- Tierschutz mit Füßen getreten! Beitrag #1
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Caro48
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Auf einer ca. 0,5 ha großen , sogenannten Winterweide/ Ganzjahresweide werden 28 Pferde und ca . 10 Rinder gehalten.
Aufgrund der langen Nutzung dieser Weide hat sich diese inzwischen in einen großflächigen Sumpf verwandelt.
An vielen Stellen haben sich tiefe große Pfützen gebildet, in denen das Wasser steht.
Inmitten der Weide befindet sich eine Art Teich aus dem sich jetzt, bedingt durch die enormen Regenmengen, ein schnell fließendes Bächlein bildete , der quer über den gesamten Futterplatz o.ä. den eh schon sehr weichen Bodengrund aufgespült hat.
In diesem Spülgrund befinden sich sehr viele lose Steine , welche die Pferde zu Sturze bringen. Ein Pferd ist am Montag aufgrund dessen schwer gestürzt, lag eine Weile in dem Teich.
Die Pferde bewegen sich auf einem völlig verkoteten, verschlammten und sehr wässrigen Boden.
Man konnte beobachten, dass die Tiere nur sehr vorsichtig und langsam gehen konnten, arttypisches Bewegungen oder gar schnelles Laufen war nicht möglich, ohne das die Pferde gestürzt wären.
Mit einer Winter- oder gar Ganzjahresweide hat dieser „Acker“ nichts gemeinsam.
Der Boden ist so aufgeweicht, dass die Grasnarbe völlig zerstört ist und sich auch so nicht mehr regenerieren wird.
Das Futter auf der Weide ist völlig erschöpft und Wechselflächen stehen nicht zur Verfügung.
Diese „Weide“ ist mit Stacheldraht umzäunt!!! Eine enorme Verletzungsgefahr!! Einige Zaunpfähle sind schon so morsch und niedergedrückt, dass es nur noch eine Frage der Zeit ist, dass die Tiere dort ausbrechen können.
Eine artgerechte und haltungsbedingte Zufütterung in Form von Heu, Stroh und Kraftfutter findet nicht statt. Es lagen Rollballen Heu außerhalb der Weide auf Ackerboden, im Weidebereich lag altes muffiges Stroh auf denen die Rinder lagen und welches auch schon stark mit Kot beschmutzt war.
Tränken oder ähnliches konnte man nicht sehen, die Tiere trinken aus den Pfützen ( Urin, Kot)
Einen Unterstand haben die Tiere nicht!
Ist auch nicht zwingend notwendig, bei Robustpferden wenn sie denn ausreichend und so wie sie es benötigen gefüttert würden.
Alle Pferde sind verwurmt, haben dicke aufgetrommelte Bäuche.
Aufgrund des permanenten Nährstoffmangels zeigen sich bei fast allen Pferden erhebliche Mangelerscheinungen. Das Fell ist nass, aufgeweicht und trocknet nicht. Die Pferde frieren, haben stets nasse, verschlammte Beine und Hufe. Die Shettys stehen bis zum Bauch im Nassen.
Einige Pferde sind abgemagert und in einem erbärmlichen Zustand, sie zeigen psychische Auffälligkeiten (Koppen, Weben)
Mehrere Pferde haben Spat, Wunden am ganzen Körper, eitrige Augen und eitrigen Nasenausfluss, einige husten stark.
Erschreckend war die Stille, die Lethargie in dieser doch sehr großen Herde.
Heute wurden vom Besitzer, 4 ernsthaft erkrankte Pferde von der Weide geholt.
Ihr Lieben,
das ist ein Auszug des Protokolls eines Kontrollgangs, wegen schlechter Tierhaltung, an das hiesige Vet-Amt.
Der Besitzer der Tiere hat seit vielen Jahren ein Tierhalteverbot, darum läuft alles über den Namen seiner Lebensgefährtin.
Aufgrund Anzeigen besorgter Anwohner, kam eine Amtsveterinärin und bescheinigte aus der Ferne, weil sie sich die Klamotten nicht beschmutzen wollte, dass die Haltungsbedingungen nicht optimal seien aber es dennoch "gehen" würden und sie deshalb nichts gegen die Haltung unternehmen werde.
In der letzten Woche sind wieder zwei Pferde in den Teich gestürzt und kamen nicht mehr heraus.
Wie weiter bekannt geworden ist, ist ein Pferd vor einiger Zeit in den Graben gestürzt und wurde aufgrund schwerster Verletzungen, vom Besitzer erschossen!
Wir haben jetzt endlich genug von dieser Quälerei und werden alle Hebel in Bewegung setzen, dass die Tiere eine artgerechte Unterbringung finden, dass dem Pferdequäler endlich das Handwerk gelegt wird und der Amtsveterinärin mal ihre Aufgaben erklärt werden, sonst ist sie eine Fehlbesetzung und kostet nur unnötig Geld.
LG Caro
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Aufgrund der langen Nutzung dieser Weide hat sich diese inzwischen in einen großflächigen Sumpf verwandelt.
An vielen Stellen haben sich tiefe große Pfützen gebildet, in denen das Wasser steht.
Inmitten der Weide befindet sich eine Art Teich aus dem sich jetzt, bedingt durch die enormen Regenmengen, ein schnell fließendes Bächlein bildete , der quer über den gesamten Futterplatz o.ä. den eh schon sehr weichen Bodengrund aufgespült hat.
In diesem Spülgrund befinden sich sehr viele lose Steine , welche die Pferde zu Sturze bringen. Ein Pferd ist am Montag aufgrund dessen schwer gestürzt, lag eine Weile in dem Teich.
Die Pferde bewegen sich auf einem völlig verkoteten, verschlammten und sehr wässrigen Boden.
Man konnte beobachten, dass die Tiere nur sehr vorsichtig und langsam gehen konnten, arttypisches Bewegungen oder gar schnelles Laufen war nicht möglich, ohne das die Pferde gestürzt wären.
Mit einer Winter- oder gar Ganzjahresweide hat dieser „Acker“ nichts gemeinsam.
Der Boden ist so aufgeweicht, dass die Grasnarbe völlig zerstört ist und sich auch so nicht mehr regenerieren wird.
Das Futter auf der Weide ist völlig erschöpft und Wechselflächen stehen nicht zur Verfügung.
Diese „Weide“ ist mit Stacheldraht umzäunt!!! Eine enorme Verletzungsgefahr!! Einige Zaunpfähle sind schon so morsch und niedergedrückt, dass es nur noch eine Frage der Zeit ist, dass die Tiere dort ausbrechen können.
Eine artgerechte und haltungsbedingte Zufütterung in Form von Heu, Stroh und Kraftfutter findet nicht statt. Es lagen Rollballen Heu außerhalb der Weide auf Ackerboden, im Weidebereich lag altes muffiges Stroh auf denen die Rinder lagen und welches auch schon stark mit Kot beschmutzt war.
Tränken oder ähnliches konnte man nicht sehen, die Tiere trinken aus den Pfützen ( Urin, Kot)
Einen Unterstand haben die Tiere nicht!
Ist auch nicht zwingend notwendig, bei Robustpferden wenn sie denn ausreichend und so wie sie es benötigen gefüttert würden.
Alle Pferde sind verwurmt, haben dicke aufgetrommelte Bäuche.
Aufgrund des permanenten Nährstoffmangels zeigen sich bei fast allen Pferden erhebliche Mangelerscheinungen. Das Fell ist nass, aufgeweicht und trocknet nicht. Die Pferde frieren, haben stets nasse, verschlammte Beine und Hufe. Die Shettys stehen bis zum Bauch im Nassen.
Einige Pferde sind abgemagert und in einem erbärmlichen Zustand, sie zeigen psychische Auffälligkeiten (Koppen, Weben)
Mehrere Pferde haben Spat, Wunden am ganzen Körper, eitrige Augen und eitrigen Nasenausfluss, einige husten stark.
Erschreckend war die Stille, die Lethargie in dieser doch sehr großen Herde.
Heute wurden vom Besitzer, 4 ernsthaft erkrankte Pferde von der Weide geholt.
Ihr Lieben,
das ist ein Auszug des Protokolls eines Kontrollgangs, wegen schlechter Tierhaltung, an das hiesige Vet-Amt.
Der Besitzer der Tiere hat seit vielen Jahren ein Tierhalteverbot, darum läuft alles über den Namen seiner Lebensgefährtin.
Aufgrund Anzeigen besorgter Anwohner, kam eine Amtsveterinärin und bescheinigte aus der Ferne, weil sie sich die Klamotten nicht beschmutzen wollte, dass die Haltungsbedingungen nicht optimal seien aber es dennoch "gehen" würden und sie deshalb nichts gegen die Haltung unternehmen werde.
In der letzten Woche sind wieder zwei Pferde in den Teich gestürzt und kamen nicht mehr heraus.
Wie weiter bekannt geworden ist, ist ein Pferd vor einiger Zeit in den Graben gestürzt und wurde aufgrund schwerster Verletzungen, vom Besitzer erschossen!
Wir haben jetzt endlich genug von dieser Quälerei und werden alle Hebel in Bewegung setzen, dass die Tiere eine artgerechte Unterbringung finden, dass dem Pferdequäler endlich das Handwerk gelegt wird und der Amtsveterinärin mal ihre Aufgaben erklärt werden, sonst ist sie eine Fehlbesetzung und kostet nur unnötig Geld.
LG Caro
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