Ein gemeingefährliches Trio I

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misri59

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Ich lebe nun seit zehn Jahren mit meiner Bande zusammen. Meine Wenigkeit ist eine Mittvierzigerin, ohne Kinder oder Mann, die ihr Leben so gelebt hat und lebt, dass es für mindestens zwei bis drei Lebenserinnerungen ausreicht .Wie war das noch einmal? „Brave Mädchen kommen in den Himmel, böse Mädchen kommen überall hin!“ Glauben sie mir, ich war böse und bereue nichts. Darüber hinaus bin ich überzeugte Atheistin, schon von Haus aus. Und wer will schon in den Himmel? Fragen sie doch mal den Münchener im Himmel. Den ganzen lieben Tag irgendeinen Herren preisen, das kommt mir schon gar nicht in die Tüte. Ich habe mich doch nicht ein ganzes Leben bemüht eine selbstständige Frau zu sein , zu werden und vor allem zu bleiben, um für alle Ewigkeit eine himmlische Männer- Skatrunde mit Lobhudelei zu preisen. Wenn es Maria wäre, vielleicht noch. Immerhin war sie die erste Frau, der es gelang, ihren Gatten davon zu überzeugen, dass ihr Nachwuchs zwar nicht von ihm sei, aber dass es zu einer jungfräulichen Befruchtung, sozusagen eine himmlische Befruchtung (Sie erinnern sich an die Nummer mit dem heiligen Geist, im wahrsten Sinne.), gekommen sei. Man connate also sagen, Maria war die erste, der es gelang für sich und ihren Kuckucksnachwuchs einen Unterhaltsanspruch zu sichern und dafür noch heute angebetet zu werden. So gesehen erscheint der Marienkult doch mal in ganz anderem Kleid. Also meine männlichen Leser seien sie gewarnt, wenn ihre Gattin plötzlich auf Pilgerreise zu irgendwelchen Marienerscheinungen aufbricht. Wer weiß schon zu welcher Marienfraktion ihre Gattin gehört.​
Aber zurück zum Wesentlichen.
Vor zehn Jahren wurde ich von Minka besetzt. Sie sprang mir als Babykatze auf den Schoß, stellte mir ihre Vorderläufe auf meinen Busen stupste mit ihrer Nase an meine Nase und meinte fast gelangweilt:“ Du gehörst also jetzt mir!“ Welche Wahrheit dahinter steckt, habe ich in den letzten Jahren erfahren. Irgend jemand hat mal behauptet: „ Hunde haben Herrchen, Katzen haben Personal. “ Wie wahr, wie wahr!!!!!!!!!!!!!
Minkas Ankunft
Nach einer abenteuerlichen Radfahrt kam ich mit Minka in damals noch unserer Wohnung an
und entließ sie in ihr neues Revier, das sie in den ersten Tagen auf das Genaueste untersuchte: Zu diesem Zeitpunkt habe ich versucht so zu tun, als ob ich in einer eheähnlichen Gemeinschaft mit einem Mann leben könnte. Mein damaliger Lebensabschnittsgefährte hielt Vorträge darüber, was das Tier alles nicht dürfe. „Kein Futter vom Tisch, das Vieh kommt nicht ins Bett.“ Und ähnliches mehr. Minka und ich hörten interessiert zu, wobei ich sicher bin, dass sie mir damals schon in ihrer unvergleichlichen Art mit einem Auge zugeblinzelt hat und mich wissen ließ:
„Lass den Alten mal erzählen. Ich zeig ihm schon wo der Hammer hängt und er wird mich dafür lieben, Paß mal auf.“
Und tatsächlich, ihr Siegeszug begann am gleichen Tag. Als wir uns am Abend in Richtung Schlafzimmer bewegten, trollte ein schwarzweißes Fellbündel hinter uns her. Mein Beischläfer glaubte Minka auszutricksen zu können und schloß schnell hinter uns die Tür. Er hatte die Rechnung ohne sie gemacht. Minka begann sofort mit Protestgeschrei und Randale vor der Tür.
Schon in ganz jungen Monaten erwies sie sich als sehr einfallsreich. Im try and error-Verfahren
fummelte sie an der Tür rum, bis sie den Trick mit der Türklinke entdeckte. Einfach dran hängen und mit den Hinterläufen am Türrahmen abstoßen, schon war sie am Ziel. Mit stolz erhobenen Schwanz stolzierte sie ins Schlafzimmer und ging zielstrebig an das Bett meines Bettgenossen und sprang hoch. Mit der Eleganz und Vorsicht, die einer Katze angeboren ist, schlich, teils robbte sie sich bis zum Vollbart meines Bettgefährten. Dieser Platz erschien ihr ideal. Sie kuschelte sich in den Bart und lauschte dem Schnarchkonzert, das bei uns jeden abend gegeben wurde. Nach einigen Minuten begann ein Alptraum für mich, die kleine Katze fiel in komatösen Schlaf und stimmte in das Schnarchkonzert ein. Jetzt hatte ich auch noch einen Chor, der jede Nacht Flurschäden durch seine Sägerei verursachen mußte.
Minka hatte den Beweis angetreten, denn ihr Schlafbart begrüßte sie am nächsten Morgen mit einem freundlichen Lächeln und den Worten:“Ich hoffe du hast auch gut geschlafen?“ Der Winzling streckte sich und ging auf Erkundungstour. Der höchste Punkt im Bett, das Pilsgeschwür meines Bettgenossen, wurde als Beobachtungspunkt gewählt. Minka entdeckte meinen dicken Zeh am Fußende und erklärte diesen zu ihrem bevorzugten Jagdobjekt. An Schlaf war nun nicht mehr zu denken. Damit war geklärt, wer hier die Regeln aufstellt. Glauben sie mir oder nicht, ich bin mir sicher, daß diese Katze frech gegrinst hat.
Nach einer ausgiebigen Katzenwäsche trollte sie sich zu ihrem Napf. Da dieser noch nicht mit frischem Futter gefüllt war, kam sie zurück ins Schlafzimmer und begann eine Protestnote nach der anderen einzureichen. Ihr Gebrüll richtete sich direkt an mich, da sie entschieden hatte, daß ich für die Fütterung des Raubtieres zuständig sei. Da mein – Gott sei Dank nicht – Angetrauter bereits in den frühen Morgenstunden das Haus verließ um seiner Arbeit nachzugehen, meinte Minka auch sie hätte jetzt ein angeborenes Recht auf Frischfutter. Dabei begann der Futterterrorismus. Kaum aus dem Bett gestiegen, verfolgte mich eine kleine freche Katze und besaß die Dreistigkeit mich in die Waden zu zwicken. Ich füllte den Napf mit frischem Katzenfutter und reichte ihn ihr. Eine Winzigkeit wurde zur Probe gefressen. Dann kam ein Blick, der größeres Mißfallen kaum ausdrücken konnte. Eine sofortige Akzeptanz des Futters kam natürlich zunächst nicht in Frage. Man konnte ja mal probieren, ob man uns nicht vielleicht noch was Besseres aus dem Kreuz leiern könne. An den ersten Tagen klappte das auch noch. Sobald in Minkas Gesicht „Annahme verweigert“ aufleuchtete, begann eine fieberhafte Suche nach Leckereien, die sie mochte. Schnell kam ich dahinter, daß es ein Gen bei ihr geben mußte, das das Vorhandensein von Kochschinken, Leberwurst oder Frischkäse signalisierte.
Während wir am Frühstückstisch saßen und unsere Brötchen bestrichen, schlich sie sich ganz langsam an ihren Schlafbartträger heran. Systematisches um die Füsse-schleichen, führte dort zu sofortiger Wirkung. Dieser begann ein Leberwurstbrötchen fertig zu machen. Ich wunderte mich inzwischen nicht mehr, denn normalerweise mochte er keine Leberwurst. Und siehe da, die Katze wurde mit feinster Leberwurst belohnt. Wir erinnern uns, der „Nix vom Tisch, nicht ins Bett“-Typ fütterte die Minikatze und bei jeder Futterannahme durch Minka, trat ein sanfter, dankbarer Ausdruck auf sein Gesicht. Den hatte sie im Sack! Dafür hatte sie keine 24 Stunden gebraucht. Um nicht durch diese Opfergaben an unsere altägyptische Tempelkatze aus dem Rennen geworfen zu werden, bekam sie von mir ein bißchen Kochschinken. Seitdem weiß ich, daß Katzen von 30 cm ohne Probleme auf bis zu zwei Meter anwachsen können. Ganz nach dem Motto, für Kochschinken wachse ich über mich hinaus.
In den nächsten Tagen spielte sie mit uns ein tolles Spiel. „ Suche die verschwundene Katze“ hieß es. Mit einer ihr eigenen Vorliebe suchte sie sich ein ruhiges Plätzchen, rollte sich zusammen und schlief eine Runde. Ich von Panik getrieben, daß dem Tierchen irgend etwas zustoßen könnte, suchte die ganze Wohnung ab, dabei mit zwitschernder Stimme ihren Namen rufend. Bis heute ist es mir im Grunde nicht gelungen meine Katzenstimme im Umgang mit Minka abzulegen. Ich rede allerdings nicht von mir selber als Mama. Ganz nach dem Ruhrgebietsmotto: „Och Kätzgen komm doch bei die Mama.“ Meine Tiere sind kein Kinderersatz! Auf der Suche nach Minka ließ ich mich auch auf alle Viere nieder, schaute unter jedes Möbelstück, in jede dunkele Ecke. Wenn sie dann ein murrendes „Mau, was willst du denn schon wieder?“ von sich gab, fiel mir ein Stein vom Herzen. Und immer wieder war sie dort, wo ich sie nie vermutet hätte. So lag sie beispielsweise hinter dem Monitor des Computers.
Die beste Nummer, die sie allerdings mit mir abgezogen hat, war folgende. Ich hatte sie nun schon eine ganze Weile nicht gesehen oder gehört. Ich rannte mal wieder wie eine Blöde durch die Wohnung und suchte sie. Zwischenzeitlich kam mein Partner nach Hause. Mit vereinten Kräften suchten wir sie, öffneten alle Schränke. Wir standen ratlos herum und überlegten, wo das Biest sich diesmal versteckt hielt. Plötzlich ein leises „Mau“. Wir erhoben unsere Köpfe und da stand sie oben auf dem Türblatt und maunzte uns an. Das übliche Babykatzen-Problem hatte sie ereilt: “Hilfe, ich weiß nicht mehr wie ich hier hoch gekommen bin, holt mich sofort runter!“
Mit zunehmenden Alter stiegen ihre akrobatischen Fähigkeiten stetig an. Jeder Bergsteiger wäre vor Neid erblaßt, wenn er gesehen hätte wie Minka im besten free-climber-Stil die Bücherwand hochging. „Die Eiger-Nordwand ist ein Dreck dagegen, “behauptet sie heute noch. Auch den Abstieg bewältigte sie inzwischen problemlos. Aus drei Metern Höhe wird der Sessel angepeilt und als Landeplatz mit einem „Rums“ genutzt. Gleiches gelang ihr mit dem Kleiderschrank, nur daß der Landeplatz das Bett war.
In ihrem ersten Sommer erlaubte Minka sich einen richtigen Spaß mit meinem Lebensgefährten. Dieser lag mit freiem Oberkörper herum. Minka hatte sich mal wieder auf seinem Trommelbauch abgelegt. Mit Interesse beobachtete ich, wie sie sich ganz langsam in Richtung Hals bewegte. Vor der Brustwarze legte sie einen Zwischenstop ein, betrachtete sie interessiert und in Erinnerung an ihre Mutter begann sie tatkräftig zu saugen. Seitdem weiß ich, wie schnell Männer aus der Horizontale wieder hochkommen können. Ich konnte vor Lachen kaum noch Luft holen. Diese Katze hatte einen ausgesprochenen Sinn für Humor. Damit hatte sie bei mir schwer gepunktet.
In den folgenden Jahren entwickelte Minka sich prächtig. Nur meine Beziehung ging zu Bruch.
Das verwaiste Bett bezog Minka und genoß den Platz. Sie begann mich seitdem jeden Morgen gegen fünf Uhr mit einem großen Schlecker ihrer rauhen Zunge zu wecken. Dies hat die alte Dame bis heute beibehalten. Na ja früher Vogel fängt den Wurm. Leider wohne ich in der Stadt und nicht auf dem Land, so daß die frühen Morgenstunden nicht allzu ereignisreich sind und ich seitdem eifriger Frühstücksfernsehgucker geworden bin.
Nach meiner Trennung habe ich einige spannenden Abenteuer erlebt. Zum einen habe ich einen Binnenschiffer kennengelernt, mit dem ich samt Minka auf Reise ging. Die Katze wurde in ihren Transportkorb gesteckt und dann begann die Zugreise von Duisburg nach Hamburg. Im Zug war sie der Hit. Ich glaube, ich bin noch nie so oft von einem Schaffner besucht worden, der auch nichts besseres zu tun hatte als Kochschinken aus dem Bordbistro zu organisieren. Dieser wurde mit der typischen Katzenarroganz angenommen, ganz nach dem Motto „Das steht mir auch rangmäßig zu“. Und wieder dieser Blick voller Dankbarkeit in den Augen des Schaffners. Später erzählte er mir, daß er bis vor einigen Jahren selber von Katzen terrorisiert wurde und diese Wesen abgöttisch liebe, dies konnte ich an Minkas Wampe sehen. Nach der Zugfahrt in Hamburg angekommen, ging es an Bord. Dort wartete bereits der Schiffshund auf uns. Eine schwarze Promenadenmischung raste an Bord rauf und runter. Wir gingen mit Minka unter Deck und ließen sie frei. Nachdem wir ihr das Katzenklo gezeigt hatten, machte sie sich auf ihre Inspektionsrunde. Die Begegnung der dritten Art zwischen Hund und Katze fand unter dem Tisch statt. Dort wurde durch mehrere Links-Rechts-Kombinationen seitens Minka klargestellt, daß sie vorhatte auch an Bord ihre Vormachtstellung nicht aufzugeben.
In den nächsten drei Wochen steckte sie alle an Bord in den Sack. Wir beiden kamen zur Einsicht, daß wir für das Bordleben nur bedingt geeignet waren. Der Bordhund hatte inzwischen kapituliert. Es war langweilig. Also schlich die Katze auch noch ins Führerhaus. Als Baby habe ich sie auch gelegentlich Piratenbraut gerufen. Durch ihre Zeichnung sieht sie aus, als trüge sie eine Augenklappe. An diese Tradition anknüpfend saß sie als Ausguck vor der Scheibe und brüllte Dinge wie: „Koppelverband auf Bergfahrt .Backbordbug an Backbordburg denke ich. Funk ihn an und stell das klar, daß ist ein Tscheche, die beamen sich eher über die Elbe.“ Und tatsächlich der Schiffsführer griff zum Funkgerät und klärte die Fahrlage.
Immer wenn wir ein anderes Schiff passierten und auf dem anderen Schiff war ebenfalls ein Hund, präsentierte sich Minka hinter sicherem Glas und feixte den Hund an. Aber auf die primitivste Art:“Du kriegst mich nicht, du kriegst mich nicht, dubidu, ärgern sie sich bitte jetzt, ja genau so, bell dir doch nen Wolf, du kriegst mich nicht, dubidu, du kriegst mich nicht.“ Dabei wurde der Sterz kerzengerade noch oben gestellt, nur die Schwanzspitze zuckte ein wenig. Es machte schon einen Heidenspaß ihr zu zu gucken. Sie hat schon einen eigenen Sinn für Humor. So hatte sie den Bordhund dazu gebracht für sie den body-guard zu spielen, der trat immer als Verstärkung von mittschiffs auf. Der arme Hund mußte sich dann die dummen Sprüche gefallen lassen, wie, „Hey du willst ein anständiger Bordhund sein. Bei euch gibt es wohl inzwischen eine Bordkatze, die sich einen Hund hält. Du Schande für die Edelsten der Binnenschifffahrt.“
So geht inzwischen die Legende von der Piratenkatze mit Hundehaltung von Hamburg bis Torgau flussauf- und flussabwärts. Man erzählt sie den Welpen in den dunkelsten Stunden der Nacht.

Doch wir beiden blieben Landratten. Den festen Boden unter den Füßen /Pfoten und ein nicht mobiles Revier sind dann doch eher unsere Welt. Der Nachfolger des Binnenschiffers wurde ein Fernfahrer, der im Grunde genommen nur gelegentlich zu Besuch kam. Ihn schien sie irgendwie ins Herz geschlossen zu haben. Immer wenn der Herr auf Besuch war und als Überraschungspaket wechselnde Mengen an dreckiger Wäsche mitbrachte, stürzte sich Minka in den Berg stinkender Wäsche und wälzte sich voller Wollust darin, diese Reinkarnation einer römischen Wildsau. Sobald dieser Herr wieder auf Reise ging, setzte sie sich auf seine Tasche, „Du kommst hier nicht raus!“ Daraus entwickelte sich eine Verabschiedungsritual. Dem ich nach einiger Zeit ein endgültiges Format verlieh. Warum nonnengleich leben, ich führte ein Single-Dasein, ohne dessen Vorzüge genießen zu können. Etwa zu dieser Zeit lernte ich meinen heute besten Freund kennen. Er hat Obelixformat, nicht daß ich magersüchtig bin. Gelegentlich behaupte ich von uns beiden:“ Wir gehen nie wieder ins Sportstudio, beim ersten- und letztenmal hast du den Gymnastikball und ich den Medizinball verschluckt. Man die Plautze werden wir einfach nicht mehr los.“
Wir beiden haben denselben schrägen Sinn für Humor. Aber ausschlaggebend war Minkas Beratung. Sie meinte: “Die letztenmale hast du ausgesucht, Miriam er ist nett , vielleicht nix fürs Bett, aber als Kumpel bestimmt zu gebrauchen und so verständnisvoll im Umgang mit kleinen, vereinsamten, ausgehungerten Katzen, insbesondere mit mir, daß mußt du doch sehen.“ Und wie ich das sehen konnte. Wir frühstücken leidenschaftlich gerne miteinander. Sobald der Tisch gedeckt ist und wir uns hingesetzt haben, springt die freche Katze auf eine der Sessellehnen und gibt zunächst die altägyptische Tempelkatze. “Du sollst mir opfern und mich anbeten, also lass sofort Schinkenstreifen, Leberwurst oder Frischkäse rüberwachsen.“ Dabei schaut sie ihn mit hypnotischen Blicken an. Ab diesen Momenten ist das Programm gestartet. Norbert tut so, als wäre sie nicht die Reinkarnation von Kleopatra. Also dreht sie ihm beleidigt den Rücken zu. Springt von der Sessellehne und straft ihn mit vermeintlicher Arroganz, sie spaziert frech an Nobert vorbei und geht zum Kratzbaum sich strecken.
Dann kommt die nächste Stufe. Sie setzt sich neben den Sessel und versucht es noch einmal mit Hypnose, bei Versagen, schleicht sie an seinen Waden vorbei, dabei blitzt ihre Schwanzspitze wie ein Periskop zwischen seinen Knien durch, letzte Warnung, ab dann gibt es Haue. Ab auf die Sessellehne. Vorsichtiges Anstoßen mit der Pfote, wenn sie irgendwann der Übermut plagt, stellt sie die Vorderläufe auf den Tisch, genau wissend, daß dies mit vorläufiger standrechtlicher Erschießung geahndet wird. In dem Moment wo unisono „Minka!!!!!!!!!!“
ertönt, schaut sie uns an, als wollte sie sagen: „Wie, wen meint ihr? Mich doch wohl nicht, die ganze Zeit war ich unsichtbar, aber das wollt ihr gesehen haben? Na gut, der Tisch muß nicht sein. Aber seht ihr nicht wie ich leide? Also füttert die kleine verhungerte Katze, aber flotti-galoppi.“ Was dann auch meist erfolgt. Ich weiß jetzt schlagen alle Tiertrainer die Hände über dem Kopf zusammen. Wie kann man nur solche Bettelaktionen belohnen. Aber das sehen sie vollkommen falsch.“ Minka ist felsenfest davon überzeugt, daß nicht die Bettelei, sondern das Schauspiel, das sie aufführt, belohnt wird. Je nach schauspielericher Leistung fällt die Belohnung aus. Je einfallsreicher die Aufführung desto abwechslungsreicher sind die nachfolgenden Happen. Wenn es Diven geben sollte, dann heißen sie Minka, Mohrle, Tiger, Bagira und haben für die Felidarisierung der Primaten nur einen Wimpernschlag der Evolution gebraucht. Hingegen ist die sogenannte Domestizierung der Katzen eigentlich nie endgültig geglückt. Mit ein wenig Glück verlassen wir irgendwann mal das Sklavenzeitalter. Gerade werde ich mit strengen Augen beobachtet: “Das riecht nach Revolution, meine Liebe, Paß bloß auf! Du heißt nicht Spartaca! Also werde jetzt nicht albern.“ Wie sie sehen befaßt sich Minka mit der Entwicklungsgeschichte des Menschen, aber ganz nach dem Motto, aus Fehlern kann man nur lernen.
Minka hat mir das folgendermaßen erklärt: „Die logische Weiterentwicklung bestand darin, euch auch noch dazu zu bringen, uns dafür zu lieben, daß wir euch die Haare vom Kopf fressen, euch abwechselnd ignorieren oder zu Tode lieben, je nach Lust und Laune. Also dies nenne ich Evolution und schaut euch unser gemeinsames Zusammenleben an. Es funktioniert doch wunderbar. Zumindest für uns Wohnungskatzen. Untereinander habt ihr euch nur den Schädel eingeschlagen. Die wilden Verwandtschaftszweige habt ihr ja schon fast ausgerottet. Leute hört mit dem Blödsinn auf. Irgendwann habt ihr es geschafft, dann habt ihr euch selbst ausgerottet, ihr vermeintliche Speerspitze der Evolution.
Wer macht uns dann den Kühlschrank auf? Also wartet noch ein Weilchen, bis wir dieses Problem gelöst haben. Vielleicht läßt sich hier bei den Kötern gentechnisch was basteln. Außerdem sind die leichter zu erziehen, natürlich nicht ganz so unterhaltsam wie ihr.“ Sie kann ein richtiges Miststück sein. Teile und herrsche, ist ihr auch bekannt.
Auf der anderen Seite ist sie eine äußerst einfühlsame Freundin. Ich habe erlebt, wie sie mich getröstet hat in meinen dunkelsten Stunden, bei meinen gelegentlichen Kreislaufzusammenbrüchen, betätigt sie sich als Ersthelferin. Durch ausgiebiges Lecken mit ihrer rauen Zunge trägt sie maßgeblich zur Stabilisierung meines Kreislaufes bei. Davon ist sie jedenfalls überzeugt. Die Hilfeleistungen durch andere Menschen, auch die durch Norbert, seines Zeichens ausgebildeter Krankenpfleger, werden unter Schulmedizin abgelegt, diese kleine natürliche Hilfestellung durch Minka ist die eigentliche Heilmethode.
Eine ihrer Sternstunde war allerdings der Tag an dem Norberts Mutter verstarb. Als er in seiner ganzen Trauer auf dem Balkon saß, trollte sie zu ihm, legte sich auf seine Füße und rieb mit ihrem Köpfchen an seinen Beinen. Für den Rest des Tages und der Nacht war sie seine treue Begleiterin, wich kaum von seiner Seite. Spätestens seitdem weiß ich, dass unsere tierischen Sklavenhalter ein ganz feines Radar für unser Seelenleben haben und das Minka und Norbert eine Freundschaft für das Leben begründet hatten.
Paul fällt ein
Es hätte ein geruhsames Leben für uns alle sein können, ja wenn nicht meine Liebe zu Hunden gewesen wäre, die meiner heiß geliebten Familie bestens bekannt war.
So kam es, daß anläßlich meines Geburtstages, ein braun-weißer Mischlingsrüde aus dem Auto meiner Schwester sprang und nach einem Augenblick Mich wohl maßgenommen hatte. „Als Leinenträgerin akzeptabel.“ So kam es, daß wir beiden dann mit dem Zug nach Rheinhausen fuhren. Als wir ausstiegen, schien auf seinem Gesicht ein Ausdruck der Erleichterung zu treten:“ Wenigstens städtischer Raum!!!!!!!
 
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Ein gemeingefährliches Trio II

Dieser Zwischenstopp im Münsterland war ausreichend um einen Eindruck vom Landleben zu gewinnen. Aber als Berliner ist das nichts. Immerhin bin ich ein Hauptstadthund. „ So begann Pauls Rheinhausener Leben. Im Tierheim hatten sie ihn zwar Boris getauft, aber wir alle fanden, daß Boris sich nach kompakten Kampfhund anhört und nicht nach einem Berliner Spitzbuben, dessen Mutter eine der besten Berliner Straßendirnen gewesen sein mußte, so wie Paul aussieht, hat die alle rangelassen, dabei muß sie sich auch im Tiergarten rumgetrieben haben, denn ich bin mir ziemlich sicher, daß ein Fuchs dabeigewesen ist.
Die Begegnung der besonderen Art fand in meinem Wohnzimmer statt. Minka schaute Paul an und nahm ihn maß. „ Wer bist du denn? Miriam, wen schleppst du denn jetzt an? Woher hast du den schon wieder? Mußt du jeden Hund anschleppen, der obdachlos oder sonstwas ist? Und du da unten, glaub mal bloß nicht, daß du hier irgendwas groß zu melden hast! Mit dem letzten deiner Art bin ich spielend fertig geworden, den hab ich auf die Größe zusammengefaltet, der hätte sich vom Teppichrand zu Tode stürzen können.“ Um ihrer Behauptung Ausdruck zu verleihen, hob sie ihre Pfote und drohte Paul von der Sessellehne aus. Er hatte in guter Hundemanier natürlich nichts Besseres zu tun, als mit der empfindlichen Hundenase voraus auf sie zu zugehen, um sie zu begrüßen. Minka verpaßte ihm eine Links-Rechts-Kombination als Warnung noch ohne Krallen. “Freund paß auf, sonst laß ich meine zehn Messer blitzen und das tut dann richtig weh. Die Königin bin ich hier, und Miriam ist meine Büchsenöffnerin, damit dies schon mal klar ist.“ Paul war sichtlich beeindruckt. Eine solche Hauskatze hatte er noch nicht gesehen. Er kannte zwar ein paar Straßenkatzen aus seinem alten Berliner Revier, denen war er nach ein paar Raufereien, an die er sich nicht so gerne erinnerte, aus dem Weg gegangen.
Dies war neu für ihn. Eine Katze mit Selbstbewußtsein, die ihm von der ersten Minute an erklärte, daß er in Rheinhausen zunächst nur eine befristete Aufenthaltsgenehmigung erhalten würde und erst bei guter Führung eine Bleiberecht erhalten würde. Damit erging es Paul nicht anders als mir, die bereits vor fünfzehn Jahren nach Rheinhausen gezogen ist, und immer noch nicht als Rheinhausenerin angesehen wird. Wenn du hier nicht geworfen wurdest, hast du es schwer hier richtig anzukommen.
Heute traue ich mich, von mir selbst als zugezogene Rheinhauserin zu sprechen. Mein Makel besteht immer noch darin, weder als Hausgeburt in der (damals noch) Stadt Rheinhausen, noch im Berta-Krankenhaus (damals noch Werkskrankenhaus der Stahlfirma Krupp) auf die Welt gekommen zu sein. In unserem Trio ist Minka die einzige gebürtige Rheinhausenerin.
Sie, genauso wie ich, würde nie behaupten Duisburgerin zu sein. Das liegt jenseits des großen Flusses. Der Vatter Rhein ist nicht nur eine natürliche Grenze, sondern wird hier auch noch immer als saubere Trennung des linken vom rechten Niederrhein begriffen. Vor vielen Jahren trafen sich die beiden ver-
feindeten Parteien gerne anläßlich der Kirmes und hauten sich standesgemäß im Suffkopp gegenseitig die Schädel ein. Aber dies ist viele Jahre her. Heute hauen wir uns nicht mehr die Köpfe ein. Aber
zu Duisburg gehören wir bis heute nicht. Findet Minka auch, obwohl sie nicht sicher ist, ob sie einem uralten adligen Rheinhausener Katzenfamilie entstammt, sie behauptet felsenfest, daß ihre Urahnen
vom adligen Werthschen Hof kommt. Ihre Mutter hatte einmal angedeutet, daß sie zwar verarmter niederrheinischer Adel seien und ihre Großmutter die rote Lola aus dem Ruhrorter Hafen nur auf dem Hof adoptiert wurde, aber durch Heirat und rasender Vermehrung den Status einer Gräfin erreicht hatte, was aber für die Lebensqualität von geringer Bedeutung war. Aber die rote Lola war clever. Sie machte
lange ausgiebige Touren durch die Rheinaue und gelangte in mancher Nacht bis zum Stahlwerk und machte die Bekanntschaft diverser Nachtschichten. Die Stahlwerker zeigten sich solidarisch mit der
verhungert schauenden Katze und teilten freigiebig ihre Pausenbrote mit ihr. Bei einem dieser Ausflüge muß sie den legendären Zeus, seines Zeichens ein prächtiger, wilder und gesunder Stahlwerkskater,
getroffen und ein munteres Schäferstündchen mit ihm verbracht haben. Die folgenden Herbstkätzchen waren auf alle Fälle schön bunt. Minkas Mutter hatte allerdings ein Kuhzeichnung erwischt. Als ordinäre schwarz-weiße Kuhkatze war sie in diesem Wurf eher unauffällig. So kam es, daß sie zu ihrem Glück übersehen wurde, sie ging als Hofkatze durch und wurde nicht wie ihre anderen Geschwister entweder als Glückskatze (die dreifarbigen nennt man so) verschenkt, bzw. ertränkt, was bis vor einigen Jahren die einfachste Methode war um unerwünschten Katzennachwuchs loszuwerden. Zum Glück passiert dies heute nicht mehr so oft wie früher, zumal es inzwischen strafbar ist. Die rote Lola und Minkas Mutter zogen dann nachts gemeinsam zum Stahlwerk, zu den Kollegen, die so freigiebig waren. Auch in die Geheimnisse der Katzenliebe wurde sie hier eingeweiht. Es kam wie es kommen mußte. Oh Liebe, oh Wunder sie wird plötzlich runder. So entstammt Minka wohl aus dem verarmten Zweig eines Adelshauses und der damaligen Creme des Arbeiteradels. Sie besteht aber darauf mit „Gräfin“ angesprochen zu werden, “Queen Minka“ wäre auch erlaubt. Ihre Verschickung in die Mitte Rheinhausens erfolgte dann doch recht zügig. Wie ihre Mutter schwarzweiß gezeichnet, wurde sie an eine Single-Frau abgegeben, deren eigene Katze wohl Nachwuchs erwartete. Minkas Glück bestand darin, daß sie über die Nachbarschaft gereicht wurde um dann schließlich bei mir einzufallen. “Wieso eigentlich einfallen? Du hast mich doch eingeladen! Und du hast mir dauerhaftes Bleiberecht zu gestanden.“
Dies kann ich nicht leugnen, ich habe ihr Wohnrecht auf Lebenszeit eingeräumt.“ Selber Schuld, “schnurrt sie mich gerade vom Kratzbaum aus an. „und ich verspreche dir steinalt zu werden. Ich hab viel zu viel Arbeit in deine Erziehung gesteckt, als dass ich diese Früchte nicht auch genießen möchte.“
Paul liegt derweil unter dem Schreibtisch und verschnauft verächtlich: “Von wegen adliger Abstammung und sich zur Sicherheit noch den Facharbeiteradel dazu zudichten, da ja man nie so genau wisse wer gerade das Sagen im Land hat. Scheiße, Minka, die Adelsnummer zieht nicht mehr seit anno dazumal. Niederrheinischer Facharbeiteradel. Da lachen ja selbst die Krähen im Park. Das waren gerade mal Bauern, denen man beigebracht hatte Stahl zu kochen. Hier mußten Millionenbeträge ausgegeben werden, um die dunklen Spuren der niederrheinischen Arbeiterbewegung aufzuhellen.
Bei uns in Berlin mußten sie jahrzehntelang Millionen ausgeben, um die Geschichte der Arbeiterbewegung zu verdunkeln. Und im übrigen meine Liebe, nicht nur du hast Arbeit investiert. In den letzten Jahren haben wir gemeinsam den Trainings- und Fitnessplan für Miriam entwickelt. Außerdem vergißt du meine Liebe, du bist eine Wohnungskatze, also nur vertraut mit der indoor-Arbeit
Ich habe neben dem Wohnungsprogramm auch noch das ganze outdoor-Programm am Hut. Als Leinenträgerin ist sie ganz passabel, man braucht ja in den Städten immer einen steuerzahlenden Menschen, der so tut als ob er mit der Leine auch das Kommando hätte. Ich versteh Miriam manchmal , wenn sie sich aufregt, dass sie für mich Steuern bezahlen muss, aber Katzenhalter mit Outdoor-Katzen, müssen keinen Cent bezahlen. Und glaub mir Minka, deine Artgenossen kacken genauso in den Anlagen wie wir. Nur das viele von unseren Leinenträger unsere Scheiße wegräumen. Ich hab noch keinen Katzenhalter kennengelernt, der hinter seiner Katze her rennt um ihre Hinterlassenschaft aufzuheben.
Wenn Paul mit seinen Außenwelterfahrungen kommt, ist Minka still. Hier kann sie nicht mitreden. Ihr ist allenfalls der Duft der großen weiten Welt bekannt, den Paul und ich von draußen mitbringen. Paul erzählt ihr die Neuigkeiten, die er in der Grünanlage mitbekommt. Minka findet zwar die meisten Sachen nicht so richtig spannend , aber gelegentlich bringt Paul auch Katzennachrichten mit.


Sei es, dass es Zuzüge im Revier bei den Außenkatzen gibt. Oder in der Kleingartenanlage eine der wilden Katzen einen Wurf neuer Katzen hat. Paul ist gelegentlich voll des Lobes für die wilden Katzenmütter. „Die sind clever. Die haben ihren Wurf meistens so gut versteckt, daß nur ein Dufthauch in der Luft liegt. Gerade mal soviel, daß ich es mit der Nase erahnen kann. Aber glaub mir zu sehen kriege ich die Kleinen fast nie.“ „Dazu bist du auch viel zu blond, “kontert Minka und feixt ihn von der oberen Plattform ihres Kratzbaums an. “Vergiß nicht wie es mit dem outdoor-Programm begonnen hat.“
Paul ärgert sich heute noch drüber, daß er gerade in den ersten Tagen, seine Erlebnisse abends brühwarm Minka erzählte. Die ersten sogenannten Gehorsamsübungen mit ihm waren für uns beide eine einschneidende Erfahrung. Die Standardkommandos waren ihm bekannt. „ Sitz!“ Und Paul setzte sich auf sein Hinterteil. “Platz!“ und er lag auf dem Boden. In seinen Augen tauchte ein Blitzen auf, mit dem er zum Ausdruck brachte, dass er dies doch ziemlich langweilig fand. Dies allerdings nicht, als wir erstmals in den Rheinwiesen waren... Von der Leine gelassen, rannte er los als hätte eine Rakete im Hinterteil. Es war einer der ersten warmen Tage und seitdem weiß ich, dass Paul in einem seiner letzten Leben ein Seehund gewesen sein muss. Kaum am Rheinufer angekommen hörte, ich nur noch „Platsch „und mein Hund war im Wasser. Ich hatte liebe Not hinter ihm herzukommen. Nachdem er festgestellt hatte, dass er flussaufwärts kein Stück von der Stelle kam, nahm er rheinabwärts Kurs. Ich konnte ihn im Geiste hören: “Wir sehen uns Nimwegen, wenn du nicht Schritt halten kannst.“ Nach gut hundert Metern kam er allerdings raus, das Wasser im Mai ist wohl noch ein bisschen frisch. Der nächste Sandhaufen gehörte Paul. Er mutierte zum Schnitzel, das paniert werden muss. Also rein in Sandhaufen, eine Rolle rechts, eine Rolle links. Auf dem Rücken scheuerte Paul seinen Körper, alle vier Pfoten in der Luft, strahlte er reines Glück aus und ich beneidete ihn. Er bekam ein Ganzkörperpeeling umsonst, etwas wofür ich in einem Wellness-Tempel teures Geld bezahlen müsste.
Im Anschluss rannte er schnurstracks in die nächste Wiese. Dort wurde sich erst einmal im Gras gewälzt. Mit wild wedelnder Rute kam er zu mir zurückgelaufen. Sein Schwanz sah aus, als würde er soeben zum Außenborder umfunktioniert. Würde er mit seiner Rute noch schneller rotieren, dann gäbe es den ersten fliegenden Hund in Form eins fliegenden Hinterteils (Paul ergänzt soeben, er würde gerne als erster Hundepopohubschrauber in die Geschichte eingehen.)
 
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