Moin..also von einem Westernreitzertifikat hab ich noch nix gehört*g*
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Das bronzene Westernreitabzeichen (Klasse III) [/FONT]
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Das silberne Westernreitabzeichen (Klasse II)[/FONT]
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Das goldene Westernreitabzeichen (Klasse I)[/FONT]
Dann wäre da noch der Trainerschein B!
schau mal auf der Seite..dort findest du die Erklärungen der verschiedenen Abzeichen!
http://www.pferdeverband-ndb-opf.de/psv/ausbild/abzeich/html/s_aus160.html
Und hier eine kurze Erläuterung zur Pleasure
Das Wort "PLEASURE" bedeutet Vergnügen. Es soll Spaß machen auf einem Pleasure Pferd zu reiten. Die Aufmerksamkeit wird hier auf die Grundgangarten des Pferdes gelegt, sie sollten so bequem wie möglich für den Reiter zu sitzen sein
In dieser Gruppenprüfung, die Elemente der Dressur beinhaltet, ist das Pferd vom Reiter am losen Zügel in den drei Grundgangarten auf beiden Seiten vorzustellen. Die Aufgabenstellung erfolgt durch Kommandogebung des Richters. Der Richter kann für die Unterscheidung seiner Bewertung Verstärkungen im Trab und im Galopp verlangen.
Die Hilfengebung soll wich ausfallen, so daß das Pferd leichtfüßig und ausbalanciert auf dem Hufschlag geht. Pferde müssen leicht rückwärts zu richten sein und ruhig stehen bleiben können. Dies wird nach dem "line up" von jedem einzelnen Reiter verlangt.
Besonders wichtig ist bei dieser Gruppenprüfung die Nervenstärke des Pferdes. Ein Verständnis für Pferdepsychologie ist hier besonders gefragt. Das gut ausgebildete Quarter Horse soll sich nicht vom weniger gut ausgebildeten ablenken oder mitreißen lassen.
Reining-->
Reining ist eine amerikanische Turnierdisziplin, die nach festen Lektionen im Galopp geritten wird. Es gibt im Regelbuch der AQHA insgesamt 7 Patterns.
Bewertet wird das jederzeit gehorsame, entspannt galoppierende Pfer bei der korrekten Ausführung des Zirkels. Die meisten Pattern verlangen einen oder mehrere schnell gerittene Zirkel und im Mittelpunkt der Bahn einen Tempowechsel zum langsamen Galopp auf einem kleinen Zirkel. Die Richter achten hier ebenso wie bei vorgeschriebenen Galoppwechsel insbesondere auf geringe Hilfengebung.
Des weiteren wird ruhiges Anhalten vor Ausführung des Spins verlangt. Dies ist eine mit der Pirouette vergleichbare schnelle Drehung (im Trab) um die Hinterhand.
Eine besondere Lektion, um ein Untersetzen der Hinterhand zu erreichen, ist der spektakuläre Sliding-Stop und der oft sofort daran angeschlossene Roll-Back (180°-Wendung). Danach soll sofort wieder im entgegengesetzten Galopp angaloppiert werden. Vor dem Sliding-Stop wird besonders der präzise Galopp auf gerader Linie (die sogenannten Runs) sowie die geringe Hilfengebung bei der Ausführung der Stops bewertet.
Es ist eine Kunst, ein Pferd so auszubilden, daß es im Idealfall fast ohne Zügeleinwirkung nur durch die Gewichtshilfe und Stimme des Reiters veranlaßt wird, aus vollem Galopp zu stoppen und auf der Hinterhand, die weit untergesetzt wird, zu gleiten. Hierfür ist ein besonderer Reitboden notwendig, der jedoch für andere Reitklassen ungeeignet sein kann (zu rutschig).
Zum Schluß wird meistens ein schnelles, weites und gerades Rückwärtsrichten, fast ein Rückwärtslaufen, verlangt.
Wenn du zu den aufgaben mehr wissen möchtest geh mal auf diese Seite..die kann ich echt empfehlen!
http://www.quarter-horse-fun.de/index_schrift.html