- Ansichten, Unverständnis, Intoleranz... Beitrag #1
S
Sonnenschein
Guest
Eine Freundin, die vor einigen Jahren beschoss von nun an ihr Leben und das ihrer 3 Katzen mit einem Irish Wolfhound zu teilen, sagte mal zu mir: "Beim Freundes- und Bekanntenkreis trennt sich so die Spreu vom Weizen."
Wie Recht sie damit hatte, habe ich damals schon geahnt... Heute habe ich darüber Gewissheit, würde mich aber immer und immer wieder für unsere Tiere entscheiden.
Sie lügen nicht und sie verstellen sich nicht. Sie verstehen vielleicht nicht meine Worte, aber sie spüren, wie ich mich fühle. Dieses unglaubliche Vertrauen was sie mir entgegenbringen, macht mich zutiefst dankbar.
Ich liebe sie und richte gern mein Leben nach ihnen aus. Sie geben ihm erst einen Sinn - sie glücklich zu sehen macht mich glücklich. Es kostet mich keine Mühe und ich betrachte es nicht als Arbeit für sie Sorge zu tragen. Im Gegenteil, es kostet mich Überwindung sie allein zu lassen... mich dafür Rechtfertigen zu müssen, warum, wir den Hund mitnehmen, warum er bei uns aufs Sofa darf und die Katzen über die Arbeitsplatte laufen.
Warum? ...so frage ich mich... warum, kommen diese Leute noch her oder laden mich ein, wenn ihnen so gar nichts an meinem Wesen, mit meinen Gefühlen unserer Tiere gegenüber, liegt? Warum empfinden sie nicht ähnliches Glück, wenn sie herzlich freudig von ihnen empfangen werden? Warum denken sie, sie seien sauberer und ekeln sich? Und was denken sie, soll ich noch von ihnen halten?
Wie Recht sie damit hatte, habe ich damals schon geahnt... Heute habe ich darüber Gewissheit, würde mich aber immer und immer wieder für unsere Tiere entscheiden.
Sie lügen nicht und sie verstellen sich nicht. Sie verstehen vielleicht nicht meine Worte, aber sie spüren, wie ich mich fühle. Dieses unglaubliche Vertrauen was sie mir entgegenbringen, macht mich zutiefst dankbar.
Ich liebe sie und richte gern mein Leben nach ihnen aus. Sie geben ihm erst einen Sinn - sie glücklich zu sehen macht mich glücklich. Es kostet mich keine Mühe und ich betrachte es nicht als Arbeit für sie Sorge zu tragen. Im Gegenteil, es kostet mich Überwindung sie allein zu lassen... mich dafür Rechtfertigen zu müssen, warum, wir den Hund mitnehmen, warum er bei uns aufs Sofa darf und die Katzen über die Arbeitsplatte laufen.
Warum? ...so frage ich mich... warum, kommen diese Leute noch her oder laden mich ein, wenn ihnen so gar nichts an meinem Wesen, mit meinen Gefühlen unserer Tiere gegenüber, liegt? Warum empfinden sie nicht ähnliches Glück, wenn sie herzlich freudig von ihnen empfangen werden? Warum denken sie, sie seien sauberer und ekeln sich? Und was denken sie, soll ich noch von ihnen halten?