- Unverantwortlicher Züchter Beitrag #1
C
CVF
Guest
Hallo,
wir haben unser "Ben" ein Labrador-Retriever ************ gekauft. Der Rüde ist jetzt 4 1/2 Jahre alt. Leider hat er am 01.01. diesen Jahres seinen 1. epileptischen Anfall bekommen. 5 Tage später, Sonntags, den 2., Montag nacht um 03:00 uhr, den 3. Anfall. den letzten und vierten am Montag nachmittag um 12:30 Uhr, auf der Fahrt, im Auto, zur Klinik. In dieser Woche haben wir ihn untersuchen lassen, EKG, Röntgen herz + Lunge, MRT, Blutuntersuchung einschliesslich Schilddrüse. Er ist im ganzen kerngesund, leidet an idiopathische epilepsie, so wie es aussieht. Ich habe die Züchterin daraufhin informiert und ihr mitgeteilt, dass sie mit Bens Eltern, Grosseltern etc. nicht mehr züchten sollte, da einen genetischen Defekt vorliegt, da im Ausschlussverfahren, organische Ursachen entfallen. Sie war total uneinsichtig und hat mich darauf hingewiesen ob ich denn den Kaufvertrag gelesen hätte (das Kleingedruckte wohlgemerkt) Leider finde ich z.Zt. den Kaufvertrag nicht (ist sicherlich irgendwo, nur nicht im Ordner für unser Hund). Unser Rüde kommt von der Zucht vom *************
Beim MRT wurde festgestellt, dass der BEN im Babyalter wohl die Nasenscheidewand zerdrückt bekommen hat, die ist nämlich leicht verkrümt. Wir haben uns immer gewundert, warum er so schwer atmet und schnarcht. sehen konnten wir nur im Alter von einem halben Jahr, dass wohl sein linkes Auge etwas tiefer liegt, als ob er leicht schielen würde. Das hat uns aber nie gestört, wir lieben ihn so wie er ist. Als ich ihr sagte ich würde mich mit dem ersten Arzt in Verbindung sezten (ist im Impfpass angegeben!) hat die Züchterin wissen wollen, wer dass wäre. Ich habe es ihr aber nicht gesagt.
Im nachhinein, kommen mir einige Dinge komisch vor: Als wir Ben auf dem Hof besichtigt haben, waren mindestens 15 Welpen herumgelaufen. Sie hat alle Welpen Mäuschen genannt und die mit Toastbrot gefüttert (so als Mahlzeit zwischendurch). Man hat uns angeboten, Ben während unserem Urlaub in Pflege zu nehmen. Als wir den Platz am nächsten Tag gesehen haben, alles voller Kot der untergebrachten Tiere, war für uns klar dass wir Ben da nie hinbringen würden.
Wir haben diesen Tagen sehr gelitten, Ben bekommt nun Luminal, bis das Medikament aber eingestellt ist, dauert es noch 2 Wochen. Er hat unter den Nebenwirkungen bereits zu leiden. Wir möchten uns nun an eine Stelle beschweren, wissen nicht so recht wo: Veterinäramt? Zuchtverband? Im Ahnenpass (Pedigree) ist er wohl beim ************** eingetragen.
Wer kann uns da mit Infos helfen.
Ich finde es unverantwortlich wie vermeintlich Züchter mit Tier und Käufer umgehen nur des Profits willen. Nicht dass es mit hohen Kosten verbunden ist, nein, es ist die Sorge um das liebgewordene Tier.
Es grüsst
C.
wir haben unser "Ben" ein Labrador-Retriever ************ gekauft. Der Rüde ist jetzt 4 1/2 Jahre alt. Leider hat er am 01.01. diesen Jahres seinen 1. epileptischen Anfall bekommen. 5 Tage später, Sonntags, den 2., Montag nacht um 03:00 uhr, den 3. Anfall. den letzten und vierten am Montag nachmittag um 12:30 Uhr, auf der Fahrt, im Auto, zur Klinik. In dieser Woche haben wir ihn untersuchen lassen, EKG, Röntgen herz + Lunge, MRT, Blutuntersuchung einschliesslich Schilddrüse. Er ist im ganzen kerngesund, leidet an idiopathische epilepsie, so wie es aussieht. Ich habe die Züchterin daraufhin informiert und ihr mitgeteilt, dass sie mit Bens Eltern, Grosseltern etc. nicht mehr züchten sollte, da einen genetischen Defekt vorliegt, da im Ausschlussverfahren, organische Ursachen entfallen. Sie war total uneinsichtig und hat mich darauf hingewiesen ob ich denn den Kaufvertrag gelesen hätte (das Kleingedruckte wohlgemerkt) Leider finde ich z.Zt. den Kaufvertrag nicht (ist sicherlich irgendwo, nur nicht im Ordner für unser Hund). Unser Rüde kommt von der Zucht vom *************
Beim MRT wurde festgestellt, dass der BEN im Babyalter wohl die Nasenscheidewand zerdrückt bekommen hat, die ist nämlich leicht verkrümt. Wir haben uns immer gewundert, warum er so schwer atmet und schnarcht. sehen konnten wir nur im Alter von einem halben Jahr, dass wohl sein linkes Auge etwas tiefer liegt, als ob er leicht schielen würde. Das hat uns aber nie gestört, wir lieben ihn so wie er ist. Als ich ihr sagte ich würde mich mit dem ersten Arzt in Verbindung sezten (ist im Impfpass angegeben!) hat die Züchterin wissen wollen, wer dass wäre. Ich habe es ihr aber nicht gesagt.
Im nachhinein, kommen mir einige Dinge komisch vor: Als wir Ben auf dem Hof besichtigt haben, waren mindestens 15 Welpen herumgelaufen. Sie hat alle Welpen Mäuschen genannt und die mit Toastbrot gefüttert (so als Mahlzeit zwischendurch). Man hat uns angeboten, Ben während unserem Urlaub in Pflege zu nehmen. Als wir den Platz am nächsten Tag gesehen haben, alles voller Kot der untergebrachten Tiere, war für uns klar dass wir Ben da nie hinbringen würden.
Wir haben diesen Tagen sehr gelitten, Ben bekommt nun Luminal, bis das Medikament aber eingestellt ist, dauert es noch 2 Wochen. Er hat unter den Nebenwirkungen bereits zu leiden. Wir möchten uns nun an eine Stelle beschweren, wissen nicht so recht wo: Veterinäramt? Zuchtverband? Im Ahnenpass (Pedigree) ist er wohl beim ************** eingetragen.
Wer kann uns da mit Infos helfen.
Ich finde es unverantwortlich wie vermeintlich Züchter mit Tier und Käufer umgehen nur des Profits willen. Nicht dass es mit hohen Kosten verbunden ist, nein, es ist die Sorge um das liebgewordene Tier.
Es grüsst
C.
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator: