Wenn ein Hund stirbt......

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  • Wenn ein Hund stirbt...... Beitrag #1
Flixilotte

Flixilotte

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Hallo,

ich habe mal eine Frage zu einem traurigen Thema. Wie werdet Ihr vorgehen, wenn Euer Hund stirbt?

Lasst Ihr ihn beim Tierarzt einschläfern? Lasst Ihr ihn zu hause einschläfern? Lasst Ihr ihn dann beim Tierarzt? Bestattet Ihr im Garten? Lasst Ihr einäschern?
 
  • Wenn ein Hund stirbt...... Beitrag #2
Ich habe meinen Hund beim Tierarzt eingeschläfert und habe sie natürlich nicht dort gelassen. Wir leben nach dem Motto "Wir lassen keinen "Mann" zurück". Wir haben sie einäschern lassen.
 
  • Wenn ein Hund stirbt...... Beitrag #3
Ich hoffe, dass ich noch viel Zeit mit Felix bis dahin habe.

Wenn für ihn der Tag gekommen ist, dann darf er zu hause, in seiner gewohnten Umgebung, in meinen Armen einschlafen. Ich werde ihn einäschern lassen und die Asche an seinen Lieblingsplätzen verstreuen.
 
  • Wenn ein Hund stirbt...... Beitrag #4
Hallo!

ALso bei meinem Dusty ist meine Mom und meine Schwester mit ihm zum TA gefahren! Ich musste selbst zum Arzt Nerven Zusammenbruch, wir hatten 2 Tage versucht ihm zu helfen aber es klappte nicht! Komme damit jetzt noch nicht Klar und des ist 3 Jahre her!

Sie Brachten ihn wieder mit und wir hatten ein Grab ausgehoben im Garten an seiner Lieblingsschattenplatz! Machten es etwa 1,5m tief und legten ihn in seine Decke und in seiner lieblingsdecke von meiner Oma (starb 1Jahr zuvor) eingewickelt ins Grab ich machte 3 Tage danach ein Kreutzs aus Deutscher Eiche bei mir im Schreinerbetrieb richtig mit Namenseinfräsung und Känten Fräse verschönert! Jede Nacht Brannte ein Grabeslicht (friedhofslicht) aus der Ecke des gartens wo er Lag, mein Dusty hatte Angst im Dunkeln und selbst nach seinem Tod sollte er nicht alleine im Dunklen Garten liegen!

Das Kreutz Besitze ich Heute noch und wird in meiner neuen Wohnung auch einen Platz im Garten bekommen!

Jetzt könnt ihr mich für bekloppt halten!^^
 
  • Wenn ein Hund stirbt...... Beitrag #5
Felix mag Tierärzte nicht. Aus diesem Grund und weil ich glaube, dass die Seele noch ein Weile im Raum bleibt, würde ich ihn zu hause einschlafen lassen. Ich würde vielleicht noch eine paar Stunden brauchen um mich zu verabschieden (wenn er tot ist). Felix ist ein sehr freiheitsliebender Hund. Deshalb würde ich seine Asche in den Wind streuen und ihn freigeben.
 
  • Wenn ein Hund stirbt...... Beitrag #6
Hallo!

Sehr schwierige Thema, weil man ja eigentlich nicht darüber nachdenken will...

Also zum einen steht für mich unweigerlich fest "bloß nicht alleine lassen!" Das war mir von Anfang an klar! Wenn eines meiner Tiere gehen muss, will ich bei ihm sein. Ich finde, dass ist man dem Tier einfach schuldig! Gehört mit zu der Verantwortung die man übernommen hat.

Wenn eins meiner Tiere leidet, nutzt es auch nichts es künstlich am Leben zu halten. Das macht man dann nämlich nicht für das Tier sondern nur für sich! Damit man selbst nicht den Schmerz hat, weil das Tier gestorben ist. Das ist purer Egoismus. Diese schwierige Entscheidung zu treffen ist natürlich nicht einfach, weil man seine Tiere liebt, aber wenn alles versucht wurde und es keine Rettung mehr gibt, würde ich auch eben aus dieser Liebe heraus mein Tier einschläfern lassen.

Wenn, würde ich es wohl zuhause machen lassen. Die Umgebung in der das Tier lebt und sich auch wohlfühlt. Nicht in einer TA-Praxis wo es laut ist und unnötige Aufregung und Stress entsteht.

Begraben würde ich es zuhause im Garten. Eben da, wo das Tier gelebt hat und sich wohlfühlte.

Man muss dabei an das Tier denken und nicht an sich selbst. Man sollte dabei auch nicht in Weinkrämpfe ausbrechen (auch wenn das sehr schwer ist), aber so wie ich meine Hunde kenne, würden die noch beim sterben versuchen mich zu trösten, weil ich weine....

Ich hoffe, dass mir mit solchen Entscheidungen noch mind. 100 Jahre Zeit bleibt und vielleicht kommen diese Entscheidungen ja auch gar nicht auf einen zu, weil eines Tages das Tier gar nicht mehr aufsteht und einfach so friedlich eingeschlafen ist.....

Denken tue ich natürlich nicht gerne daran, aber auch damit muss man sich halt auseinandersetzen wenn man ein Tier hat.
 
  • Wenn ein Hund stirbt...... Beitrag #7
Ich hoffe, dass ich noch viel Zeit mit Felix bis dahin habe.

Wenn für ihn der Tag gekommen ist, dann darf er zu hause, in seiner gewohnten Umgebung, in meinen Armen einschlafen.

Das Du noch viel Zeit hast hoffe ich natürlich auch für Dich und Felix.

Wir mussten nachts zum Not-TA und hatten keine Vorwarnung. Ich wusste es zwar irgendwie in dem Moment, aber das war "nur" das was mein Herz mir gesagt hat. Und ich bin bestimmt mit einem Hund voller Schmerzen nicht wieder nach Hause gefahren damit er dort sterben darf/kann. Also ist die Planung es zu Hause zu machen eine Sache, aber die Realität sieht halt oft anders aus.
 
  • Wenn ein Hund stirbt...... Beitrag #8
Huhu,
ich finde das ganz und gar nicht bekloppt.
schließlich gehört der Hund ja zur Familie. Darf gar nicht darüber nachdenken wenn´s mal soweit is. leider weiß man ja nie ob er friedlich einschlafen wird, was natürlich das schönste wär oder ob man ihn einschläfern lassen muss.
wenn´s doch mal zum einschläfern kommen sollte, dann kann ich da auf keinen fall mit hin.
hoffe dass mein dicker noch gaaaaaanz lang bei uns ist ^^
würde ihn wenn dann im garten begraben und ein kleines kreuz drauf stellen
 
  • Wenn ein Hund stirbt...... Beitrag #9
Ich glaube nicht, dass man das Weinen unterdrücken muss. Das wäre für mich auch unmöglich. Ich denke, dass ein Tier auch ohne Weinen spürt, dass etwas nicht stimmt.
 
  • Wenn ein Hund stirbt...... Beitrag #10
ich würde den tierarzt zu uns kommen lassen. genauso wie gestern als wir dachten es geht mit unserer süssen die bei meiner mutter lebt zuende. hatte die kinder zur kita gebracht und wo wir runter gekommen sind wieder hat sie aufeinmal alle 4 von sich gestreckt und nur noch gejault dachten schon es geht an der kita mit ihr zuende. also schnell die süsse geschnappt und auf weg nach hause den ta angerufen das er bitte kommen möchte. zuhause lag se dann da und hat sich nicht wirklich gerühert. TA kam und die süsse hat langsam wieder angefangen sich zu bewegen also mit TA in die praxis um tests zu machen wat sie hatte. blutabgenommen ultraschall und und und. fündig geworden ist er allerdings nicht was es war. wir haben den verdacht das es die wärme war obwohl sie im schatten war.

sie ist aber nun auch schon alt und mit dem thema müssen wir uns langsam nun auseinander setzten. seht ja im ticker wie alt sie ist.
 
  • Wenn ein Hund stirbt...... Beitrag #11
das schönste wär oder ob man ihn einschläfern lassen muss.
wenn´s doch mal zum einschläfern kommen sollte, dann kann ich da auf keinen fall mit hin.

Wie meinst Du das? Willst Du nicht bei ihm sein in den letzten Minuten und es ihm so leichter machen?
 
  • Wenn ein Hund stirbt...... Beitrag #12
Hey
Wenn meine Kleine sterben sollte,was hoffentlich noch ganz lange hin ist,dann wenn einschläfern aufjedenfall zuHause bei mir im Arm.Leider bin Ich echt darin sehr sensibel weine bei jeden Tier wenns stirbt selbst kommen mir die Tränen bei manchen regenbogenbrücke threads.
Ich werde wahrscheinlich lange um die kleine Trauern.
Und Ich würde sie auch einäschern lassen,da grosse Hunde ja nich einfach so vergraben werden dürfen.
Wenn ich jetzt schon dran denke wird mir ganz anders....
lg
 
  • Wenn ein Hund stirbt...... Beitrag #14
hallo

das ist echt sehr schwer ne Entscheidung zu treffen

ich denke über eine verbrennung nach das möchte ich für mich auch mal aber ich bin ein sehr miss trauriger mensch und habe angst das ich dan nicht mein hund bekomme sondern ales zusammen und ich mochte eine Einzel verbrennung wen ich das tu

wir haben auch einen Garten da denke ich auch trüber nach aber da kann ich ganicht mit zu recht kommen den ich schdele mir daimer for dan liegt sie unterm träg oder ist imer allein den sie läuft mir imer hinter her und wen ich sie verbrennen las dan ist sie imer in der Wohnung bei uns

aber das ist echt super schwer ne entscheidung zu treffen ich weis auch nicht so recht was tun ales ist einfach schwer

ich denke ja durch ihre filen brobleme wirt auch mal ein Sohlefern sein zu hause wäre ja für mein hund und uns etwas leichter

nur meine t ä macht das nur auf Termin und das kan ich nicht einen Termin machen um mein hund einschläfern zu lasen das bring ich nicht übers hertz

l g
 
  • Wenn ein Hund stirbt...... Beitrag #15
als unser hund damals krank war und nach einer nacht in der tierklinik feststand dass sie ihm nicht mehr helfen können hat mein vater ihn morgens nach hause geholt....und abends kam dann der tierartz zu uns nach hause und hat ihn da eingeschläfert...da war er wenigstens in seinem zu hause und hatte alle um sich rum...beim ta einschläfern lassen find ich nicht so toll...is für den hund bestimmt viel schöner in seiner gewohnten umgebung einzuschlafen.....haben ihn dann bei uns im garten beerdigt in seiner decke und mit seinen kuscheltieren...

:022:
 
  • Wenn ein Hund stirbt...... Beitrag #16
Hallo,

das ist ganz klar ein trauriges Thema.

Wir dachten bis vor kurzem noch, dass uns das sicherlich noch einige Jahre erspart bleibt,aber dem war leider nicht so.

Unsere Hündin erkrankte plötzlich, nahm immer mehr ab, hatte einen Hängebauch, Blutarmut und der Tierarzt fand die Ursache nicht.
Schweren Herzens mussten wir sie nach einer erneuten dramatischen Verschlechterung im Mai einschläfern.

Wir waren alle dabei und konnten uns so auch gemeinsam von ihr verabschieden. Wir waren beim TA und er hat uns extra in einen Raum im Untergeschoss genommen und wir durften dann solange wir wollten von ihr Abschied nehmen.Es war ruhig und eine schöne Athmosphäre trotz des traurigen Anlasses.

Es war sehr bewegend und vorallem mussten wir alle weinen, aber trotzdem finde ich war es genau richtig so wie wir es gemacht haben.

Daheim wäre sie qualvoll gestorben, höchstwahrscheinlich kolabiert und das hätten wir ihr nicht gewünscht. Wir wollten das sie in Frieden und ohne Schmerzen gehen kann.

Der TA hat die Kremierung veranlasst und wir haben die Asche von ihr abholen können nach einiger Zeit. Die Asche haben wir in eine bemalte Holzkiste getan und im Garten der Schwiegereltern wo sie so gern herum tollte vergraben. So ist sie immer bei uns und an einem Ort wo sie gern war.

Was Marion geschrieben hat, finde ich sehr richtig.
*Zitat on*Wenn eins meiner Tiere leidet, nutzt es auch nichts es künstlich am Leben zu halten. Das macht man dann nämlich nicht für das Tier sondern nur für sich! Damit man selbst nicht den Schmerz hat, weil das Tier gestorben ist. Das ist purer Egoismus. Diese schwierige Entscheidung zu treffen ist natürlich nicht einfach, weil man seine Tiere liebt, aber wenn alles versucht wurde und es keine Rettung mehr gibt, würde ich auch eben aus dieser Liebe heraus mein Tier einschläfern lassen.
*Zitat off*

LG
 
  • Wenn ein Hund stirbt...... Beitrag #17
Hy,
ja das stimmt das ein Tier auch ohne das man weint, merkt das etwas nicht stimmt. Ich hab geheult wie ein Schlosshund als wir vor über 2 Jahren unsere Mischlingshündin aus Gesundheitlich Gründen (hatte Diabetes und einen bösartigen Tumor) einschläfern lassen mussten. Wir haben uns diese Entscheidung nicht leicht gemacht, wollten aber auch nicht das sie sich quält, da sie laut TA das darauffolgende Wochenende nicht überlebt hätte. Ich denke heute noch sehr oft an sie (haben sie in einer Ecke unseres Hofes begraben, mein Vater hat sogar ein Kreuz gebaut) und werde dann häufig traurig. Aber ich habe eine Möglichkeit gefunden damit zurecht zu kommen, die ist indem ich raus gehe und mit "Ihrer Nachfolgerin - kein Hund ist wie ein anderer !! " etwas unternehme um mich auf andere Gedanken zu bringen.
 
  • Wenn ein Hund stirbt...... Beitrag #18
Hy,

ich denke auch, daß es zum einen auf den Menschen, auf die Situation und das Tier ankommt.

Nur bei einem bin ich mir ganz sichr, zu sagen DAS KANN ICH NICHT, und das Tier nicht in den Tod zu begleiten (wenn man die Möglichkeit hat) finde ich persönlich sehr schäbig. Da reißt man sich halt mal zusammen - herher kann man dann zusammenklappen.

LG SUNO
 
  • Wenn ein Hund stirbt...... Beitrag #19
Das ist ein sehr traurigies Thema - ganz klar!

Ich musste ja vor 4 Wochen meinen besten Freund ziehen lassen!
Der Schritt war schwer - aber ich hatte die Woche bevor er starb täglich Angst - er könnte einfach so zu Hause umfallen und sterben, bzw. ersticken (Wasser in der Lunge) Das wäre für mich das schlimmste gewesen, wenn er alleine gegangen wäre!

Aber es kam anders: Ich fuhr abends nochmal mit ihm zum Tierarzt weil er schlecht Luft bekam und die Bauchdecke sehr hart war! Die Tierärztin und weitere zwei ihrer Kollegen meinten, ob es nicht besser wäre, ihn erlösen zu lassen!
Ich habe dann erstmal mit meinen Eltern telefoniert (die waren im Urlaub), habe geheult und gebrüllt wie am Spieß aber wir haben die schwere Entscheidung gemeinsam getroffen!

Maxl wurde eingeschläfert aber ich habe ihn mit nach Hause genommen! Ich habe ihn neben dem Kaninchengehege, eingewickelt in seine Lieblingsdecke, eingegraben!! Die Kaninchen waren sein ein und alles! Ein Kaninchenfüttern ohne ihn gab es nicht - er hat sogar hin und wieder mit den Nin´s geschmusst! Ich habe sein Grab mit weißen Kieselsteinen umrandet, seinen Spielzeugknochen drauf gelegt, eine weiße Rose gepflanzt, und zwei Engelfiguren mit draufgestellt!! Auch ein Grablich ziert sein Grab!
 
  • Wenn ein Hund stirbt...... Beitrag #20
Als meine Großeltern Cora haben einschläfern lassen, war das bei denen im Hof... Sie hatte Krebs... Ich hatte im Sommer schon einen Knubbel bemerkt, aber niemand wollte zum TA... Ich denke, man hätte ihr da, trotz der 15 Jahre, noch helfen können, weil der TA, der sie eingeschläfert hat, zu meinen Großeltern gesagt hat, dass sie für das Alter ein sehr gutes Herz hatte...
Zum Schluss hat sie nichts mehr gefressen und aus dem Maul geblutet... Der Krebs hat in die Lungen, Maul usw. gestreut...

Allerdings gibt es bei der Sache etwas, was ich meinen Großeltern NIE verzeihen werde... Und zwar:
Sie haben mich nicht angerufen, sondern gewarten bis sie begraben war. Sie meinten, dass sie das nur gemacht haben um es mir leichter zu machen (bin mit ihr aufgewachsen)... Mir hat das aber alles andere als leichter gemacht...
Hätte ich dabei sein dürfen, hätte ich auch geheult, ist ja klar, aber ich hätte mich verabschieden können...

Huch... da muss ich ja grade mal wieder mit den Tränen kämpfen *schnief*
 
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