- [Farbmäuse] Babybrei mit Fleisch - Pro und Kontra Beitrag #1
Sina
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Huhu ihr Lieben,
Nach dem ganzen Stress und der Trauer wegen Flurry heute Morgen diskutiere ich jetzt schon den ganzen Tag mit mir selber über das Pro und Kontro von Fleisch im Mäusefutter.
Ein paar hier wissen ja, dass ich schon vor ca. 2 Wochen angefangen habe, Babybrei mit Bio-Pute zuzufüttern. Bounty und Apple lieben das Zeug, die untere Gruppe hat sich nicht dafür interessiert.
Jetzt ist der erste Babybrei schlecht geworden (Pastinake mit Reis und Bio-Pute). Da ich aber denke, dass die zusätzliche Energiezufuhr für Bounty ziemlich gut war, habe ich gerade ein neues Gläschen gekauft. Es heißt "Kartoffeln, Karotten und Rindfleisch" und ist von Bebivita. Rindfleisch deswegen, weil ich hoffe, dass auch McSundae sich vielleicht für das Fleisch begeistern kann. Jetzt nach dem Tod seines Bruders wirkt er doch sehr unglücklich. Da er Pute nicht so klasse fand, jetzt eben Rindfleisch.
Aaaalso: Ich weiß, es ist nicht natürlich. Keine Maus würde in freier Wildbahn eine Kuh, ein Schwein oder auch nur ein Huhn anknabbern. Ich möchte jetzt nicht das Gegenargument bemühen, dass Heimtierhaltung nie ganz natürlich sein kann, weil das schon zur Genüge diskutiert wurde.
Also habe ich mich jetzt etwas genauer mit der Zusammensetzung beschäftigt und beschreibe Euch etwas, wie sich die Fütterung des letzten Breis auf die Mäuse ausgewirkt hat.
Der neue Brei enthält: Gemüse 77% (Karotten 50%, Kartoffeln 27%,), Wasser, Rindfleisch 8%, Rapsöl 1,2%, Eisendiphosphat
Die Nährwerte/100g:
kcal: 54
Eiweiß: 2,2g
Kohlenhydrate: 5,9g
- davon Zucker: 2,5g
Fett: 2,4g
Ballaststoffe: 1,9g
Natrium: 0,03g
Eisen: 1,5mg
Die Inhaltsstoffe sagen mir jetzt folgendes: Der Brei enthält wenig Fleisch, auch der Fettanteil ist relativ gering. Der Zucker kommt wohl aus den Karotten. Ich frage mich jetzt noch, ob Eisendiphosphat irgendwelche negativen Auswirkungen haben kann. Bei uns ist ja Eisen in der Nahrung wünschenswert, ist das bei Mäusen auch so?
Des Weiteren finde ich den Eiweißgehalt nicht nennenswert. Wenn ich täglich einen guten TL für die beiden Damen in den Käfig getan habe, war der abends weg, sie haben aber dafür nicht ihr Körnerfutter liegen lassen. Muss trotzdem noch Eiweiß zugefüttert werden? Besteht die Gefahr einer Eiweißüberversorgung?
Vielleicht fragt ihr Euch, warum ich das Zeug überhaupt zufütter. Bounty und die Jungs waren ja immer sehr zierlich. Und ich habe wirklich nach mehreren Mitteln gesucht, sie zum Fressen zu animieren. Bei Bounty hat das mit dem letzten Fleischbrei ziemlich gut geklappt. Und seitdem wirkt sie fit wie ein Turnschuh! Sie hat nicht zugenommen, aber ihr Fell glänzt wieder mehr, sie sieht nicht mehr so eingefallen aus, sie läuft gelegenlich sogar mit Apple im Rad. Natürlich schnattert sie noch, aber ihre Myco scheint ihr weit weniger zuzusetzen. Nein, ich möchte dem Babybrei jetzt gewiss keine "heilenden Kräfte" zu schreiben, aber die vermehrte Nahrungsaufnahme tat der Kleinen wohl gut.
Nachdem Flurry heute Morgen über die RBB gegangen ist, mache ich mir schon Sorgen um sein Brüderchen. Etwas mehr Energie kann ihm sicherlich gut tun. Deshalb würde ich gerne weiterhin Babybrei mit Fleisch zufüttern.
Ich möchte aber trotzdem Eure Meinungen dazu hören.
Ach so: Babybrei ohne Fleisch ist natürlich auch eine Alternative, sowas kochen wir auch selber zu Hause und sie kriegen es regelmäßig. Ich schätze nur, dass z.B. Bounty gerade in dem Fleisch den Reiz sieht, mehr zu fressen. Babybrei hat sie zwar nie abgelehnt, ich habe aber auch nie erlebt, dass sie ihn so verschlungen hat.
Nach dem ganzen Stress und der Trauer wegen Flurry heute Morgen diskutiere ich jetzt schon den ganzen Tag mit mir selber über das Pro und Kontro von Fleisch im Mäusefutter.
Ein paar hier wissen ja, dass ich schon vor ca. 2 Wochen angefangen habe, Babybrei mit Bio-Pute zuzufüttern. Bounty und Apple lieben das Zeug, die untere Gruppe hat sich nicht dafür interessiert.
Jetzt ist der erste Babybrei schlecht geworden (Pastinake mit Reis und Bio-Pute). Da ich aber denke, dass die zusätzliche Energiezufuhr für Bounty ziemlich gut war, habe ich gerade ein neues Gläschen gekauft. Es heißt "Kartoffeln, Karotten und Rindfleisch" und ist von Bebivita. Rindfleisch deswegen, weil ich hoffe, dass auch McSundae sich vielleicht für das Fleisch begeistern kann. Jetzt nach dem Tod seines Bruders wirkt er doch sehr unglücklich. Da er Pute nicht so klasse fand, jetzt eben Rindfleisch.
Aaaalso: Ich weiß, es ist nicht natürlich. Keine Maus würde in freier Wildbahn eine Kuh, ein Schwein oder auch nur ein Huhn anknabbern. Ich möchte jetzt nicht das Gegenargument bemühen, dass Heimtierhaltung nie ganz natürlich sein kann, weil das schon zur Genüge diskutiert wurde.
Also habe ich mich jetzt etwas genauer mit der Zusammensetzung beschäftigt und beschreibe Euch etwas, wie sich die Fütterung des letzten Breis auf die Mäuse ausgewirkt hat.
Der neue Brei enthält: Gemüse 77% (Karotten 50%, Kartoffeln 27%,), Wasser, Rindfleisch 8%, Rapsöl 1,2%, Eisendiphosphat
Die Nährwerte/100g:
kcal: 54
Eiweiß: 2,2g
Kohlenhydrate: 5,9g
- davon Zucker: 2,5g
Fett: 2,4g
Ballaststoffe: 1,9g
Natrium: 0,03g
Eisen: 1,5mg
Die Inhaltsstoffe sagen mir jetzt folgendes: Der Brei enthält wenig Fleisch, auch der Fettanteil ist relativ gering. Der Zucker kommt wohl aus den Karotten. Ich frage mich jetzt noch, ob Eisendiphosphat irgendwelche negativen Auswirkungen haben kann. Bei uns ist ja Eisen in der Nahrung wünschenswert, ist das bei Mäusen auch so?
Des Weiteren finde ich den Eiweißgehalt nicht nennenswert. Wenn ich täglich einen guten TL für die beiden Damen in den Käfig getan habe, war der abends weg, sie haben aber dafür nicht ihr Körnerfutter liegen lassen. Muss trotzdem noch Eiweiß zugefüttert werden? Besteht die Gefahr einer Eiweißüberversorgung?
Vielleicht fragt ihr Euch, warum ich das Zeug überhaupt zufütter. Bounty und die Jungs waren ja immer sehr zierlich. Und ich habe wirklich nach mehreren Mitteln gesucht, sie zum Fressen zu animieren. Bei Bounty hat das mit dem letzten Fleischbrei ziemlich gut geklappt. Und seitdem wirkt sie fit wie ein Turnschuh! Sie hat nicht zugenommen, aber ihr Fell glänzt wieder mehr, sie sieht nicht mehr so eingefallen aus, sie läuft gelegenlich sogar mit Apple im Rad. Natürlich schnattert sie noch, aber ihre Myco scheint ihr weit weniger zuzusetzen. Nein, ich möchte dem Babybrei jetzt gewiss keine "heilenden Kräfte" zu schreiben, aber die vermehrte Nahrungsaufnahme tat der Kleinen wohl gut.
Nachdem Flurry heute Morgen über die RBB gegangen ist, mache ich mir schon Sorgen um sein Brüderchen. Etwas mehr Energie kann ihm sicherlich gut tun. Deshalb würde ich gerne weiterhin Babybrei mit Fleisch zufüttern.
Ich möchte aber trotzdem Eure Meinungen dazu hören.
Ach so: Babybrei ohne Fleisch ist natürlich auch eine Alternative, sowas kochen wir auch selber zu Hause und sie kriegen es regelmäßig. Ich schätze nur, dass z.B. Bounty gerade in dem Fleisch den Reiz sieht, mehr zu fressen. Babybrei hat sie zwar nie abgelehnt, ich habe aber auch nie erlebt, dass sie ihn so verschlungen hat.