Wolf im Landkreis Lüchow-Dannenberg erschossen

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Wölfi

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Lokales aus dem Landkreis Lüchow-Dannenberg
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Schüsse auf Canis lupus Jäger erlegen Wolf im Wald bei Gedelitz - Strafverfahren eingeleitet - Tier wird nun untersucht
rg Gedelitz. Bislang waren Geschichten über Wölfe in Lüchow-Dannenberg nicht viel mehr als Gerüchte. Nun ist es klar: Lüchow-Dannenberg ist ein Wolf-Gebiet.
Denn am Sonnabend schossen zwei Jäger bei Gedelitz eines der scheuen Tiere. Der Rüde liegt derzeit im Kühlraum des Kreisveterinäramtes.
Die beiden 46 und 51 Jahre alten Jäger hatten den Wolf am Sonnabend gegen 9.30 Uhr geschossen, da er angeblich gelahmt habe, heißt es von der Polizei. Um zu klären, ob dies der Warheit entspricht, stellten die Beamten das Tier sicher und leiteten gegen die beiden Jäger ein Strafverfahren ein. Für die beiden Jäger, die den Wolf zur Strecke brachten, könnte die Angelegenheit damit ein böses Nachspiel haben. Der Wolf unterliegt nicht dem Jagdrecht, es ist also verboten, ihn zu schießen. Auch wenn es schon Stimmen gibt, die fordern, ihn zum - streng geschützten - bejagbaren Wild zu erklären.
Eine erste Untersuchung des Tieres durch Hans Neumann und Ulrich Constabel von der Lüchow-Dannenberger Polizei sowie von Dr. Birgit Mennerich-Bunge vom Kreisveterinäramt ergab, dass das Tier drei Einschusswunden auweist. Zu klären sei nun, ob das Tier eine der Schusswunden schon hatte, als es in Gedelitz von den beiden Jägern gesehen und zur Strecke gebracht wurde, so Ulrich Cons-tabel. Dafür wird das Tier heute in die Gerichtsmedizin gebracht.
Klar ist mittlerweile, dass es sich bei dem Tier um einen freilebenden Wolf handelt. Er sei nicht aus einem Gehege ausgebrochen, stellten Wolf-Experten fest. Wo genau er herkommt, soll anhand seiner DNS geklärt werden. Denn derzeit ist für Wölfe Paarungszeit und junge Männchen legen auf der Suche nach Weibchen am Tag bis zu 100 Kilometer zurück. Der Wolf muss also nicht zwangsläufig in Lüchow-Dannenberg sein Revier gehabt haben. Der Vorsitzende der Kreisjägerschaft Lüchow-Dannenberg, Helmut Neumann, warnt vor einer Vorverurteilung der beiden Jäger. »Ich gehe davon aus, dass die beiden ein krankes Tier von seinen Leiden erlöst haben», stellt Neumann heraus. Die Aussage, das Tier habe stark gelahmt, habe für ihn so lange Bestand, bis das Gegenteil bewiesen ist. »Wenn ein Jäger ein krankes Tier anspricht, muss er in wenigen Sekunden entscheiden, was er tut. Ich gehe erst einmal davon aus, dass die beiden nach bestem Wissen und Gewissen gehandelt haben.»
Der letzte Wolf war in Niedersachsen 1954 geschossen worden. Seither hatte es in Lüchow-Dannenberg keine bestätigte Sichtung mehr gegeben. Der einzig bekannte Wolf in Niedersachsen lebt in Unterlüß. Es ist jedoch schon klar, das es sich bei dem jetzt geschossenen Wolf nicht um jenes Tier handelt.

Bild: Den geschossenen Wolf untersuchten (von rechts) Dr. Birgit Mennerich-Bunge vom Kreisveterinäramt sowie Hans Neumann und Ulrich Constabel von der Polizei Lüchow am Kreishaus in Lüchow. Dabei fanden sie drei Ein
schusslöcher. Aufn.: R. Groß
Quelle: EJZ-Online, 17.12.2007

Der Knüller kommt ja noch: Im Polizeibericht steht, die Jäger hatten das Tier erlegt, weil es aufgrund vermutlichen Anschusses bereits gehumpelt habe. Wenn dem so ist: Der Erstschütze wird sich wohl kaum melden, droht doch auch ihm ein Strafverfahren. So werden die beiden wohl sauber aus der Sache rauskommen, wenn der angebliche Erstschütze (gibt es ihn?) sich nicht meldet.

Meine Meinung dazu:
Wiedermal typisch für den hiesigen Landkreis.

Die Zeitung bittet in ihrem Artikel darum, keine Vorurteile zu bilden. Leider ist der Leser, so er denn einige (nur einige, natürlich nicht alle!) Jäger im hiesigen Landkreis kennt, geradezu gezwungen, sich ein Vorurteil zu bilden. Ich kenne zu viele Vorfälle, bei denen Haustiere, also Hunde und Katzen in nächster Nähe der menschlichen Behausungen, sprich innerhalb der Dorfgrenze, erschossen wurden. Aber das gibt hier keiner, der eine Flinte trägt, zu!
Ich habe nichts grundsätzliches gegen Jäger, wenn sie denn Naturpflege betreiben, und kenne auch "saubere" Jäger. Aber gehört es dazu, tragende Dachse zu schießen? Oder eine Kuh? Und warum wird die freilaufende Katze abgeschossen, nicht aber die beiden wildernden Schäferhund/Rottweiler-Mischlinge, nur weil sie dem Bürgermeister gehören?

Hier glauben einige, sie könnten ihre eigenen Machtgefühle mehr genießen, indem sie wilde Flintenpolitik betreiben.

"Frohe Weihnachten" und Grüße an Bruno im Himmel.

Wölfi
 
  • Wolf im Landkreis Lüchow-Dannenberg erschossen Beitrag #2
Die zwei werden da nicht sauber rauskommen. Sollte er aufgrund eines Erstschusses gelahmt haben und die abgeschossene Kugel befindet sich noch im Körper, könnte man an besagter Kugel erkennen, dass diese von einer anderen Waffe stammt. Man könnte das auch an der Ein und Austritswunde erkennen. Tja findet man nichts, dann ist klar, dass die beiden es wohl einfach nur toll fanden den "Großen,bösen" Wolf zu erlegen.
Was mcih wundert, wei ist rausgekommen, dass da ein Wolf erschossen wurde, wenn doch unsicher war, dass dort Wolfsgebiet ist.

Der Vorsitzende der Kreisjägerschaft Lüchow-Dannenberg, Helmut Neumann, warnt vor einer Vorverurteilung der beiden Jäger. »Ich gehe davon aus, dass die beiden ein krankes Tier von seinen Leiden erlöst haben», stellt Neumann heraus. Die Aussage, das Tier habe stark gelahmt, habe für ihn so lange Bestand, bis das Gegenteil bewiesen ist. »Wenn ein Jäger ein krankes Tier anspricht, muss er in wenigen Sekunden entscheiden, was er tut. Ich gehe erst einmal davon aus, dass die beiden nach bestem Wissen und Gewissen gehandelt haben.»
Ich habe viiel mit der Jagd am Hut..... Aber das ist so typisch, der würde doch nie sagen "hey, das war sch**"

Ich finde es einfach nur daneben, wen stört schon ein Wolf, ist doch schön, wenn es wieder mehr geben würde. Aber das würde ja die Jagd überflüssig machen.
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EDIT (automatische Beitragszusammenführung):
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Das stnad auf der Seite des NABU

Wolfsrüde im Wendland erschossen
Jägerschaft und NABU kündigen gemeinsame Strafanzeige an

Spätestens seit den ersten Fotoaufnahmen eines Wolfes Mitte Mai 2007 in der Forstverwaltung Rheinmetall war bekannt, dass im östlichen Teil Niedersachsens mit der Anwesenheit von Wölfen gerechnet werden muss. Trotz intensiver öffentlicher Berichterstattung und Diskussion wurde nun am Samstag (15.12.) auf einer Gesellschaftsjagd bei Gartow im Kreis Lüchow-Dannenberg ein Wolf erlegt.



Zwei Schützen hatten Schüsse auf den nach ihren Aussagen bereits verletzten, 37 Kilogramm schweren Wolfsrüden abgegeben. Wie die Jägerschaft Uelzen mitteilt, wies der Wolf „einen Einschuss auf dem Nasenrücken auf, von dem Geschossteile in den Rachenraum eindrangen und im Bereich der Vorderzähne austraten. Der linke Vorderlauf war im Pfotenbereich zerschossen, ein weiterer Einschuss befand sich im hinteren Lendenwirbelbereich, der vierte Schuss war der Fangschuss auf die Kammer.“ NABU, Deutscher Jagdschutzverband (DJV) und Landesjägerschaft Niedersachsen (LJN) haben auf den Abschuss mit Unverständnis und Bestürzung reagiert und eine gemeinsame Strafanzeige angekündigt.

„Die Jägerschaft steht einer natürlichen Rückkehr von Großsäugern positiv gegenüber. Konflikte lassen sich nur durch eine intensive Zusammenarbeit aller beteiligten Behörden und Verbände sowie das Aufstellen von Managementplänen verhindern. Illegale Abschüsse stellen keine Lösung dar und werden von uns zutiefst verurteilt“ so LJN-Präsident Professor Dr. Dr. Klaus Pohlmeyer. „Wir setzen uns für ein Zusammenleben von Menschen und Wölfen in Deutschland ein“, so Christian Unselt, NABU-Vizepräsident. Das Beispiel zahlreicher europäischer Länder zeige, dass dies möglich sei. „Wir müssen gemeinsam lernen, mit Rückkehrern wie dem Wolf zu leben“, so Pohlmeyer und Unselt.

Wölfe unterliegen dem Naturschutzrecht und gehören zu den streng geschützten Arten. Deshalb dürfen Jäger nicht eigenmächtig verletzte Tiere von ihrem Leid erlösen. DJV-Präsident Jochen Borchert stellte klar: „Sollten Jäger einen verletzten Wolf im Revier antreffen, dann müssen sie unverzüglich die Polizei oder einen Veterinär benachrichtigen. Diese leiten dann die notwendigen Schritte ein.“ NABU, LJN und DJV setzen darauf, dass die Hintergründe des Abschusses rasch ermittelt und die Täter zur Verantwortung gezogen werden.

Ausgehend von der polnischen Wolfspopulation sind die Wölfe wieder nach Deutschland zurückgekehrt. Nach mehr als 140 Jahren waren im Jahr 2000 in der sächsischen Lausitz erstmals wieder freilebende Wölfe in Deutschland geboren worden. Derzeit leben in Sachsen und Brandenburg vier Familienverbände. Die Gesamtzahl der in Deutschland lebenden Wölfe liegt bei etwa 35 Tieren.

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Quelle
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
  • Wolf im Landkreis Lüchow-Dannenberg erschossen Beitrag #3
Hallo Dawn!

Finde ich gut, dass du dich damit befasst und noch mehr Infos zusammengetragen hast!
Ich musste mir heut morgen erstmal Luft machen, weil mich die Sache so aufgeregt hat.

Der Vorsitzende der Kreisjägerschaft geht in Verteidigungsposition, was zu erwarten war. Das hat er auch beim letzten Mal, als es um eine innerhalb der Dorfgrenze erschossene Katze ging. Ich weiß nicht, wen er denn seinerzeit im Verdacht hatte, wenn es kein Jäger war (Nachbars Sohn mit der Plastikbüchse?).

Dem ist hinzuzufügen, dass - nach meiner Information - es bei einem Wolf nichts zu entscheiden gibt: Weder ein gesunder noch kranker Wolf darf in Niedersachsen geschossen werden (ich suche derzeit noch den Gesetzestext).

Und wieder bleibe ich an der Bitte, keine Vorverurteilung zu begehen, hängen.... Was soll man mit einem Vorurteil, wenn man schon genug Urteile hat? :evil:

Hoffe, die Sache schlägt bundesweit Wellen!

Gruß
Wölfi
 
  • Wolf im Landkreis Lüchow-Dannenberg erschossen Beitrag #4
Ein Wolf darf nicht erlegt werden, da er zu den streng geschützten Arten gehört.

Das die sich erstmal gegenseitig in Schutz nehmen ist klar.
Meiner Meinung nach, wollten die beiden den dicken Mann markieren
 
  • Wolf im Landkreis Lüchow-Dannenberg erschossen Beitrag #5
Strafbefehl gegen Wolfsschützen Amtsgericht Dannenberg verhängt Geldstrafen - Einspruch eingelegt
rg Dannenberg. Gegen die beiden Jäger, die im Dezember vergangenen Jahres bei Gedelitz einen freilebenden Wolf erschossen hatten (Foto, EJZ berichtete), hat das Amtsgericht Dannenberg jetzt Strafbefehle erlassen. Danach muss der 46 Jahre alte Schütze, der insgesamt drei Mal auf das Tier schoss und schließlich auch tötete, 10800 Euro Strafe zahlen.
Der 51-jährige Jäger, der einmal auf den Wolf schoss, soll 4000 Euro zahlen. Beide haben jedoch Einspruch gegen die Strafbefehle eingelegt, sodass der Fall nun in den kommenden Monaten vor dem Dannenberger Amtsgericht verhandelt werden wird. Ein Gutachten, dass der ermittelnden Staatsanwaltschaft Lüneburg mittlerweile vorliegt, besagt, dass der Wolf wohl schon angeschossen worden war, als die beiden Jäger bei Gedelitz auf ihn anlegten. Der Wolf sei aber trotz der Verletzung überlebensfähig gewesen, sodass ein Töten des streng geschützten Tieres einen Verstoß gegen das Bundes- naturschutzgesetz sowie gegen das Tierschutzgesetz darstelle.

Bild: Die beiden Jäger erschossen den Wolf im Dezember in der Nähe von Gedelitz. Angeblich habe er bereits gehinkt, sagen die Schützen. Aufn.: R. Groß
Quelle: Elbe-Jeetzel-Zeitung, 05.08.2008

weitere Quellen:
 
  • Wolf im Landkreis Lüchow-Dannenberg erschossen Beitrag #6
recht so... und das ist noch viel zu wenig!
Ich hoffe die werden Verurteilt!
 
  • Wolf im Landkreis Lüchow-Dannenberg erschossen Beitrag #7
grrrrrrrrrrrr....da läufts mir eiskalt den rücken runter !!!!
ich weis das das thema alt ist, möchte aber auch noch was dazu sagen bzw. meine meinung dazu sagen......

ich hasse Leute die auf Wölfe schießen, anstatt das man froh ist das sie wider kommen, "knallt" man sie ab, oooooo das ist.................................. zum glück sind die nicht ohne davon gekommen, wens nach mir ging wärs ne Freiheitsstrafe (ich wohne neben dem Gericht, und der JVA, kennne mich daher auch etwas damit aus und weis, das ich da wohl ein wenig über treibe) aber wen man 3 schüsse auf 1 Wolf abgibt, wie gestört muss man sein ???? mit was für nen Kalieber schießt den der das er 3 Schuss braucht, und dann auch noch auf ein geschütztes Tier !? ich könnte da nicht Abdrücken (wahrscheinlich bei keinem Tier wen ich Jäger wäre, aber dann hätt ich wohl den Beruf verfehlt, aber doch nicht bei nem Wolf).....so muss mich etz erst mal wider beruhigen, tief durch schnaufen..........
 
  • Wolf im Landkreis Lüchow-Dannenberg erschossen Beitrag #8
Hallo,

Ich habe es erst diesen Thread gefunden, da ihn Leitwolf ja wieder nach oben geholt hat. Ich hatte vorher noch gar nichts davon gehoert.

Ich finde es unglaublich. Es ist eben wohl wieder der typische "kill kill must kill" Tunnelblick eines Jaegers. Was soll man da noch sagen? Die Strafen finde ich angemessen. Beide Geldstrafen tun weh (wenn wir mal davon ausgehen, dass es Ottonormalverdiener sind), also recht so.

Weiss jemand was aus den Einspruechen geworden ist?

Gruss!
 
  • Wolf im Landkreis Lüchow-Dannenberg erschossen Beitrag #9
naja, nicht jeder Jäger ist so, wen man ne Wild sau erschießt, weil sie in nem Vorgarten von einer Familie mit Kind Amokläuft ist das ein unterschied, als wen ich einen Wolf mit 3 schüssen regelrecht hinrichte...ich habe bei meinem Praktikum oft unterhaltungen mit Jägern gehabt, auch kam dabei zur ansprache wie man tiere erlegt, der erste Schuß muss sitzen, keine Kopfschüsse, so schmerzlos wie Möglich"schluck" dabei wird mir schlecht, wen ích dran denk: ich so als Wolf durch den Wald lauf, und mich irgend so ein Typ 3 mal anschießt, gehts noch...von wegen schmerz los......muss mich mal wider abkühlen, wie kann man nur
ich wünschte, im nach hinein nicht all zu viel über die Jagt metohden mancher Jäger wissen zu müssen.....
 
  • Wolf im Landkreis Lüchow-Dannenberg erschossen Beitrag #10
Tjaja,so ist das mit den Jägern.
Die behaubten ernsthaft,der Wolf wäre schädlich für die Tierwelt,nur sie (die Jäger)könnten den Wildbestand erhalten und pflegen.
Die setzten so viel Unsinn in die Welt,nur dait sie rumballern können wie sie wollen!
Und wenn denen ein Wolf in die Quere kommt,wird er abgeschossen und ne tolle Ausrede erfunden!
Ganz ehrlich:
Die haben voll einen Sockenschuss,was die so für Scheiße über Wölfe erzählen,die würden menschen angreifen und nur Schaafe fressen und nur die Tiere reißen und nicht fressen,blablabla.
Wölfe wären Schädlinge die man nicht dulden kann,nur sie sind gut für das Wild,etc.
Und dann glauben das die Leute auch noch!
Derm Großteil sollte wirklich der Jagdschein entzogen werden...
Das hat doch alles seinen Sinn verlohren.
Bei uns hier schießen einige auf Rehkitze und Katzen,da frage ich mich,was soll der Unsinn?
Reine Mordlust nix weiter,und sie schießen nur die schönsten Tiere,die Kräftigsten,die sich am besten präsentieren lasse,diese ganzen Krepel die da rumlaufen,die schießt keiner.
Irgentwann wird es nur noch diese Kümmerlinge geben,weil sie die guten Gene alle ausgerottet haben!
So wird es irgenwann mal sein!
 
  • Wolf im Landkreis Lüchow-Dannenberg erschossen Beitrag #11
Da geb ich Dir leider Recht!!!! Die Jäger haben nur Angst um "ihre" Beute der Wolf ist kein Schädling im Gegenteil er jagd die Kranken und schwachen Tiere und sorgt so dafür das sich nur die stärksten fortpflanzen und wenn der Wolf genug Wild zum jagen hat greift er auch nicht die Menschen und Haus-und Nutztiere an!!!!!! Die erzählen so einen Schwachsinn da kommt mir schon wieder die Wut hoch!!!! Man sollte echt mal die Jäger jagen damit sie sehen wie das ist einfach nur aus Spass gejagt zu werden!!!!
 
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