- Mein Hund hat nachlassende Schmerzen - Sollte ich zum TA? Beitrag #1
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Aircaina
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Hallo zusammen.
Mein Hund namens Loki (10 Jahre alt, unkastrierter Rüde, großer Australien-Shepard-Leonberger-Mischling) hat gestern Abend Schmerzen bei Berührung im rechten Hüftbereich gezeigt. Wenn man ihn dort mit leichtem Druck anfasste, schrie er auf. Ansonsten hat er sich vollkommen normal verhalten. Er hat normal gefressen, ist draußen gerannt, konnte sich problemlos hinsetzen und selbst auf der rechten Seite liegen, ohne Schmerzen zu zeigen. Auf das Bett zu klettern war ihm auch möglich und er hat die Nacht normal und ruhig durchgeschlafen. Heute Morgen habe ich ihn noch einmal abgetastet. Er schreit nicht mehr, zeigt an der besagten Stelle aber Unwohlsein und zieht seinen Körper etwas weg, wenn ich ihn dort etwas fester berühre.
Vor zwei Tagen hat er eine Antibiotikspritze wegen eines fast ausgestandenen Zwingerhustens bekommen. Was meint ihr; kann es sein, dass er Schmerzen an der Einstichstelle hat, sich vielleicht nur einen Nerv eingeklemmt hat oder wirkt es eher so, als könnte der Schmerz etwas ernstes sein? Sollte ich abwarten, ob es weiterhin besser wird oder lieber direkt zum Tierarzt? Ich mache mir etwas Sorgen, weil Feiertag und Wochenende anstehen. Aber ein Besuch beim Tierarzt belastet ihn immer sehr, weshalb ich ihm einen weiteren gerne ersparen würde, wenn es möglich ist.
(Man muss dazu sagen, dass er bei Schmerzen manchmal ein Sensibelchen sein kann. Einmal wollte er nicht mehr aufstehen, hat bei jeder Bewegung geschrien und war doch plötzlich topfit, als der Tierkrankenwagen ankam. Diagnose: Sein Bein war eingeschlafen.)
Mein Hund namens Loki (10 Jahre alt, unkastrierter Rüde, großer Australien-Shepard-Leonberger-Mischling) hat gestern Abend Schmerzen bei Berührung im rechten Hüftbereich gezeigt. Wenn man ihn dort mit leichtem Druck anfasste, schrie er auf. Ansonsten hat er sich vollkommen normal verhalten. Er hat normal gefressen, ist draußen gerannt, konnte sich problemlos hinsetzen und selbst auf der rechten Seite liegen, ohne Schmerzen zu zeigen. Auf das Bett zu klettern war ihm auch möglich und er hat die Nacht normal und ruhig durchgeschlafen. Heute Morgen habe ich ihn noch einmal abgetastet. Er schreit nicht mehr, zeigt an der besagten Stelle aber Unwohlsein und zieht seinen Körper etwas weg, wenn ich ihn dort etwas fester berühre.
Vor zwei Tagen hat er eine Antibiotikspritze wegen eines fast ausgestandenen Zwingerhustens bekommen. Was meint ihr; kann es sein, dass er Schmerzen an der Einstichstelle hat, sich vielleicht nur einen Nerv eingeklemmt hat oder wirkt es eher so, als könnte der Schmerz etwas ernstes sein? Sollte ich abwarten, ob es weiterhin besser wird oder lieber direkt zum Tierarzt? Ich mache mir etwas Sorgen, weil Feiertag und Wochenende anstehen. Aber ein Besuch beim Tierarzt belastet ihn immer sehr, weshalb ich ihm einen weiteren gerne ersparen würde, wenn es möglich ist.
(Man muss dazu sagen, dass er bei Schmerzen manchmal ein Sensibelchen sein kann. Einmal wollte er nicht mehr aufstehen, hat bei jeder Bewegung geschrien und war doch plötzlich topfit, als der Tierkrankenwagen ankam. Diagnose: Sein Bein war eingeschlafen.)