- Es ist Frieden eingekehrt (Vergesellschaftung) Beitrag #1
Lilly-Walker
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Hallo ihr Lieben,
es gibt Neues von uns und diesmal nur Gutes
Letzte Woche gingen zwei weitere Kitten. Unser rotes Katerchen(Yami) fand bei meinem Sohn sein Zuhause, ist nun also wieder mit einem seiner Brüder zusammen. Es geht ihm hervorragend, wird dort vom alten Kater betüddelt und mit seinem Bruder macht er die Wohnung unsicher.
Unsere kleine Glückskätzin (Touluse) ist bei meiner Nachbarin eingezogen. Sie hat dort Katzengesellschaft. Die Katzendame ist so alt wie unser Walker, nämlich 11 Jahre aber die nahm die Kleine an wie eine Mutti. Sie wird dort also ebenso betüddelt.
Ja und hier hat sich die Lage insgesamt entschärft.
Nach Walkers OP habe ich noch zwei Tage gewartet und dann die letzten beiden Welpen zu ihm gelassen. Erst nur kurz aber die Zeiten stetig verlängert.
Nach drei Tagen dann haben wir einfach Tag und Nacht sämtliche Türen offen gelassen. Ich sagte mir: JETZT oder nie!
Hätte es jetzt nicht geklappt dann hätten wir uns schweren Herzens auch von den letzten beiden Welpen getrennt doch das war Gott sei Dank nicht nötig *freu*
Klar war Walker nicht besonders begeistert und er verzog sich Anfangs überwiegend in ein anderes Zimmer. Niemand durfte ihn anfassen aber das wollten wir auch garnicht. Ich zog einfach eine andere Methode vor:
Da mein "Alter" ja auf mich so sehr fixiert ist, machte ich mir das zunutze.
Ich wußte diesmal einfach das er nur beleidigt war denn Schmerzen konnte ich nun wirklich ausschliessen.
Wenn denn mal unsere und seine Wege sich kreuzten (ab und an muß er ja auch mal aufs Klo oder hat Hunger *g*) uns erfauchte oder knurrte ignorierten wir ihn geflissentlich. Schlug er an den Beinen zu, schoben wir ihn einfach sanft mit dem Fuß zur Seite und gingen kommentarlos unserer Wege.
Siehe und staune, er wurde zusehends ruhiger uns gegenüber. Irgendwann entschloß er sich dann seinen alteingesessenen Platz auf meiner Bettkante einzunehmen. Er ließ sich anfassen und kraulen, schnurrte wie früher und schien sich recht wohl zu fühlen.
Begegnete er den Kleinen (Junior und Baby) war er nicht gerade nett, fauchte und schlug nach ihnen. Es legte sich aber von Tag zu Tag und inzwischen kuschelt er zwar nicht mit ihnen, mag auch nicht das sie an ihn rankommen aber er duldet sie zumindest in seiner Nähe, sprich: Manchmal liegen auf meinem Bett sogar vier Katzen. Lilly und die Kleinen dicht beieinander oftmals kuschelnd, Walker dann etwas abseits aber immerhin
.
Wenn es ans Fressen geht kann es durchaus auch passieren das er ohne zu murren an den Kleinen vorbei geht oder er sie ohne anzuknurren passieren läßt.
Dazu muß ich der Katzenmutti nun aber auch ein rieeeeeeeeeeeeeeeeeesen Lob aussprechen denn sie hat den Kleinen wunderbar gezeigt wie man mit dem "Alten" umgehen kann. Da sie selbst so ungeheuer sozial ist wußte sie ihn doch gut zu händeln und hat das den Kleinen super beigebracht:049:.
Lilly wurde ja schon vor einiger Zeit von ihm akzeptiert und ich habe jetzt auch den Eindruck das er sie wirklich mag. Am Tag der OP, als er dann wieder umherlaufen konnte, rief er nach ihr und wurde schnell ruhiger als ich sie dann zu ihm ließ. Sie liegen zwar nicht zusammen aber genießen anscheinend beide doch die gegenseitige Gesellschaft. Hin und wieder rennen die zwei auch durch die Wohnung und necken sich. Ich dachte meinen Augen nicht zu trauen als ich es zum ersten Mal sah. Lilly scheint ein richtiger Jungbrunnen für meinen alten Stinkstiefel zu sein:mrgreen:.
Da mich auch ausgerechnet in der Zeit eine heftige Erkältung gebeutelt hatte als ich alle zusammen ließ, konzentrierte ich mich eher auf meine Gesundung als das ich mein Augenmerk auf jeden Pups der Katzen legte. So bekam ich mitunter zwar im Fieberrausch mit das Walker den Kleinen hin und wieder eine klebte wenn sie doch zu dreist waren und ihm zu nahe kamen, doch ich merkte dennoch das er dabei zunehemd weniger heftig reagierte. Mittlerweile haut er sie zumeist nur noch ohne Krallen.
Ich werte die Vergesellschaftung nun also als geglückt auch wenn es nie die große Zuneigung unter ihnen wird. Wichtig ist das sie sich gegenseitig respektieren können und wie es ausschaut ist das nun so gegeben.
Mir ist aber auch bewußt das es unter den beiden Katern in einiger Zeit auch mal heftiger rappeln kann denn der kleine Junior wird ja auch älter und wird versuchen Walker von seinem Trohn zu stoßen. Ich bin aber guter Dinge das es sich rasch gibt sobald der Kleine kastriert werden kann.
Abschließend kann ich nur sagen: Ich bin froh nicht all zu schnell das Handtuch geworfen zu haben und es im zweiten Anlauf geklappt hat.
Und hier sind die beiden Rackerchen die inzwischen 14 Wochen jung sind.
Baby macht es sich auf dem Wohnzimmerschrank gemütlich
Junior nimmt ein Sonnenbad in der Legotonne
es gibt Neues von uns und diesmal nur Gutes
Letzte Woche gingen zwei weitere Kitten. Unser rotes Katerchen(Yami) fand bei meinem Sohn sein Zuhause, ist nun also wieder mit einem seiner Brüder zusammen. Es geht ihm hervorragend, wird dort vom alten Kater betüddelt und mit seinem Bruder macht er die Wohnung unsicher.
Unsere kleine Glückskätzin (Touluse) ist bei meiner Nachbarin eingezogen. Sie hat dort Katzengesellschaft. Die Katzendame ist so alt wie unser Walker, nämlich 11 Jahre aber die nahm die Kleine an wie eine Mutti. Sie wird dort also ebenso betüddelt.
Ja und hier hat sich die Lage insgesamt entschärft.
Nach Walkers OP habe ich noch zwei Tage gewartet und dann die letzten beiden Welpen zu ihm gelassen. Erst nur kurz aber die Zeiten stetig verlängert.
Nach drei Tagen dann haben wir einfach Tag und Nacht sämtliche Türen offen gelassen. Ich sagte mir: JETZT oder nie!
Hätte es jetzt nicht geklappt dann hätten wir uns schweren Herzens auch von den letzten beiden Welpen getrennt doch das war Gott sei Dank nicht nötig *freu*
Klar war Walker nicht besonders begeistert und er verzog sich Anfangs überwiegend in ein anderes Zimmer. Niemand durfte ihn anfassen aber das wollten wir auch garnicht. Ich zog einfach eine andere Methode vor:
Da mein "Alter" ja auf mich so sehr fixiert ist, machte ich mir das zunutze.
Ich wußte diesmal einfach das er nur beleidigt war denn Schmerzen konnte ich nun wirklich ausschliessen.
Wenn denn mal unsere und seine Wege sich kreuzten (ab und an muß er ja auch mal aufs Klo oder hat Hunger *g*) uns erfauchte oder knurrte ignorierten wir ihn geflissentlich. Schlug er an den Beinen zu, schoben wir ihn einfach sanft mit dem Fuß zur Seite und gingen kommentarlos unserer Wege.
Siehe und staune, er wurde zusehends ruhiger uns gegenüber. Irgendwann entschloß er sich dann seinen alteingesessenen Platz auf meiner Bettkante einzunehmen. Er ließ sich anfassen und kraulen, schnurrte wie früher und schien sich recht wohl zu fühlen.
Begegnete er den Kleinen (Junior und Baby) war er nicht gerade nett, fauchte und schlug nach ihnen. Es legte sich aber von Tag zu Tag und inzwischen kuschelt er zwar nicht mit ihnen, mag auch nicht das sie an ihn rankommen aber er duldet sie zumindest in seiner Nähe, sprich: Manchmal liegen auf meinem Bett sogar vier Katzen. Lilly und die Kleinen dicht beieinander oftmals kuschelnd, Walker dann etwas abseits aber immerhin
Wenn es ans Fressen geht kann es durchaus auch passieren das er ohne zu murren an den Kleinen vorbei geht oder er sie ohne anzuknurren passieren läßt.
Dazu muß ich der Katzenmutti nun aber auch ein rieeeeeeeeeeeeeeeeeesen Lob aussprechen denn sie hat den Kleinen wunderbar gezeigt wie man mit dem "Alten" umgehen kann. Da sie selbst so ungeheuer sozial ist wußte sie ihn doch gut zu händeln und hat das den Kleinen super beigebracht:049:.
Lilly wurde ja schon vor einiger Zeit von ihm akzeptiert und ich habe jetzt auch den Eindruck das er sie wirklich mag. Am Tag der OP, als er dann wieder umherlaufen konnte, rief er nach ihr und wurde schnell ruhiger als ich sie dann zu ihm ließ. Sie liegen zwar nicht zusammen aber genießen anscheinend beide doch die gegenseitige Gesellschaft. Hin und wieder rennen die zwei auch durch die Wohnung und necken sich. Ich dachte meinen Augen nicht zu trauen als ich es zum ersten Mal sah. Lilly scheint ein richtiger Jungbrunnen für meinen alten Stinkstiefel zu sein:mrgreen:.
Da mich auch ausgerechnet in der Zeit eine heftige Erkältung gebeutelt hatte als ich alle zusammen ließ, konzentrierte ich mich eher auf meine Gesundung als das ich mein Augenmerk auf jeden Pups der Katzen legte. So bekam ich mitunter zwar im Fieberrausch mit das Walker den Kleinen hin und wieder eine klebte wenn sie doch zu dreist waren und ihm zu nahe kamen, doch ich merkte dennoch das er dabei zunehemd weniger heftig reagierte. Mittlerweile haut er sie zumeist nur noch ohne Krallen.
Ich werte die Vergesellschaftung nun also als geglückt auch wenn es nie die große Zuneigung unter ihnen wird. Wichtig ist das sie sich gegenseitig respektieren können und wie es ausschaut ist das nun so gegeben.
Mir ist aber auch bewußt das es unter den beiden Katern in einiger Zeit auch mal heftiger rappeln kann denn der kleine Junior wird ja auch älter und wird versuchen Walker von seinem Trohn zu stoßen. Ich bin aber guter Dinge das es sich rasch gibt sobald der Kleine kastriert werden kann.
Abschließend kann ich nur sagen: Ich bin froh nicht all zu schnell das Handtuch geworfen zu haben und es im zweiten Anlauf geklappt hat.
Und hier sind die beiden Rackerchen die inzwischen 14 Wochen jung sind.
Off-Topic
Juchu, endlich darf ich sie hier einstellen