Ein paar Anfängerfragen um meine Katze besser zu verstehen.

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Kyserin

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Hallo, zu erst einmal sorry für die Textwand, die jetzt folgt! Ich hoffe auf mehr Einfühlungsvermögen bzw. Katzenkenntnis als ich sie habe, um mir ihre Verhaltensweisen zu erklären.

Vor ca. 3 Monaten habe ich beschlossen aus einer Messywohnung mit ca. 8 Katzen eine mitzunehmen, die "zu verschenken" war. Ich habe sie Major Motoko genannt. Ich habe damals folgendes über sie von der katzenvernarrten Familie gehört:

1. Sie war durch einen vorherigen Besitzer an Freigang gewohnt, ist ihm aber davon gelaufen und zu besagter Familie zurückgekehrt.

2. Nachdem sich die Familie um ein Neugeborenes vermehrt hat, hat Major ihren Unwillen darüber ausgedrückt, in dem sie dem Baby ins Bett gepinkelt hat. Major bräuchte sehr viel Aufmerksamkeit, daher sollte sie am Besten zu Jemandem kommen, der nicht vorhat mehr als eine Katze zu halten (das wäre dann ich).

Das ist die allererste Katze für die ich jetzt verantwortlich bin und ich habe oft das Gefühl, dass ich sie nicht verstehe bzw. ihr Verhalten nicht interpretieren kann. Ausserdem kann ich ihr einige Dinge nicht bieten, die wie ich gehört habe einer Katze wichtig sind. Ich frage mich ob ich in diesen Punkten als Katzenhalter absolut inakzeptabel bin.

Vor Allem wäre das der geregelte Tagesablauf. Ich bin Studentin, ich habe mal früher, mal später Unterricht. Nebenjobs komme ich auch zu unregelmässigen Zeiten hinterher. Manchmal habe ich viel Zeit für sie, manchmal gar nicht :( Sie ist wirklich sehr süss und ich mag sie. Sie schmust gerne, ist sehr zutraulich und setzt sich wirklich bei jedem auf den Schoss. Dass sie eigenwillig ist, habe ich gleich auf den ersten Blick erkannt, aber das ist ja auch okay so.

Ich habe eine Leine gekauft, um mit ihr spazieren zu gehen. ich kann sie unmöglich alleine rauslassen, ich wohne in einer Grossstadt und auch sehr zentral. Aber sie mag die Leine nicht, wie es scheint. Das tut mir leid, denn ich finde wirklich, dass sie Auslauf haben sollte. Um sie daran zu gewöhnen mal spontan irgendwo anders hinzugehen, habe ich sie ein paar mal mit zu einer befreundeten Nachbarin mitgenommen, die 2 Stockwerke über mir wohnt. Aber sie mag das Treppenhaus nicht, also musste ich sie hochtragen, aber das mag sie noch weniger.

Also lass ich das jetzt lieber. Es wundert mich nur, da sie doch Auslauf gewöhnt sein soll. Und da sie sich über diese Episode an den Hausflur gewöhnt hat, ist sie jetzt ganz scharf darauf da rauszulaufen und dann tut sie mir immer leid, weil ich sie im Hausflur nicht eine halbe Stunde lang rumlaufen lassen kann wegen Hunden etc. Ausserdem ist der Hausflur sehr dreckig. Mir wird immer ganz anders wenn sie sich da rumrollt.

Dann bekomme ich langsam das Gefühl, dass sie vielleicht doch gar nicht so ein Einzelgänger ist. Wenn ich nachhause komme, miaut sie mir entgegen bevor ich die Tür aufgeschlossen habe. Ich höre immer wieder, dass man eine Katze nicht alleine halten soll. Ich weiss nur nicht was die richtige Entscheidung ist, denn wenn ich 2 Katzen habe muss ich doch doppelt soviel Zeit für sie aufbringen können? Oder wiegt es sich auf, da sie sich immerhin gegenseitig Gesellschaft leisten? Meine Wohnung ist auch nicht gerade gross, würde sich Major gestört fühlen wenn sie den Platz mit noch einer Katze teilen muss?

Drittes Problem: Auf einmal hat sie angefangen auf herumliegende Kleidungsstücke zu pinkeln. Aber nur auf meine Kleider, nichts anderes. Und nur wenn es Kleider auf dem Boden waren, nicht wenn zum Beispiel etwas auf dem Sofa lag. Mein Kleiderschrank quillt über und ich hatte nie den Eindruck, dass es sie stört wenn mal was rumliegt. Sie lag immer ganz gerne auf einem meiner Pullover oder so. Jetzt lasse ich halt nichts mehr rumliegen und es wird auch nichts mehr angepinkelt, aber ich frage mich was das sollte.

Und das Letzte was mich ratlos macht, sie kratzt mich manchmal ganz unversehens. Ich könnte schwören, dass sie kurz vorher auf einmal voll gemein guckt. Vorhin z.B. lag sie auf meinem Schoss nachdem sie Streicheleinheiten gefordert hat und da ich weiss, dass sie nicht gerne am Bauch gestreichelt wird, habe ich das vermieden. Ca. 30 Sekunden nach etwas, dass ich als Liebesbiss intepretiert habe, hat sie mir eine gegeben. Ich dachte ich wäre vielleicht doch ihrem Bauch zu Nahe gekommen und habe einfach meine Hände ganz ruhig von ihr genommen. Sie ist auch liegen geblieben, hat mich aber einfach nochmal gehauen :( Ich habe doch gar nichts gemacht. Und ich glaube auch nicht, dass das Spiellaune war, weil sie sich danach still irgendwohin verzogen hat, anstatt sich ihre Lieblingsmaus zu krallen oder so. So etwas kommt seit Kurzem öfter vor, scheint mir, ungefähr seit ich angefangen habe, keine Kleider mehr herumliegen zu lassen.

Bevor jemand fragt: sie wirkt im Übrigen sehr Gesund, Appetit und alles ist normal. Sie spielt, ihr Fell glänzt und ist fluffig weich und sie ist so verschmust wie immer.

Also kurzum, ist sie unausgelastet? Ist ihr langweilig? Beschwert sie sich bei mir? Bin ich ein Tierquäler?? :(

Danke für das Lesen, ich weiss es ist viel auf einmal.
 
  • Ein paar Anfängerfragen um meine Katze besser zu verstehen. Beitrag #2
Hallo Kyserin!
Schön, dass du dir so viele Gedanken über dein Katze machst, man merkt deinen Zeilen an, wie wichtig dir ihr Wohlergehen ist!

Zum Tagesablauf: ich bin auch Studentin und habe unregelmäßige Zeiten, Luna ist das ziemlich schnuppe (Ok, sie ist eh keine Katze, die Aufmerksamkeit unbedingt braucht), ich glaube, dass Katzen damit gut klarkommen. Wenn du dich in der Zeit, die du hast ausreichend mit ihr beschäftigst, ist das schon ok.

Zur Leine kann ich nicht viel sagen. Wie hast du das denn ausprobiert? Man muss die Tiere sehr langsam daran gewöhnen.
Dass du sie nicht mehr zu deiner Freundin mitnimmst finde ich gut, für sowas sind Katzen nicht geeignet, das ist wohl nur stressig für sie gewesen.

Zur Einzelkatze: Sie hat im früheren Haushalt mit mehreren Katzen gelebt, wenn ich das richtig verstanden habe!? Hatte sie dort Probleme mit den anderen Tieren? Ich finde nämlich, die Tatsache, dass sie viel Aufmerksamkeit braucht, ist an sich kein Grund sie alleine zu halten.
Zwei Katzen sind immer schöner und kosten sicherlich nicht mehr Zeit, da sie sich auch unter einander beschäftigen. Die Tiere sind ausgelastet und du hast kein schlechtes Gewissen, wenn du mal länger weg bist. Ist sie aber aggressiv oder leidet unter den anderen Katzen, muss sie wohl alleine leben. Sollte das nicht der Fall sein, machst du dir das Leben mit einer zweiten Katze um einiges leichter.
Eine sozialverträgliche Katze lebt lieber auf kleinerem Raum zu zweit als alleine, das ist also kein Problem mit einer kleinen Wohnung.

Das Pinkeln: kann natürlich Protest sein, wogegen bleibt herauszufinden.

Zum spontanen Kratzen kann ich dir auch nichts raten, Luna ist da ganz ähnlich. Falls du die Lösung findest: her damit ;)
Ne, im Ernst, Luna ist halt keine Streichelkatze, das klingt bei deiner aber anders, vielleicht müsst ihr euch auch einfach noch aufeinander einspielen.
Caterina
 
  • Ein paar Anfängerfragen um meine Katze besser zu verstehen. Beitrag #3
Hallo ,

wir hatten auch erst einen Kater nach einem Monat holten wir noch seine Halbschwester dazu . Nun sind beide glücklich . Wir sind auch zu unterschiedlichen Zeiten zu Hause , macht ihnen da ja zu zweit nicht viel aus . Meine Siva ist total verschmust und lieb . Beim Kater kommt es auch beim Schmusen mal vor das er die Krallen ausfährt . Unterm Bauch sollen Katzen sehr kitzelig sein . Wenn sie keine gesundheitlichen Probleme hat ( Blasenentzündung usw. ) würde ich auch auf Protest
tippen .Rufe doch einfach mal beim TA an und frage was er meint .

Viele Grüße von Marita , Siva und Gismo :p
 
  • Ein paar Anfängerfragen um meine Katze besser zu verstehen. Beitrag #4
Hallo Kyserin, herzlich willkommen im Forum! :039:

Kann meinen Vorrednern im großen und ganzen nur zustimmen - besonders, was dies betrifft:

Zur Einzelkatze: Sie hat im früheren Haushalt mit mehreren Katzen gelebt, wenn ich das richtig verstanden habe!? Hatte sie dort Probleme mit den anderen Tieren? Ich finde nämlich, die Tatsache, dass sie viel Aufmerksamkeit braucht, ist an sich kein Grund sie alleine zu halten.
Zwei Katzen sind immer schöner und kosten sicherlich nicht mehr Zeit, da sie sich auch unter einander beschäftigen. Die Tiere sind ausgelastet und du hast kein schlechtes Gewissen, wenn du mal länger weg bist. Ist sie aber aggressiv oder leidet unter den anderen Katzen, muss sie wohl alleine leben. Sollte das nicht der Fall sein, machst du dir das Leben mit einer zweiten Katze um einiges leichter.
Eine sozialverträgliche Katze lebt lieber auf kleinerem Raum zu zweit als alleine, das ist also kein Problem mit einer kleinen Wohnung.

Zum Thema "plötzliche Attacken" hatte wir hier auch schon mal einen Thread, da drum solltest Du Dir nicht allzuviele Sorgen machen. Schau mal hier:

Übrigens: Viele Katzen haben Angst an der Leine, es ist wirklich nicht für jede geeignet - ich würde es lassen.
 
  • Ein paar Anfängerfragen um meine Katze besser zu verstehen. Beitrag #5
Hi!

ERsteinmal Willkommen!
Ich schließe mich meinen Vorrednern an, möchte aber etwas ausführlicher werden.

Jenachdem, wie dein Katzentierchen aufgewachsen ist und gehalten wurde, kann es sein, dass er garnicht weiß, dass Kratzen böse ist.
Das war bei meinem Samain auch so, er konnte es bis zu seinem Tod nicht ablegen. Klein Avalon hier, mein jetzt ca. 15 Wochen altes Kitten findet es auch total toll zwischendurch mal mit Krallen zu melken (er kann auch ohne, das wissen wir beide!), ich sage dann nur immer konsequent Au und schiebe ihn weg.
Mal sehen ob er es lernt.

Aber ich habe noch eine Frage: Wieviele Katzentoiletten hast du und wie groß ist deine Wohnung insgesamt?
Hat sich in der letzten Zeit etwas verändert? (Neue Möbel, neuer Partner)
Hat er vllt. sogar tagsüber Zugang zum Schlafzimmer/irgendein Zimmer, nachts aber nicht?
Wieviele Stunden bist du durchschnittlich zu Hause und wieviele Minuten kümmerst du dich durchschnittlich um Ihn?
Dass er Aufmerksamkeit braucht, ist jetzt logisch, die Frage ist von wem?
Es gibt strikte Einzelgängerkatzen, und die, die sehr gerne einen Partner hätten.
Das Pieseln kann davon stammen.
Wenn ausgeschlossen ist, dass er körperliche Probleme hat (Blase, Niere) und auch genügend Toiletten vorhanden sind, würde ich mir Gedanken machen, ob du nicht evtl. eine zweite Katze von den Leuten holst, die kennt er dann ja auch.

Im übrigen ist spazieren gehen meiner Meinung nach eine saublöde Idee :mrgreen:
Was machst du denn, wenn du mal weg bist? Dann geht auch keiner raus mit ihm, und die Leute die dann mal aufpassen, haben gewiss keine Lust mit einem Kater spazieren zu gehen.
Katzen brauchen ihr Territorium. müssen Duftmarken mit Pfote und schnute setzen und wollen, wenn sie mal draussen sind, jagen und laufen. Kannst du in jeden Busch reinspringen, wie er? Oder auf Bäume klettern?
Spazieren gehen ist lieb gemeint, aber eigentlich sinnlos denke ich, denn die Katze kann nichts von dem tun was sie eigentlich will.

Grüße
Federchen
 
  • Ein paar Anfängerfragen um meine Katze besser zu verstehen. Beitrag #6
Danke für all die freundlichen Antworten, ich bin erleichtert, dass das alles nicht so tragisch zu sein scheint und ich werde eine zweite Katze jetzt ernsthaft in Betracht ziehen :)

Aber ich habe noch eine Frage: Wieviele Katzentoiletten hast du und wie groß ist deine Wohnung insgesamt?
Hat sich in der letzten Zeit etwas verändert? (Neue Möbel, neuer Partner)
Hat er vllt. sogar tagsüber Zugang zum Schlafzimmer/irgendein Zimmer, nachts aber nicht?
Wieviele Stunden bist du durchschnittlich zu Hause und wieviele Minuten kümmerst du dich durchschnittlich um Ihn?
Dass er Aufmerksamkeit braucht, ist jetzt logisch, die Frage ist von wem?
Es gibt strikte Einzelgängerkatzen, und die, die sehr gerne einen Partner hätten.
Das Pieseln kann davon stammen.
Wenn ausgeschlossen ist, dass er körperliche Probleme hat (Blase, Niere) und auch genügend Toiletten vorhanden sind, würde ich mir Gedanken machen, ob du nicht evtl. eine zweite Katze von den Leuten holst, die kennt er dann ja auch.

1 Katzentoilette auf ca. 37 qm² (ich weiss, das ist bestimmt zu kein für die Katze, daher ist mir soviel daran gelegen ihr Auslauf zu verschaffen)
Ich habe die Möbel kürzlich umgestellt. Ich mache das alle paar Monate. Sie schien mir davon nicht gestört.
Ich lasse ihr immer alle Türen offen, da die Wohnung ja so schon klein ist.

Die zeitlichen Fragen sind schwer zu beantworten, an manchen Tagen bin ich nur ein paar Stunden in der Uni und sonst zu Hause, an anderen bin ich von morgens bis abends unterwegs. Oder ich bin nachts länger weg. Wenn sie mir zu verstehen gibt, dass sie Aufmerksamkeit will, kriegt sie die fast immer, es sei denn ich arbeite gerade oder bin sehr, sehr müde. Insgesamt 1-2 Stunden am Tag vielleicht? An beschäftigten Tagen eher eine halbe Stunde :(


Die wollten nur Major loswerden, alle anderen Katzen wollten sie behalten. Sie hatten unter ihrer Wohnung noch eine zweite Wohnung in der sie noch mehr Katzen halten und von dem was ich gesehen habe, scheint mir die Katzen haben sämtliche Räume bis auf ein Zimmer komplett übernommen. Es sah dort wirklich schlimm aus :(

Im übrigen ist spazieren gehen meiner Meinung nach eine saublöde Idee :mrgreen:
Was machst du denn, wenn du mal weg bist? Dann geht auch keiner raus mit ihm, und die Leute die dann mal aufpassen, haben gewiss keine Lust mit einem Kater spazieren zu gehen.
Katzen brauchen ihr Territorium. müssen Duftmarken mit Pfote und schnute setzen und wollen, wenn sie mal draussen sind, jagen und laufen. Kannst du in jeden Busch reinspringen, wie er? Oder auf Bäume klettern?
Spazieren gehen ist lieb gemeint, aber eigentlich sinnlos denke ich, denn die Katze kann nichts von dem tun was sie eigentlich will.

Das habe ich noch nie in Betracht gezogen. Ich dachte nur, dass sie vielleicht Abwechslung braucht. Sie sitzt manchmal am Fenster und miaut, das muss doch bedeuten, dass sie raus will?


Zum Thema "plötzliche Attacken" hatte wir hier auch schon mal einen Thread, da drum solltest Du Dir nicht allzuviele Sorgen machen. Schau mal hier:

Übrigens: Viele Katzen haben Angst an der Leine, es ist wirklich nicht für jede geeignet - ich würde es lassen.

Dankeschön! Freut mich zu wissen, dass nicht nur ich Misshandlung von meiner Katze erdulden muss ^.^

Aber ist es überhaupt okay für eine Katze, die angeblich früher Auslauf hatte, diese Möglichkeit nicht mehr zu bekommen?



Hallo Kyserin!

Zur Leine kann ich nicht viel sagen. Wie hast du das denn ausprobiert? Man muss die Tiere sehr langsam daran gewöhnen.
Dass du sie nicht mehr zu deiner Freundin mitnimmst finde ich gut, für sowas sind Katzen nicht geeignet, das ist wohl nur stressig für sie gewesen.

Zur Einzelkatze: Sie hat im früheren Haushalt mit mehreren Katzen gelebt, wenn ich das richtig verstanden habe!? Hatte sie dort Probleme mit den anderen Tieren? Ich finde nämlich, die Tatsache, dass sie viel Aufmerksamkeit braucht, ist an sich kein Grund sie alleine zu halten.
Zwei Katzen sind immer schöner und kosten sicherlich nicht mehr Zeit, da sie sich auch unter einander beschäftigen. Die Tiere sind ausgelastet und du hast kein schlechtes Gewissen, wenn du mal länger weg bist. Ist sie aber aggressiv oder leidet unter den anderen Katzen, muss sie wohl alleine leben. Sollte das nicht der Fall sein, machst du dir das Leben mit einer zweiten Katze um einiges leichter.
Eine sozialverträgliche Katze lebt lieber auf kleinerem Raum zu zweit als alleine, das ist also kein Problem mit einer kleinen Wohnung.

Caterina

Ich habe ihr die Leine angelegt und bin ihr erstmal durch die Wohnung damit hinterhergedackelt. Sie wikte zwar nicht begeistert, hat sich aber nicht stören lassen solange ich ihr gefolgt bin. Habe es dann im Hausflur versucht und ähnlich gehalten. Das ging auch noch. Im Treppenhaus sah ich mich aber langsam genötigt selber die Richtung zu bestimmen. Aber sie hat sich bisher immer gesträubt, wenn ich nur den leisesten Zug an der Leine probiert habe. Leckerlis haben da auch nichts genützt.

Was du über die eine zweite Katze sagst ist, klingt auf jeden Fall einleuchtend, danke :)Soweit ich weiss, mochte sie nur das Baby nicht. Ich hatte um ehrlich zu sein nur ein kurzes Gespräch mit den Vorbesitzern, die waren ganz froh, dass jemand sie mitnimmt, glaube ich. Ausserdem fühlt sie sich sehr angezogen von der Wohnungstür einer Nachbarin, die ebenfalls Katzen hält. Sie soll sogar daran gekratzt haben. Ich schätze das heisst, dass sie Kontakt zu den anderen katzen gesucht hat?
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Ein paar Anfängerfragen um meine Katze besser zu verstehen. Beitrag #7
Puh, das ist schon schwierig. Eine Freigängerkatze wird egtl. kaum zur Wohnungskatze. Auch das mit der Leine ist nix, wurde ja schon gesagt. Wenn man eine Wohnungskatze hält, sollte man auch einen Partner dazu holen. Aber deine Wohnung ist ja extrem klein, da hat sie ja kaum Rückzugsmöglichkeiten...
 
  • Ein paar Anfängerfragen um meine Katze besser zu verstehen. Beitrag #8
Ich denke die Größe ist kein Problem wenn du genug Möglichkeiten anbietest, in die Höhe auszuweichen, also ein Deckenkratzbaun, begehbare Regal, dort vielleicht noch Höhlen usw.
Die Katze war ja aber auch dort schon länger in der Wohnung, oder wie war das passiert? Wenn sie mit Leib und Seele Freigängerin war, kann es natürlich sein, dass sie das vermisst. Besprich dich vielleicht mal mit dem nächsten Tierheim, die können dir vielleicht was sagen zur Vergesellschaftung und ob sie ein kompatibles Tier hätten.
Caterina
 
  • Ein paar Anfängerfragen um meine Katze besser zu verstehen. Beitrag #9
Puh, das ist schon schwierig. Eine Freigängerkatze wird egtl. kaum zur Wohnungskatze. Auch das mit der Leine ist nix, wurde ja schon gesagt. Wenn man eine Wohnungskatze hält, sollte man auch einen Partner dazu holen. Aber deine Wohnung ist ja extrem klein, da hat sie ja kaum Rückzugsmöglichkeiten...

Dafür, dass die Wohnung so klein ist, hat sie schon ziemlich viele Rückzugsmöglichkeiten. Einen Korb, der fast geschlossen ist, eine Höhle im Kratzbaum, eine sehr grosse Fensterbank, die sie für sich hat, weil ich immer die Vorhänge davorgezogen habe und ein Teil meines Kleiderschranks ist begehbar, dort find ich sie auch öfter mal. Aber es kann schon sein, dass sie sich mit einer weiteren Katze zu sehr in die Queere käme.

Ich denke die Größe ist kein Problem wenn du genug Möglichkeiten anbietest, in die Höhe auszuweichen, also ein Deckenkratzbaun, begehbare Regal, dort vielleicht noch Höhlen usw.
Die Katze war ja aber auch dort schon länger in der Wohnung, oder wie war das passiert? Wenn sie mit Leib und Seele Freigängerin war, kann es natürlich sein, dass sie das vermisst. Besprich dich vielleicht mal mit dem nächsten Tierheim, die können dir vielleicht was sagen zur Vergesellschaftung und ob sie ein kompatibles Tier hätten.
Caterina

Ich weiss leider gar nicht wie lange sie bei dem Besitzer war, bei dem sie Auslauf hatte. Bei den Leuten von denen ich sie habe, hatte sie auf jeden Fall auch keinen. Tierheim ist eine gute Idee, ich werde mich mal an die wenden. Eigentlich kommt sie mir nicht so zickig vor, dass sie mit anderen Katzen Schwierigkeiten haben sollte ^.^
 
  • Ein paar Anfängerfragen um meine Katze besser zu verstehen. Beitrag #10
Hallo Kyserin!

Du hast hier mal wieder mitten in einen wunden Punkt getroffen: Katzen an der Leine ... die Diskussionen darüber gehen immer hoch her, weil jeder damit andere Erfahrungen gemacht hat und einige hier der Meinung sind, dass ein Spaziergang an der Leine für eine Katze nur Quälerei sei.

Ich kann dazu nur sagen, dass es hier bei uns total super klappt! Wobei wir bisher noch nicht richtig spazieren, sondern bisher nur mit Leine im Garten waren. Ich glaube nicht, dass die Leine Momo behindert, denn sie kennt es ja nicht anders und ist total begeistert, wenn es nach draußen geht und will gar nicht wieder rein.

Allerdings ist der Unterschied wohl, dass Momo es nicht anders kennt. Deine Katze kennt aber Freigang auch ohne Leine, deswegen weiß ich nicht ob das in dem Fall klappen würde ...

Wenn du es trotzdem ausprobieren willst, musst du dir auf jeden Fall sehr, sehr, sehr viel Zeit lassen!
Du kannst eine Katze nicht wie einen Hund spazieren führen, sondern deine Katze erlaubt dir gnädigerweise, dich auf ihrem Spaziergang zu begleiten.
Das heißt: Die Katze bestimmt das Tempo und wo es lang geht.
Bei unserem ersten Versuch, in den Garten zu kommen, habe ich fast zwei Stunden im Treppenhaus gehockt, weil Madame es dort so spannend fand und nicht weiter wollte. Wenn man an der Leine zieht, schmeißt sie sich auf den Boden und guckt, als wolle sie sagen: "So nicht! Hier bestimme ich!"
Draußen wird es dann in der Regel nicht besser, sondern eher noch schlimmer. Jeder Quadratmillimeter Boden muss untersucht werden, ehe man sich dem nächsten Quadratmillimeter zuwendet...
Wenn man der Katze dies nimmt und sie einfach irgendwo hinträgt, tut man ihr keinen Gefallen. Schließlich soll das ganze ja eigentlich zu ihrem Vergnügen stattfinden. Und wenn sie drei Stunden im Flur verbringen will - bitte, wer's mag ... ^^


Zu der Sache mit der Zweitkatze:
Wenn ich mir angucke, was du von der Familie erzählt hast, bei der sie vorher war, scheint sie ja dort auch mit mehreren Katzen zusammengelebt zu haben und war unauffällig, bevor das Baby kam und sie zu pinkeln anfing.
Ich kann mir gut vorstellen, dass sie sich, nachdem sie diese Gesellschaft eigentlich gewöhnt war, jetzt langweilt und darauf mit Pinkeln reagiert.
Vielleicht waren einfach "ganz viele Katzen + Baby" zuviel für sie, aber ich denke doch, dass ihr die Gesellschaft einer weiteren Katze guttun würde.
Und auch auf 37 qm lässt sich sicher viel machen für die Katzen, ein großer Kratzbaum (oder mehrere), Catwalks an den Wänden (also einfach Regale auf denen sie spazieren gehen können), Liegeflächen und Versteckmäglichkeiten auf verschiedenen Höhen usw...


Übrigens, ist "Major Motoko" eigentlich ein Kater oder eine Katze? Ich hätte auf Kater getippt, aber du schreibst immer "sie" ...


LG,
Suni
 
  • Ein paar Anfängerfragen um meine Katze besser zu verstehen. Beitrag #11
Hallo Kyserin!

Du hast hier mal wieder mitten in einen wunden Punkt getroffen: Katzen an der Leine ... die Diskussionen darüber gehen immer hoch her, weil jeder damit andere Erfahrungen gemacht hat und einige hier der Meinung sind, dass ein Spaziergang an der Leine für eine Katze nur Quälerei sei.

Ich kann dazu nur sagen, dass es hier bei uns total super klappt! Wobei wir bisher noch nicht richtig spazieren, sondern bisher nur mit Leine im Garten waren. Ich glaube nicht, dass die Leine Momo behindert, denn sie kennt es ja nicht anders und ist total begeistert, wenn es nach draußen geht und will gar nicht wieder rein.

Allerdings ist der Unterschied wohl, dass Momo es nicht anders kennt. Deine Katze kennt aber Freigang auch ohne Leine, deswegen weiß ich nicht ob das in dem Fall klappen würde ...

Wenn du es trotzdem ausprobieren willst, musst du dir auf jeden Fall sehr, sehr, sehr viel Zeit lassen!
Du kannst eine Katze nicht wie einen Hund spazieren führen, sondern deine Katze erlaubt dir gnädigerweise, dich auf ihrem Spaziergang zu begleiten.
Das heißt: Die Katze bestimmt das Tempo und wo es lang geht.
Bei unserem ersten Versuch, in den Garten zu kommen, habe ich fast zwei Stunden im Treppenhaus gehockt, weil Madame es dort so spannend fand und nicht weiter wollte. Wenn man an der Leine zieht, schmeißt sie sich auf den Boden und guckt, als wolle sie sagen: "So nicht! Hier bestimme ich!"
Draußen wird es dann in der Regel nicht besser, sondern eher noch schlimmer. Jeder Quadratmillimeter Boden muss untersucht werden, ehe man sich dem nächsten Quadratmillimeter zuwendet...
Wenn man der Katze dies nimmt und sie einfach irgendwo hinträgt, tut man ihr keinen Gefallen. Schließlich soll das ganze ja eigentlich zu ihrem Vergnügen stattfinden. Und wenn sie drei Stunden im Flur verbringen will - bitte, wer's mag ... ^^


Zu der Sache mit der Zweitkatze:
Wenn ich mir angucke, was du von der Familie erzählt hast, bei der sie vorher war, scheint sie ja dort auch mit mehreren Katzen zusammengelebt zu haben und war unauffällig, bevor das Baby kam und sie zu pinkeln anfing.
Ich kann mir gut vorstellen, dass sie sich, nachdem sie diese Gesellschaft eigentlich gewöhnt war, jetzt langweilt und darauf mit Pinkeln reagiert.
Vielleicht waren einfach "ganz viele Katzen + Baby" zuviel für sie, aber ich denke doch, dass ihr die Gesellschaft einer weiteren Katze guttun würde.
Und auch auf 37 qm lässt sich sicher viel machen für die Katzen, ein großer Kratzbaum (oder mehrere), Catwalks an den Wänden (also einfach Regale auf denen sie spazieren gehen können), Liegeflächen und Versteckmäglichkeiten auf verschiedenen Höhen usw...


Übrigens, ist "Major Motoko" eigentlich ein Kater oder eine Katze? Ich hätte auf Kater getippt, aber du schreibst immer "sie" ...


LG,
Suni

Hallo, danke für die Tips! ich schätze ich werde das mit der Leine nochmal mit mehr Geduld probieren. Es ist eine sie ^.^

Ich bin mittlerweile auch zu dem Schluss gekommen, dass es ihr doch sicherlich an Katzengesellschaft mangeln muss und habe mich nach einer weiteren umgeguckt, als ich eine Anzeige gelesen habe in der dringend ein neues Heim für Katzenbabies gesucht wird, deren Mutter überfahren wurde. Ich habe mir gedacht, dass es vielleicht eine gute Idee ist eine junge Katze dazu zu holen um eventuell in Major den Mutterinstinkt zu wecken und Eifersucht vorzubeugen. Ich habe bei deren Besitzerin angerufen und erzählt, dass meine Katze 2 Jahre alt ist und sie hat erwähnt, dass die Mutter der Kätzchen jetzt gleich alt wäre, so dass auch das Kätzchen sich instinktiv an Major wenden würde. Ich gehe mir die Kätzchen am Wochenende anschauen und hoffe Major freut sich auch falls es klappt!
 
  • Ein paar Anfängerfragen um meine Katze besser zu verstehen. Beitrag #12
Dann wünsche ich schonmal alles Gute!

Ich habe bei deren Besitzerin angerufen und erzählt, dass meine Katze 2 Jahre alt ist und sie hat erwähnt, dass die Mutter der Kätzchen jetzt gleich alt wäre, so dass auch das Kätzchen sich instinktiv an Major wenden würde.
Aber sorry, woher hat sie DAS denn?
Dem Kitten ist es herzlich egal ob deine Katze ein oder zehn Jahre alt ist.
Die Frage ist nur, was deine Katze zum Neuling hält!
Und auf Beschützerinstinkte, Mutterinstinkte und Co würde ich da nicht vertrauen.

Wie alt sind denn die Kleinen?
 
  • Ein paar Anfängerfragen um meine Katze besser zu verstehen. Beitrag #13
Hey!
Also bei Katzen gibt es keinen Welpenschutz, das sollte dir klar sein. Ich rate immer lieber zu einer gleichalten Katze, die vom Wesen zur Erstkatze passt und das kann man bei Kitten noch nicht sagen.
Caterina
 
  • Ein paar Anfängerfragen um meine Katze besser zu verstehen. Beitrag #14
Aber ist es überhaupt okay für eine Katze, die angeblich früher Auslauf hatte, diese Möglichkeit nicht mehr zu bekommen?
Eigentlich muss man dies ganz klar verneinen... aaaaaber, da Deine Katze wirklich noch sehr jung ist und mit Sicherheit auch heilfroh, wenn sie wieder einen Spielgefährten hat, denke ich, dass es für sie OK sein könnte.
Allerdings würde ich an Deiner Stelle dann davon Abstand nehmen, mit ihr Spazieren zu gehen. Denn, wenn sie den Freilauf kennt und ihn NICHT mehr vermissen soll, ist es nicht gerade ideal, ihn ihr vor Augen zu führen... sie aber kann es nicht mehr so ausleben, wie sie es gewohnt war. Das würde ich wirklich nicht tun.
 
  • Ein paar Anfängerfragen um meine Katze besser zu verstehen. Beitrag #15
Ich bin auch ziemlich unerfahren mit Katzen, aber ich kann einen Gedanken äußern, welcher mir zum spontanen Kratzen einfällt. Weiß jedoch nicht, ob das stimmt, fiel mir nur so ein.
Vielleicht soll das Kratzen eine Aufforderung zum spielen sein. Ein bisschen Käbbeln oder so... Katzen untereinander kämpfen ja auch hin und wieder ein wenig, das ist ja oft harmlos und dient wohl auch zur Vertreibung der Langeweile.
Vielleicht will deine Major einfach etwas mehr Action, das könnte ich mir vorstellen.
Hast du Spielzeuge, mit denen du sie beschäftigst und wo sie sich richtig dran austoben kann?
Also, ansonsten könnte ich mir auch vorstellen, dass eine andere Katze eine gute Lösung wäre, jedoch würde ich abwägen, inwiefern du beide noch "artgerecht" halten kannst, da deine Wohnung relativ klein ist.
Unser Kater wischt mir auch ab und zu eine, wenn ich ihn streichle, meist dreht er dann völlig durch und schaut mich mit diesen riesigne Pupillen an. Wie gesagt, ich denke, er braucht mehr Action.
Aber man darf mich gerne korrigieren, immerhin versuche ich es nur zu interpretieren und weiß es eigentlich auch nicht.
 
  • Ein paar Anfängerfragen um meine Katze besser zu verstehen. Beitrag #16
Also ich würde auch zu einer zweiten Katze tendieren. Ob nun jünger oder gleichalt musst du dir halt überlegen.
Eine zweijährige Katze die nicht besonders verspielt ist kann mit einem quierligen Kitten kaum was anfangen.

Das mit dem spazieren gehen an der Leine kann ich ehrlich gesagt nicht empfehlen. Ich hab das damals bei unserem Puma versucht. Er wurde in Freiheit geboren und kam im Alter von ca. 10 Wochen zu uns in die Wohnung. Als er sechs Monate alt wurde haben wir ihn kastrieren lassen und trotzdem haben wir den Freiheitsdrang niemals raus bekommen und es wurde, als er zwei Jahre alt war ganz schlimm. Er hat mir in die Küche markiert, ins Bett, auf die Couch, die Haustüre, Kinderspielzeugkisten usw. usw.
Ich habe dann auch, um dem Freiheitsdrang nachzugeben angefangen mit ihm an der Leine raus zu gehen. Das Ende vom Lied war das er, sobald ich das Haus verliess ohne ihn er mir sofort irgendwohin pieselte oder markierte.
Auch setzte er sich ständig vor die Haustüre und maunzte und wenn ich nicht sofort mit ihm raus ging hat er wieder markiert.

Da ich das einfach nicht mehr aushielt und meine Kinder mehr als einmal in der Katzenpisse standen und ich täglich die Betten frisch beziehen konnte und sie mehr als eine Nacht ohne ihre Bettdecke und Kopfkissen schlafen mussten weil das nicht so schnell trocknet - haben wir ihm ein neues Zuhause gesucht wo er Freigang haben kann so viel er will, aber eben auch gestreichelt wird, ärztlich versorgt wird und leckeres Futter bekommt.
Wir können ihn jederzeit besuchen und er ist wirklich glücklich dort!

Was ich damit eigentlich sagen möchte ist das du das mit der Leine lieber sein lassen sollst. Wenn sie schon Freigang hatte ohne Leine und sie momentan nicht den Anschein macht als könnte sie ohne den Freigang nicht leben, dann belass es einfach so wie es ist.
Ich persönlich würde es eher mit einem Spielgefährten versuchen als mit Spaziergängen an der Leine.
 
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Ein paar Anfängerfragen um meine Katze besser zu verstehen.

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