- Aggressiv nach Kastration?? Beitrag #1
gold_Fish
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Erstmal Hallöchen!
Wir haben ja zwei Jungunde, die im Sommer kastriert werden sollen, nun meinte meine Mutter aber gestern, dass ihr Freund W. folgendes mit Kastation erlebt hat: W. und sein Lebensgefährte hatten einen Junghund (8 Monate alt), der wirklich sehr sehr lieb war und sich auch alles gefallen lassen hat. Dann meinte W. : "Lassen wir ihn kastrtieren, will ja nicht, dass der noch mehr Hunde macht". Gesagt, getan, mit 6 Monaten wurde er beschnibbelt. Aber nach der Kastration war der Hund wie verändert: Ert war total aggressiv und hat niemanden an sich ran gelassen und nur noch gebissen. W. und sein, Lebengefährte waren bei verchiedensten Tierpsychgologen und TAs und alle haben dasselbe gesagt: "Der Hund wird sich niht mehr ändern, wenn er tun würde, dann hätte er zwischendurch auch mal Zuneingung gezeigt, aber wenn der Hund über 2 Monate nru bissig ist, dann kann man für nichts mehr garantieren." Der Hund wurde eingeschläfert, da er erneut zugebissen hat, sogar blutig.
W. meint zur Kastration also: "Lasst die bloß nicht kastrieren,
denn ihr wisst nicht, wie der Hund dann reagiert und sowas, wie bei uns, wünsch ich keinem. Der Tierpsychologe meinte zu uns, dass die Kastration für männliche Hund um einiges schlimmer ist, asl für weibliche. Wenn da also hundebsitzer sind, sollen die die männlichen so lassen uind die weiblich kastrieren lassen. Kastriert die bloß nicht! Die Rüden leiden darunter sehr!!!!"
Habt ihr auch sowas gehabt, dass der Hund aufgrund einer Kastration
schlimmer wurde? bitte um Antworten, denn ich bin nun wirklich verunsichert!!
Wir haben ja zwei Jungunde, die im Sommer kastriert werden sollen, nun meinte meine Mutter aber gestern, dass ihr Freund W. folgendes mit Kastation erlebt hat: W. und sein Lebensgefährte hatten einen Junghund (8 Monate alt), der wirklich sehr sehr lieb war und sich auch alles gefallen lassen hat. Dann meinte W. : "Lassen wir ihn kastrtieren, will ja nicht, dass der noch mehr Hunde macht". Gesagt, getan, mit 6 Monaten wurde er beschnibbelt. Aber nach der Kastration war der Hund wie verändert: Ert war total aggressiv und hat niemanden an sich ran gelassen und nur noch gebissen. W. und sein, Lebengefährte waren bei verchiedensten Tierpsychgologen und TAs und alle haben dasselbe gesagt: "Der Hund wird sich niht mehr ändern, wenn er tun würde, dann hätte er zwischendurch auch mal Zuneingung gezeigt, aber wenn der Hund über 2 Monate nru bissig ist, dann kann man für nichts mehr garantieren." Der Hund wurde eingeschläfert, da er erneut zugebissen hat, sogar blutig.
W. meint zur Kastration also: "Lasst die bloß nicht kastrieren,
denn ihr wisst nicht, wie der Hund dann reagiert und sowas, wie bei uns, wünsch ich keinem. Der Tierpsychologe meinte zu uns, dass die Kastration für männliche Hund um einiges schlimmer ist, asl für weibliche. Wenn da also hundebsitzer sind, sollen die die männlichen so lassen uind die weiblich kastrieren lassen. Kastriert die bloß nicht! Die Rüden leiden darunter sehr!!!!"
Habt ihr auch sowas gehabt, dass der Hund aufgrund einer Kastration
schlimmer wurde? bitte um Antworten, denn ich bin nun wirklich verunsichert!!