- Extrem scheue Kaninchen - kann man da noch was machen? Beitrag #1
S
saddie
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Hallo ihr Lieben!
Ich habe jetzt seit fast zwei Jahren zwei männliche, kastrierte Kaninchen, Flocke und Krümel, 2 Jahre alt. Ich habe sie damals mit 10 Wochen aus dem Tierheim geholt. Krümel war schon damals recht "panisch", als ihn die Tierheim Mitarbeiterin fangen musste, Flocke kam mir immer recht neugierig vor.
Worauf ich hinaus will, ich habe sie wie gesagt jetzt seit fast zwei Jahren, und ich weiß einfach nicht mehr weiter. Mir kommt es so vor, als ob sie immer noch regelrecht Angst vor mir hätten.
Also, sie haben sozusagen ein eigenes Zimmer für sich, da können sie nix anstellen, da steht ihr Käfig drin, wo sie immer rein und raus springen können, dann haben sie einen Tunnel, immer Äste zum Knabbern, meiner Meinung nach haben sies recht schön. Man muss dazu sagen, das Zimmer ist im Erdgeschoss, und wir "wohnen" eine Etage höher, das heißt, wir sind nicht ständig um die Kaninchen rum. Der Computer steht auch unten, im Zimmer nebenan, da lass ich dann schon immer die Tür offen, wenn ich dort bin, damit sich die beiden an die ganz normalen Geräusche gewöhnen, wenn wir da sind.
Aber leider erlebe ich keine Verbesserung! :-( Krümel ist besonders schlimm, er hat regelrecht Panik vor uns, und einmal hat er sich sogar die Zehe gebrochen, weil er sich so sehr gewehrt hat, als wir ihn mal fangen mussten. Flocke ist ein bisschen zutraulicher, aber wenn man ihn nur mal zu lange anschaut, ist auch er verschwunden. Ich habe schon alles versucht, ich hab mich jeden Tag eine Stunde mit reingesetzt, hab sie mit Leckerlies und Löwenzahn gelockt, aber nichts. Das komische ist aber, sie wissen ganz genau, wenn ich komme, gibts was zu Fressen, dann kommen sie schnell angerannt, nehmen sichs und hauen dann ganz schnell wieder ab. Und ich muss zugeben, dass mich das richtig betrübt. :-(
Ich meine, wenn sie sich nicht streicheln oder nehmen lassen wollen ist das ok, aber immer diese Panik in den Augen und dieses wegrennen wenn ich schon nur den Raum betrete, und das immer noch nach 2 Jahren.
Das Problem ist, Flocke ist ein weißes Kaninchen und ziemlich empfindlich, er hatte also schon früher und hat auch jetzt noch einen Pilz und offene Pfoten, die immer eingecremt werden müssen, und da dazu muss ich ihn natürlich auch fangen, was natürlich nicht zu meiner Symphatie beiträgt.
Nun meine Frage, hat irgendjemand einen Tipp oder ein ähnliches Problem, was man mit zwei so extrem scheuen Tieren machen kann? Kann ich sie überhaupt im Sommer mal nach draußen in ein Gehege tun oder ist das auch zuviel Stress? Glaubt ihr, es wäre gut, ein nicht so scheues drittes Tier dazu zu setzen? Auf der anderen Seite hat man mir aber auch schon einmal gesagt, es wäre recht gefährlich, zu zwei kastrierten Männchen noch ein drittes Tier zu setzen, da es passieren kann, dass dann alle zerstritten sind.
Ich wäre wirklich super glücklich über Antworten von euch, da es mich wirklich traurig macht, dass meine Hasen nach so langer Zeit immer noch Angst vor mir haben. :-(
Ich habe jetzt seit fast zwei Jahren zwei männliche, kastrierte Kaninchen, Flocke und Krümel, 2 Jahre alt. Ich habe sie damals mit 10 Wochen aus dem Tierheim geholt. Krümel war schon damals recht "panisch", als ihn die Tierheim Mitarbeiterin fangen musste, Flocke kam mir immer recht neugierig vor.
Worauf ich hinaus will, ich habe sie wie gesagt jetzt seit fast zwei Jahren, und ich weiß einfach nicht mehr weiter. Mir kommt es so vor, als ob sie immer noch regelrecht Angst vor mir hätten.
Also, sie haben sozusagen ein eigenes Zimmer für sich, da können sie nix anstellen, da steht ihr Käfig drin, wo sie immer rein und raus springen können, dann haben sie einen Tunnel, immer Äste zum Knabbern, meiner Meinung nach haben sies recht schön. Man muss dazu sagen, das Zimmer ist im Erdgeschoss, und wir "wohnen" eine Etage höher, das heißt, wir sind nicht ständig um die Kaninchen rum. Der Computer steht auch unten, im Zimmer nebenan, da lass ich dann schon immer die Tür offen, wenn ich dort bin, damit sich die beiden an die ganz normalen Geräusche gewöhnen, wenn wir da sind.
Aber leider erlebe ich keine Verbesserung! :-( Krümel ist besonders schlimm, er hat regelrecht Panik vor uns, und einmal hat er sich sogar die Zehe gebrochen, weil er sich so sehr gewehrt hat, als wir ihn mal fangen mussten. Flocke ist ein bisschen zutraulicher, aber wenn man ihn nur mal zu lange anschaut, ist auch er verschwunden. Ich habe schon alles versucht, ich hab mich jeden Tag eine Stunde mit reingesetzt, hab sie mit Leckerlies und Löwenzahn gelockt, aber nichts. Das komische ist aber, sie wissen ganz genau, wenn ich komme, gibts was zu Fressen, dann kommen sie schnell angerannt, nehmen sichs und hauen dann ganz schnell wieder ab. Und ich muss zugeben, dass mich das richtig betrübt. :-(
Ich meine, wenn sie sich nicht streicheln oder nehmen lassen wollen ist das ok, aber immer diese Panik in den Augen und dieses wegrennen wenn ich schon nur den Raum betrete, und das immer noch nach 2 Jahren.
Das Problem ist, Flocke ist ein weißes Kaninchen und ziemlich empfindlich, er hatte also schon früher und hat auch jetzt noch einen Pilz und offene Pfoten, die immer eingecremt werden müssen, und da dazu muss ich ihn natürlich auch fangen, was natürlich nicht zu meiner Symphatie beiträgt.
Nun meine Frage, hat irgendjemand einen Tipp oder ein ähnliches Problem, was man mit zwei so extrem scheuen Tieren machen kann? Kann ich sie überhaupt im Sommer mal nach draußen in ein Gehege tun oder ist das auch zuviel Stress? Glaubt ihr, es wäre gut, ein nicht so scheues drittes Tier dazu zu setzen? Auf der anderen Seite hat man mir aber auch schon einmal gesagt, es wäre recht gefährlich, zu zwei kastrierten Männchen noch ein drittes Tier zu setzen, da es passieren kann, dass dann alle zerstritten sind.
Ich wäre wirklich super glücklich über Antworten von euch, da es mich wirklich traurig macht, dass meine Hasen nach so langer Zeit immer noch Angst vor mir haben. :-(