Da helfen am besten ganz viele Seitangänge, reiten auf gebogenen Linien, Übergänge von einer Gangart in die andere, Tempounterschiede innerhalb einer Gangart,... Jedes Pferd reagiert auf etwas anderes besonders gut.
Lässt er sich denn im Genick stellen?
Am besten wäre es natürlich wenn er durch longieren und Arbeit an der Hand erstmal von unten lernen würde, nachzugeben, aber wenn du ihn nur in der Reitstunde reitest, geht das wahrscheinlich nicht?!
Aber eigentlich müsste dir der RL das doch vor Ort erklären, wenn er sieht, dass du Probleme hast:eusa_eh:
Übrigends, du solltest darauf achten, dass die Verbindung zum Maul gleichmäßig bleibt und der Zügel nicht schlackert. Denn ein schlackernder Zügel kann für das Pferd genauso unangenehm sein, wie eine zu harte Hand (weil es dann immer wieder einen kurzen Ruck im Maul gibt). So gibt kein Pferd nach.
Es kann gut sein, dass es bei dir nicht so ist, ich schreib das nur, weil du geschrieben hast, dass du eine ehr zu weiche Hand hast
