- ab wann einschläfern?:( Beitrag #21
suno
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Hy Nadja,
es ist schlimm zu hören, wie sehr Du leidest und ganz sicher ist das Forum auch dazu da, daß Gleichgesinnte (Tierliebhaber) zu hören und Ratschläge geben und Trost spenden.
Trotzdem, oder gerade deswegen möchte ich jetzt mal sehr ehrlich sein und etwas drastischer werden:
Es sind viel zuviele "ichs" und vielzuviel "dein" Schmerz. Es geht hier aber in so einem schweren Moment NICHT um DICH. Es geht um Charly, SEINE Bedürfnisse, SEIN Leid, SEIN Wohlbefinden und eventuell aben auch um SEINE Erlösung.
Wie du es beschreibst geht es seinem Ende auf dieser Welt engegen. Wir machen uns das zuwenig deutlich - die Lebensspanne eines jeden ob Mensch ob Tier ist zeitlich begrenzt. Charly ist nun 15 Jahre an deiner Seite - und hat sicher ein tolles Hundeleben....Nun am Ende dieser Zeit geht es um die Größe die aus einer solchen Freundschaft wächst... ´Wenn Du merkst, daß er leidet....und das wirst Du merken, dann hilf ihm. Halte ihn nicht aus Egoismus fest...bis sich "die Sache" von alleine löst.
Geh mal weg von dem Schrecken und der Trauer die sein Tod für Dich mitbringen wird. Es wird furchtbar-ja. Du wirst ihn schmertzlich vermissen - ja. Er wird für immer in deinem Kopf bleiben - ja. Aber Du hattest einen super Wegbegleiter und tolle Zeiten mit ihm.
Aber Du als sein bester Freund kannst ihm den letzten Freundschaftsdienst erweisen und ihn wenn er nun bald auch aufhört in der Wohnung umher zu gehen...wenn er nicht mehr fressen will.....in deinen Armen schmerzfrei einschlafen lassen.
Daß Du ihn (den alten Charly, wie er mal war) jetzt schon vermißt ist eine ganz natürliche Art des Abschieds nehmen Und das ist gut so, es wird Dir helfen die Richtige Entscheidung zu treffen.
LG SUNO
es ist schlimm zu hören, wie sehr Du leidest und ganz sicher ist das Forum auch dazu da, daß Gleichgesinnte (Tierliebhaber) zu hören und Ratschläge geben und Trost spenden.
Trotzdem, oder gerade deswegen möchte ich jetzt mal sehr ehrlich sein und etwas drastischer werden:
Es sind viel zuviele "ichs" und vielzuviel "dein" Schmerz. Es geht hier aber in so einem schweren Moment NICHT um DICH. Es geht um Charly, SEINE Bedürfnisse, SEIN Leid, SEIN Wohlbefinden und eventuell aben auch um SEINE Erlösung.
Wie du es beschreibst geht es seinem Ende auf dieser Welt engegen. Wir machen uns das zuwenig deutlich - die Lebensspanne eines jeden ob Mensch ob Tier ist zeitlich begrenzt. Charly ist nun 15 Jahre an deiner Seite - und hat sicher ein tolles Hundeleben....Nun am Ende dieser Zeit geht es um die Größe die aus einer solchen Freundschaft wächst... ´Wenn Du merkst, daß er leidet....und das wirst Du merken, dann hilf ihm. Halte ihn nicht aus Egoismus fest...bis sich "die Sache" von alleine löst.
Geh mal weg von dem Schrecken und der Trauer die sein Tod für Dich mitbringen wird. Es wird furchtbar-ja. Du wirst ihn schmertzlich vermissen - ja. Er wird für immer in deinem Kopf bleiben - ja. Aber Du hattest einen super Wegbegleiter und tolle Zeiten mit ihm.
Aber Du als sein bester Freund kannst ihm den letzten Freundschaftsdienst erweisen und ihn wenn er nun bald auch aufhört in der Wohnung umher zu gehen...wenn er nicht mehr fressen will.....in deinen Armen schmerzfrei einschlafen lassen.
Daß Du ihn (den alten Charly, wie er mal war) jetzt schon vermißt ist eine ganz natürliche Art des Abschieds nehmen Und das ist gut so, es wird Dir helfen die Richtige Entscheidung zu treffen.
LG SUNO