- Nur so Beitrag #1
nephritis
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Hallo ich wollt euch mal was erzählen, daruafhin könnt ihr dann ein Meinungsmasaker veranstalten 
Ich hab es unter dieser Rubrik gestellt, da diesmal kein Rat gesucht wird, sondern nur mal erzählen was es für Leute gibt.
Also ich hab ne Bekannte, die erzählt mir jedes Mal wie uneigennützig aufopferungsvoll sich um den Hund ihres Bruders kümmert.
Von Anfang. Der Bruder lebt in Scheidung und ist unter der Woche auf Montage in D unterwegs. Damals vor ca 8 Jahren haben er, seine Frau und sein Kind sich einen Hund zugelegt. Nicht irgendeinen sondern es mußte ein Golden Retriever. Mit abperlendem Fell <-- Ja meine Bekannte erzählt und glaubt das wirklich .:eusa_doh: Ohne Komentar
Nun lassen die beiden sich scheiden. Sie und das mittlerweile 15 jährige Kind sind ausgezogen der Hund blieb bei ihm. Er wohnt mit Eltern im Elternhaus.
Jedenfalls geht seine Ex mit dem Hund einmal die Woche joggen oder auch nicht.
Nun kommt meine heldenhafte fast aufopfernde Bekannte ins Spiel. (Das ist nicht übertrieben, die stellt sich echt so da)
Sie geht doch tatsächlich kanpp 3 Std einmal die Woche mit dem Hund.
Am nächsten Tag erzählt sie mir direkt den Erlebnis bericht und wie der Hund so glücklich darüber ist das sie mit ihm ganze 3 Std geht.
Der war ja sooo fertig.Achja sonst macht sie nix mit dem Hund.
Naja irgendwann ließ ich mal dazu hinreisen ein Komentar abzugeben.
Sie sollten den Hund mal beschäftigen zum Bsp Ball schmeißen Leckerlie suchen usw. die Antwort, nee das macht der nicht. kennt der nicht.
Nun ja. Das sagt so einiges aus.
Irgendwann ging mir diese "Prallerei" auf die nerven. Also riet ich ihr mal das ganze zu Organisieren. Denn wenn ihr Bruder kommt hat der keine Zeit für den Hund oder keine Lust egal, aber er hängt ja soooo an dem Hund.
Der Nachwuchs der interessiert sich erst recht nicht dafür.
Also kurz und knapp gesagt darf der Hund max. 2 mal die Woche richtig raus und lang spazieren gehen.
Und eine Betreuung? Nee dann kann man nicht mehr so s miterzählen wenn es um Hunde geht, schließlich ist meine Bekannte ja jetzt Profi was Hundefragen angeht.
Ich übertreibe es nicht, sie erzählt wirklich so. Jedem wie sie sich doch etwas Zeit aus ihrem eng gestrickten Zeitplan abknüpft nur um mit Hund zu gehen. Sie arbeitet halbtags und ansonsten Hausfrau und Übermutter.
Diese Woche war sie nicht mit ihm spazieren hatte keine Zeit.
Ich hab es unter dieser Rubrik gestellt, da diesmal kein Rat gesucht wird, sondern nur mal erzählen was es für Leute gibt.
Also ich hab ne Bekannte, die erzählt mir jedes Mal wie uneigennützig aufopferungsvoll sich um den Hund ihres Bruders kümmert.
Von Anfang. Der Bruder lebt in Scheidung und ist unter der Woche auf Montage in D unterwegs. Damals vor ca 8 Jahren haben er, seine Frau und sein Kind sich einen Hund zugelegt. Nicht irgendeinen sondern es mußte ein Golden Retriever. Mit abperlendem Fell <-- Ja meine Bekannte erzählt und glaubt das wirklich .:eusa_doh: Ohne Komentar
Nun lassen die beiden sich scheiden. Sie und das mittlerweile 15 jährige Kind sind ausgezogen der Hund blieb bei ihm. Er wohnt mit Eltern im Elternhaus.
Jedenfalls geht seine Ex mit dem Hund einmal die Woche joggen oder auch nicht.
Nun kommt meine heldenhafte fast aufopfernde Bekannte ins Spiel. (Das ist nicht übertrieben, die stellt sich echt so da)
Sie geht doch tatsächlich kanpp 3 Std einmal die Woche mit dem Hund.
Am nächsten Tag erzählt sie mir direkt den Erlebnis bericht und wie der Hund so glücklich darüber ist das sie mit ihm ganze 3 Std geht.
Der war ja sooo fertig.Achja sonst macht sie nix mit dem Hund.
Naja irgendwann ließ ich mal dazu hinreisen ein Komentar abzugeben.
Sie sollten den Hund mal beschäftigen zum Bsp Ball schmeißen Leckerlie suchen usw. die Antwort, nee das macht der nicht. kennt der nicht.
Nun ja. Das sagt so einiges aus.
Irgendwann ging mir diese "Prallerei" auf die nerven. Also riet ich ihr mal das ganze zu Organisieren. Denn wenn ihr Bruder kommt hat der keine Zeit für den Hund oder keine Lust egal, aber er hängt ja soooo an dem Hund.
Der Nachwuchs der interessiert sich erst recht nicht dafür.
Also kurz und knapp gesagt darf der Hund max. 2 mal die Woche richtig raus und lang spazieren gehen.
Und eine Betreuung? Nee dann kann man nicht mehr so s miterzählen wenn es um Hunde geht, schließlich ist meine Bekannte ja jetzt Profi was Hundefragen angeht.
Ich übertreibe es nicht, sie erzählt wirklich so. Jedem wie sie sich doch etwas Zeit aus ihrem eng gestrickten Zeitplan abknüpft nur um mit Hund zu gehen. Sie arbeitet halbtags und ansonsten Hausfrau und Übermutter.
Diese Woche war sie nicht mit ihm spazieren hatte keine Zeit.