Nela & Nala, die Gewitteropfer

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  • Nela & Nala, die Gewitteropfer Beitrag #1
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Seit gestern kümmer ich mich nun um die beiden Gewitteropfer Nela & Nala. Gestern Morgen sind sie durch das Gewitter samt Nest aus einer 20m hoher Kiefer geplumpst, als nach 4 std keiner kam und fütterte, kamen sie zu mir. Fidel und jetzt schon am kebbeln, fiepsen und betteln verlangen sie nun ale 2-3 std. ihr futter. Eine kleine herausforderung für mich den sie sind wagre Energiebündel Nun wird es wohl noch eine Zeit anstrengend bis aus den hässlichen Entchen wahre Ringeltauben werden. ich kann mich also auf graue haare einstellen.

 
  • Nela & Nala, die Gewitteropfer Beitrag #2
Ich finde das toll von dir das du die zwei Pipsies gerettet hast!
Was gibst du denen zu essen?

Freu mich schon auf erschöpfte Erfahrungsberichte ;)

LG
 
  • Nela & Nala, die Gewitteropfer Beitrag #3
ui, muss sagen, die sehen ja wirklich nicht schön aus... ich wäre nie darauf gekommen, dass das Tauben sind...

aber schön, dass du sie gerettet hast. Hätte ich auch :) (selbst wenn ich sie nicht schön finde ;) )
 
  • Nela & Nala, die Gewitteropfer Beitrag #4
Hihi so ein "hässliches" Entlein haben wir auch mal großgezogen. Die werden ziemlich zahm und unser Kleiner hat nie das Gurren gelernt. Immer nur "piep" :roll::D
Aber hübsch wurde er... :)

Wünsch dir viel Spaß mit ihnen und den Kleinen alles Gute ;o)
 
  • Nela & Nala, die Gewitteropfer Beitrag #5
Noch sind die kleinen so klein das es erst mal einen Mix aus Milupa Bio Getreidebrei, handaufzuchtsfutter für Papageien und Korvimin gibt.
So kleine landen selten in meiner Pflegestation weiss aber, das ich spätestens wenn sie anfangen zu flattern nichts zu lachen habe wenn sie so Zahm werden sollten wie ich vermute. Dann gibts den doppelten Weckdients um 6 uhr morgend wenn die Sonne aufgeht und der Magen knurrt. Das Gurren lernen Tauben übrigens erst mit 10- 15 Wochen dann kommen erst ein gemisch aus Fiepsen und Gurren, echte Geräusche zum lachen. Die kleinen tragen nehmen ihren namen auch Pfleglingsnr. 54 und 55. Sind also nicht meine ersten dieses Jahr:mrgreen:.
 
  • Nela & Nala, die Gewitteropfer Beitrag #6
DAS sind kleine Tauben? Da wäre ich nie drauf gekommen, gerade weil der Schnabel doch arg komisch aussieht.

Was bekommen die kleinen denn wenn sie größer sind?
 
  • Nela & Nala, die Gewitteropfer Beitrag #7
Wenn sie grösser sind, so in etwa 2 wochen gibt Turteltaubenfutter erst aufgeweicht und dann normal.
 
  • Nela & Nala, die Gewitteropfer Beitrag #8
Wow, ich hätte auch nicht gedacht, dass das Tauben sind :D Eher irgendwelche exotischen Vögel *g*
Auf jeden Fall wünsch ich dir viel Spaß, Glück & Erfolg mit den süßen ;)
 
  • Nela & Nala, die Gewitteropfer Beitrag #9
Wen das mal kein frecher Blick ist:mrgreen::

img5336zt9.jpg
 
  • Nela & Nala, die Gewitteropfer Beitrag #10
Hihi, sind ja süß die Beiden!

Aha, also bekommen Sie Zuchttaubenfutter.
Hmm, und wie wildert man solche Handaufzuchten wieder aus, bzw. wie bringt man ihnen bei sich selbst zu versorgen?
 
  • Nela & Nala, die Gewitteropfer Beitrag #11
Mit der Zeit werden die kleine immer selbststäniger, solang sie nicht fliegen können nehme ich sie mit in den Garten damit sie die ganzen Reize kennenlernen und sich auf Wetter einstellen. Mit ca. 7 oder 8 Wochen können sie da meist allein fressen, Ringeltauben stellen sich da etwas blöder an als Stadttauben. Wenn sie fliegen und alleine fressen können gehts für ein bis zwei Wochen in die Voliere damit sie sich auf Temperatur und Wetter umstellen können, dann macht man Voli auf und nicht selten kommen die Tauben ein paar tage zurück und sich noch etwas Futter zu holen.
 
  • Nela & Nala, die Gewitteropfer Beitrag #12
Aaah ja, danke! Wieder was gelernt! :)

Ich wünsch dir viel Glück mit den Zweien!
 
  • Nela & Nala, die Gewitteropfer Beitrag #13
Ich hab auch schon jede Menge Tauben aufgezogen (ich glaube ca. 5).
Kann dir Tipps geben, wenn du noch welche brauchst. Wie fütterst du sie? (also Technik)?
Wiegst du sie täglich?

Am besten nimmst du sie nicht immer mit in den Garten... das brauchen sie nicht, in der Natur sind sie ja auch immer am selben Ort, bis sie ins Ässtling-Alter kommen...
Ich habe damals eine Meerschweinchenbocx umfunktioniert:
So eine:
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Wenn ich weg gegenagen bin, kamen sie mit, denn die haben ja immer hunger :D

[/color][/size]Ach ja, als Futter habe ich hochwetiges Taubenfutter zermalen und mit Wasser und Bierhefe (speziell für Tauben) vermischt. Das Getreide habe ich dann immer grober gelassen und schließlich haben sie mir den Brei gepickt und irgendwann dann auch kleine Körner...

Sie sind alle prächtig geworden...
gemischtefotos_039.jpg


versch_050.jpg
 
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  • Nela & Nala, die Gewitteropfer Beitrag #14
Ich hab dieses Jahr inzwischen 21 Jungtauben aufgezogen, heute sind wieder zwei gekommen, diesmal wurde der Baum gefällt:(...

Wenn sie jünger als 2,5 Wochen sind bekommen sie ihren angemixten Brei per Sonde direkt in den Kropf, vor allem für die wilderen ist das besser weil stressfreier. Wenn sie älter sind bekommen sie Turteltaubenfutter mit einem Löffel der an beiden Seiten hoch gebogen ist, quasi wie eine art Trichter.

Meist lasse ich meine Jungtauben zwar zu hause, nur wenn ich im Garten länger zu tun habe nehme ich sie bei guten Wetter raus, weil ich dann dort füttern kann und weil ich denke das sie bei guten Wetter in der Bude hocken müssen, dort habe ich auch fast immer ein auge auf sie.

Jungtauben die von den eltern aufgezogen werden, bekommen ja fast alles mit an Wetter und der Umwelt bei handaufzuchten ist das nicht immer so, deswegen möchte ich ihnen das näher bringen.
 
  • Nela & Nala, die Gewitteropfer Beitrag #15
Naja, die meisten Taubeneltern suchen einen geschützten Ort zur Jungenaufzucht bzw. Brut.
 
  • Nela & Nala, die Gewitteropfer Beitrag #16
Trotzdem bekommen sie ja jede Menge mit...
 
  • Nela & Nala, die Gewitteropfer Beitrag #17
Wie geht es denn den Beiden, sind sie noch bei dir?
 
  • Nela & Nala, die Gewitteropfer Beitrag #18
Ja sie sind noch bei mir, genauso wie ihre 7 anderen sdoptivgeschwister, sie werden aber frecher und immer unternehmungslustiger.
 
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