- Katz und Maus... Beitrag #21
saloiv
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Welche Gruppengröße sollte man bei Farbies denn mindestens haben?
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Würde es reichen, wenn ich einen Eigenbau mache, der nach allen 4 Wänden zu ist (Plexiglas und Holz) und oben ein Gitter hat? Meine Katzen gehen nicht auf Käfige (das kennen Sie von meinen anderen Tieren und Pflegetieren (Vögel, Meerschweinchen usw.). Und von der Seite wären sie geschützt (außer vielleicht vor interessierten Blicken durch das PlexiglasAlso zum Threadtitel: Katz und Maus gehören nach Möglichkeit nicht in einen Raum. Wenn sich das nicht bewerkstelligen lässt, sollte das Gehege doppelt Vergittert sein und zwischen den Gittern min 2cm abstand, damit die Katze nicht an die Mäuse kann.
Denn in einem unbeobachteten Moment kann eine Katze auch durch ein einfaches Gitter die Maus mit ihren Krallen töten oder schwer verletzen.
Nur die Tierarztkosten (um den Aufwand geht es nicht...).... Ich habe immer ein Polster von ein paar Hundert Euro für alle meine Tiere, bisher hat es immer gereicht, ich möchte aber nicht an diese Grenze stoßen, denn natürlich sollen alle meine Tiere optimal tierärztlich behandelt werden, wenn es nötig ist.Und bei Farbmäusen fallen ein oder zwei Mäuse mehr nicht auf. Also was den Aufwand betrifft.
Dann werde ich ordentlih in die Höhe gehen, wenn die Grundfläche schon so klein wird...Farbmäuse finden hoch toll![]()
Warum dem Heimtier überhaupt ein Laufrad anbieten? Ein großer Käfig und regelmäßiger Auslauf in der Wohnung sollten doch eigentlich genügen? Die meisten der domestizierten Tierarten legen in Freiheit gewaltige Strecken zurück.
Dieses Bewegungsbedürfnis sichert in der Natur nicht nur das Überleben und die Erhaltung der Art (Partnersuche) der Tiere, sondern es sorgt ebenfalls für einen gesunden und widerstandsfähigen Körper und einen gesunden Stoffwechsel. Die Länge der Strecken macht schnell klar, dass eine möglichst artgerechte Haltung auch dem Bewegungsbedürfnis der Tiere nachkommen sollte. Die - im Verhältnis zur Natur - winzigen Maßstäbe des Käfigs oder des Laufraumes reichen da in der Regel nicht aus. Die Folge: Organverfettung, schwache Immunsysteme und Ersatzbewegungs-Stereotypien wie etwa Gitternagen.
Früher wurde oft davon ausgegangen, dass das Laufen eine stereotype Verhaltesnweise sei. Wissenschaftler fanden jedoch heraus, dass genau das nicht der Fall ist. Auch eine Laufradsucht gibt es nicht wie Forscher der Universität Bern herausfanden.
Die Tierärztliche Vereinigung (TVT e.V.) rät dazu Laufräder anzubieten wenn diese in ihrer Bauweise keine Gefahrenquelle darstellen.