Genau so war es bei mir und meinem Teddybubi (ich liebe ihn einfach :uups

.
Fast drei Monate hat er gebraucht um zahm zu werden.
Zunächst durfte ich ihn wochenlang gar nicht anfassen, denn er hat sich immer auf den Rücken geschmissen. Dann kam er, nach ca. 6 Wochen, im Käfig auf meine Hand geklettert und ließ sich sachte den Rücken streicheln, schließlich wollte er auch die Welt außerhalb des Käfigs erkunden und hat daraufhin zum Gitterbeißen angefangen, weshalb er in eine wesentlich größere Plexiglasbehausung übersiedelte.
Nehmen ließ er sich nach wie vor nicht. Nur streicheln. Und das auch nicht immer. Als er dann täglich von mir in einem Hamstertaxi (Häuschen) in den Auslauf transportiert wurde, hat er sich plötzlich beim Tragen zwischen meinen Händen durchgewurschtelt und ist aus dem Häuschen geschlüpft. Damit er nicht runterfällt, musste ich ihn festhalten. Er ist furchbar erschrocken, hat gezappelt und ist mir sogar runtergefallen, zum Glück nicht hoch. Wir sind beide sehr erschrocken. Aber ich wusste dann, wie ich ihn halten muss, damit das nicht mehr passiert.
Das machte ich daraufhin jeden Tag. Bei seinem Transport in den Auslauf, habe ich ihn über meine Hand nach draußen klettern lassen und ihn dabei kurz in der Hand gehalten und am Boden abgesetzt. Bis er keine Angst mehr hatte.
Ich denke, das war eine gute Methode, denn die Vorfreude auf den Auslauf hat ihn die Angst vor meiner Hand besser verkraften lassen.
Und es ist ja auch wichtig, dass er sich nehmen lässt, denn dann hat es z.B. der Tierarzt, im Falle des Falles, leichter, wenn er ihn untersuchen muss (*aufHolzklopf*).
lg