Huhu,
ich möchte auch etwas sagen, auch wenn es vll. etwas ins OffTopic geht.
NICHTS, wirklich rein garnichts rechtfertig das was die Frau getan, oder was sie nicht getan hat. Egal wie psychisch krank man ist, man sieht wenn die Tiere sterben, hungern oder sonstiges. Und man begegreift es auch.
Im ersten Beitrag von Akte00 haben sie ja sogar einen Hund gezeigt mit offener Bauchwunde (und ich denke es wäre dem laienhaftestem Laien aufgefallen das der Hund schmerzen hat) und der Mann (?) hat ja sogar noch vor laufender kamera darüber gesprochen ,ich weiß allerdings nicht mehr was, but like: "Der geht es gut. Die Wunde kann nicht richtig behandelt werden" oder so... selbst dann lässt man ein Tier erlösen und legt es nicht an eine Kette (wo es noch hungrigen meuten ausgesetzt ist).
Es wird alles wahrgenommen. Vielleicht fehlt die Kraft zu handeln, aber sie muss gesehen haben wie es da abläuft. Und würde sie Tiere wirklich lieben, hätte sie solche Umstände nciht geduldet.
Auch dieses Animal hoarding Sydrom da... Mag ja sein, das es diese Krankheit wirklich gibt. Als sie erwähnt wurde dachte ich sogar einen kurzen Monent das ich slebst davon betroffen wäre (da ich eben viele Tiere habe), aber man merkt doch trotzdem wenn man über Hundeleichen, Kuhleichen, Sche**e usw. steigt. Die Sinne sind doch deswegen nicht tot. Man riecht es doch auch. Und wer sich in ein Bett legt und Sche**e im Rücken hat, kann mir nicht sagen er merkt es nicht.
Sie kann mir in keinem Fall klar machen, das sie das nicht bemerkt hat.
Da kann sie noch so rumheulen und mit Selbstmord drohen wie sie will.
Einschneidende erlebnisse hat jeder in seinem Leben mal. Ein tot ist natürlich sehr schlimm, aber es ist keine Ausrede hunderte Lebewesen zu quälen und sich selbst zu überlassen. Und wenn man die Verantwortung für ein (oder eben mehrere) Lebewesen übernimmt, darf einem das nicht egal sein. Gerdae noch wenn man behauptet das die Tiere wie Kinder für einen sind.
Ich denke jeder hier wird zustimmen das das auf jeden Fall falsch verstandene Tierliebe ist/war.
Mir tut die Frau auch leid. Irgendwie. Aber ich empfinde auch tiefe Verachtung für sie. Meiner Meinung nach gehört sie in eine Anstallt und in eine gute ärztliche Hand. Obwohl ich finde das das viel zu wenig Strafe ist für das Leid so vieler Lebewesen.
Schuld allein hat sie sicherlich nicht, aber sie ist doch einer der die die hauptschuld trägt. Denn sie hat ja fleißig weiter die Tiere um sich gesammelt.
Das Behörden nciht jedes Haus überprüfen können ist logisch, und ob es wirklich jemanden gab der das gemeldet hat ?
Es hätte jedenfalls so sein sollen. Die, die die Umstände gekannt haben tragen auf jeden Fall mit schuld. Allein durch den Dreck und den Gestank der da ja herrschen muss hätte eigentlich irgendjemand mal etwas mit bekommen müssen.
In jedem Fall ist es grausam was da passiert ist. Es ist grausam was noch jeden tag passiert. Auch wenn es vielleicht nicht in Deutschland ist. (Tier)Liebe kennt keine Grenzen.
Ich denke jeder der Helfen will, das geben wird was er kann. Auch wenn er das nicht öffentlich anmerkt... *das mal los werden wollt*
In jedem Fall verstehe ich Amalies wie auch Bonny's Ansichten.
Und nu...
Liebe Grüße