- Lilly lebt nicht mehr :-( Beitrag #1
Lilly-Walker
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Hallo,
lange haben wir nichts mehr von uns hören lassen und nun komme ich mit einer sehr traurigen Neuigkeit daher
Ich mußte mit unserer Lilly heute morgen kurz nach vier Uhr in die Tierklinik.
Sie kränkelte schon seit einiger Zeit, rappelte sich dann aber wieder auf und wir dachten schon sie wird wieder aber seit einigen Tagen ging es ihr wieder schlechter, heute Morgen dann der Schock!
Lilly jappste nach Luft, konnte kaum noch auf den Beinen stehen und der Urin war hoch konzentriert. Auch roch sie sehr stark aus dem Maul und den Ohren nach Urin, die Schleimhäute waren extrem blass und gelb. Sofort suchten wir die Tierklinik auf, ich ahnte bereits das es Lillys letzte Reise werden sollte.
Die Tierärztin in der Klinik konnte sie nur noch einschläfern weil alle Organe ihren Dienst versagt haben. Die Verdachtsdiagnose lautete FIP weil sie auch Wasser im Bauch und Brust hatte. Zudem fühlte sie bei der Tastuntersuchung deutliche Knoten.
Sie erklärte uns noch das wir zwar diagnostizieren könnten aber selbst ich als Laie erkannte das dem Tierchen nicht mehr zu helfen war. Sie litt entsetzlich und so wurde sie von ihren Leiden erlößt. Ihr Herz hörte schon auf zu schlagen kurz nachdem sie in Narkose gelegt wurde. Die zweite Spritze wäre eigentlich nicht mehr nötig gewesen. Eine diagnostische Narkose hätte somit ebenfalls zum Tode geführt.
Lilly war vermutlich schon erkrankt als ich sie letztes Jahr zu uns holte. Kurz nachdem sie mit ihren Babys bei uns einzog waren wir ja schon mehrfach beim TA mit ihr weil sie immer wieder Infekte bekam und antibiotisch behandelt werden mußte.
Der drastische Verlauf wurde vermutlich durch die kürzliche Rolligkeit (streßbedingt) ausgelößt. Eigentlich sollte sie ja nach dieser Rolligkeit kastriert werden.
Schon die Tatsache das die Rolligkeit so lange auf sich warten ließ war ja schon merkwürdig, 9 Monate nach der Geburt der Jungen war laut TA schon arg lang (auf Anraten dessen haben wir auch so lang gewartet).
Nun bleibt ja auch noch die Gefahr das sie die Jungen auch angesteckt haben könnte und mir wird es mehr als flau im Magen wenn ich daran denke.
Die TÄ erfrug den Zustand der Jungen und meines alten Katers der bei allen Tieren hervorragend ist. Sie meinte auch ich solle sie nur gut beobachten und auch wenn sie in einer Gruppe leben ist eine Ansteckung mit FIP immer nur ein kann und kein zwingendes Muß, zudem sei eine Impfung jetzt auch nicht wirklich nützlich da alle Katzen bereits das Virus tragen könnten ohne aber jemals daran sterben zu müssen.
Meine Töchter und ich sind kreuzunglücklich und weinen. Nichtmal ein Jahr nach unserer Hündin nun dieses superliebe Katzenmädchen.
Lilly durfte keine Zwei Jahre alt werden
Lilly,
nun hast du so jung deine letzte Reise angetreten. Wir sind sehr traurig das du von uns gehen mußtest aber wir wissen das du im Himmel auf Cindy treffen wirst. Sicher werdet ihr dort oben tolle Freundinnen denn ihr ward euch sehr ähnlich. Zwei Engel auf acht Beinen!
Wir sind froh das wir dich kennen lernen durften und hüten dein Vermächtnis, deine Kinder Baby und Junior, mit Argusaugen und viel viel Liebe!
Walker der alte Miesepeter vermißt dich schon jetzt, er schnüffelt an Junior herum und animiert Baby mit ihm zu spielen. Ganz so wie er es sonst nur mit dir gehandhabt hat!
Ich bin froh das du in den acht Monaten in denen du bei uns leben durftest auch die andere Seite der Menschen kennen lernen durftest. Eine Seite die nicht nur dafür sorgte das du immer genug zu fressen bekamst und ärztlich versorgt wurdest sondern auch die Seite die dich liebte weil du eben Lilly warst. Hoffentlich konntest du die schlimmen Dinge in deiner ersten Lebenshälfte, die Menschen dir da antaten, zumindest ein wenig vergessen.
Der letzte tröstliche Gedanke war das wir dir zumindest die zweite Lebenshälfte schön gestalten konnten. Ich habe nie bereut dich Damals aufgenommen zu haben und würde jederzeit wieder so handeln!
Machs gut mein Engel auf Samtpfoten, meine Liebe möchte auf Ewig dein Begeleiter sein so wie deine für immer mein Begleiter sein wird.
lange haben wir nichts mehr von uns hören lassen und nun komme ich mit einer sehr traurigen Neuigkeit daher
Ich mußte mit unserer Lilly heute morgen kurz nach vier Uhr in die Tierklinik.
Sie kränkelte schon seit einiger Zeit, rappelte sich dann aber wieder auf und wir dachten schon sie wird wieder aber seit einigen Tagen ging es ihr wieder schlechter, heute Morgen dann der Schock!
Lilly jappste nach Luft, konnte kaum noch auf den Beinen stehen und der Urin war hoch konzentriert. Auch roch sie sehr stark aus dem Maul und den Ohren nach Urin, die Schleimhäute waren extrem blass und gelb. Sofort suchten wir die Tierklinik auf, ich ahnte bereits das es Lillys letzte Reise werden sollte.
Die Tierärztin in der Klinik konnte sie nur noch einschläfern weil alle Organe ihren Dienst versagt haben. Die Verdachtsdiagnose lautete FIP weil sie auch Wasser im Bauch und Brust hatte. Zudem fühlte sie bei der Tastuntersuchung deutliche Knoten.
Sie erklärte uns noch das wir zwar diagnostizieren könnten aber selbst ich als Laie erkannte das dem Tierchen nicht mehr zu helfen war. Sie litt entsetzlich und so wurde sie von ihren Leiden erlößt. Ihr Herz hörte schon auf zu schlagen kurz nachdem sie in Narkose gelegt wurde. Die zweite Spritze wäre eigentlich nicht mehr nötig gewesen. Eine diagnostische Narkose hätte somit ebenfalls zum Tode geführt.
Lilly war vermutlich schon erkrankt als ich sie letztes Jahr zu uns holte. Kurz nachdem sie mit ihren Babys bei uns einzog waren wir ja schon mehrfach beim TA mit ihr weil sie immer wieder Infekte bekam und antibiotisch behandelt werden mußte.
Der drastische Verlauf wurde vermutlich durch die kürzliche Rolligkeit (streßbedingt) ausgelößt. Eigentlich sollte sie ja nach dieser Rolligkeit kastriert werden.
Schon die Tatsache das die Rolligkeit so lange auf sich warten ließ war ja schon merkwürdig, 9 Monate nach der Geburt der Jungen war laut TA schon arg lang (auf Anraten dessen haben wir auch so lang gewartet).
Nun bleibt ja auch noch die Gefahr das sie die Jungen auch angesteckt haben könnte und mir wird es mehr als flau im Magen wenn ich daran denke.
Die TÄ erfrug den Zustand der Jungen und meines alten Katers der bei allen Tieren hervorragend ist. Sie meinte auch ich solle sie nur gut beobachten und auch wenn sie in einer Gruppe leben ist eine Ansteckung mit FIP immer nur ein kann und kein zwingendes Muß, zudem sei eine Impfung jetzt auch nicht wirklich nützlich da alle Katzen bereits das Virus tragen könnten ohne aber jemals daran sterben zu müssen.
Meine Töchter und ich sind kreuzunglücklich und weinen. Nichtmal ein Jahr nach unserer Hündin nun dieses superliebe Katzenmädchen.
Lilly durfte keine Zwei Jahre alt werden
Lilly,
nun hast du so jung deine letzte Reise angetreten. Wir sind sehr traurig das du von uns gehen mußtest aber wir wissen das du im Himmel auf Cindy treffen wirst. Sicher werdet ihr dort oben tolle Freundinnen denn ihr ward euch sehr ähnlich. Zwei Engel auf acht Beinen!
Wir sind froh das wir dich kennen lernen durften und hüten dein Vermächtnis, deine Kinder Baby und Junior, mit Argusaugen und viel viel Liebe!
Walker der alte Miesepeter vermißt dich schon jetzt, er schnüffelt an Junior herum und animiert Baby mit ihm zu spielen. Ganz so wie er es sonst nur mit dir gehandhabt hat!
Ich bin froh das du in den acht Monaten in denen du bei uns leben durftest auch die andere Seite der Menschen kennen lernen durftest. Eine Seite die nicht nur dafür sorgte das du immer genug zu fressen bekamst und ärztlich versorgt wurdest sondern auch die Seite die dich liebte weil du eben Lilly warst. Hoffentlich konntest du die schlimmen Dinge in deiner ersten Lebenshälfte, die Menschen dir da antaten, zumindest ein wenig vergessen.
Der letzte tröstliche Gedanke war das wir dir zumindest die zweite Lebenshälfte schön gestalten konnten. Ich habe nie bereut dich Damals aufgenommen zu haben und würde jederzeit wieder so handeln!
Machs gut mein Engel auf Samtpfoten, meine Liebe möchte auf Ewig dein Begeleiter sein so wie deine für immer mein Begleiter sein wird.

