Jemand Erfahrung mit Hodentumoren?

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  • Jemand Erfahrung mit Hodentumoren? Beitrag #1
Aleshanee

Aleshanee

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Hi,

ich hab mal wieder ein Sorgenkind, daß mir nun noch mehr Sorgen macht, nämlich mein taubes Nüßchen. :( Wollte mal fragen ob jemand Erfahrung mit Hodentumoren bei älteren Ratzen hat und wie schnell sie gewachsen sind?

OP fällt bei meinem Opi wegen Alter und Gesundheitszustand eher flach und ich würde gerne in etwa abschätzen können, wie lange ich ihn so leben lassen könnte mit dem Tumor. Lt. TÄin sind Hodentumore bei Ratzen meist gutartig, was ja meist bedeuten würde, das sie eher zu der langsamer wachsenden Sorte gehören würden. :confused:
Ich möchte einfach gerne ein wenig einschätzen können, wie lange ich ihn noch hab, da ich an dem alten Mann echt hänge. Genaues Alter weiß ich nicht, da ich ihn vor einem Jahr vom TH zur Vermittlung übernommen hatte (und er dann doch bei mir hängen geblieben ist, weil ich mich total in ihn verliebt hab :050: ) und er da schon ausgewachsen war. Ich kann also nur schätzen zwischen 1 1/2 - 2 Jahre, eher ausgehend davon, daß er näher an den 2 als an den 1 1/2 ist.

Besorgte Grüße
Alesha
 
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  • Jemand Erfahrung mit Hodentumoren?

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  • Jemand Erfahrung mit Hodentumoren? Beitrag #2
Huhu!
Ich hab leider keine Erfahrungen mit Hodentumoren, da ich nur Weiber und einen Kastraten halte.
Aber meine beiden Omis (min 2 Jahre alt) haben beide jede Menge Tumore. Bei Flecki sind sie definitiv (noch) nicht operabel, aber sie bekommt jetzt seit etwa 25 Tagen Tarantula gesprizt, alle 5 Tage 0,1ml.
Ihre ganzen Milchleisten sind voll schwammigem Gewebe, 2 riesige sind zwischen den Hinterbeinen. Die beiden waren auch 0 abgegrenzt.
Seit den spritzen wachsen sie zumindest nicht mehr und der linke ist schon kleiner geworden und kapselt sich ab, beim Rechten merkt man leider noch nichts.

Evtl wäre das Tarantula ja was, damit der Tumor nicht wächst oder sogar schrumpft?

LG
Shiria
 
  • Jemand Erfahrung mit Hodentumoren? Beitrag #3
Hi,

Mammatumor, Bauchtumor, entartete Speicheldrüsen-Zyste, Lymphdrüsentumor (?) (war jedenfalls bösartig) etc. hatte ich auch schon bei den Nasen, aber eben noch keinen Hodentumor, deshalb kann ich das so gar nicht einschätzen. :(

An Medi´s bekommt der Opi NeyLing, dann noch zusätzlich eine homöopathische Kombi aus Coenzyme comp., Ubichinon comp., Para-Benzochinon-Injeel und Lymphomyosot-Tropfen. Prednisolon gebe ich bei Tumoren ebenfalls, was auch mit der TÄin abgesprochen ist und da ich damit sowohl damals bei meiner Leukämie-Erkrankung viel Zeit gerissen hatte bis zur Chemo und auch beim Mammatumor unserer Herbie gut Zeit rausschinden konnte und das Tumorwachstum so 1/2 Jahr gut ausbremsen konnte. Aber ob das bei nem Hodentumor funzt, k.A. auch wenn die TÄin meinte, sie geben Kortison fast immer bei Tumoren.

Würde eben gerne wissen, wie schnell die Dinger bei anderen gewachsen sind, ob jemand hat nachschauen lassen, ob gutartig oder nicht, welche Medi´s gegeben wurden etc., damit man sich nen besseres Bild machen kann. Momentan sieht´s so aus, als würde das Ding nicht soo schnell wachsen, wie´s zuerst den Anschein hatte, wenn der Opa Glück hat, rafft ihn vielleicht doch eher das Alter dahin als der Tumor. *hoff*

Hab hier übrigens auch nen Mittel, welches auch Tarantula enthält, aber das ist wohl in seinem Fall net so ganz das richtige, bzw. ich soll erstmal mit der obigen Kombi arbeiten.

LG
Alesha
 
  • Jemand Erfahrung mit Hodentumoren? Beitrag #4
Huhu!

Tarantula ist auch homöopatisch. Gibts eigentlich als Globulis, aber die haben nicht gewirkt.
Aber es gibt ja einige homöopathsiche Mittel bei Tumoren, ich denke da muss man auch schauen was am Besten hilft.

LG
Shiria
 
  • Jemand Erfahrung mit Hodentumoren? Beitrag #5
Hi,

so, der "Tumor" war nen fetter Abszeß, der schon einen der Hoden angegriffen hatte. Woher der Abszeß kam, k.A., weil das Taube Nüsschen weder eine Verletzung noch sonst irgendwie was ersichtliches hatte, was auf einen Abszeß hätte schließen lassen.
Der Hodensack war so prall gefüllt mit dem Eiter, daß es deswegen selbst der TÄin nicht aufgefallen war und sie eben besagten Tumor diagnostiziert hatte.

Also wieder um ne Ratte ärmer und ne Erfahrung reicher. :010:

Geknickte Grüße
Alesha
 
  • Jemand Erfahrung mit Hodentumoren? Beitrag #6
Ohh nein...*drück*

mein Beileid

Liebe grüße steffi
 
  • Jemand Erfahrung mit Hodentumoren? Beitrag #7
Ach Mann, das tut mir leid... so ein Mist aber auch :056:
 
  • Jemand Erfahrung mit Hodentumoren? Beitrag #8
Oh Alesha *lieb drück* Tut mir leid für den Kleinen! Abszesse sind son Mist!
Ich hoffe er kommt gut über die RBB!

LG Lilly
 
  • Jemand Erfahrung mit Hodentumoren? Beitrag #9
Hi,

sorry, hab gerade erst hier reingeschaut, da ich immer noch etwas im Umzugsstress stecke.

Ich danke Euch für Euer Mitgefühl.

Wäre schön gewesen, wenn die TÄin da mal an nen Abszeß gedacht hätte, zumal sie im Nachhinein meinte, es wäre eigentlich ne sehr beliebte Stelle für Abszesse. :eusa_doh: Naja, Nüsschen kann man jetzt leider nicht mehr helfen, aber in Zukunft besteh ich bei Tumor-Verdacht darauf, daß der TA punktiert oder, wenn eine Punktion nicht möglich ist, eben irgendwie anders nachkontrolliert.

Da ich im Regelfall bei meinen verstorbenen Nasen nachschaue, was genau los war, war ich entsprechend "begeistert", als ich entdeckte, daß es ein prall mit Eiter gefüllter Hodensack war. Der TÄin hab ich dann die Foto´s auf den Tisch geknallt und da kam dann erst der Spruch, von wegen beliebte Stelle dafür etc. Das ich dann reichlich angesäuert reagiere, ist wohl verständlich.
Hatte meine neue TÄin vorgewarnt, daß ich meine Nasen selber obduziere, wenn keine Gefahr für die anderen Nasen besteht, dann würden sie natürlich eingeschickt (ansonsten geb ich kein Geld dafür aus, nur weil ich selber sicher wissen will, was die Nase genau hatte, das Geld stecke ich dann eben lieber in die Lebenden, die haben mehr davon). Wenn manche das nun makaber finden und unverständlich den Kopf schütteln sollten, sorry, ich will nunmal genau wissen, was mit den Nasen los war. Wie sich nun bei Nüsschen gezeigt hat, mit Recht. :(

Ich bin deshalb auch wieder auf der Suche nach ner kompetenten TÄin, der ich im Fall des Falles blind vertrauen kann, aber das ist hier in der Umgebung wohl nicht so einfach. Hoffe meine ehemalige TÄin antwortet auf meine E-Mail und praktiziert noch im Ruhrgebiet in erreichbarer Nähe, dann bin ich garantiert bei ihr, wenn was schlimmeres als ne Erkältung bei den Nasen ansteht. Da weiß ich wenigstens, daß sie bisher immer richtig gelegen hat mit ihren Diagnosen bei den Nasen.

Keiner ist perfekt, jedem kann ein Fehler unterlaufen, aber wenn man dann von ner TÄin hört, es es wäre eben ne beliebte Stelle für solche Sachen, frage ich mich echt, wie kompetent man ist, wenn man da nicht mal genauer nachprüft... :roll:

Traurige Grüße
Alesha, die ihr Nüsschen vermißt
 
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  • Jemand Erfahrung mit Hodentumoren? Beitrag #10
Ui du oduzierst selber ? Soviel Mut hätte ich nicht,aber du hast schon Recht man möchte wissen was mit den Nasen ist.
 
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