Sagen wir es mal so: ich kenne ein Katzenhaus, in dem gut ein Drittel der Katzen bei der Kastration sterben, und zwar trifft es vor allem schwarze und langweilig gefärbte wie braun getigerte oder schwarz weiße - interessant: hell silbern getigerte, rotgetigerte und glückskatzen sind davon nie betroffen.
Es liegt schon der verdacht nahe, dass mit dem tierarzt abgesprochen ist, dass er die erfoderliche Narkosemenge etwas falsch einschätzt um so zusätzlich Tiere unauffällig ins jenseits zu befürdern, eben in dem die narkosemittelmenge nur geschätzt statt exakt berechnet wird.
Eine bekannte hat da längere zEit geholfen und auch Tiere zur Kastration gefahren und jedes mal ist sie mit einigen leeren Boxen wieder zurück gefahren. Das kann kein zufall sein, und so schlimm operiert auch kein normaler Tierarzt.
Auch in Nürnberg im großen tierheim haben wir vor jahren eine Kätzin von der Quarantänestation weg geholt, weil wir unbedingt eine schmudsige katze wollten. ich kann mir nicht vorstellen,d ass ernsthaft geplant war, sie da noch mal raus zu holen, sie saß schon seit Wochen in einer Transportbox. und das nur, weil sie Folgeschäden durch einen katzenschnupfen hatte, sie hatte dennoch drei schöne Jahre bei uns, auch wenn sie kurz darauf blind wurde und schon älter war.
geht doch einfach mal mit offenen Augen in die katzenstation und schaut, wie viele schwarze oder braun getigerte da sind - meistens viel zu wenige, weil eben schwarze und braun getigerte sehr häufig vorkommen. Es kann nciht sein,d ass dann von 20 oder 30 katzen im tierheim nur 2 schwarz und eine braun getigert sind, es müssten mehr sein.