Hysterischer Kater?!

Diskutiere Hysterischer Kater?! im Katzen Verhalten Forum im Bereich Katzen Forum; Hallo zusammen, habe ein Problem mit meinem 15 Jahre alten Perserkater. Er braucht extrem viel Aufmerksamkeit, was bisher noch zu regeln war...
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  • Hysterischer Kater?! Beitrag #1
_nicolas

_nicolas

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Hallo zusammen,

habe ein Problem mit meinem 15 Jahre alten Perserkater. Er braucht extrem viel Aufmerksamkeit, was bisher noch zu regeln war. Aber mittlerweile komme ich kaum zum arbeiten (arbeite überwiegend zuhause), da er mit aller Macht versucht, meine Aufmerksamkeit zu bekommen. Seine Lieblingsbeschäftigung: Um meinen Schreibtischstuhl herumlaufen und Schreien. Das hält er ohne Probleme mehrere Stunden, über den Tag verteilt, durch und wird dabei regelrecht hysterisch.

Ich denke, dass ich mich nach meinem Tier richten muss und offenbar ist die Aufmerksamkeit die er bekommt nicht ausreichend. Andererseits … denke ich langsam, dass er einfach zu verwöhnt ist. Denn in der Regel bekommt er, was er will. Nur hat das jetzt überhand genommen.

Seine Tagesbeschäftigung besteht nun darin zu fressen und mich zum Wahnsinn zu treiben… Auf dem Schoß sitzen, reicht nicht aus. Ich muss ihn schon mind. streicheln und auch dann will er unbedingt auf dem Schreibtisch liegen… Sonst springt er beleidigt runter und jammert weiter.

Hat jemand eine Idee? Mache ich was falsch?

Grüße,
_nicolas.
 
  • Hysterischer Kater?! Beitrag #2
Hallo Nicolas,
zum einen hast du einen Einzelkater, das ist schon mal nicht so gut. Katzen sind sehr soziale Tiere, da ist es klar, daß er dich als Ersatz ausgesucht hat. In dem Alter kann man zwar noch versuchen ihn an eine Zweitkatze zu gewöhnen, aber die Chancen stehen ehrlich gesagt schlecht.

Was dir jetzt noch helfen kann ist Konsequenz und ein geregelter Tagesablauf und für den Kater Rituale. Rituale sind für Katzen ganz wichtig, ebenso ein geregelter Tagesablauf, damit sie ihre innere Sicherheit haben.

Ich würde jetzt anfangen ihm nur zu einer gewissen Zeit Aufmerksamkeit zu schenken und ganz wichtig Regeln zu erstellen.
Beispiel:
Um 9 Uhr stehst du auf und fütterst ihn, Katzenklo machen usw. dann machst du dich an deine Arbeit. Später so um 11 Uhr ist seine Zeit gekommen in der du dich eine gewisse Zeit, sagen wir jetzt mal 30 Minuten, nur um ihn kümmerst. Ihn streicheln, schmusen und spielen. Was er will. Nach dieser Zeit ist Schluss und du nimmst dir wieder Zeit für dich selbst. Wenn er meckert rigoros ignorieren.
Evtl. musst du es auch so machen, daß du die Schmusezeit woanders z.B. auf der Couch mit ihm verbringst, nicht das er denkt "Er sitzt auf dem Stuhl also darf ich". Ich würde es sogar vorziehen seine Zeit mit ihm in einem anderen Zimmer zu verbringen um die Grenzen besser abzustecken.

Er muss auch lernen Verbote und Regeln zu akzeptieren. Nachdem er jetzt „verzogen“ wurde wird das zwar jetzt etwas schwerer, wenn du aber konsequent bleibst ist es nicht unmöglich.
Schreibtisch sollte in Zukunft tabu sein. Er darf weder auf den Schreibtisch wenn du dran sitzt, noch wenn der Tisch frei ist. Das ist dein Reich und das soll er akzeptieren. Als Gegenleistung gestehe ihm sein Reich zu. Da wo er am liebsten liegt ist sein Reich. Wenn er dort ist ignorieren, so das er genau an diesem Ort weiß, es ist seines und dort hat er seine Ruhe. Wenn er schmusen oder spielen will wird er schon kommen.

Bringe ihm auch bei sich selbst zu beschäftigen. Spielt er selbstständig mit Bällchen oder Spielmäusen?
Wenn nicht dann spiele öfter mal mit diesen Gegenständen mit ihm. Wenn er gelernt hat, daß das doch eigentlich Spaß macht wird er sich auch selbst beschäftigen können.

Ihm Kunststücke beibringen ist auch eine gute Idee. Sie bringt ihm nicht nur Sicherheit im Umgang mit ihm sondern auch Sicherheit und Rangordnung in Bezug von dir auf ihn.
Ich selbst habe auch eine Katze die gerne auf meinem Schoß sitzt. Allerdings gibt sie Ruhe ;)
Wenn ich möchte das sie runter springt schnalze ich mit den Fingern und zeige auf den Boden und schwupps ist sie unten. Du bringst es ihm bei indem du genau ein so eine Handbewegung und auch einen definierten Ton machst und sofort handelst. Sprich schnalzen auf den Boden ziegen und sofort aufstehen. Nicht erst warten – nein aufstehen oder ihn runterschubsen. Aber so, daß er sich nicht weh macht. Mit der Zeit lernt er was dieses Kommando bedeutet. Wenn er brav dieses Kommando ausführt belohne ihn mit Leckerchen. Immer wenn er etwas macht von dem du es möchtest dann belohnen.

Eine Idee wäre auch mit ihm anzufangen zu Clickern. Es wäre sogar hilfreich für euch beide.

Und am wichtigsten ist wirklich deine Konsequenz. Wenn jetzt keine Schmusezeit ist hat er auf deinem Schoß nichts verloren und Schluß. Das kann so eine Woche gehen oder auch schneller bis er merkt, wie es läuft.
Und vor allem nicht nachgeben. Hat man einmal nachgegeben hat man verloren.
 
  • Hysterischer Kater?! Beitrag #3
Hallo suroma,

danke für Deine Hilfe!

zum einen hast du einen Einzelkater, das ist schon mal nicht so gut.

Was noch erschwerend dazu kommt: Er war nicht immer allein. Seine Freundin ist vor etwa 2,5 Jahren gestorben. Außerdem haben wir ihn früher, bis vor etwa 5 Jahren, auch spazieren gehen lassen. Hier in der Stadt, geht das leider nicht mehr. Aber der Drang draußen rumzulaufen, ist sicher noch da. Er weiß kaum etwas mit sich anzufangen, hier in der Wohnung.

Rituale sind für Katzen ganz wichtig, ebenso ein geregelter Tagesablauf, damit sie ihre innere Sicherheit haben.

Danke, das werde ich mir ins Gedächtnis schreiben! Darauf habe ich sicherlich zuwenig geachtet.

Nachdem er jetzt „verzogen“ wurde wird das zwar jetzt etwas schwerer, wenn du aber konsequent bleibst ist es nicht unmöglich.

Ja, das Problem ist, dass er bis vor 2,5 Jahren (also bis zum Tod seiner Freundin) bei meiner Ex gelebt hat. Sie war überstreng mit ihm – ganz im Gegensatz zu mir. Ich denke, bei so einem kontrastreichen Verhalten unsererseits, ist er jetzt etwas orientierungslos. Früher durfte er nicht einmal im Bett schlafen. Bei mir hat er ein eigenes Kissen, aber meist drängt er mich doch im Schlaf von meinem…

Bringe ihm auch bei sich selbst zu beschäftigen. Spielt er selbstständig mit Bällchen oder Spielmäusen?

Er spielt leider kaum, das war schon immer so. Und mit mir schon gar nicht. Alle paar Monate bringe ich ihm eine Stoffmaus o.ä. mit, er beißt zwei-dreimal rein, wenn ich ihn zum Spielen animiere, und das war´s. Hast Du Tipps, wie man ihn dazu bringt, selbst ein bisschen zu spielen?

Mir ist aufgefallen, dass er früher gerne aus dem Fenster geguckt hat. Das macht er aber auch schon lange nicht mehr.

Seiner Tagesablauf besteht eigentlich nur noch darin mich morgens zu wecken um Futter zu bekommen (besser als jeder Wecker…), dann frisst er, geht auf die Toilette, kämpft fünf bis zehn Minuten mit der Couch, rennt vielleicht noch mal wie von der Tarantel gestochen durch die Wohnung und fängt dann damit an, mich in Beschlag zu nehmen. Schläft zwischendurch ein paar Stunden, bekommt seine zweite Portion Futter für den Tag und das Spiel fängt wieder von vorne an.

Feste Streichelzeiten, wie Du sie beschreibst, haben wir nicht. Das werde ich sofort ändern. Hoffentlich hilft das – ihm und mir. Denn ich merke ja, dass ihm langweilig ist und er so nicht glücklich ist. Andererseits frage ich mich, was andere Katzen machen, die tatsächlich den ganzen Tag alleine sind.

Deinen Ratschlag, konsequenter zu sein, werde ich auf jeden Fall beherzigen. Das ist sicherlich ein Schlüsselproblem. Mir ist gerade aufgefallen, dass er mittlerweile nicht einmal mehr die Türen selbst aufmacht (wenn sie einen Spalt geöffnet sind). Er sitzt davor und kratzt, damit ich die Tür öffne. Selbst wenn der Spalt groß genug wäre, um durchzukommen. Ich hatte auch schon versucht ihn zu ignorieren, damit er wieder lernt die Tür selbst aufzumachen, und auch, es ihm beizubringen. Aber es ging dann doch schneller, die Türen einfach immer offen zu lassen… Das war sicherlich ein Fehler, da nachzugeben.

Danke, soweit.

Grüße,
Nicolas.
 
  • Hysterischer Kater?! Beitrag #4
Er war nicht immer allein. Seine Freundin ist vor etwa 2,5 Jahren gestorben. Außerdem haben wir ihn früher, bis vor etwa 5 Jahren, auch spazieren gehen lassen. Hier in der Stadt, geht das leider nicht mehr. Aber der Drang draußen rumzulaufen, ist sicher noch da. Er weiß kaum etwas mit sich anzufangen, hier in der Wohnung.
Also wenn er eigentlich Artgenossen gewohnt ist würde ich eine Zweitkatze wagen. Allerdings eine ruhigere Katze in seinem Alter. Jetzt ein Kitten würde ihn nur überfordern und er wäre abgenervt.
Freigänger auf Wohnungskatze ist immer ein Problem. Und geht auch meist in die Hose, da hast du noch mal Glück gehabt.

[QUOTE_nicolas]Bei mir hat er ein eigenes Kissen, aber meist drängt er mich doch im Schlaf von meinem…[/QUOTE]
Kommt mir bekannt vor. :mrgreen:
Entweder mein Gesicht wird dann zusätzlich abgeschleckt oder ein Stinkefuss tritt in mein Gesicht.

Hast Du Tipps, wie man ihn dazu bringt, selbst ein bisschen zu spielen?
Zweitkatze ;)
Ansonsten gibt es da noch Scratsch´n Play und auch den Cat Track. Spielzeug mit Schnüren nicht nehmen, daran können sie sich erhängen. Auch Catnip- oder Baldrian-Spielzeug ist beliebt.

Mir ist gerade aufgefallen, dass er mittlerweile nicht einmal mehr die Türen selbst aufmacht (wenn sie einen Spalt geöffnet sind). Er sitzt davor und kratzt, damit ich die Tür öffne.
Er ist bequem geworden. "Warum sich selbst bewegen wenn ich alles gemacht bekomme?" Würde mir auch so gehen ;)

Ich würde dir eine Zweitkatze und eben diese Konsequenz empfehlen. Mit einer Zweitkatze hätte er nicht nur einen Artgenossen zum Zeitvertreiben, sondern auch mal einen anderen überhaupt. Um ihn würde sich dann nicht mehr die ganze Welt drehen, wobei man auch aufpassen muss, daß kein Neid und Eifersucht entsteht.
Wenn er vor einer Tür steht die er selbst aufbekommt dann lass ihn schreien. Er kann es ist nur zu faul.
 
  • Hysterischer Kater?! Beitrag #5
Katzen sind sehr soziale Tiere, da ist es klar, daß er dich als Ersatz ausgesucht hat.
Ähm, wissen das die Katzen auch?

Zum Problem: wenn er ursprünglich eine zweite Katze gewöhnt war, könntest du es immerhin versuchen eine zweite zu ihm zu führen. Es kann allerdings auch total schief gehen und er akzeptiert sie nicht, weil es nicht seine Freundin ist.
Das Problem ist, ihm ist einfach absolut stinklangweilig. Kann man ihm auch nicht verübeln, wenn man bedenkt, dass er mal Freigänger war. Allerdings muss auch ein eigensinniges Wesen wie eine Katze verstehen, dass es nicht alles bekommt, was es will. Am besten machst du für euch beide einen geregelten Zeitplan, den du dann auf keinen Fall einreißen lassen darfst.
Gruß Apollo
 
  • Hysterischer Kater?! Beitrag #7
Das is mir ganz neu. Meine Katze ist Einzelgänger, der Kater unserer Nachbarn ist Einzelgänger und alle bei uns streunenden Katzen sind Einzelgänger. Soweit ich das bis jetzt beobachten konnte sind Katzen Einzelgänger außer sie wurden von klein auf zusammengeführt bzw. mussten sich ein Revier teilen.
Gruß Apollo
 
  • Hysterischer Kater?! Beitrag #8
Das Katzen Einzelgänger sind ist völliger Quatsch. Es gibt zwar wie beim Menschen auch Eigenbrödler, aber deswegen sagt man ja auch nicht, daß der Mensch nicht sozial wäre.
Nur weil man eine Katze nicht in einem Rudel sieht heißt es nicht, daß sie ein Einzelgänger sei. Sie sind sozial, aber keine Rudeltiere.
 
  • Hysterischer Kater?! Beitrag #9
Also die Katzen, die ich kenne, außer den Bauernhofkatzen, sind absolute Einzelgänger. Wenn die ne andere Katze sehen wird mindestens gefaucht. Ich habe meine Katze absolut noch NIE friedlich mit ner anderen Katze gesehen.
 
  • Hysterischer Kater?! Beitrag #10
tja apollo dann hast du wohl immer die falschen kennengelernt....
es gibt auch genügend die sich prima miteinander vertragen.
es gibt hier im forum genug "beweissfotos"
 
  • Hysterischer Kater?! Beitrag #11
Also die Katzen, die ich kenne, außer den Bauernhofkatzen, sind absolute Einzelgänger. Wenn die ne andere Katze sehen wird mindestens gefaucht. Ich habe meine Katze absolut noch NIE friedlich mit ner anderen Katze gesehen.

Bei Hauskatzen, die stark an den Menschen gebunden sind, ist das sicher etwas anderes. Aber Katzen, die frei leben, sieht man durchaus in Gruppen. Siehe im Land der Katzen, Ägypten, da wimmelt es regelrecht vor Katzen-Gangs :) Ebenso gibt es in einem benachbarten Ort von mir einen Supermarkt, hinter dem ein Katzenrudel friedlich zusammen lebt. Etwa 8 - 10 Stück.

Was nun meinen Kater angeht, ist es leicht gesagt, ihm eine Freundin zu besorgen. Auch wenn das vermutlich alle Probleme lösen würde – und mir die Idee auch schon früher kam – das ist ausgeschlossen.

Die Lösung mit dem Zeitplan, erscheint mir aber sehr plausibel.
 
  • Hysterischer Kater?! Beitrag #12
Mir is schon klar, dass es Katzen gibt, die sich mit anderen Katzen vertragen und Freunde haben, ich wollt nur sagen, dass es nicht so soziale Tiere sind wie zb Meerschweinchen, Kanninchen oder Pferde.
 
  • Hysterischer Kater?! Beitrag #13
Wer sich für Katzenverhalten interessiert kann sich die Bücher von Sabine Schroll und Peter Leyhausen mal durchlesen.
Schroll ist TÄ mit Spezialisierung auf Verhaltenstherapie und Leyhausen ist ein ziemlich bekannter Ethologe auf dem Gebiet der Feliden.
Besonders sein Buch Katzenseele hat es mir angetan. Es ist gut und ausführlich beschrieben.

Ich glaube da gibt es auch noch andere Experten auf dem Gebiet des Katzen-Verhaltens. Müsst ich nur noch schauen wer da was geschrieben hat.
Da gibt es auch mehrer Skripte zu Forschungen.
Aber das hat ja jetzt nichts mehr mit dem Thema zu tun :uups:

@Apollo
das meinte ich doch als ich sagte, sie wären sozial, aber eben keine Rudeltiere.
 
  • Hysterischer Kater?! Beitrag #14
Wer sich für Katzenverhalten interessiert kann sich die Bücher von Sabine Schroll und Peter Leyhausen mal durchlesen.
Schroll ist TÄ mit Spezialisierung auf Verhaltenstherapie und Leyhausen ist ein ziemlich bekannter Ethologe auf dem Gebiet der Feliden.
Besonders sein Buch Katzenseele hat es mir angetan. Es ist gut und ausführlich beschrieben.

Vielen Dank, wollte selbst schon fragen :) Deine Tipps helfen übrigens bereits schon!
 
  • Hysterischer Kater?! Beitrag #15
  • Hysterischer Kater?! Beitrag #16
hi nicolas,

vielleicht schenkst du ihm wirklich so viel Aufmerksamkeit und verwöhnst ihn so, das er denkt "Ich bin der Boss im Haus". Das darfst du deine Katze nicht denken lassen. Sie muss denken "Okay, wenn es jetzt grad nicht geht dann vielleicht nachher." Und das ist dass, eine KATZE darf NIEMALS denken das SIE DER BOSS im Haus ist.
LG bille
 
  • Hysterischer Kater?! Beitrag #17
:p Das freut mich richtig. Ist er schon ruhiger?

Wesentlich. Es wurde wirklich schlagartig besser. Jetzt sind ja schon ein paar Tage vergangen und mittlerweile weiß er schon, wie der Hase läuft … :)

Danke nochmals, für Deinen goldenen Ratschlag!

hi nicolas,

vielleicht schenkst du ihm wirklich so viel Aufmerksamkeit und verwöhnst ihn so, das er denkt "Ich bin der Boss im Haus". Das darfst du deine Katze nicht denken lassen. Sie muss denken "Okay, wenn es jetzt grad nicht geht dann vielleicht nachher." Und das ist dass, eine KATZE darf NIEMALS denken das SIE DER BOSS im Haus ist.
LG bille

Schöne Farben! :) Ja, das musste ich schon erfahren. Ich denke, bei einem Kater ist das umso schlimmer – im Vergleich zu einer Katze. Es gab da mal so eine Geschichte, mit einem unbewachten Lachsbrötchen…

Hier übrigens mal ein Bild vom Quälgeist:
 

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  • Hysterischer Kater?! Beitrag #18
Das freut mich richtig.

Hat dein Kater ein Auge verloren oder petzt er es nur zu?
Aber knuffiges Kerlchen :mrgreen:
 
  • Hysterischer Kater?! Beitrag #19
Das freut mich richtig.

Hat dein Kater ein Auge verloren oder petzt er es nur zu?
Aber knuffiges Kerlchen :mrgreen:

Nein, er hat leider wirklich nur noch ein Auge. Manchmal ist es auch ein kleines Handicap, dann läuft er schon mal etwas zu weit nach rechts und stößt irgendwo gegen… Wir haben ihn vor etwa 10 Jahren streunend und mit dem verletzten Auge nachts an einem Feldweg sitzend gefunden. Später wurde ihm das Auge dann operativ herausgenommen. Aber er lebt eigentlich ganz gut damit.
 
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