- Junger Schwan...Glück im Unglück! Beitrag #1
ShadowOfDeath
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Als erstes muss ich sagen, dass mir das Erlebniss kurz vor Weihnachten passiert ist!
Meine Ma hat eine Kneipe und wir waren nebenan kurz bei einer Supermarktkette einkaufen als ich den Schwan sah, der über den Parkplatz lief.
Sein Gefieder war eine Mischung aus weiß und braun!
Er ging zu jedem offenen Kofferraum und schaute sich die Einkäufe der Leute an.
Plötzlich sckte er immer wieder zu Boden, lief 3-4 Schritte und musste sich wieder ablegen!
Dann lag er neben mir und einige Leute kamen , auch die Verkäuferinnen diese sagten, das der Schwan schon seit morgens bis jetzt hier wäre und sie schon Vormittags die Polizei gerufen hatten.
Aber was machen die "Helden", nehmen Besen und jagen das Arme Tier weg!
Ein paar Frauen und mir war gleich klar, das was nicht stimmte und telefonierten rum, Tierheime, Zoo´s, Tierärzte.....nirgemds jemand da!
Solange eine Dame aus ihrem Auto Decken holte, stellte ich mich vor den Schwan und blockierte somit die Strasse, das taten dann auch die anderen Passanten und wir standen wie eine Mauer um den Schwan herum, der sich bereits sogar anfassen ließ.
Autos kamen da nicht mehr vorbei!!!
Dann deckten wir das Tier zu, das immer Schwächer wurde und wir mit ihm hätten machen können was wir wollten!
Erneut riefen wir die Polizei, die kam und meinte das sie ihn in den Neckar setzen könnten, was wir aber alle lautstark verneinten und die Polizisten anmeckerten, was die Aktion am Vormittag sollte und das das Tier sterben wird wenn wir es aussetzen!
Eine Dame hatte dann die Idee ihren Schwager zu rufen, der Enten und Gänse hielt.
Der kam dann , schaute sich das ARme Tröpfchen von Schwan an und sagt er würde es versuchen.
Die Verkäufer holten einen großen Karton inden wir den Schwan ohne Wiederstand legen konnten, dann wurde er zugedeckt.
Die Polizisten befanden das für gut und gingen.
Und der Mann fuhr mit dem Schwan weg.
Fast 8 Wochen später, fragte ich die Verkäuferin ob sie weiß was aus dem Schwan geworden ist!
Da lachte sie und hat gemeint, das es im sehr gut geht, das er sich mit den Enten und Gänsen angefreundet hat und er gar nicht mehr gehen will.
Er kann jederzeit gehen, keiner wird ihn aufhalten!
Mein Persönliches Fatzit:
Es gibt doch noch Leute, die sich um Arme Tiere kümmern und sogar in der Gruppe es Beschützen und es pflegen.
Traurig fand ich, das niemand an die Telefone der Tierhilfen tec. gegangen ist, was für mich unverständlich ist, da es ja ein Notfall war!
Und von den Männchen in Grün, darf man auch nichts mehr erwarten!
Meine Ma hat eine Kneipe und wir waren nebenan kurz bei einer Supermarktkette einkaufen als ich den Schwan sah, der über den Parkplatz lief.
Sein Gefieder war eine Mischung aus weiß und braun!
Er ging zu jedem offenen Kofferraum und schaute sich die Einkäufe der Leute an.
Plötzlich sckte er immer wieder zu Boden, lief 3-4 Schritte und musste sich wieder ablegen!
Dann lag er neben mir und einige Leute kamen , auch die Verkäuferinnen diese sagten, das der Schwan schon seit morgens bis jetzt hier wäre und sie schon Vormittags die Polizei gerufen hatten.
Aber was machen die "Helden", nehmen Besen und jagen das Arme Tier weg!
Ein paar Frauen und mir war gleich klar, das was nicht stimmte und telefonierten rum, Tierheime, Zoo´s, Tierärzte.....nirgemds jemand da!
Solange eine Dame aus ihrem Auto Decken holte, stellte ich mich vor den Schwan und blockierte somit die Strasse, das taten dann auch die anderen Passanten und wir standen wie eine Mauer um den Schwan herum, der sich bereits sogar anfassen ließ.
Autos kamen da nicht mehr vorbei!!!
Dann deckten wir das Tier zu, das immer Schwächer wurde und wir mit ihm hätten machen können was wir wollten!
Erneut riefen wir die Polizei, die kam und meinte das sie ihn in den Neckar setzen könnten, was wir aber alle lautstark verneinten und die Polizisten anmeckerten, was die Aktion am Vormittag sollte und das das Tier sterben wird wenn wir es aussetzen!
Eine Dame hatte dann die Idee ihren Schwager zu rufen, der Enten und Gänse hielt.
Der kam dann , schaute sich das ARme Tröpfchen von Schwan an und sagt er würde es versuchen.
Die Verkäufer holten einen großen Karton inden wir den Schwan ohne Wiederstand legen konnten, dann wurde er zugedeckt.
Die Polizisten befanden das für gut und gingen.
Und der Mann fuhr mit dem Schwan weg.
Fast 8 Wochen später, fragte ich die Verkäuferin ob sie weiß was aus dem Schwan geworden ist!
Da lachte sie und hat gemeint, das es im sehr gut geht, das er sich mit den Enten und Gänsen angefreundet hat und er gar nicht mehr gehen will.
Er kann jederzeit gehen, keiner wird ihn aufhalten!
Mein Persönliches Fatzit:
Es gibt doch noch Leute, die sich um Arme Tiere kümmern und sogar in der Gruppe es Beschützen und es pflegen.
Traurig fand ich, das niemand an die Telefone der Tierhilfen tec. gegangen ist, was für mich unverständlich ist, da es ja ein Notfall war!
Und von den Männchen in Grün, darf man auch nichts mehr erwarten!