Ist mein Beta einsam?

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  • Ist mein Beta einsam? Beitrag #21
Hallo!
Lies meine Beiträge richtig! Ich habe dir gar nichts unterstellt, aber du unterstellst mir ständig irgendwelche Dinge. Ich habe nie gesagt das dich diese Fische noch nie gehalten habe! Ich habe gesagt ich habe sie noch nie in einem Becken dieser größe gehalten, das ist ein Unterschied.
Grundlage für meine Aussage das das Becken zu klein ist, ist folgende Empfehlung
 
  • Ist mein Beta einsam? Beitrag #22
*räusper*

Die in der Tabelle gemachten Angaben zur Kantenlänge sind Richtwerte, unter denen die jeweiligen Arten dauerhaft gehalten werden können. Diese Maße dürfen nicht wesentlich unterschritten werden. Zur Zucht bzw. zur Zuchtvorbereitung, für Ausstellungen und Wettbewerbe, sowie für die Pflege besonders kleiner Arten sind abweichende Behältergrößen zulässig.

 
  • Ist mein Beta einsam? Beitrag #23
Hallo Kirschblüte,

Blue_Angel hatte ja schon Betreff der Anforderungen geschrieben.

Betreff der "Unterstellungen"....
Du hast keine solcher kleinen Aquarien je gehabt... also kannst Du doch auch gar nicht beurteilen, ob sich die genannten Arten dort drinnen gut machen.
Aber Du sprichst schon mal ALLEN Fischen ab, daß man sie drinnen pflegen kann. :eusa_think:


Welche Fische hast Du bisher denn gepflegt?

Wie viel Aquarien hast Du und welche Größe?

Wieviel Vergleichswerte kannst Du ziehen?

Sorry, daß ich nun nachfrage, aber ich möchte doch schon gerne wissen, auf welcher Basis Deine Aussagen stehen.

Du hast mir nicht auf meinen Vergleich des Schwimmraumes für die Fische geantwortet.

Die Kantenlänge von den Zebrabärblingen und auch des Platy beziehen sich übrigens auf Deine genannte Quelle.
Auch die des Betta -> 60 cm.

Findest Du, ein Betta darf nicht in z.B. 50 oder 45 Liter gepflegt werden?

LG Botia
 
  • Ist mein Beta einsam? Beitrag #24
Hallo!
Welche Fische hast Du bisher denn gepflegt?

Wie viel Aquarien hast Du und welche Größe?

Wieviel Vergleichswerte kannst Du ziehen?
Das hat hier in diesem Tread nichts zu suchen. Abgesehen davon kann ich die Fragen nicht beantworten, da ich abgesehen von meinen Privaten Erfahrungen 6 Jahre eine Verkaufsanlage betreut habe.

Bei dem Vergleich hast du die Länge von Platy und Zebrabärbling nur mal 7 genommen und nicht mal 10. Das jetzt aber für alle möglichen Arten durch zu rechnen ist nicht im sinne dieses Treads, deswegen bin ich die vorher darauf nicht eingegangen.
 
  • Ist mein Beta einsam? Beitrag #25
Hi,
sorry, aber Du windest Dich gerade.

Du wirst doch wohl sagen können, mit welchen Fischen oder Aquarien Du Erfahrungen hast machen können?
Abgesehen von der Hälterung von Verkaufsfischen.

Was hast Du zu Hause schon gepflegt?
Was für Becken hast/hattest Du?

Bei dem Vergleich hast du die Länge von Platy und Zebrabärbling nur mal 7 genommen und nicht mal 10.
?
Wieso mal 10?

Ich habe auch nichts "mal" genommen... ich glaube, Du hast nicht verstanden, worum es ging ?

Es geht darum, daß 60er für viele vom Handel oder auch den "Mindestanforderungen... " empfohlenen Fischen weniger Schwimmraum/Platz bieten, als ein 40er für kleine Fischarten !

Dazu teilt man die Kantenlänge des AQ durch die Länge des Fisches...dann ergibt sich die x-fache Körper, bzw. Schwimmlänge.
Da kann man dann schön einen Vergleich sehen.

Und dennoch bleibt anscheinend nach wie vor Deine Aussage bestehen, daß die Becken zu klein wären, es sogar von Dir als Tierqüälerei betitelt wird.

Das passt nicht!

Dazu hätte ich gern mal eine Stellungnahme von Dir.

Ein Mod kann das hier gern abtrennen... Thema z.B.: kleine Aquarien fischgerecht? ( oder sowas)

LG Botia

PS: aber Du hast recht, muß mich korrigieren...beim Platy und co wären es knapp das 8-fache..also etwas drüber... nicht 7. Sorry.
 
  • Ist mein Beta einsam? Beitrag #26
Hallo!

1.) Bitte nicht streiten

2.) Botia du hast schon sehr gut meinen Dad geholfen, darum vertraue ich auch auf dein Wissen und natürlich auch auf das Wissen der anderen,

3.) Ich habe mal gegoggelt und jeder sagt was anderes über die Wasserwerte, was sind die Idealen für meine Luna?

4.) Es ist kein Problem ein größeren Aqua zu besorgen, wenn es unter anderen eines dieser Hindernisse ist dann kann das schon Morgen Mittag behoben werden.

5.) Ich möchte schon noch andere Fische in den Becken, den ich kann mir nicht vorstellen das es ein schönes Leben ist nur um Pflanzen zu schwimmen.

6.) Wasser wurde komplett übernommen

7.) Gefiltert wird mit: ich kopiere mal aus dem Internet da ich ja exakt dieses Aqua habe:

Filterpumpe: Leistung 900 l/h, 25 WATT.
Das 3-stufige Filtersystem enthält:
· 1 Beutel Keramikringe für die biologische Filterung
· 1 Beutel Aktivkohle für die chemische Filterung
· Biofilterschwämme für die biologische und mechanische Filterung
· Biobälle für die biologische Filterung


8.) Ich habe gemessen. Lunas WW sind: (hier muss ich immer aufpassen um nichts zu vertauschen ist noch etwas verwirrend)

Temperatur 26°
PH – Wert 5,5 (wieso wird das weniger?)
GH 18
Nitrit 0
Nitrat 0
KH 12


Bepflanzung: Jede Menge verschiedene Farne, Wasserlilien, und noch viele andere aber ich weiß nicht wie die heißen.

9.) Boden: Sandboden, 0,1-0,2 mm, Steine und auch Verstecke sind im Aqua, Wurzeln sind auch drin… mit Laub muss ich passen..das ist nicht drin, meinst du Laub von Bäumen?



Ich habe bestimmt irgendwas vergessen zu schreiben, ich weiß nur nicht was.

So und nun lese ich erstmal alles richtig durch habe eben nur alles schnell überflogen.





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EDIT (automatische Beitragszusammenführung):

Jetzt weiß ich es, was ich vergessen habe zu schreiben ...was ich Füttere: Ich füttere: Heute bekam sie zum ersten mal Wasserflöhe.
Der Freund von meinen Dad hat mir Zierfischfutter TetraMin mitgegeben mit der Angabe jeden Tag einen Esslöffel das reicht. Leben oder gefrorenes bekommen seine Fische garnicht. Luna ist wie eine Verückte nach den Flöhen gegangen. Wieviel Futter gebe ich am besten? Habe gelesen zuviel Frischfutter/lebenfutter ist schädlich.
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Ist mein Beta einsam? Beitrag #27
Ich muss leider sagen das ich schon schlechte erfahrungen mit Kampffischen und Garnelen gemacht hatte. Hierbei waren es allerdings bis jetzt immer weibchen die die Garnelen mit was zu futtern verwechselten.
(3 von 4 weibchen Haben Garnelen zum fressen gern - mehr weibchen hatten wir noch nicht)
Wir haben aber bis jetzt auch nur ein einziges männchen mit garnelen vergesellschaftet. Das aber ohne probleme.

Vieleicht ist das ganze auch nur eine ausnahme, das kan ich nicht beurteilen
 
  • Ist mein Beta einsam? Beitrag #28
Hallo Sukkubos!

Ich glaube das muss man ausprobieren, und wenn es nicht klappt ist es halt wie in der Natur, gefressen und gefressen werden.
 
  • Ist mein Beta einsam? Beitrag #29
Hallo Benjamin,

danke für Dein Vertrauen.

Ich werde morgen mal einen ausführlicheren Text für Dich schreiben, ok?

Nur mal so, vielleicht kann Dein Vater das nochmal nachreichen, wenn Du das nicht schaffst (Schule):

Der Filter für Luna hat tatsächlich 900 l/h und zieht 25 Watt?

Das wäre echt heftig!

Bei 80 Liter muß da ja eine immense Strömung herrschen. :shock:

Ich muß mal in den Handel gehen und mir die Dinger vor Ort ansehen.
Die Filter sagt mir gar nichts, habe ich noch nie vom Aufbau her angesehen.

LG Botia
 
  • Ist mein Beta einsam? Beitrag #30
Nur mal so, vielleicht kann Dein Vater das nochmal nachreichen, wenn Du das nicht schaffst (Schule):

Der Filter für Luna hat tatsächlich 900 l/h und zieht 25 Watt?

Das wäre echt heftig!

Bei 80 Liter muß da ja eine immense Strömung herrschen. :shock:

mmhh,,,, wenn dann reicht es mein Bruder ein. Da schon drei Personen über diese IP Nummer angemeldet sind, wollte mein Dad sich nicht noch auch anmelden,darum hat Benedikt immer für ihn gefragt.

Ja das mit den Filter stimmt so, ist das schlecht? Das Aqua ist zwar gebraucht aber es wurde nichts daran verändert vom Vorbesitzer.

on Strömungen habe ich nciht viel Ahnung.

Foto geht leider nicht :eek:( sonst hätte ich es dir geknipst. Über link (oben) sieht man ja nicht viel.

Gute Nacht.

Morgen ist Kidditag in der Schule ,da kann ich auschlafen bis 07:00 Uhr.
 
  • Ist mein Beta einsam? Beitrag #31
Hallo Benjamin

Bitte keinen ganzen Esslöffel Fischfutter füttern das ist eindeutig zuviel.
Einfach etwas Futter mit zwei Fingern aus der dose holen und damit den Fisch füttern.
Fische sollten nur soviel Futter bekommen das sie es in 2 min auffressen können.

LG Marsu
 
  • Ist mein Beta einsam? Beitrag #32
Hallo Sukkubos!

Ich glaube das muss man ausprobieren, und wenn es nicht klappt ist es halt wie in der Natur, gefressen und gefressen werden.
Ja natürlcih, aber am besten nur mit 1-2 garnelchen... geht der fisch an die schon ran kann mers vergesen...
 
  • Ist mein Beta einsam? Beitrag #33
Hallo,

mehrere Aussagen, Meinungen....

Es ist wie in so vielen anderen Bereichen des Lebens....frage 3 Leute und Du bekommst 4 unterschiedliche Meinungen. :mrgreen:

Dieses Thema komplett aufzubröseln würde Seiten dauern.
Letzendlich muß Du den Weg für Dich wählen.

Dennoch werde ich da snicht in wenigen Sätzen schreiben können...

:

Auch in der Aquaristik gibt es viel, was man aus "dem Bauch" heraus macht, und oftmals auch nur erklären kann. Eben weil nicht jeder ein ausgebildeter Chemiker oder Biologe ist.

Wasserwerte sind da ein ganz großes Reizthema.

Früher hatte man nur geahnt, daß es unterschiedliche Wassertypen gibt, mit Einzug der Meßmöglichkeuten war man sich dann sicher.
Es hatte sich aber in der "Haushaltsaquaristik" oftmals schon folgendes festgesetzt:
Niemals Wasser wechseln, denn frisches Wasser ist Fischgiftig.
1 mal im Jahr muß eine Komplettreinigung sein.
Man startete neue Aquarien mit den "wertvollem" Wasser aus einem anderem Aquarium.
Heute weiß man, daß die wichtigen Bakterien substratgebunden sind, also nur in vernachlässigbarene geringen Zahlen im freienm Wasser.


Daraus resultieren heute noch Altwasseraquarien.
Dort wird so gut wie nie Wasser gewechselt, nur nachgefüllt.
Das ist aber eine sehr umfangreiche Pflege, man sollte genau wissen, was man macht, denn Wasser verändert sich ständig im Aquarium.

Je nach Fischbesatz, Futter, Pflanzen, Dünger etc. bewegen sich viele Werte.

Schadstoffe wie Nitrate, Phosphate werden enfternt, indem man die Pflanzen regelmässig auslichtet (die speichern dies).

Auch sammeln sich natürlich Keime an. Darin lebende Fische sind meist langsam gut daran gewöhnt.
Wechselt aber das Milieu oder kommen neue Fische dazu, dann kann es große Probleme geben.

Nur sehr wenige Aquarianer beherrschen wirklich die Altwasseraqauristik.
Die meisten haben einfach nur ein Aquarium mit altem Wasser. :mrgreen:

Wasserwechsel hat folgende Vorteile:
- man senkt den Keimdruck, was den meisten Fischen sehr gut tut
- es werden neue Nährstoffe, vor allem Spurenelemente eingebracht
- man verringert Schadstoffanhäufungen
- die Wasserwerte, inkl. Leitfähigkeit bleiben in einem kleinem Rahmen stabil


Durch wenige/seltene Wasserwechsel kann folgendes passieren:
- die GH steigt an
- die Kh senkt sich
- der Ph senkt sich
- die Sanilität, also die Leitfähigkeit steigt an
- es könne sich sogenannte Hemmstoffe anreichern, die das Wachstum von Pflanzen und Fischen beinflussen/ zum stagnieren bringen.

Im ersten Moment denkt man also: super!
Niedriger Ph, niedrige Kh, ich habe tolles weiches Wasser für meinen Fisch.

Was leider nicht stimmt.

Denn die hohe GH und auch ein oftmals sehr hoher Leitwert sind keineswegs "weiches" Wasser.

Leitfähigkeit ist ein Begriff?
Nur kurz: damit mißt man den Salzgehalt des Wassers. Die Salinität bestimmt den

Dies bestimmt also auch maßgeblich das Wohlgefühl der Fische.

Weiches Wasser, also quasi jenes woher Neon und Co kommen haben nur eine sehr geringe Salinität.
Oftmals sogar unter 50 µs.... in Aquarien herrschen aber ( je nach Ausgangswasser) auch schon mal locker 800-1000 µs.
Nun muß man nicht den Amazonas nachstellen...aber man sollte schon versuchen ( meine Meinung ;) ) den natürlichen bedingungen entgegen zu kommen.

Eine der großen "Aufsalz-Fehler" ist folgendes:
man füllt verdunstendes Wasser nach und wechselt nur wenig oder kaum Wasser.

Es verdunstet ja nur das reine Wasser...alles andere, also Härtebilder, Salze und somit auch Nitrate, Phosphate etc. bleiben im AQ.
Ein Teil davon wird von den Pflanzen verwertet, der Rest bleibt.
Nun kippt man Wasser rein, was ebenfalls schon diese Stoffe hat... also reichert man immer weiter an.

Ich habe hier eine Quelle, wo ich immer wieder Leute antreffe, welche für ihr AQ Wasser holen, weil man weder Kh noch GH messen kann.
Wenn ich ihnen dann aber erzähle, daß dort ein Leitwert von 800 µs herrscht, dann gucken sie nur und füllen weiter ab. :eusa_doh:
Dabei schmeckt man das da schon...

Die haben mit Sicherheit schon Meerwasser bei sich. :mrgreen:
Wenn ich nachfrage, heißt es oft: Salmler und so gehen kaputt, aber die Mollys und Guppys, die machen sich toll.

Klar, die mögen es ja auch etwas "brackiger", sprich "salziger".

Das bedeutet: man kann aufgrund der Härte (Gh) nicht die Leitfähigkeit messen.
Und umgekehrt.


Gut, zurück.

In einem Aq mit wenig Wasser senken sich also einige Werte.
Unter anderem die Kh.

Das kann durch viele Schnecken passieren, die sie brauchen um ihr Gehäuse aufzubauen.

Einer der häufigsten Gründe ist jedoch die biogene Entkalkung.
Bei diesem Vorgang können sich manche Pflanzen ihr CO2 aus dem Hydrogenkarbonat holen.
Co2 ist ja ein wichtiger Nährstoff, ohne den geht nix.

Dabei senkt sich dann die mit unseren Meßwerten erfasste KH.

Es steigt aber der PH an, denn sämtliche Kohlensäure ist ja quasi aus dem Wasser.
Wäre mehr vorhanden, dann würde auch der Ph sinken, sprich angesäuert werden.


Bei Dir muß also was anderes vorliegen.
Nun müßte man wissen (bevor man weiter recherchiert), ob der Vorbesitzer mit Säuren gearbeitet hat.
z.B. Torf

Dies würde dann eine geringe Kh erlären UND den niedrigen Ph.


Für Dich sollte aber erstmal folgendes im Vordergrund stehen:
arbeite mit dem Wasser, was Dir zur Verfügung steht.
Betta vertragen auch härteres Wasser.
Natürlich wäre weicheres schöner, aber man sollte nur "panschen", wenn man
a) weiß was man bewirkt (wenigstens im groben)
b) auch weiß, daß man es auf Dauer so handhaben wird

Denn ständige Schwankungen wären für den Fisch auch nicht gut.

Durch kleine Wasserwechsel hebst Du nun also die Kh wieder an und somit auch den Ph.

Das Tier kann sich langsam daran gewöhnen und später bleiben die Werte bei regelmäßigen Wasserwechseln gleich.


Nur sehr wenige Fische vertragen kein frisches, also direkt aus der Leitung kommendes Wasser.

Auch wenn viele sagen, daß Wasserwechsel ihren Fischen nicht gut taten.
Das hat aber oftmals damit zu tun, daß das Wasser noch ausgast ( in viele Regionen steht das Wasser unter hohem Druck) und auch, daß sich der Ph Wert beim WW anhebt.

Wieviel hängt vom Leitungswasserwert ab und von dem, was sich im AQ eingespielt hat.
Hat man vorher lange keinen WW gemacht und will nun die Wasserwechselmethode praktizieren, dann bekommen die Fische fast einen Schock, weil sich die Werte so plötzlich verändern.
Ein langsames, regelmäßiges Anheben der Wasserwechsel und Wassermengen hätte Erfolg gebracht.

Lässt man dann das Wasser zudem einfach ein paar Stunden abstehen, sprich ausgasen (dann sinkt auch oft der Ph schon etwas), stehen auch empfindliche Fische dennoch wie eine 1.
Bei kleineren Aquarien eigentlich kein Problem dies zu bewerkstelligen.

Andere Fische drehen beim WW richtig auf. Meine Dornaugen z.B. sprinten wie die Wilden in dem Strom des frischen Wassers.

Und hier sind wir wieder beim Bauchgefühl.
Da muß man einfach beobachten und nach Gefühl agieren.

So, nu habe ich den Faden verloren... aber ich denke, das reicht ja auch erstmal. :lol:

Ich denke, was auf jeden Fall "rübergekommen" sein sollte:

Wasser ist ein sehr komplexes Thema...dreht man an einer Schraube, setzen sich mehrere Rädchen in Gang.
Vieles steht in einem Zusammenhang und beinflusst sich.

Das ist kompliziert, sicher...aber man muß ja keine Doktorarbeit schreiben.
Die wichtigen Grundsätze kann man erlernen.
Hält man sich an diese, reicht das meist völlig aus. :p


LG Botia
 
  • Ist mein Beta einsam? Beitrag #34
[SCHILD]Habe alles ausgedruckt und soll vielen dank an euch besonders an Botia ausrichten[/SCHILD].
 
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