- Schweinis und Ackerschachtelhalm Beitrag #1
Schäfchen78
- Beiträge
- 554
- Reaktionspunkte
- 0
Unsere Schweinis haben den ersten Winter draußen gut überstanden und sollen demnächst einen tollen neuen Auslauf bekommen - also von der Terasse in den Garten umziehen, was viel Rennfläche bietet und trotzdem an einer relativ wettergeschützten Stelle liegt. Das Gehege wird eine Kombination aus Plexiglas (von der Seite wo Regen kommt) und aus festem Gitter, schließlich soll genug Frischluft rankommen. Der aktuelle Stall wird mit umgezogen und ans Gehege angebaut.
Nun hab ich ein großes Leiden: Das Haus hier wurde auf Lehm gebaut, alles an Mutterboden ist künstlich angefahren worden vor Jahren. Leider hat man damals wohl Boden erwischt, in dem sich mehr als reichlich Ackerschachtelhalmwurzeln befanden - wir können das Zeug massenhaft "ernten". *seufz* Meines Wissens nach ist der giftig ... und da komm ich dann ins Grübeln. Die Fläche des neuen Geheges wird von drei Seiten fest eingegrenzt. Es stoßen die Wand der Tiefgarage eine Pflanzschalenmauer und eine gemauerte Feldsteinmauer an, ich müsste gegen Eindringlinge also nur eine Seite absichern. Mein Plan: Mutterboden raus auf Spatentiefe, Unkrautschutzfolie rein - und dann? Reicht es den ausgehobenen Boden zu sieben oder sollte ich neuen holen? Was, wenn der neue auch nicht besser ist? Ich kann hier teilweise zugucken beim Wachsen der Halme ... selbst wenn ich täglich kontrolliere, könnt mir einer durch die Lappen gehen ... und dann?
Wie gefährlich kann das werden? Hat einer von euch ne Idee, wie man den eindämmen kann? Doch lieber alles mit Kies machen? Dann kann ich aber keine Wiese ansäen, was auch irgendwie doof ist.
ratlos und auf Rat hoffend
Andrea
Nun hab ich ein großes Leiden: Das Haus hier wurde auf Lehm gebaut, alles an Mutterboden ist künstlich angefahren worden vor Jahren. Leider hat man damals wohl Boden erwischt, in dem sich mehr als reichlich Ackerschachtelhalmwurzeln befanden - wir können das Zeug massenhaft "ernten". *seufz* Meines Wissens nach ist der giftig ... und da komm ich dann ins Grübeln. Die Fläche des neuen Geheges wird von drei Seiten fest eingegrenzt. Es stoßen die Wand der Tiefgarage eine Pflanzschalenmauer und eine gemauerte Feldsteinmauer an, ich müsste gegen Eindringlinge also nur eine Seite absichern. Mein Plan: Mutterboden raus auf Spatentiefe, Unkrautschutzfolie rein - und dann? Reicht es den ausgehobenen Boden zu sieben oder sollte ich neuen holen? Was, wenn der neue auch nicht besser ist? Ich kann hier teilweise zugucken beim Wachsen der Halme ... selbst wenn ich täglich kontrolliere, könnt mir einer durch die Lappen gehen ... und dann?
Wie gefährlich kann das werden? Hat einer von euch ne Idee, wie man den eindämmen kann? Doch lieber alles mit Kies machen? Dann kann ich aber keine Wiese ansäen, was auch irgendwie doof ist.
ratlos und auf Rat hoffend
Andrea