetrainer. Bis man da etrstmal einen findet, der vernünftig arbeitet, hat man eventuell schon 3 durch.. und das kostet..).

Aber unbedingt ausreden kann ich es dir auch nicht. Wenn du wirklich 100 Prozent hinter dieser Entscheidung stehst und bereit bist, alles für diesen Hund zu tun, und bereit bist, dass es eventuell für immer bestimmte Situationen gibt, die schwieriger mit dem Hund werden. Dann mach es.
Falls du noch Fragen hast, gerne per Pn oder hier stellen =).
Lg Ariziah
 
  • Labrador Retriever/ Labrador Mischlinge aus dem Tierschutz. Beitrag #7
Du hast also einen Labrador Mix aus dem Auslandstierschutz im Auge, ja =)? Sprich du hast diesen Hund nur von Fotos und Beschreibungen, eventuell mal ein Video gesehen. Ich persönlich (und damit meine ich Jeder kann machen was er will), würde diese Art der Vermittlung einem Anfänger NICHT empfehlen. Je nach Organisation (wie seriös die sind) zeigen die Hunde nämlich nicht immer das beschriebene Verhalten (im Vermittlungstext steht dann z.B "Ganz lieb, gut verträglich blabla". Dann hat man das Tier zuhause, was Angst vor Menschen und eine hübsche Leinenaggression hat... Das wurde aber verschwiegen oder beschönigt)
Ich denke mit solchem Verhalten ist ein Anfänger erstmal überfordert.

Ich habe übrigens eine Hündin aus dem Auslandstierschutz, von einer seriösen (wie ich finde) Organisation. Ihr Beschreibungstext passte nicht 1 zu 1, aber ziemlich gut. Die Menschen, die solche Texte schreiben, sind auch nicht immer die Menschen, die sich 100 Prozent mit Hundeverhalten auskennen. Soll heißen sie deuten verschiedene Dinge falsch. Bei meiner Hündin stand z.B " spielt gerne mit anderen Hunden". Das ist falsch. Sie spielt nicht. Es sieht für Laien aus, als würde sie spielen, weil sie so herumhopst, aber in Wirklichkeit, versucht sie nur, den anderen Hund von sich weg zu bekommen. Erkennt aber fast keiner, der sich nicht mit Körpersprache von Hunden befasst.
Ich muss aber zugeben, dass ich mit dieser Hündin unheimliches Glück gehabt habe. Das hätte ganz anders kommen können! Sie ist sehr umgänglich, kann überall mithin kommen, hat keine Angst vor dem Verkehr oder vor Leuten oder sonstigem. Sie ließ sich recht einfach erziehen (für mich mit Hundeerfahrung) und auch ihr Jagdtrieb ist mittlerweile gut im Griff.

Aber ich wiederhole mich. Als Anfänger nur vom Bild her zu adoptieren.. hm =/. Das kann einfach verdammt schief gehen (Muss nicht.. Kann!) Eventuell musst du sehr viel Zeit und Nerven in diesen Hund investieren (und Geld, zwecks Hundetrainer. Bis man da etrstmal einen findet, der vernünftig arbeitet, hat man eventuell schon 3 durch.. und das kostet..).

Aber unbedingt ausreden kann ich es dir auch nicht. Wenn du wirklich 100 Prozent hinter dieser Entscheidung stehst und bereit bist, alles für diesen Hund zu tun, und bereit bist, dass es eventuell für immer bestimmte Situationen gibt, die schwieriger mit dem Hund werden. Dann mach es.
Falls du noch Fragen hast, gerne per Pn oder hier stellen =).
Lg Ariziah

Schönen guten Morgen lieber Ariziah, danke schön für die sehr informative lange Nachricht. Ich bin noch nicht zu 100 Prozent sicher das ich den Hund aus dem Ausland nehme, kann auch sein das ich ihn von Deutschland nehme. Ich habe einiges über Hundesprache gelernt. Und die Organisation die ich mir ausgesucht habe, wirkt seriös.
 
  • Labrador Retriever/ Labrador Mischlinge aus dem Tierschutz. Beitrag #8
Wenn du ihn vorher kennenlernen könntest, fände ich das besser für dich =). Und das ist natürlich auf Pflegestellen oder Tierheimen bei dir in der Nähe leichter, als aus dem Ausland.
Dann kannst du z.B mal einen Probespaziergang machen und so. Zudem beraten Pflegestellen vor Ort nochmal anders habe ich das Gefühl-
Viel Glück bei der Suche.
 
  • Labrador Retriever/ Labrador Mischlinge aus dem Tierschutz. Beitrag #9
Wenn du ihn vorher kennenlernen könntest, fände ich das besser für dich =). Und das ist natürlich auf Pflegestellen oder Tierheimen bei dir in der Nähe leichter, als aus dem Ausland.
Dann kannst du z.B mal einen Probespaziergang machen und so. Zudem beraten Pflegestellen vor Ort nochmal anders habe ich das Gefühl-
Viel Glück bei der Suche.

Danke schön für die Hinweise, finde ich sehr nett von dir.
 
  • Labrador Retriever/ Labrador Mischlinge aus dem Tierschutz. Beitrag #10
Also wenn er aus dem Ausland kommt, schau, dass er vorher auf eine Pflegestelle kommt und der Verein nicht auf Quote vermittelt, sondern sich auch im Vorfeld schon ausgiebig Zeit nehmen kann. Wenn der Hund auf der Pflegestelle ist, solltest du die Möglichkeit haben ihn mehrfach zu besuchen und mal mit der PS aber auch mal ein Stück ohne spazieren zu gehen. Ich hab selbst aktuell zwei Hunde aus dem ATS und war im Vorfeld aber schon sehr gut informiert, weil ich viele Jahre im Tierheim mitgeholfen hab und mit den Hunden gearbeitet habe. Das hat mich sehr viel gelehrt. Zudem habe ich mehrere Jahre als Pflegestelle agiert und Hunde auf ihr neues Leben vorbereitet. Mir war es immer wichtig, dass ich mir ein Bild von den potentiellen Adoptanten machen konnte, habe sie oft einfach erzählen lassen, aber auch gezielt Fragen gestellt (und beantwortet) und die Interessenten mit dem Hund mal n Stück alleine laufen lassen, wenn ich in den ersten Minuten das Gefühl hatte, dass es passt. Es gab auch Interessenten, denen hab ich nicht mal die Leine gegeben, weil sie so desinteressiert waren (Hund war für Oma, Vater, Tante oder Nachbarin und nicht die Menschen, die gerade da waren) oder so von ihrem Wissen überzeugt waren, dass sie Tipps nicht hören wollten "ich hab schon x Hunde gehabt und da ist noch nie einer weggelaufen, wenn ich nach einem Tag die Leine abgemacht habe" usw.
Eine erfahrene Pflegestelle, die wirklich das Wohl des Hundes im Sinne hat, wird den Hund nicht schön reden, sondern auch Dinge ansprechen, die nicht bei jedem Halter gut ankommen oder die missverstanden werden könnten. Ich hab mich bei den Vereinen gerne unbeliebt gemacht, weil ich das ansprach, aber da ich sonst diejenige gewesen wäre, die den Hund danach wieder gebracht bekommen hätte, wollte ich den Zwischenstopp einfach vermeiden. ;) Lieber offen und ehrlich, als einen Wanderpokal haben.

Von einer Adoption direkt aus dem Ausland würde ich abraten als Anfänger, da die Hunde in den Beschreibungen selten entsprechen. Was ich schon alles als Pflegestelle hier aufgenommen habe und von den TSV schön geredet oder gar nicht beachtet wurde... "Junghund, braucht noch Erziehung" = Kann max. so lange alleine bleiben wie sie auf dem Klo sitzen, ansonst zerlegt er ihre Wohnung, pinkelt alles voll und bellt durchgehend.
Die Hunde sind anfangs oft in einer Phase, wo alles andere ausgeblendet sind und sie wie in einem Tunnel sind. Sie funktionieren einfach und alle Reize sind OK. Nach einigen Wochen legt sich aber dieser Tunnel zunehmend und die Reize kommen wieder beim Hund an, können nicht mehr ausgeblendet werden und ab da ist Hund dann nicht mehr so lieb an der Leine, reagiert auf die Mülltonne auf dem Weg oder beginnt zu knurren, wenn man in den Raum kommt.
Wichtig ist aber in jedem Fall, egal ob der Hund aus dem Tierheim, ATS oder hiesigen TSV stammt, dass man sich einen Trainer dazu nimmt, der nicht das Verhalten mit Dominanz, reiner Körpersprache o.ä. korrigieren will, sondern an der Ursache dafür arbeitet, Alternativen für den Hund erarbeitet und jegliche Abbruchsignale, die auch nur ansatzweise unangenehm sind (Hund wird nass, schreckt kurz zusammen oder unterlässt wegen psychischem Einfluss etc.) nicht nutzt. Es geht anders. Gute Trainer findet man im Netzwerk von Trainieren statt dominieren. Ich habe nach deren Prinzipien des Trainings schon Hunde wieder so hinbekommen, die andere schon als tickende Zeitbomben, die besser eingeschläfert gehören, abgeschrieben hatten. =)

Bedenke bitte auch, dass es viele Hunde gibt, die rein äußerlich nach Labrador aussehen, aber deren Gene noch etwas ganz anderes in sich tragen und die Überhand im Charakter, den Eigenschaften und dem Temperament haben ;) Vor allem im Auslandstierschutz (ATS) können die Eltern oft nicht genau bestimmt werden und demensprechend kann auch keiner sagen, was da tatsächlich drin steckt.

Ah: da auch die Frage nach dem Alter aufkam. Als Ersthund empfehle ich immer einen erwachsenen Hund, weil die anstrengenden Phasen und vor allem die Entscheidung "wo will ich mit dem Hund hin, wie erreiche ich es usw" schon vorbei ist. Man kann zuverlässiger sagen wie der Hund charakterlich drauf ist und dementsprechend viel besser einschätzen, ob der Hund zu dem Menschen passt oder eben nicht. Ich kenne viele Junghunde, die aufgrund ihrer Gene dann doch nicht zu den Vorstellungen der Menschen passten, da diese in der Pubertät und den Spookyphasen mit dem Hund überfordert waren. Deswegen lieber einen erwachsenen Hund nehmen, wissen, welcher Charakter unter dem Fell schlummert, ob er sehr agil ist oder eher Schlaftablette, viel Input braucht und nicht nach einigen Monaten feststellen: der Hund hat sich vollkommen anders entwickelt als das, was zu meinem Leben passt.

Ich hoffe, dass man meinen Gedanken folgen konnte. Bei Rückfragen, gerne her damit. Weit über 350 Hunde in Tierheim und Tierschutz, als (Notfall)Pflegestelle und die Arbeit auch mit den Hunden von Freunden und Nachbarn haben mich sehr viel gelehrt. Auch was die Seriosität des Vereins angeht, bin ich sehr viel kritischer als zu Anfang. Es gibt so viele schwarze Schafe, die aber sehr groß sind und einen ganz anderen Eindruck machen als das, was tatsächlich abläuft.
 
Thema:

Labrador Retriever/ Labrador Mischlinge aus dem Tierschutz.

Labrador Retriever/ Labrador Mischlinge aus dem Tierschutz. - Ähnliche Themen

Tierschutzhund - Etwas gefrustet: Hallo, Ich melde mich bei euch derzeit, einfach um mir meine Gedanken ein bisschen von der Seele zu schreiben. Ich habe hier im Ort ein sehr...
Terrarium Beleuchtung/Gestaltung für Königsphyton: Hallo, Ich bin noch ziemlich neu im Thema Schlangen und kenne mich daher nicht so gut mit den Lichtbedürfnissen aus. Reptilienkenntnisse besitze...
Eltern möchten Hund haben: Hallo zusammen! Ich brauche mal eure Meinung. Meine Eltern (beide Mitte 60) haben sich in den Kopf gesetzt dass sie noch einen Hund haben möchten...
Neuer Hund greift unseren alten an.: Guten Tag, Wir haben einen Zwergpinscher Rüden 10 Jahre alt . Bis vor 3 Jahren hatten wir noch eine Rattler Hündin. Seit letzten Samstag haben wir...
Neuzugänge: Morgen, am Donnerstag war ich in Essen, weil drei Tiere in der Klinik operiert worden sind. Da ich dann nicht Heim fahre und ich doch noch...
Oben