Die Katze und der neue Hund

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Narbenherz

Narbenherz

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Guten Abend erst einmal :)

Ich habe momentan ein riesen Problem, welches eine große Belastung für mich und auch alle anderen Familienmitglieder ist.

Zunächst erst einmal das wichtigste voraus:

Vor 3 Jahren haben wir uns einen Schäferhund von damals 8 Wochen zulegt.
Nicht viel später kam auch unsere kleine Katze "Kiddie" hinzu.
Beide kannten den Umgang mit anderen Tieren sprich Hund-Katze bzw. Katze-Hund nicht. Von Anfang an haben sie sich aber gut verstanden, mittlerweile ist eine richtig innige Freundschaft daraus geworden.
Man kann behaupten, dass die beiden sich über alles lieben.

Seit drei Tagen haben wir uns nun ein neues Familienmitglied dazugeholt.
Unsere kleine Jack Russell Dame 'Bella'.
Trotz vorhandener Angst, der sonst so umgängliche Hund könnte sich nicht mit ihr verstehen, habe wir uns dazu entschlossen sie dazu zu holen.
Unser großer Schäferhund versteht sich auch super mit ihr, auch wenn er allem zuerst sehr kritisch gegenüberstand. Da war nun plötzlich jemand, der in "sein" Revier eindrang. Er sah das alles aber gelassen und hat die kleine von Anfang an eigentlich akzeptiert. Die Katze hat sich den Hund immer nur aus der Ferne betrachtet, ihr war das Ganze nicht sehr geheuer.

Sonst verstand sie sich eigentlich immer mit anderen Tieren bzw. Hunden, auch wenn sie anfangs sehr verhalten ist. Nach einer Weile taut sie normalerweise auf und blickt allem ganz normal entgegen.

Nun sieht es aber vollkommen anders aus.
Bella können wir nicht in der Wohnung herumlaufen lassen, ohne Angst zu haben, die Katze kommt um die Ecke geschlichen und verpasst ihr eine.
Doch dabei würde es nicht bleiben. Sie dreht dann völlig am Rad und hört nicht mehr auf, auf das wehrlose und ahnungslose Tier mit ihren scharfen Krallen zu kratzen. Erst heute hatten wir diesen Vorfall wieder, als wir die Tiere auf dem Balkon hatten.

Bella, die Jack Russell Dame, hat natürlich nun totale Angst und weicht nicht mehr von meiner Seite. Ich kann mich keinen millimeter von der Coach bewegen, sofort eilt sie her und schmiegt sich wieder an mich.
Außerdem muss ich sie überall hintragen, weil sie nicht mehr in der Wohnung läuft oder nur kaum, wenn die Katze absolut nicht sichtbar ist.

Bei mir in der Nähe fühlt sie sich jedoch absolut sicher und macht auch die anderen Tiere an sprich knurrt und schnappt nach ihnen, wenn Aras z.B. auch auf die Coach springen möchte. Ich kann ihm das dann natürlich nicht verbieten, möchte schließlich niemandem mehr oer weniger Rechte erteilen.
Bemühe mich immer möglichst allen Tieren gleich gerecht zu werden.
Unser Aras wird von mir immer noch genauso behandelt wie vorher auch. Alles bleibt beim Alten. Das hat Aras natürlich sehr schnell "spitz" bekommen, sodass er sich auch so schnell an Bella gewöhnen konnte.
Gemeinsame Spaziergänge funktionierten auf Anhieb.

Nur die Katze macht uns nunmal sehr sorgen.
Ich kann den Hund nicht ständig hinter mir her tragen und an meiner Backe halten. Über einen kurzen Zeitraum hinweg ist das natürlich machbar, es geht aber auch auf meine psyche. Ich kann mich ja nich tmehr frei bewegen und meinen Alltag gestalten. Die Beziehung zwischen mir und meinem Freund steht derzeit still. Natürlich sind "nur" drei Tage bisher vergangen, aber wenn man jetzt nicht handelt und vor allem "richtig handelt", sehe ich hinterher schwarz, dass sich da überhaupt noch was ändert.

Meine Frage wäre jetzt, was ich überhaupt machen kann?
In drei Wochen bereits beginnt wieder die Schule und dann muss ich den Hund spätestens allein lassen.
Ich sehe nicht ein, dass der Hund 6-8 Stunden in meinem Zimmer eingesperrt sein muss, nur damit hier nicht schief läuft.
Sowas nenne ich kein Zusammenleben. Deswegen sollte schleunigst was unternommen werden.

Sobald ich den Raum verlasse und den Hund auch nur kurz aus den Augen lasse, macht sich die Katze mit einem riesen Satz auf um dorthin zu eilen und Bella eine zu verpassen. Das ist doch nicht normal?
Wenn ich in der Nähe bin kann ich das meistens mit einem lauten "nein" unterbinden, aber wie man heute leider sehen durfte, klappt selbst das nicht immer. Eine Katze ist da deutlich schwieriger handzuhaben, als ein anderer Hund. Die beiden aneinander zu gewöhnen, wird sicher viel Arbeit werden.

Ich bräuchte dringend eure Tipps!
Die Katze hat heute sogar vor dem Bett meiner Eltern "gepinkelt" und nicht mehr ins Katzenklo, womit es sonst NIE Probleme gab.

Ich bitte um hilfe :(

Bis bald,

eure Jenny! :uups:
 
  • Die Katze und der neue Hund Beitrag #2
Hallo Jenny!

Für die Katze ist Bella nicht nur ein Eindringling in ihr Revier, sondern auch ein Konkurrent um die Liebe des Herrchens.
Sie protestiert jetzt dagegen: das Pinkeln war jedenfalls kein Ausrutscher!

Du musst ihr klar machen, dass der neue Hund ihren Platz nicht streitig macht.
Allerdings wird das nicht leicht werden: aus deinem Beitrag entnehme ich, dass du den Hund sehr deutlich vor der Katze in Schutz genommen habt, er immer um dich ist...

Kein Wunder, dass die Katze sauer ist...

Was du jetzt tun kannst:
-besorg dir einen Feliway Stecker, der verströmt für die Katze beruhigende Düfte
-kümmere dich so viel wie Möglich um die Katze
-egal ob bei Füttern, Begrüßen oder Kuscheln, die Katze ist immer zuerst dran
-die Katze darf als Ranghöheres Tier dem Hund auch mal eine Verpassen, wenn sie es zu arg treibt (aber wirklich nicht bei jedem Tatzenschlag eingreifen), knall eine Tür zu, wirf etwas zu Boden (nicht zu den Tieren hin). Aber greife nie direkt in die Auseinandersetzung ein, die Katze darf nicht das Gefühl bekommen, dass du den Hund vor ihr in Schutz nimmst!
-es ist zwar etwas spät damit anzufangen, aber reib den Hund mit der Katzendecke ab oder mit etwas, das sehr lecker duftet (Räucherlachs, Katzenminze, Badrian...)

Ich wünsche dir viel Glück und drücke alle Daumen, dass es doch noch gut geht.
Die Grundbasis ist leider nicht allzugut und du wirst viel Gedult haben müssen!

by blackcat
 
  • Die Katze und der neue Hund Beitrag #3
Danke für diese schnelle Antwort und die tollen Tipps, die du mir gegegen hast. Das mit den Düften hatte ich mir auch schon überlegt, mir aber nicht zugetraut das zu machen.

Bemühe mich stets die Katze im Vordergrund zu stellen z.B. wenn es um Streicheleinheiten geht etc. aber wie gesagt, sobald der Hund in der Nähe ist benimmt sie sich sehr verhalten, zieht sich zurück und lauert auf den Moment, in dem sie angreifen kann wenn jemand von uns z.B. unachtsam ist oder der Hund sich in die falsche Richtung bewegt bzw. überhaupt falsch bewegt.

Ich muss dazu sagen, dass es ein wirklich sehr ruhiger Hund ist der die Katze keineswegs bedrängt. Kurz geht sie hin und schnuppert leicht an ihr und schon macht sie sich wieder vom Acker.
Keine Spur von Aufdringlichkeit.

Es stimmt, dass ich sofort eingreife, sobald Bella schreit und sie der Situation entwende. Das liegt aber nicht minder daran, dass meine Katze wirklich brutal zulangt und ich nicht wüsste, ob sie ihr nicht wirklich schlimme Verletzungen zufügen könnte. Besonders im Gesichtsbereich bekomme ich es schnell mit der Angst zu tun. Die Katze ist einfach zu flink und schnell.

Heute saßen wir gemütlich draußen auf dem Balkon - die ganze Familie und dazu gehören natürlich auch unsere Tiere.
Unser Schäferhund Aras wollte mit Bella spielen und hat die Pfote wollte seine Pfote auf sie legen, ganz vorsichtig. Bella fing sofort an zu schreien, ohne dass er sie überhaupt schon berührt hat.
Weil ich das gesehen habe, dass im Grunde NICHTS geschehen ist, habe ich natürlich auch nicht eingegriffen und das ganze ignoriert.

Die Katze aber hat sicherlich gedacht, dass wäre der richtige Zeitpunkt zu zuschlagen, weil der Hund sich schon in der niedrigeren Situation befindet.
Vielleicht dachte sie aber auch, dass sie ihren "Freund Aras" bedroht hat und fiel sie deswegen an. Ich jedenfalls schreckte sofort auf und nahm den Hund, der mich sofort angepinkelt hatte vor Angst. Sie schrie wie am Spieß, auch nachdem ich sie auf meinem Arm hatte.
Ich bin mit ihr ins Wohnzimmer und habe sie erst einmal beruhigt.

Ich weiß, dass mein Verhalten diesbezüglich vollkommen falsch ist, habe aber Angst dass eine ernsthafte Situation auftreten könnte, die ich dann eventuell nicht wieder gut machen könnte.
Außerdem macht mich mein Vater mich seinem unruhigen Verhalten direkt verrückt, sodass ich förmlich eingreifen muss. Auch wenn ich weiß, dass mein Verhalten absolut falsch ist, kann ich einfach nicht anders.

Habe jetzt natürlich Angst dass sie nicht mehr allein lassen kann.
Sobald ich sie 5 Minuten in meinem Zimmer "allein" lasse, jault sie nach mir - ganz bitterlich. Ich schreie dann immer von außen "Nein" und begebe mich wieder ins Wohnzimmer. Sobald es ruhig geworden ist warte ich ein paar Momente und gehe in mein Zimmer hinein um sie zu loben.
Mittlerweile ist es schon "etwas" besser. Nach drei Tagen kann man nicht sehr viel erwarten, aber in solchen Anfangsphasen kann man natürlich vorallem sehr viel falsch machen.

Es gilt zu erwähnen, dass die Katze sozusagen "mir" gehört, d.h. das mein Zimmer eigentlich von Anfang an ihr Reich war. Selbst die Katzentoilette ist in meinem Zimmer. Zum Schmusen kam sie Abends immer sehr gern, nun wendet sie sich mehr und mehr von mir ab, habe ich das Gefühl.

Bella denkt nun schon, dass mein Bett "ihr gehören" würde, sobald die Katze in mein Zimmer eilt knurrt sie sie an. Solange ich in der Nähe bin traut sie sich das. Eben weil ich die dummerweise immer vor allem beschützt habe.

Das könnte natürlich auch ein Grund sein, warum die Katze nicht mehr in Ruhe auf's Katzenklo kann und deswegen neben dem Bett meiner Mutter ihr Geschäft verrichtet hat. Möglich ist es jedenfalls.
Ihr Katzenklo möchte ich nun aber nicht auch noch aus meinem Zimmer verbannen. Das würde für sie nur bedeuten, dass ich sie vollkommen aus meinem Zimmer vertreiben möchte.

Bin nun natürlich vollkommen ratlos und weiß nicht, was ich noch machen soll. Es wäre mir wirklich wichtig, dass das Zusammenleben genauso gut klappt wie zuvor auch und dass sich vor allem die Katze wieder wohl fühlt. Es tut mir natürlich in der Seele weh, das alles mit ansehen zu müssen.

Ich werde erst einmal ein paar dieser Tipps befolgen und versuche das Beste daraus zu machen. Hoffentlich bekomme ich noch ein bisschen Mut und lasse einfach mal alles auf sich zukommen.

Habe es ja gestern erst ausprobiert.
Sobald meine Katze sich dem Hund "bedrohlich" genähert hat, habe ich eine Flasche zu Boden fallen lassen, sodass die Katze erschreckt davon schlich.
Das bringt aber rechtherzlich wenig, weil ich nicht IMMER darauf achten kann, besonders wenn in 3 Wochen die Schule wieder beginnt.

Meine Katze kennt natürlich das Wörtchen "Nein" sehr gut und es wird in dieser Verbindung auch immer verwendet, sie lässt sich dadurch aber nicht sonderlich einschüchtern.

Sitzt meistens zwar nur in der Ecke und schaut verwirrt und kommt dem Hund soweit nicht Nahe, aber sobald man (wie ich schon einmal sagte) den Blick woandershin schweifen lässt oder der Hund sich falsch bewegt ist Ende.
Da hilft kein "nein" und kein Flasche werfen mehr.
 
  • Die Katze und der neue Hund Beitrag #4
Versuche es doch mal mit gemeinsamen Leckerchen. Ist zwar etwas schwierig bei Hund und Katze, aber aus eigener Erfahrung weiß ich, dass Katzen auch getrocknete Schweineohren sehr lieben. Und so ein Bröckchen schadet nicht.
Oder der Hund mag Käserollies für Katzen;)

Gemeinsam hinlocken und die Leckerchen verteilen. Da vergessen sie meistens jegliche Feindschaft:)
Mit ein bisschen Geduld klappt das schon!

Die Katze muss halt nur merken, dass ihr nichts böses passiert, wenn der Hund in der Nähe ist, sprich, sie darf nur positive Erlebnisse in seiner Gegenwart haben. Und das klappt meistens am besten über Leckerlies! Und dann beide ausgiebig streicheln und loben!

Viel Erfolg!
 
  • Die Katze und der neue Hund Beitrag #5
  • Die Katze und der neue Hund Beitrag #6
Sie meinte wohl nicht "Flasche nach Katze werfen" sondern "Flasche auf Boden fallen lassen" ... was nicht falsch ist, aber ich denk mal wenn man das öfter gemacht hat ist die Katze dran gewöhnt und es ist ihr somit auch egal?!
 
  • Die Katze und der neue Hund Beitrag #7
Frage mich nur gerade, wie man eine Flasche öfter auf den Boden fallen lassen kann ohne Glasbruch und Splitter:?

Ich bin wie gesagt überhaupt nicht für Bestrafung und Erschrecken, sondern im Gegenteil, Bestärkung der Positiv-Erlebnisse, das bringt viel mehr!
 
  • Die Katze und der neue Hund Beitrag #8
Mit Leckerbissen etc. ist meine Katze nicht zu locken, da ist sie sehr eigen ;)
Für Leckerlies und dergleichen ist sie überhaupt nicht zugänglich, haben immer irgendwas im Haus und probieren auch sämtliche Dinge aus, aber sie frisst halt nichts außer ihrem Trockenfutter, und mit nichts meine ich wirklich nichts. ;)

Versuche meine Katze natürlich immer zu loben, wenn sie sich ruhig und gelassen verhält und dem Hund "normal" gegenübertritt, aber ich habe das Gefühl, sie nimmt das alles gar nicht wahr und schaut sozusagen darüber hinweg. Der Hass auf den Hund scheint sehr groß zu sein.
Verstehe nicht warum, weil es sonst nie Probleme mit anderen Tieren gab.

Und natürlich werfe ich die Flasche nicht nach den Tieren sondern lediglich auf den Boden. Dabei verwende ich eine Plastikflasche, die zerbricht nicht ganz so leicht :p
Was anderes bleibt mir in diesem Moment aber nicht übrig, weil wenn sie angreift sehr übel zulangt und nicht mehr aufhört ihre Krallen in das Welpenfleisch zu rammen. Deswegen das mit der Flasche.

Halte normalerweise auch nicht viel davon, aber in jenem Moment bekomme ich es mit der Angst zu tun und bleibe sowieso nicht ruhig und gelassen, wie ich es eigentlich sollte.

Bin einfach ratlos :/
 
  • Die Katze und der neue Hund Beitrag #9
War dein Bett denn vorher der Schlafplatz der Katze? Schläft Bella nun in deinem Bett?
Dann würde ich versuchen, Bella über Nacht einen anderen Schlafplatz zu geben.
Inwieweit unterstützen dich deine Eltern bei dem ganzen? Können sie sich vermehrt um Bella kümmern, so dass du mehr Zeit für die Katze aufbringen kannst und nicht ständig von Bella belagert wirst?

Zur vorübergehenden "Unfallvermeidung" kannst du bei der Katze die Krallen vielleicht ein bisschen stutzen. Bei meinem Kater kappe ich zeitweise die Spitzen, da sie sich bei ihm nicht genügend abnutzen. Er ist dann schon mal irgendwo hängen geblieben und hat sich verletzt. Aber Vorsicht, nicht ins Leben schneiden.
 
  • Die Katze und der neue Hund Beitrag #10
Nein, die Katze hat eigentlich schon immer im Wohnzimmer geschlafen.
Sie braucht immer ihre Ruhe und deswegen war das Bett nie was für sie.

Der Hund schläft jetzt bei mir im Bett, am Bettende mehr oder weniger.

Meine Eltern bzw. meine Mutter unterstützt mich da schon sehr gut.
Mein Vater bekommt es immer mit der Angst zu tun sobald die Katze sich nähert und macht mich eher verrückt als alles andere.

Gerade habe ich mich mal auf den Boden gesetzt, damit ich present bin, mich aber in erster Linie nich eingemischt bzw. um den Hund gekümmert, sondern nur meine Katze gestreichelt und gelobt.
Sie hat den Hund das erste mal mit ihren Pfoten berührt und abgetastet, ohne ihre Krallen zu benutzen.

Als der Hund dann aber 'plötzlich' spielerisch in den Flur gerannt ist, ist sie sofort hinterher.. mit großen Pupillen, ner so genannten "Pelle" und hektischem Schwanzwedeln.

Der Hund darf sich einfach nicht hektisch bewegen etc.
 
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