- Hilfe - Hysterische Freundin Beitrag #1
snoopy984
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Ich hab ne gute Freundin (33 Jahre) die auch gleichzeitig unsere Mieterin ist und bei uns im selbem Haus wohnt. Als sie vor ca. 3 ½ Jahren bei uns eingezogen ist, war ihr bewusst, dass in unserem Haus 1 Hund, 4 Katzen, damals 2 Kaninchen (heute sind es 3) wohnen und auch in der Nachbarschaft wohnten einige Hunde.
Anfangs lief alles super … sie brauchte zwar etwas Zeit um auch zu meinem Hund Maxl Vertrauen aufzubauen, da sie regelrechte Angst vor Tieren, allen voran Hunden hat, aber sie hat es geschafft, ihn sogar mal zu streicheln.
Nun gut – letztes Jahr im Herbst ist der Hund unserer Nachbarn auf Grund einer schweren Krankheit von uns gegangen, was auch schon ein starker Verlust auch für uns war, da er sozusagen mit uns großgeworden ist. Ich kannte ihn, seit wir damals in unser eigenes Haus gezogen sind. Meine Freundin meinte damals so beiläufig: „Jetzt brauch ich wenigstens von ihm keine Angst mehr zu haben“, woraufhin ich sie nur gefragt habe, ob er ihr einmal etwas getan habe??? Nein – das hat er nicht!! Das einzige was er hin und wieder getan hat: Wenn sie aus dem Auto ausgestiegen ist, hat er sie manchmal besucht und begrüßt ist dann aber gelangweilt wieder abgezogen, weil sie ihn nie beachtet hatte!! Er hat sie nie gebissen, angeknurrt, gebellt etc.
Dieses Jahr im April erfuhren wir dann, dass mein Maxl leider auch dem Tode geweiht war und nicht mehr lange zu leben hat auf Grund seiner Krankheit. Wir waren todunglücklich und mussten uns mit dem Gedanken vertraut machen, dass er nicht mehr lange unter uns sein wird L Sie kam dann immer mit Sprüchen wie: Das ist doch bloß ein Tier, ich versteh nicht, wie man darum weinen oder trauern kann…. Das tat so weh. Dann kam, was kommen musste… ich musste Maxl erlösen lassen während meine Eltern im Urlaub waren … ich dachte immer, Freunde wären für einen da, wenn es einem schlecht geht, doch das war sie überhaupt nicht … im Gegenteil .. immer wieder dieselben Sprüche, von wegen, das war ja nur ein Tier!!!
Wir beschlossen nun, aus beruflichen und zeitlichen Gründen, uns das nächste Jahr keinen Hund zuzulegen, sondern erst einmal die Trauer vorübergehen zu lassen.
Unsere Nachbarn jedoch haben vor ca. 2 Monaten wieder einen Hund bekommen – einen aus Spanien. Es ist ein Mischling (ca. 7 Monate) mit ca. 40 cm Schulterhöhe, aber ein ganz lieber Kerl, der endlich froh ist, ein schönes zu Hause gefunden zu haben.
Er geht auf jeden Menschen zu, begrüßt sie, beschnuffelt sie etc. und macht auf sich durch leises bellen (keinesfalls bedrohlich) auf sich aufmerksam, wenn er um die Ecke kommt.
Unsere Mieterin ist aber so hysterisch, dass sie vor ca. 3 Wochen hysterisch, weinend und schreiend vor ihm davongerannt ist – der Hund ihr natürlich bellend und knurrend hinterher … ich konnte noch knapp verhindern, dass sie ihn nicht in die Haustür eingeklemmt hat! L
Ich brachte ihn daraufhin nach Hause … die Nachbarn haben das Geschrei natürlich mitbekommen und haben gelacht … ich habe das gleiche getan … denn er kam anfangs ohne lautes Gebell und knurren an, wollte nur gestreichelt werden und sie rennt hysterisch auf und davon … da würde ich auch sauer werden und das lauter Knurren!!
Nun aber zum eigentlichen Punkt:
Gestern erzählte sie mir, dass sie sich nun ein Pfefferspray gegen diesen Hund zulegen wird und ihm beim nächsten mal, wenn er nur in ihre Nähe kommt, dieses ins Gesicht sprühen wird!! Ich habe versucht, ihr beizubringen, dass sie sich damit auf alle Fälle strafbar macht und sie im Falle einer Anzeige die Kosten für den Tierarzt übernehmen muss!! Und ich gehe jede Wette ein: So hysterisch wie sie all unseren Nachbarn wegen der Hunde und Katzen gegenüber tritt, sie würden sie auf alle Fälle anzeigen!!
Ich habe ihr vorgeschlagen, dass sie sich mal mit unserer Nachbarin unterhält, ihr ihre Angst schildert und sie darum bittet, ob sie nicht darauf achten könnte, dass Johnny nicht mehr unbeaufsichtigt auf der Straße ist. Normalerweise ist er das auch nicht – da er schon sehr gut hört, aber er streunt eben auch sehr gerne durch den Garten und hin und wieder schaut er eben mal auf die Straße, was dort so los ist. Es stört auch weiter keinen … nur sie!!
Wie soll ich mich in diesem Fall weiter verhalten?? Sie ist ja – von den Tiergeschichten abgesehen, auch meine Freundin und ich von ihrer Tochter auch Firmpatin!!
Ich bin für jeden Ratschlag dankbar!!
Anfangs lief alles super … sie brauchte zwar etwas Zeit um auch zu meinem Hund Maxl Vertrauen aufzubauen, da sie regelrechte Angst vor Tieren, allen voran Hunden hat, aber sie hat es geschafft, ihn sogar mal zu streicheln.
Nun gut – letztes Jahr im Herbst ist der Hund unserer Nachbarn auf Grund einer schweren Krankheit von uns gegangen, was auch schon ein starker Verlust auch für uns war, da er sozusagen mit uns großgeworden ist. Ich kannte ihn, seit wir damals in unser eigenes Haus gezogen sind. Meine Freundin meinte damals so beiläufig: „Jetzt brauch ich wenigstens von ihm keine Angst mehr zu haben“, woraufhin ich sie nur gefragt habe, ob er ihr einmal etwas getan habe??? Nein – das hat er nicht!! Das einzige was er hin und wieder getan hat: Wenn sie aus dem Auto ausgestiegen ist, hat er sie manchmal besucht und begrüßt ist dann aber gelangweilt wieder abgezogen, weil sie ihn nie beachtet hatte!! Er hat sie nie gebissen, angeknurrt, gebellt etc.
Dieses Jahr im April erfuhren wir dann, dass mein Maxl leider auch dem Tode geweiht war und nicht mehr lange zu leben hat auf Grund seiner Krankheit. Wir waren todunglücklich und mussten uns mit dem Gedanken vertraut machen, dass er nicht mehr lange unter uns sein wird L Sie kam dann immer mit Sprüchen wie: Das ist doch bloß ein Tier, ich versteh nicht, wie man darum weinen oder trauern kann…. Das tat so weh. Dann kam, was kommen musste… ich musste Maxl erlösen lassen während meine Eltern im Urlaub waren … ich dachte immer, Freunde wären für einen da, wenn es einem schlecht geht, doch das war sie überhaupt nicht … im Gegenteil .. immer wieder dieselben Sprüche, von wegen, das war ja nur ein Tier!!!
Wir beschlossen nun, aus beruflichen und zeitlichen Gründen, uns das nächste Jahr keinen Hund zuzulegen, sondern erst einmal die Trauer vorübergehen zu lassen.
Unsere Nachbarn jedoch haben vor ca. 2 Monaten wieder einen Hund bekommen – einen aus Spanien. Es ist ein Mischling (ca. 7 Monate) mit ca. 40 cm Schulterhöhe, aber ein ganz lieber Kerl, der endlich froh ist, ein schönes zu Hause gefunden zu haben.
Er geht auf jeden Menschen zu, begrüßt sie, beschnuffelt sie etc. und macht auf sich durch leises bellen (keinesfalls bedrohlich) auf sich aufmerksam, wenn er um die Ecke kommt.
Unsere Mieterin ist aber so hysterisch, dass sie vor ca. 3 Wochen hysterisch, weinend und schreiend vor ihm davongerannt ist – der Hund ihr natürlich bellend und knurrend hinterher … ich konnte noch knapp verhindern, dass sie ihn nicht in die Haustür eingeklemmt hat! L
Ich brachte ihn daraufhin nach Hause … die Nachbarn haben das Geschrei natürlich mitbekommen und haben gelacht … ich habe das gleiche getan … denn er kam anfangs ohne lautes Gebell und knurren an, wollte nur gestreichelt werden und sie rennt hysterisch auf und davon … da würde ich auch sauer werden und das lauter Knurren!!
Nun aber zum eigentlichen Punkt:
Gestern erzählte sie mir, dass sie sich nun ein Pfefferspray gegen diesen Hund zulegen wird und ihm beim nächsten mal, wenn er nur in ihre Nähe kommt, dieses ins Gesicht sprühen wird!! Ich habe versucht, ihr beizubringen, dass sie sich damit auf alle Fälle strafbar macht und sie im Falle einer Anzeige die Kosten für den Tierarzt übernehmen muss!! Und ich gehe jede Wette ein: So hysterisch wie sie all unseren Nachbarn wegen der Hunde und Katzen gegenüber tritt, sie würden sie auf alle Fälle anzeigen!!
Ich habe ihr vorgeschlagen, dass sie sich mal mit unserer Nachbarin unterhält, ihr ihre Angst schildert und sie darum bittet, ob sie nicht darauf achten könnte, dass Johnny nicht mehr unbeaufsichtigt auf der Straße ist. Normalerweise ist er das auch nicht – da er schon sehr gut hört, aber er streunt eben auch sehr gerne durch den Garten und hin und wieder schaut er eben mal auf die Straße, was dort so los ist. Es stört auch weiter keinen … nur sie!!
Wie soll ich mich in diesem Fall weiter verhalten?? Sie ist ja – von den Tiergeschichten abgesehen, auch meine Freundin und ich von ihrer Tochter auch Firmpatin!!
Ich bin für jeden Ratschlag dankbar!!