13 jähriger Hund - 2. Zusammenbruch

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  • 13 jähriger Hund - 2. Zusammenbruch Beitrag #21
Also, das erst waren Schlaganfälle, Kopfschiefe muss nicht unbedingt dabei sein. Das viele Pinkeln kam bei uns auch immer vor.

Ich würde auf jeden Fall die Nieren überprüfen lassen!

Dann, die Zähne machen viel kaputt im Körper. Möglichkeit: Cortison geben, damit es nicht noch auf das Herz schlägt.(Nach Absprache des TA natürlich). Es unterdrückt zwar nur die Bakterien die von den Zähnen ausgeht, aber andere Behandlungsmöglichkeiten gibt es im Moment für Deinen Hund nicht. Meine Joy hatte ihren ersten auch mit 14, nach einen halbem Jahr den 2en. Inzwischen ist sie fast 17!!!! Alt oder nicht, ich bin froh, dass sie behandelt wurde. Meine TÄ sagte auch, Joy muss nicht an einem Schlaganfall sterben!!!

Es wurden mit dem Blut alle Werte überprüft, auch die Niere: Diese Werte waren alle okey, er konnte im Blut nur den erhöhten Anteil an Leukozyten feststellen.

Morgen beim TA werde ich noch einen Ultraschall und Röntgen vorschlagen, vielleicht ist es ja auch ein Tumor oder Ähnliches.
Wenn er das nicht kann oder will, gibt es in der gleichen Stadt (Mannheim) eine Tierklinik und wir hier in Speyer haben auch eine ziemlich große Praxis mit Labor.

Apollo, weißt du, was genau bei diesem Komplett-Check dabei ist?
Mir wäre neben Ultraschall, Röntgen, Blutuntersuchung, Urinuntersuchung, Temperaturmessung und Begutachtung keine weitere Untersuchungsmöglichkeit bekannt.
Ich möchte das wissen, um es beim TA ansprechen zu können.

Danke für euren Beistand... Mich macht vor Allem so fertig, dass man nicht genau weiß was er hat und dementsprechend nicht behandeln kann.
Aber wie gesagt: Mutter und TA sind der Meinung, dass es an seinem "hohen Alter" liegt.
 
  • 13 jähriger Hund - 2. Zusammenbruch Beitrag #22
Morgen beim TA werde ich noch einen Ultraschall und Röntgen vorschlagen, vielleicht ist es ja auch ein Tumor oder Ähnliches.
Um einen Tumor im Kopf festzustellen, brauchst du schon fast ein CT, dafür allein darfst du etwa 400€ rechnen und es braucht dafür eine Vollnarkose.

Apollo, weißt du, was genau bei diesem Komplett-Check dabei ist?
Pauschal ohne den Hund zu sehen, kann man da gar nix sagen. Aber wie oben gesagt, wenn ein Tumor im Kopf als Verdacht im Raum steht, brauchst du ein CT.
Ansonsten wäre bei ihm halt auch die Beobachtung interessant, so Blutwerte am Morgen und am Abend, wieviel trinkt er, wieviel pinkelt er. Und das ist alles unter Tierärztlicher Beobachtung leichter.

Aber wie gesagt: Mutter und TA sind der Meinung, dass es an seinem "hohen Alter" liegt.
Ganz unrecht haben sie da nicht. Denn egal was er hat, es wird mit einer Wahrscheinlichkeit von über 95% an seinem Alter liegen. Und inwieweit man jetzt noch Zeit und Geld reinstecken will, muss halt der Besitzer entscheiden.
 
  • 13 jähriger Hund - 2. Zusammenbruch Beitrag #23
Oh Nein...... Vestibular-Syndrom .Das wurde mir letzte Woche auch gesagt das es meiner auch haben könnte,aber man kann es mir noch nicht zu 100% sagen. Weiß einer wie man das Testen lassen kann?Oder was man machen kann? :(


Ich hoffe es wird schnell raus gefunden was Deiner hat,denn es hört sich einfach nicht so toll an.Und ja ... es ist nicht falsch was Deine Mutter so sagt. Er ist 13 Jahre alt und das ist schon ein recht hohes alter.

 
  • 13 jähriger Hund - 2. Zusammenbruch Beitrag #24
Recht hohes Alter mag sein, aber wenn seine Blutwerte neben den Leukozyten sonst denen eines jungen Hundes entsprechen?
Nur, weil jemand alt ist, hört man ja nicht auf seine "normalen" Krankheiten zu behandeln, die vielleicht aufgrund des Alters kritischer verlaufen, als sie es bei Jungen tun würden.

Es ist (beim Vergleich Mensch) eine Sache, jemanden an einem Tropf am Leben zu erhalten, weil er ohne Hilfe einfach nicht mehr überleben kann aber eine andere Sache, einen altersschwachen Menschen, der an einer Infektion erkrankt ist, nach besten Möglichkeiten zu diagnostizieren und zu behandeln. Da sagt man ja auch nicht: Ey, der ist alt, der macht's deswegen eh nicht mehr lang.
Ich bin einfach der Meinung, dass auch Hunde oder allgemein Tiere eine Chance auf eine anständige Diagnose und Behandlung bekommen sollten, wenn es möglich ist.
Nur bei manchen Aussagen frage ich mich manchmal wirklich ernsthaft, ob manche Menschen ihr Tier oder nicht doch sich selbst erlösen wollen.
 
  • 13 jähriger Hund - 2. Zusammenbruch Beitrag #25
Ich bin einfach der Meinung, dass auch Hunde oder allgemein Tiere eine Chance auf eine anständige Diagnose und Behandlung bekommen sollten, wenn es möglich ist.
Dazu hast du ja auch das gute Recht. Und jeder Tierarzt sollte dich dabei unterstützen.
Ich sag ja nur, dass ein paar Faktoren zu überdenken sind und wenn dir die egal sind (wie zum Beispiel der Kostenfaktor), dann wär an meiner Stelle die Sache ausdiskutiert und man kann das diagnostizieren anfangen.
Nur als Tierarzt sollte man auch immer darauf aufmerksam machen, dass das Tier nun inzwischen alt ist und egal was man tut, es wird kein junges Tier mehr draus.
Das ist kein Angriff. Nur ein Tierarzt hat die Erfahrung, dass statistisch gesehen, die meisten bei einem alten Tier nicht mehr allzuviel machen. Und deswegen macht er darauf aufmerksam.
 
  • 13 jähriger Hund - 2. Zusammenbruch Beitrag #26
Mein Hund hatte letzten Sommer einen Schlaganfall. Die Anzeichen waren unter anderem Kopf schief halten und starkes Erbrechen, ebenfalls hat er sein Fressen verweigert, es sei denn ich hab ihn aus der Hand gefüttert. Zusätzlich zu dem schiefen Kopf (oder wahrscheinlich gerade deshalb) konnte er nicht gerade laufen. Viel Glück mit deinem Hund, es ist sehr schwer zu entscheiden wann endlich schluss ist, das Problem hab ich im moment auch...)
 
  • 13 jähriger Hund - 2. Zusammenbruch Beitrag #27
Danke Apollo... Ich sehe es auch nicht als Angriff vom Forum und dem Tierarzt will ich direkt auch keinen Vorwurf machen.
Durch meine Erfahrung mit der Schildkröte, wo es eigentlich etwas recht Banales war, was leicht zu behandeln gewesen wäre gehe ich mit diesem Thema sehr empfindlich um. Ich bin momentan auch einfach ziemlich durch den Wind, das muss ich zugeben. Das Ganze nimmt mich ziemlich mit, schließlich hat mich dieser Hund durch meine halbe Kindheit begleitet. :022:
 
  • 13 jähriger Hund - 2. Zusammenbruch Beitrag #28
Zusätzlich zu dem schiefen Kopf (oder wahrscheinlich gerade deshalb) konnte er nicht gerade laufen.
Ja, genau deswegen. Das ist ein sehr komplexes System und mir ist es gerade zu spät und ich bin zu kaputt es zu erklären ;).

Durch meine Erfahrung mit der Schildkröte, wo es eigentlich etwas recht Banales war, was leicht zu behandeln gewesen wäre gehe ich mit diesem Thema sehr empfindlich um.
Eine Schildkröte ist aber auch immer ein bisschen was anderes, weil über die lernt man fast nix in der Uni. Und da sollte man lieber mal eher zum Spezialisten gehen und ein paar Kilometer weiter fahren. Die kennen sich einfach besser aus.

Das Ganze nimmt mich ziemlich mit, schließlich hat mich dieser Hund durch meine halbe Kindheit begleitet. :022:
Das kann ich mir sehr gut vorstellen. Ich möchte nicht wissen, wie es mir irgendwann geht, wenn es meiner Katze schlechter geht. Sie war mein erstes und bis jetzt auch einziges Haustier.

Trotz allem muss man sagen, dass dein Hund nunmal 13 Jahre alt ist, was eh schon verdammt alt ist und es wird Zeit sich an den Gedanken zu gewöhnen, dass er nicht mehr allzu lang da ist. Ich weiß, dass das doofe Worte sind und wie gesagt, mir wird es eines Tages ganz genauso gehen. Du hast mein volles Mitgefühl.
Aber was ich oben meinte ist: du musst auch den Moment sehen, wenn alle Diagnostik keinen Sinn mehr macht. Werde bitte nicht blind für den Blick deines Hundes, wenn er sagt: Lass mich gehen.
Ich arbeite auf einer Intensivstation und sehe regelmäßig die Tiere, die mit jedem Blick und jedem Laut zu verstehen geben, dass sie gehen wollen, aber die Besitzer klammern sich weiter dran.
Wir hatten sogar mal eine Katze, die von allen Werten her gar nicht schlecht war und sie war auch nicht so alt, hatte halt nur ne schwere Bissverletzung. Und sie wollte auch nicht mehr. Die Ärzte sind verzweifelnd davor gestanden und haben nur gesagt, dass sie alles tun, die Werte sind gut, aber letzten Endes haben sie sie eingeschläfert, weil sie nicht mehr wollte.

Ich weiß, dass sind traurige Geschichten und nichts von dem was ich sage, kann den Schmerz über die Unausweichlichkeit der Zeit lindern, aber zwischen all den Gefühlen muss auch noch der Verstand einen Moment Zeit haben, um die Sache zu betrachten.

Und zu guter letzt: ich weiß natürlich nicht, in wieweit das alles auf deinen Hund zutrifft, denn ohne ihn gesehen zu haben, kann ich gar nichts beurteilen.
 
  • 13 jähriger Hund - 2. Zusammenbruch Beitrag #29
Ich wünsche dir viel Glück...
Dir und deinem Hund...
Ihr werdet das zusammen durch ziehen, und wie ich sehe trägt das ganze Forum dazu bei *grins*

"Mit einem kurzen Schweifwedeln kann ein Hund

mehr Gefühle ausdrücken,


als mancher Mensch mit stundenlangem Gerede.”
 
  • 13 jähriger Hund - 2. Zusammenbruch Beitrag #30
Ja, genau deswegen. Das ist ein sehr komplexes System und mir ist es gerade zu spät und ich bin zu kaputt es zu erklären ;).


Eine Schildkröte ist aber auch immer ein bisschen was anderes, weil über die lernt man fast nix in der Uni. Und da sollte man lieber mal eher zum Spezialisten gehen und ein paar Kilometer weiter fahren. Die kennen sich einfach besser aus.

Ich möchte nur da noch hinzufügen, dass ich - zu dem Zeitpunkt noch ohne eigenes Auto - über meine Mutter und über öffentliche Verkehrsmittel bei 2 Spezialisten für Schildkrötenmed. war.
Also bei solchen, die sowas auch regelmäßig auf ihrem Behandlungstisch liegen haben und von Mitgliedern der DGHT empfohlen wurden.
Zugegebenermaßen kann man solche Schildkröten auch bei Weitem nicht so gut untersuchen wie andere Tiere, aber wenn alle von einem Nierenversagen reden und am Ende in der Sezierung "nur" als Todesursache eine Verstopfung rauskommt, macht das irgendwie schon nachdenklich.
Es war auch eine Pflegeschildkröte, die ich vom Amt als Fundtier zur Pflege bekommen habe, weil ich durch meinen anderen Bestand auch die Haltungsanforderungen erfüllen kann, die so eine Schildkröte stellt.
Also das nur zu meiner Rechtfertigung, dass ich mit diesem Pflegetier nicht bei Hund-Katze-Maus Ärzten war. Dort hätte man es im Schlimmsten Fall wahrscheinlich auch mit irgendwelchen Vitaminspritzen oder Ähnliches versucht.


Danke für dein Mitgefühl, ich werde versuchen meine Entscheidung so sachlich wie möglich zu fällen.
Er hat heute im Übrigen neben den Leckerlies auch eine verhältnismäßig kleine Portion an Trockenfutter aus der Hand gefressen, zum Gassi gehen ist er alleine aufgestanden, als ich schon meine Schuhe angezogen habe und den Urin konnte er auch bis unten halten. Mit einem anderen Rüden wollte er sich auch wieder anlegen. Es sind kleine Schritte, aber ich hoffe es geht so weiter.
 
  • 13 jähriger Hund - 2. Zusammenbruch Beitrag #31
Ich möchte nur da noch hinzufügen, dass ich - zu dem Zeitpunkt noch ohne eigenes Auto - über meine Mutter und über öffentliche Verkehrsmittel bei 2 Spezialisten für Schildkrötenmed. war.
Oh, dann ist das natürlich wirklich übel.

Also bei solchen, die sowas auch regelmäßig auf ihrem Behandlungstisch liegen haben und von Mitgliedern der DGHT empfohlen wurden.
Ich kenn sie nicht und deswegen geh ich immer vom besten Fall aus: jedem Tierarzt kann mal ein Fehler unterlaufen.

Zugegebenermaßen kann man solche Schildkröten auch bei Weitem nicht so gut untersuchen wie andere Tiere, aber wenn alle von einem Nierenversagen reden und am Ende in der Sezierung "nur" als Todesursache eine Verstopfung rauskommt, macht das irgendwie schon nachdenklich.
Hm, mehr oder minder. Ich hätte sie geröngt. Das tolle bei einem Schildkrötenröntgenbild ist ja, dass man gleich das ganze Tier drauf hat (vorausgesetzt sie rennen nicht von der Platte runter :eusa_doh:). Da hätte man es eigentlich sehen müssen.
 
  • 13 jähriger Hund - 2. Zusammenbruch Beitrag #32
Hm, mehr oder minder. Ich hätte sie geröngt. Das tolle bei einem Schildkrötenröntgenbild ist ja, dass man gleich das ganze Tier drauf hat (vorausgesetzt sie rennen nicht von der Platte runter :eusa_doh:). Da hätte man es eigentlich sehen müssen.

Da hättest du mehr getan als die beiden anderen Ärzte.
Der Erste hat sie schon als tot abgeschrieben (so kam es mir vor), hat ihr nur ne Spritze zur Durchspühlung der Nieren gegeben. Als ich nach weiteren Untersuchungen gefragt hab, meinte sie es würde keinen Sinn machen. Parasitenuntersuchung war negativ, auch Hexamiten. Weiß nicht ob sie echt nicht mehr tun wollte oder konnte. Nachdem ich am nächsten Tag nochmal angerufen hatte, weil es ja nicht besser wurde, hat sie mir dazu geratend as Tier weiter zu baden und zu hoffen, dass es besser wird.
Na ja und zum 2. Arzt: Ich habe an der Rezeption gleich gesagt, es sei ein Notfall, dass das Tier kaum noch Lebenszeichen zeigt. Was war? Nach 2 Stunden im Wartezimmer hat sich die Schildkröte dann selbst erlöst. Nach 20 Minuten unter der Wärmelampe gab es weiter keine Reaktion, dann kam ich endlich dran und der TA stellte den Tod fest.
Im Übrigen hatte ich auch bei anderen Behörden und sogar bei unserem Zoo angerufen, die auch Griechen haben. War keien Hilfe zu erwarten. DieLeute aus meinem SK-Forum konnten natürlich auch nur von ihrer eigenen Erfahrung berichten, da sie selbst ja keine Ärzte sind.
Im Übrigen: In Notfällen habe ich mir schon andere Tierärzte für Schildkröten herausgesucht und kann auch mit meinem Aut sofort hinfahren. Dazu bestelle ich mir demnächst noch 2 Bücher für Schildkrötenkrankheiten bei Amazon, die eigentlich auch für Tierärzte geschrieben wurden. Nicht, um einen Arztbesuch zu sparen - im Gegenteil: Um Vorarbeit leisten zu können, wenn ein Tierarzt mal wieder keine Ahnung hat, was er machen soll.
Was natürlich auch der Hammer war: Meine Stadtverwaltung, die mir die Schildkröte in Pflege gegeben hat wollte von den Tierarztkosten usw. natürlich nichts wissen, das habe ich alles selbt getragen. Hat für mich natürlich keien Rolle gespielt, auch nmit Azubigehalt nich, aber es gibt da sicher auch Pfleger, die sich (wo ich wieder beim Punkt wäre) selbst erlöst hätten. Na ja, so hat jeder leider seine traurigen Storys...
Ich habe nur (nicht nur im tiermed. Bereich) aus einigen Fällen gelernt, dass man sich nie auf eine Meinung verlassen und auch selbst Informationen sammeln, rechercheiren und hinterfragen sollte.
Ärzte sind auch nur Menschen und keine Götter in weiß. Und wie du schon sagtest, sie können auch mal Fehler machen - schließlich ist das menschlich. Da sehe ich Halter und auch bei sich selbst jeden selbst in der Pflicht auch mal selbst aktiver zu werden.
Euch allen mal eine gute Nacht! Sollte es morgen Neuigkeiten zu Timo geben, werde ich sie hier einstellen.

Viele Grüße!
---
EDIT (automatische Beitragszusammenführung):

Dder Tierarztbesuch heute gibt wieder Hoffnung: Er ist regelrecht in's Auto gehüpft, läuft auch ganz gut wieder gassi und hat beim TA auch gleich die Leckerchen im Wartezimmer auf dem Boden eingesackt, die ein anderer Hund wohl vergessen hatte.
Er hat sich beim TA auch - anders wie gestern - nicht bei jeder Gelegenheit hingelegt, ist rumgelaufen und ist zur Untersuchung brav stehen geblieben, das Fieber ist auch wieder runter.
Er kommt am Dienstag noch einmal zur Nachuntersuchung zum TA. Dieser meinte aber, dass sie zwar gestern dachten, es wäre so weit - heute denkt er jedoch, dass es noch nicht soweit ist.
Den Blasen-Nierentee sollen wir weiter geben, den trinkt er ja auch ohne Probleme.
Jetzt müssen wir die nächsten Tage nur das mit dem Fressen wieder regulieren, denn nur mit Leckerlies und Handfütterung kann er nicht weitermachen. Ich hoffe, das schaffen wir auch noch.

Liebe Grüße!
 
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