traurige geschichte

Diskutiere traurige geschichte im Katzenkörbchen Forum im Bereich Katzen Forum; Hey, bin grade als ich infos über kittenentwicklunggesucht habe, über folgende Geschichte gestoßen, ich muss sagen ich musste weinen als ich das...
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Hey, bin grade als ich infos über kittenentwicklunggesucht habe, über folgende Geschichte gestoßen, ich muss sagen ich musste weinen als ich das gelesen habe...soll eine wahre geschichte sein....stand da so:

Früher war ich Dein Liebling

Als ich noch ein Kätzchen war, unterhielt ich dich mit meinem Herumtollen und brachte dich zum Lachen. Du nanntest mich “dein Baby”, und, obwohl ich einige Nippes “killte” wurde ich deine beste Freundin. Wann immer ich etwas “anstellte”, hobst du mahnend den Zeigefinger und sagtest: “Wie konntest du!?”, aber schon warst du wieder so zärtlich und hast mich eng an dich gedrückt. Als du im Studium so viel lernen musstest, hattest du natürlich wenig Zeit für mich. Aber ich verstand das immer, und spielte mit meinen Bällchen.
Ich erinnere mich an alle die Nächte, in denen ich mich in deinem Bett ganz eng an dich schmiegte, und das Leben vollkommen schien. Du tolltest dann auch wieder mit mir herum, und wir genossen die Sonne gemeinsam auf dem Balkon.
Von deinem Frühstück gab´s für mich immer was vom Schinken, “aber nicht zuviel, das ist für Katzen ungesund!” Und ich schlief solange, bis du von der Arbeit nach Hause kamst.
Nach und nach verbrachtest du immer mehr Zeit auf der Arbeit als mit mir, um “Karriere” zu machen.
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Dann hattest Du keine Zeit mehr für mich / Fotos: ©groby/PIXELIO

Dann warst du so viel weg, um einen Menschenpartner kennen zu lernen. Ich wartete immer geduldig auf dich, tröstete dich bei jedem Liebeskummer, tapste mit meinen Pfoten deine Tränen vom Gesicht. und freute mich, als du endlich “deinen” Partner fandest. Zwar keinen Katzenfreund, aber ich respektierte deine Wahl.
Ich war glücklich, weil du glücklich warst! Dann kamen nacheinander deine Kinder zur Welt. Ich teilte die Aufregung mit dir. Ich war von den süßen Kindchen so fasziniert, dass ich sie mit bemuttern wollte. Aber du und dein Partner dachten nur daran, dass ich den Kindern schaden, sie gar verletzen könne. Deshalb wurde ich auch noch aus dem großen schönen Raum ausgesperrt. In dein Bett durfte ich schon lange nicht mehr.
Ich liebte die Kinder, und wurde “Gefangene der Liebe”. Sie fingen an zu wachsen, und ich wurde ihre Freundin. Sie zerrten an meinen Ohren, meinem Fell, meinem Schwanz, hielten sich auf wackligen Beinchen beim Laufen lernen an mir fest. Sie erforschten meine empfindliche Nase mit unbeholfenen Fingerchen, und ich hielt bei all dem geduldig still.
Ich liebte alles an den Kindern, besonders ihre Berührungen, weil deine so selten wurden.
Ich war bereit, die Kinder notfalls mit meinem Leben zu verteidigen. Ich war bereit, in ihre Bettchen zu schlüpfen, um ihre Sorgen und Träume anzuhören. Und zusammen mit ihnen erwartungsvoll auf das Motorengeräusch deines Autos zu hören, wenn du in unsere Auffahrt einbogst.
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Dann war ich nur noch "deine Katze" / Fotos: ©groby/PIXELIO

Vor langer Zeit, als man dich fragte, ob du ein Haustier hättest, zogst du aus deiner Tasche ein Foto von mir und erzähltest so liebevoll von mir.
Die letzten Jahre gabst du nur noch ein knappes “Ja” zur Antwort und wechseltest dann das Thema. Ich war früher “deine Samtpfote” und bin heute “nur eine Katze”.
Dann hattet ihr eine neue Karrieregelegenheit in einer anderen Stadt.
Du und deine Familie zogen in eine Wohnung, in der Haustiere nicht erlaubt waren. Ein Mann hat euch das extra noch gesagt, und ihr habt ohne zu Zögern unterschrieben. Beide. Du hattest für dich und deine Familie eine Entscheidung zu finden, die richtig war. Obwohl einmal ich deine Familie war.
Die Autofahrt machte Spaß, weil auch die Kinder mitfuhren.
Als ich merkte, wo wir angekommen waren, war der Spaß zu Ende. Es roch nach Hunden und nach meinen Artgenossen, nach Angst, Desinfektionsmitteln und Hoffnungslosigkeit. Du fülltest Papiere aus und sagtest, das du wissen würdest, dass man ein gutes Heim für mich finden würde.
Die beiden Damen hinter dem Schreibtisch zuckten mit den Achseln und betrachteten dich merkwürdig. Sie verstanden die Wirklichkeit, der eine Katze über die fünfzehn gegenüberstand. Du hattest die Finger deiner jüngsten Tochter aus meinem Fell lösen müssen, während sie weinte und schrie “Nein, nein nehmt mir meine liebe Katze nicht weg!”
Ich wunderte mich noch, wie du ihr ausgerechnet in diesem Moment etwas von Freundschaft, Verantwortung und Loyalität vermitteln wolltest. Zum Abschied tipptest du leicht auf meinen Kopf, vermiedest dabei tunlichst, mir in die Augen zu sehen, und lehntest es höflich ab, meine offen daneben stehende Transportbox wieder mitzunehmen.
Du hattest einen wichtigen Termin einzuhalten, nun habe ich auch einen.
Kurz nachdem du weg warst, sagte eine der netten Damen, du hättest mit Sicherheit schon Monate vorher vom Umzug gewusst, und somit wäre Zeit gewesen, einen “guten Platz” für mich zu finden.
Sie schüttelten bedrückt den Kopf und fragten leise: “Wie konntest du?”
Die Damen widmeten sich uns, wann immer es ihre Zeit zuließ. Wir bekamen gute und reichliche Mahlzeiten, aber ich verlor meinen Appetit schon vor vielen Tagen. Anfangs hoffte ich unentwegt, dass du zurück kämest, und mich hier rausholen würdest.
Dass alles nur ein böser Traum gewesen wäre und ich aufwachen würde - bei dir zu Hause.
Aber du kamst nie. Und dann, wann immer jemand an “meinem” Vermittlungszimmer vorbei ging, presste ich bittend meine Pfoten durch jeden möglichen Spalt. Gab es niemanden, der mich mochte?
Niemanden, dem ich all meine Liebe, Dankbarkeit und zärtliche Treue schenken durfte?
Die Wahrheit war, dass ich es nicht mit den süßen kleinen knuddeligen Katzenkindern aufnehmen konnte. Unbeachtet, von allen übersehen und vergessen, zog ich mich in eine Ecke zurück, stand nicht mehr auf. Eines Tages, am Nachmittag, hörte ich Schritte. Man hob mich auf, trug mich über einen langen Korridor, der in einen Raum mündete. Es war ein seliger, ruhiger Raum. Die Frau legte mich auf den Tisch, streichelte behutsam über meinen Kopf und erklärte mir, dass ich mich nicht sorgen solle.
Dann konntest Du mich nicht schnell genug los werden / Fotos: ©groby/PIXELIO

Mein Herz schlug voller Erwartung auf das, was nun kommen sollte. Gleichzeitig hatte ich ein Gefühl des Loslösens. Mir, der Gefangenen der Liebe, gingen die Tage aus. Ich war mehr um die nette Frau besorgt als um mich selbst. Ich erkannte, dass sie an einer Last tragen müsse, die Tonnen wog. Sie band leicht etwas um meine Vorderpfote, während eine Träne ihre Wange hinunter kullerte. Ich schob meinen Kopf in ihre Hand, so wie ich es immer bei dir getan hatte, um dir meine Liebe zu zeigen.
Ich spürte einen leichten Einstich und eine kühle Flüssigkeit, die in mich hineinfloss. Ich streckte mich schläfrig aus, schaute dabei in die freundlichen Augen der Frau und murmelte:” Wie konntest du?”
Möglicherweise verstand sie mein leises Miauen, denn sie sagte:” Es tut mir leid!” Sie umarmte mich hastig und erklärte, dass es ihr Job sei, mir einen besseren Platz zu verschaffen, wo ich nicht missbraucht, ignoriert und verlassen sein würde. Einen Platz, an dem ich mich nicht verkriechen müsse, einen Platz der Liebe und des Lichts, der so anders sei als auf Erden.
Mit meinem letzten Funken Energie öffnete ich weit meine Augen und sah sie unverwandt an, versuchte ihr so zu sagen, dass mein “wie konntest du” nicht an sie gerichtet war.
Ich dachte an dich, du mein geliebter Mensch.
Ich werde immer an dich denken und auf dich warten.
Mein letzter Atemzug ist mein Wunsch, dass dir in deinem Leben immer diese Loyalität wiederfährt.
 
  • traurige geschichte Beitrag #2
Hallo!
Ich glaube ehrlich gesagt nicht,dass die Geschichte stimmt,da es haargenau die selbe Erzählung über einen Hund gibt. ;)
Aber sehr traurig sind diese Geschichten trotzdem.
 
  • traurige geschichte Beitrag #3
ohh je dass ist ja so traurig! aber erlichgesagt blaube ich auch nicht dass es stimmt! und auf dem 1 foto ist eine ganz andere katze drauf wie auf den anderen 2! komisch...
 
  • traurige geschichte Beitrag #4
Sehr traurig, und gleichzeitig völliger Blödsinn;)
Keine gesunde Katze wird eingeschläfert....

Aber bis zu dem Zeitpunkt könnte es glatt stimmen, es gibt ja leider viele solcher traurigen Tierschicksale.

Karriere, Kinder, Umzug, alles Gründe, eine Katze wegzugeben...leider.
 
  • traurige geschichte Beitrag #5
ja es soll ja nciht die katze auf dem foto sein^^

keine ahnung ob es stimmt mir auch egal aber ich musste so losheulen.....
 
  • traurige geschichte Beitrag #6
traurig aber wahr...viele tiere werden abgeschafft wenn der neue partner was dagegen hatt oder sich menschlicher nachwuchs einstellt...mir ist diese version als hundegeschichte auch geläufig
und ich muss 5 m zustimmen...kein tier wird grundos eingeschläfert...so wie es in anderen ländern leider üblich ist
hab selber mal mitbekommen, als ich ein tierheim besuchte, wie jemand sein hund wegen einer neuen wohnung abgab...aber ob das stimmte...wird ja viel als ausrede genutzt wenn jemand sein tier lästig wird
 
  • traurige geschichte Beitrag #7
Es geht ja nicht um eine bestimmte Katze und sicherlich könnte diese Geschichte auch von einem Hund oder einem anderen Haustier erzählt werden. Es geht um das Verhalten vieler Tierhalter, die einen langjährigen Weggefährten aus Bequemlichkeit weil es nicht in die Zukunftsplanung passt (neue Wohnung, neuer Partner, Nachwuchs etc. etc.) vernachlässigen, aussetzen oder abgeben. Wobei letzteres noch die wünschenswertere Variante wäre.
Traurig ist das allemal, egal um welche Art von Tier es sich handelt.
Ich finde die Geschichte berührend.
 
  • traurige geschichte Beitrag #8
Mit meinem letzten Funken Energie öffnete ich weit meine Augen und sah sie unverwandt an, versuchte ihr so zu sagen, dass mein “wie konntest du” nicht an sie gerichtet war.

...aber auch das ist ja Unsinn...

Hat jemand schonmal mitbekommen, wie es ist, wenn man neben seinem geliebten Tier steht und es erlöst wird?
Ich habe es leider schon ein paar mal mitmachen müssen:(

Aber keins meiner Tiere hat die Augen weit aufgerissen, sondern sie sind immer selig in einen Schlaf gefallen..
Dieser "letzte", durchdringende Blick kam immer vorher, so dass ich wusste, es ist Zeit für die schwerste aller Entscheidungen...:(

Allerdings war es anders, als ein Tierchen hier eines natürlichen Todes gestorben war. Da gab es wirklich diesen Blick, mit aufgerissenen Augen.
Mein Micky ist zum Beispiel auf meinem Fuss eingeschlafen und er guckte mich nochmal so durchdringend an..
 
Zuletzt bearbeitet:
  • traurige geschichte Beitrag #9
Also wahre geschichte hin oder her.

Ich denke bis zum punkt der einschläferung denke ich das es sowas genug gibt.
Ich hatte auch tränen in den augen, aber nur weil meine maus genau das durch gemacht hat. Sie wurde auch ins tierheim abgegeben weil kinder kamen und dann der umzug.:D
 
  • traurige geschichte Beitrag #10
die geschichte hat mich grad echt berührt *schnief*
auch wenn sie frei erfunden ist ... irgendwas wahres ist für die katze doch dran ... so muss sie sich doch "fühlen" wenn sie abgegeben wird
 
  • traurige geschichte Beitrag #11
Die Hundeversion kenne ich auch und weil ich da schon immer heulen muss, habe ich es mir nicht noch mal durchgelesen :(.
 
  • traurige geschichte Beitrag #12
Die Hundeversion kenne ich auch und weil ich da schon immer heulen muss, habe ich es mir nicht noch mal durchgelesen :(.
Ich auch....

Im Kern stimmt die Geschicht, ich weiß aber nicht, ob es ursprünglich mal ein Hund, oder Katze oder Kanninchen oder sonst was süßes war.
Kann man ja auf alle Tiere umwälzen.
Und es geht ja darum, dass Tiere nicht als Ware behandelt werden sollen und so.
Die Hundegeschichte steht sogar auch hier bei uns im Forum:
 
  • traurige geschichte Beitrag #13
Hab auch weinen müssen,da versetzt man sich direkt rein....

An die 5 M´s:
Ich will dir echt nicht zu nahe treten,aber in der Geschichte geht es jetzt nicht um Wahrheit oder wie es wirklich ist und es hat mich gestört das nach einer solchen Geschichte die einem (wenn man einfühlsam ist) nachdenklich stimmt dann "solch ein Blösinn" und dergleichen kommt.Ich finde das in dieser Situation unpassend,tut mir leid!
Es geht bei dieser Geschichte sicherlich nicht um "Wahrheit" oder "Tatsachen",es ist einfach eine Geschichte wie Tiere sich fühlen oder denken "könnten".
Ich finde mit deinen Kommentaren verletzt Du Menschen die sich hier einfühlen können.
Manchmal ist es einfach besser, manche Äußerungen zu unterlassen ,auch wenn es einem schwer fällt.

Nichts für ungut.

Baluli
 
  • traurige geschichte Beitrag #14
Sehr traurig, und gleichzeitig völliger Blödsinn;)
Keine gesunde Katze wird eingeschläfert....
Würde ich nicht unbedingt sagen...es gibt doch bestimmt auch total überfüllte Tierheime (vielleicht nicht grade in Deutschland, sondern in ärmeren Ländern), die notfalls ältere Tiere, die niemand mehr will, einschläfern lassen...
Eine sehr traurige und teilweise wahre Geschichte :(....mann, ich bin sowieso schon ziemlich nah am Wasser gebaut, dazu sag ich jetz mal lieber nix :|
 
  • traurige geschichte Beitrag #15
Ich will dir echt nicht zu nahe treten,aber in der Geschichte geht es jetzt nicht um Wahrheit oder wie es wirklich ist und es hat mich gestört das nach einer solchen Geschichte die einem (wenn man einfühlsam ist) nachdenklich stimmt dann "solch ein Blösinn" und dergleichen kommt.Ich finde das in dieser Situation unpassend,tut mir leid!
Es geht bei dieser Geschichte sicherlich nicht um "Wahrheit" oder "Tatsachen",es ist einfach eine Geschichte wie Tiere sich fühlen oder denken "könnten".

Baluli

Kein Problem.
Aber mir kann man wahrlich nicht unterstellen, das ich mich nicht Tiere reinfühlen kann;)

Ich habe nur von meine Erfahrungen mit sterbenden Tieren berichtet und die weichen eben stark von so einer erfundenenen Geschichte ab..

Bevor da jemand auf so eine rührselige Geschichte anspringt, die wahrscheinlich gar nicht stimmt, dann lieber die Wirklichkeit...
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EDIT (automatische Beitragszusammenführung):

Würde ich nicht unbedingt sagen...es gibt doch bestimmt auch total überfüllte Tierheime (vielleicht nicht grade in Deutschland, sondern in ärmeren Ländern), die notfalls ältere Tiere, die niemand mehr will, einschläfern lassen...
|

Ja, gibt es, leider:(
Und nicht nur ältere!

Mein Mikesch kommt aus Spanien, der sass als Kitten in einer Tötungsstation!

Aber in Deutschland wird keine Katze ohne Grund eingeschläfert.
Wenn es eine Katze aus "Südeuropa" ist, um die es sich bei dieser Geschichte handelt, mag ich es ja fast glauben.
Aber die weit aufgerissenen Augen stimmen definitiv nicht.
Das ist der grösste Humbug!

Ich musste ja leider schon mehrmals die schwerste aller Entscheidungen treffen. Ich habe geheult ohne Ende. Aber keine meiner Katzen hatte weit aufgerissene Augen.. Sie sind friedlich und entspannt eingeschlafen...
Und ich bin überzeugt, ich habe das richtige getan, FIP, Tumore, Nierenversagen und Wasser im Bauch...all so was..

Der "letzte" Blick war eigentlich immer hier zuhause, bevor ich zum TA gefahren bin...da wusste ich, es ist Zeit...

Und wenn keine Zeit mehr war, dann war ich bei meinen Katzen und habe sie begleitet....
Merlin ist innerhalb von ca. 10 Minuten plötzlich verstorben und hier auf seinem Lieblingsteppich eingeschlafen. Am Tag zuvor ist er noch die Kratzbäume rauf und runter gewetzt...Ich habe ihm leise zugeredet und ihn gestreichelt, Er war ganz entspannt und ist friedlich eingeschlafen, keine Ahnung wieso. Meine TÄ meinte, wahrscheinlich ein Herzanfall, der wohl bei Persern öfter vorkommt....
Und dann genauso mein Micky. Der war 18 Jahre alt, legte sich plötzlich auf meinen Fuß und hat seinen letzten Atemzug getan. Das ging auch innerhalb von 1-2 Stunden...
Auch ihn habe ich begleitet..
Und er schaute irgendwie ganz entspannt und so voller Vertrauen. Vorher hat er übrigens keinerlei Krankheitsanzeichen gezeigt. Aber eines Tages wollte er plötzlich nicht mehr...

Ich bin überzeugt, ich sehe eines Tages alle wieder....

Und weisst Du, wieso ich das alles hier schreibe?

Wenn jemand diese Geschichte liest, der wenig Ahnung von Katzen hat und kein Gespür dafür, wann es Zeit ist, loszulassen..
Dann könnte derjenige ein schlechtes Gewissen kriegen...

Um Himmels Willen, die Katze reisst die Augen auf und will leben.
Das ist Blödsinn!!!! Das meinte ich!
Die Katze wird keine Augen aufreissen, wenn sie nicht mehr will.
Deshalb...
Jeder verantwortungsvolle Tierhalter sollte eigentlich erkennen, wann es "soweit" ist und seiner Katze oder auch jedem anderen Tier unnötige Qualen ersparen, so schwer das auch fällt.

Aber gesunde Tiere beim TA abliefern, weil sie "lästig" oder "unzumutbar" sind, oder nicht in die Karriere passen, ist unter aller Sau, und kein TA wird aus diesen Gründen ein Tier einschläfern.
 
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