- Ratten in Einzelhaltung Beitrag #1
Robin77
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2 Probleme zu denen ich Ratschläge gebrauchen könnte:
1. (Das ewig leidige Thema) Die Ratten meines Mitbewohners
Seit etwa einem Monat (oder etwas mehr? Mein Zeitgefühl ist nicht das Beste) sind die Ratten meines Mitbewohners nun (wegen blutiger Beissereien) getrennt.
Jetzt macht er weder Anstalten, die beiden einander wieder näher zu bringen (schliesslich sind sie ja so friedlich so jeder für sich), noch eine dritte dazuzuholen und ein Rudel draus zu machen und so frieden in die Bude zu bringen (war "damals" die eigentliche Idee bei der Trennung - dachte ich zumindest).
Auslauf bekommen die beiden auch keinen. Jeder hat einen 80x50 (Grundfläche), spärlich eingerichteten (Haus, Futterschale, Wassernapf) Käfig (eigentlich ein Doppelstöckiger, aber jetzt halt in der Mitte getrennt) und da hocken sie dann halt so Tag ein Tag aus drin rum.
Quasi seit er sie gekauft hat (so etwa vor 1/2 Jahr...oder ist es nichtmal so lange her...ja ja, mein Zeitgefühl wieder
, erzählt er - wenn ich ihn drauf anspreche - er müsse erst irgendwie alle Kabel hochverlegen, aber dann bekämen sie auch Auslauf.
Bisher ist da allerdings nix passiert und das wird sich in Zukunft so schnell auch nicht ändern, befürchte ich.
Bis auf ein paar kurze Ausflüge aufs Sofa kennen die beiden also nichts von der Welt.
Heute habe ich dann angeboten, er solle sie doch ein bischen bei mir im Wohnzimmer laufen lassen, wenn er sie schon nicht bei sich nicht laufen lassen will. Ein bischen widerwilig hat er dann zugestimmt.
Dann kam er mit nur einer Ratte an, weil die andere ihn beim rausholen in den Finger gebissen hatte und jetzt zur Strafe drinnen bleiben müsse. Nachdem ich ihn aber bequatscht hatte, holte er die zweite Ratte doch noch (bzw. liess sie von mir holen, weil er sich nicht getraute, nochmal in den Käfig zu fassen).
Natürlich hatte ich bei der ganzen Aktion den Nebengedanken, zu beobachten, wie sich die beiden miteinander vertragen und falls alles gut läuft, sie öfters zusammen laufen zu lassen, auf daß sie auch irgendwann wieder zusammen wohnen können.
(Was mich nebenbeibemerkt total ankotzt, denn jetzt muss ich mich quasi schon wieder - und das wollte ich eigentlich nicht und ich finde damit mache ich´s ihm viel zu leicht, aber die Tiere tun mir halt leid - um seine Tiere kümmern, weil er mit ihnen nicht klarkommt. Muss man sich dann überhaupt erst welche anschaffen, wenn man sich nicht vernünftig darum kümmert???)
Der Auslauf dauerte dann ...na ja...so ca. ganze 15 Min. (Dann musste er dringend wieder Playstation spielen und die Jungs wurden wieder eingesammelt).
Innerhalb dieser 15 Minuten konnte ich beobachten, wie sie sich einmal fast in die Wolle bekommen haben, sich die restliche Zeit über aber weitgehend ignoriert haben (Klar, unbekannte Umgebung ist erstmal interessanter). Denke aber - jetzt mal rein gefühlsmäßig - es wäre hinzubekommen (zumindest nicht unmöglich), die beiden sich einander wieder anzunähern.
Habe dann vorgeschlagen, er könne sie ja erstmal etwa eine Stunde jeden Tag bei mir im Wohnzimmer laufen lassen, aber als er dann die Augen verdrehterweise irgendwas zwischen "keine Zeit", "keine Lust", oder "mal sehen" murmelte, hörte ich ehrlich gesagt auf, ihm zuzuhören und gab innerlich kleinbei.
Was das schlimmste ist: Die beiden sind total vermilbt. Als sie da bei mir so durchs Wohnzimmer stapften (von aufgeweckt, neugierig, oder abenteuerlustig keine Spur), sahen sie so aus, als kämen sie direkt aus dem Wäschetrockner, oder als hätte man sie mit nem Stohalm aufgepustet.
Eine der beiden habe ich mir aus der Nähe angeschaut, also sie gegen den Strich gestreichelt, so daß man die Haut sehen konnte und die Haut schaut schorfig, gelblich aus mit jeder Menge kleiner roter Punkte (Flohbisse? Milbenbisse?), ausserdem hat sie auf dem Fell viele winzige schwarze und weisse Punkte (Kann nicht von der Einstreu sein: Sie leben auf Zeitung).
(Nun habe ich - ja, ja, ich mit meiner Milbenpanik wieder
- Angst, meine Jungs könnten sich "anstecken". Wie kann ich das verhindern? Reicht es die Hände gründlich zu waschen, nachdem ich seine Ratten angefasst habe? Aber wieder zurück zum Thema
Er wird definitiv nicht mit den Ratten zum Tierarzt gehen. Ich werde auf ihn einreden können, so lange ich will, das wird absolut nichts bringen, glaubt mir. Ich brauche jetzt also dringend irgendeine "Hausmittellösung", wenn ich die nicht finde, werden seine Ratten mit den Milben weiterleben müssen (absolute Horrorvorstellung, aber glaubt mir, so wird´s kommen, dazu kenne ich ihn inzwischen zu gut).
Er hat sich jetzt vorgenommen, die Ratten morgen zu baden und zu schampoonieren (das muss ich noch irgendwie verhindern).
Ich habe schon ein bischen im Internet herumrecherchiert und es gibt von Beaphar so ein Ungezieferspray mit dem Wirkstoff Pyrethrum (so weit ich herausfinden konnte ein Nervengift und das stärkste frei verkäufliche Ungeziefermittel für Kleinnager). Allgemein gehe ich davon aus, daß diese frei verkäuflichen Mittel im Grunde keine Wirkung haben und nur Geldmacherei sind.
Ohnehin halte ich sie für sehr Zweifelhaft (würde meine Tiere nie mit so etwas einsprühen, alleine bei dem Wort Nervengift sträuben sich mir die Nackenhaare), aber dieses Mittel hat sehr gute Rezensionen bekommen und wie gesagt: Wenn ich nicht irgendeine Lösung finde, wird mit seinen Ratten rein gar nichts passieren.
Sicher könnte ich sie mir heimlich schnappen und zum Tierarzt bringen, aber abgesehen von der Frage, ob es rechtlich überhaupt irgendwie zu rechtfertigen wäre, wenn ich in seiner Abwesenheit in sein Zimmer gehe und seine Tiere "entführe", will ich das auch gar nicht, denn das macht es ihm einfach mal wieder zu einfach. Er soll sich (verdammtnochmal :uups
selber um seine Tiere kümmern.
Bezahlen würde er mir so einen Tierarztbesuch eh nicht (na ja, das Geld ist ja dabei auch nicht das Wichtigste, aber es geht halt ums Prinzip, daß ich mich nicht ständig um seine Tiere von kümmern kann, nach dem "der wird´s schon machen"-Prinzip).
Aber wozu auch einen TA bezahlen, wenn man sie genau so gut baden kann, gell...
Wie gesagt, deshalb brauche ich dringend irgendeine "Hausmedizin".
Sobald die Ratten dann irgendwann nicht mehr sind (scheint mir fast so, als würde er drauf warten.........neee, so schlimm ist´s nicht, denke schon, daß ihm irgendwie was an ihnen liegt - hoffe ich zumindest), dann plant er schon, sich eine Schlange anzuschaffen.
Ganz ehrlich: Kann ich das als Haupt-bzw.Vermieter nicht irgendwie verbieten? Dürfte er sich ne Schlange holen, wenn ich sagen würde: "No Way!"? (Nichts gegen Schlangen, aber das arme Tier würde wohl nach 2 Wochen genauso langweilig werden und dann den Rest seines Lebens vor sich hin vegetieren.)
2. Ratte wahrscheinlich in Einzelhaltung
So, nun zu Problem Nummer 2.
Ich unterhielt mich mit einer Arbeitskollegin über Haustiere und die erzählte mir, daß eine Bekannte von ihr auch eine (!) Ratte habe. Diese Ratte habe sie wohl vor etwa 1 Monat als Spielzeug für ihre Katze geschenkt bekommen.
Sie hat jedoch die Ratte (glücklicherweise) nicht als Katzenspielzeug benutzt (nebenbeibemerkt: Wie krank ist das? Wie kommt man auf eine solche Idee???), sondern einen Käfig gekauft (ich nehme mal an irgendwas in Richtung Hamsterkäfig, weiss ich aber nicht genau) und sie als Haustier behalten. Wahrscheinlich tat sie ihr leid, oder die Frau besitzt Hirn (was man dem "Schenker" nicht zusprechen kann, dem sollte man ordentlich eins auf die Ohren hauen).
Weitergehend hat meine Kollegin erzhählt, sie fände die Ratte zwar niedlich, hat aber im Grunde weder Zeit für das Tier, noch wirklich Ahnung von Ratten (was man ihr ja nicht vorwerfen kann, wenn sie die Ratte geschenkt bekommen hat - immerhin löblich, daß sie nicht zu Katzenfutter geworden ist).
Nun weiss ich nicht, was an der Geschichte dran ist. Ich kenne die Frau ja gar nicht und getratsch wird ja bekanntlich viel. Kann also sein, daß es eine ganz liebevolle Rattenmami ist, die nur ein paar Tipps braucht, kann aber auch genau das Gegenteil sein.
Sicher ließe es sich arrangieren, daß ich mich mit der Frau unterhalten könnte und ihr entweder Ratschläge geben, oder ihr gegebenenfalls anbieten, die Ratte abzunehmen, falls sie sie wirklich nicht haben will.
Bevor ich jetzt aber anfange mich einzumischen:
Selber zu mir nehmen (dauerhaft) würde ich die Ratte wahrscheinlich nicht wollen (habe halt Angst, daß es durch Neuzuwachs in meiner Gruppe zu Unstimmigkeiten kommen könnte und das möchte ich nicht riskieren, dazu bin ich einfach zu begeistert davon, wie wunderbar mein "Rudel" funktioniert *stolz*angeb*
Was hätte ich für Möglichkeiten? Wie stünden die Vermittlungschancen? Wäre im Zweifelsfall sogar TH die bessere Alternative? Was würdet ihr machen?
1. (Das ewig leidige Thema) Die Ratten meines Mitbewohners
Seit etwa einem Monat (oder etwas mehr? Mein Zeitgefühl ist nicht das Beste) sind die Ratten meines Mitbewohners nun (wegen blutiger Beissereien) getrennt.
Jetzt macht er weder Anstalten, die beiden einander wieder näher zu bringen (schliesslich sind sie ja so friedlich so jeder für sich), noch eine dritte dazuzuholen und ein Rudel draus zu machen und so frieden in die Bude zu bringen (war "damals" die eigentliche Idee bei der Trennung - dachte ich zumindest).
Auslauf bekommen die beiden auch keinen. Jeder hat einen 80x50 (Grundfläche), spärlich eingerichteten (Haus, Futterschale, Wassernapf) Käfig (eigentlich ein Doppelstöckiger, aber jetzt halt in der Mitte getrennt) und da hocken sie dann halt so Tag ein Tag aus drin rum.
Quasi seit er sie gekauft hat (so etwa vor 1/2 Jahr...oder ist es nichtmal so lange her...ja ja, mein Zeitgefühl wieder
Bisher ist da allerdings nix passiert und das wird sich in Zukunft so schnell auch nicht ändern, befürchte ich.
Bis auf ein paar kurze Ausflüge aufs Sofa kennen die beiden also nichts von der Welt.
Heute habe ich dann angeboten, er solle sie doch ein bischen bei mir im Wohnzimmer laufen lassen, wenn er sie schon nicht bei sich nicht laufen lassen will. Ein bischen widerwilig hat er dann zugestimmt.
Dann kam er mit nur einer Ratte an, weil die andere ihn beim rausholen in den Finger gebissen hatte und jetzt zur Strafe drinnen bleiben müsse. Nachdem ich ihn aber bequatscht hatte, holte er die zweite Ratte doch noch (bzw. liess sie von mir holen, weil er sich nicht getraute, nochmal in den Käfig zu fassen).
Natürlich hatte ich bei der ganzen Aktion den Nebengedanken, zu beobachten, wie sich die beiden miteinander vertragen und falls alles gut läuft, sie öfters zusammen laufen zu lassen, auf daß sie auch irgendwann wieder zusammen wohnen können.
(Was mich nebenbeibemerkt total ankotzt, denn jetzt muss ich mich quasi schon wieder - und das wollte ich eigentlich nicht und ich finde damit mache ich´s ihm viel zu leicht, aber die Tiere tun mir halt leid - um seine Tiere kümmern, weil er mit ihnen nicht klarkommt. Muss man sich dann überhaupt erst welche anschaffen, wenn man sich nicht vernünftig darum kümmert???)
Der Auslauf dauerte dann ...na ja...so ca. ganze 15 Min. (Dann musste er dringend wieder Playstation spielen und die Jungs wurden wieder eingesammelt).
Innerhalb dieser 15 Minuten konnte ich beobachten, wie sie sich einmal fast in die Wolle bekommen haben, sich die restliche Zeit über aber weitgehend ignoriert haben (Klar, unbekannte Umgebung ist erstmal interessanter). Denke aber - jetzt mal rein gefühlsmäßig - es wäre hinzubekommen (zumindest nicht unmöglich), die beiden sich einander wieder anzunähern.
Habe dann vorgeschlagen, er könne sie ja erstmal etwa eine Stunde jeden Tag bei mir im Wohnzimmer laufen lassen, aber als er dann die Augen verdrehterweise irgendwas zwischen "keine Zeit", "keine Lust", oder "mal sehen" murmelte, hörte ich ehrlich gesagt auf, ihm zuzuhören und gab innerlich kleinbei.
Was das schlimmste ist: Die beiden sind total vermilbt. Als sie da bei mir so durchs Wohnzimmer stapften (von aufgeweckt, neugierig, oder abenteuerlustig keine Spur), sahen sie so aus, als kämen sie direkt aus dem Wäschetrockner, oder als hätte man sie mit nem Stohalm aufgepustet.
Eine der beiden habe ich mir aus der Nähe angeschaut, also sie gegen den Strich gestreichelt, so daß man die Haut sehen konnte und die Haut schaut schorfig, gelblich aus mit jeder Menge kleiner roter Punkte (Flohbisse? Milbenbisse?), ausserdem hat sie auf dem Fell viele winzige schwarze und weisse Punkte (Kann nicht von der Einstreu sein: Sie leben auf Zeitung).
(Nun habe ich - ja, ja, ich mit meiner Milbenpanik wieder
Er wird definitiv nicht mit den Ratten zum Tierarzt gehen. Ich werde auf ihn einreden können, so lange ich will, das wird absolut nichts bringen, glaubt mir. Ich brauche jetzt also dringend irgendeine "Hausmittellösung", wenn ich die nicht finde, werden seine Ratten mit den Milben weiterleben müssen (absolute Horrorvorstellung, aber glaubt mir, so wird´s kommen, dazu kenne ich ihn inzwischen zu gut).
Er hat sich jetzt vorgenommen, die Ratten morgen zu baden und zu schampoonieren (das muss ich noch irgendwie verhindern).
Ich habe schon ein bischen im Internet herumrecherchiert und es gibt von Beaphar so ein Ungezieferspray mit dem Wirkstoff Pyrethrum (so weit ich herausfinden konnte ein Nervengift und das stärkste frei verkäufliche Ungeziefermittel für Kleinnager). Allgemein gehe ich davon aus, daß diese frei verkäuflichen Mittel im Grunde keine Wirkung haben und nur Geldmacherei sind.
Ohnehin halte ich sie für sehr Zweifelhaft (würde meine Tiere nie mit so etwas einsprühen, alleine bei dem Wort Nervengift sträuben sich mir die Nackenhaare), aber dieses Mittel hat sehr gute Rezensionen bekommen und wie gesagt: Wenn ich nicht irgendeine Lösung finde, wird mit seinen Ratten rein gar nichts passieren.
Sicher könnte ich sie mir heimlich schnappen und zum Tierarzt bringen, aber abgesehen von der Frage, ob es rechtlich überhaupt irgendwie zu rechtfertigen wäre, wenn ich in seiner Abwesenheit in sein Zimmer gehe und seine Tiere "entführe", will ich das auch gar nicht, denn das macht es ihm einfach mal wieder zu einfach. Er soll sich (verdammtnochmal :uups
Bezahlen würde er mir so einen Tierarztbesuch eh nicht (na ja, das Geld ist ja dabei auch nicht das Wichtigste, aber es geht halt ums Prinzip, daß ich mich nicht ständig um seine Tiere von kümmern kann, nach dem "der wird´s schon machen"-Prinzip).
Aber wozu auch einen TA bezahlen, wenn man sie genau so gut baden kann, gell...
Wie gesagt, deshalb brauche ich dringend irgendeine "Hausmedizin".
Sobald die Ratten dann irgendwann nicht mehr sind (scheint mir fast so, als würde er drauf warten.........neee, so schlimm ist´s nicht, denke schon, daß ihm irgendwie was an ihnen liegt - hoffe ich zumindest), dann plant er schon, sich eine Schlange anzuschaffen.
Ganz ehrlich: Kann ich das als Haupt-bzw.Vermieter nicht irgendwie verbieten? Dürfte er sich ne Schlange holen, wenn ich sagen würde: "No Way!"? (Nichts gegen Schlangen, aber das arme Tier würde wohl nach 2 Wochen genauso langweilig werden und dann den Rest seines Lebens vor sich hin vegetieren.)
2. Ratte wahrscheinlich in Einzelhaltung
So, nun zu Problem Nummer 2.
Ich unterhielt mich mit einer Arbeitskollegin über Haustiere und die erzählte mir, daß eine Bekannte von ihr auch eine (!) Ratte habe. Diese Ratte habe sie wohl vor etwa 1 Monat als Spielzeug für ihre Katze geschenkt bekommen.
Sie hat jedoch die Ratte (glücklicherweise) nicht als Katzenspielzeug benutzt (nebenbeibemerkt: Wie krank ist das? Wie kommt man auf eine solche Idee???), sondern einen Käfig gekauft (ich nehme mal an irgendwas in Richtung Hamsterkäfig, weiss ich aber nicht genau) und sie als Haustier behalten. Wahrscheinlich tat sie ihr leid, oder die Frau besitzt Hirn (was man dem "Schenker" nicht zusprechen kann, dem sollte man ordentlich eins auf die Ohren hauen).
Weitergehend hat meine Kollegin erzhählt, sie fände die Ratte zwar niedlich, hat aber im Grunde weder Zeit für das Tier, noch wirklich Ahnung von Ratten (was man ihr ja nicht vorwerfen kann, wenn sie die Ratte geschenkt bekommen hat - immerhin löblich, daß sie nicht zu Katzenfutter geworden ist).
Nun weiss ich nicht, was an der Geschichte dran ist. Ich kenne die Frau ja gar nicht und getratsch wird ja bekanntlich viel. Kann also sein, daß es eine ganz liebevolle Rattenmami ist, die nur ein paar Tipps braucht, kann aber auch genau das Gegenteil sein.
Sicher ließe es sich arrangieren, daß ich mich mit der Frau unterhalten könnte und ihr entweder Ratschläge geben, oder ihr gegebenenfalls anbieten, die Ratte abzunehmen, falls sie sie wirklich nicht haben will.
Bevor ich jetzt aber anfange mich einzumischen:
Selber zu mir nehmen (dauerhaft) würde ich die Ratte wahrscheinlich nicht wollen (habe halt Angst, daß es durch Neuzuwachs in meiner Gruppe zu Unstimmigkeiten kommen könnte und das möchte ich nicht riskieren, dazu bin ich einfach zu begeistert davon, wie wunderbar mein "Rudel" funktioniert *stolz*angeb*
Was hätte ich für Möglichkeiten? Wie stünden die Vermittlungschancen? Wäre im Zweifelsfall sogar TH die bessere Alternative? Was würdet ihr machen?