- Tierarzt wechseln? Medizinisches Training? Beitrag #1
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Tapa
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Hallo allerseits!
Also: unser Familien- Haustierarzt seit ewigen Zeiten hat seine Praxis notfalls fußläufig erreichbar. Er wohnt über der Praxis, seine Stammkunden bekommen seine Handynummer und im Notfall steht er dann eben auch am Wochenende, am Feiertag oder Spätabends parat. Fehlbehandlungen hat er sich bislang noch nicht geleistet, nett ist er auch noch....Also eigentlich kein Tierarzt, den man wechselt.....
Warum ich hin- und herüberlege, ist unsere jetzige Hündin. Sie ist aus dem Tierschutz, seit gut 2 Jahren bei uns. Tierarztbesuch war ihr zwar etwas unheimlich, Klappte aber anfangs eigentlich gut.
Dann kam: eine Augenuntersuchung mit Herumleuchten mit einer grellen Lampe. Vor Scheinwerfern, beweglichen Lichtern und.ä. hat sie aufgrund ihrer Vorgeschichte eh viel Angst. Dann wenig später wurde bei einer Blutabnahme ein erhöhter Babesiose Titer festgestellt und mir zu einer Behandlung geraten. Zweimal in zwei Wochen eine extrem brennende Spritze, sie hat vor Schmerzen geschrien.
Bei der Kontrolle etwas später- Blutabnahme- war es ganz vorbei - ich habe noch nie einen so gestressten Hund erlebt, sie speichelte, war verzweifelt und musste von vier Personen mit Gewalt festgehalten werden. Ich habe noch nie so etwas furchtbares erlebt.
Wiederum anderthalb Monate später Notfall Behandlung nach Sturz mit Blutergüssen und starker Stauchung der Wirbelsäule - auch hier schrie sie vor Schmerzen.
Sie hat das alles "sehr gut" mit der Praxis verknüpft, als ich damals kurz danach versuchsweise nur dort vorbei ging, nichtmal rein, zog sie wie wahnsinnig und wollte weg. An Futterbelohnungen war nicht zu denken, viel zu gestresst zum Fressen.
Sie war jetzt über ein Jahr nicht mehr dort, war zum Glück gesund. Nur irgendwie/irgendwann muss ich ja mal wieder in die Richtung denken/üben oder den Tierarzt wechseln.
Ideen/Vorschläge?
Also: unser Familien- Haustierarzt seit ewigen Zeiten hat seine Praxis notfalls fußläufig erreichbar. Er wohnt über der Praxis, seine Stammkunden bekommen seine Handynummer und im Notfall steht er dann eben auch am Wochenende, am Feiertag oder Spätabends parat. Fehlbehandlungen hat er sich bislang noch nicht geleistet, nett ist er auch noch....Also eigentlich kein Tierarzt, den man wechselt.....
Warum ich hin- und herüberlege, ist unsere jetzige Hündin. Sie ist aus dem Tierschutz, seit gut 2 Jahren bei uns. Tierarztbesuch war ihr zwar etwas unheimlich, Klappte aber anfangs eigentlich gut.
Dann kam: eine Augenuntersuchung mit Herumleuchten mit einer grellen Lampe. Vor Scheinwerfern, beweglichen Lichtern und.ä. hat sie aufgrund ihrer Vorgeschichte eh viel Angst. Dann wenig später wurde bei einer Blutabnahme ein erhöhter Babesiose Titer festgestellt und mir zu einer Behandlung geraten. Zweimal in zwei Wochen eine extrem brennende Spritze, sie hat vor Schmerzen geschrien.
Bei der Kontrolle etwas später- Blutabnahme- war es ganz vorbei - ich habe noch nie einen so gestressten Hund erlebt, sie speichelte, war verzweifelt und musste von vier Personen mit Gewalt festgehalten werden. Ich habe noch nie so etwas furchtbares erlebt.
Wiederum anderthalb Monate später Notfall Behandlung nach Sturz mit Blutergüssen und starker Stauchung der Wirbelsäule - auch hier schrie sie vor Schmerzen.
Sie hat das alles "sehr gut" mit der Praxis verknüpft, als ich damals kurz danach versuchsweise nur dort vorbei ging, nichtmal rein, zog sie wie wahnsinnig und wollte weg. An Futterbelohnungen war nicht zu denken, viel zu gestresst zum Fressen.
Sie war jetzt über ein Jahr nicht mehr dort, war zum Glück gesund. Nur irgendwie/irgendwann muss ich ja mal wieder in die Richtung denken/üben oder den Tierarzt wechseln.
Ideen/Vorschläge?