- Welches Nassfutter und wieviel? Beitrag #1
M
malibou
- Beiträge
- 7
- Punkte Reaktionen
- 0
Ihr Lieben,
jetzt brauche ich nochmal Eure Hilfe und diesmal geht es um das Thema Nassfutter.
Nachdem unsere BKH-Miezen als Kitten bei uns eingezogen sind, haben wir uns erstmal an die Fütterungsempfehlungen der Züchter gehalten. Sprich, Sanabelle Kitten-Trockenfutter sowie frisches Wasser ständig zur freien Verfügung, morgens die Gimpet Vitaminpaste und zusätzlich 2x täglich Nassfutter, soviel die beiden wollten. Allerdings haben wir mit dem Nassfutter wohl ziemlich daneben gelegen, es gab nämlich Whiskas für Kitten und Felix. :roll:
Jetzt hab' ich mich mal hier ein bisschen eingelesen und danach haben wir die Fütterung umgestellt. Es gibt jetzt kein Trockenfutter mehr, höchstens zwischendurch mal als Leckerchen, dafür ab und an rohes Fleisch für gesunde Zähnchen, die Vitaminpaste bleibt und an Nassfutter verfüttern wir jetzt Mac's Best, Bozita und Real Nature, also eine Hausmarke vom Futternapf.
Ich dachte, das sei vielleicht ausgewogener. Stimmt das? Und kann das so bleiben? Die Futtermittel werden auch alle gut und ohne Durchfall vertragen, aber wirklich gern gefressen, wird nur Bozita. Am Rest wird rumgemäkelt und meistens bleibt die Hälfte stehen. :roll:
Könnte ich denn ausschließlich Bozita füttern oder wird das zu einseitig? Außerdem verunsichert mich die Fütterungsempfehlung ein bisschen. Ich hab' gehört, eine Katze braucht pro Tag ca. 100g pro kg Körpergewicht. Das wären ja mittlerweile fast 400g am Tag?!
Spricht denn nicht eine geringere Futtermengenangabe für eine bessere Verwertbarkeit des Futters? 400g am Tag kommt mir reichlich viel vor und wird im Leben nicht gegessen, das ist deutlich weniger. :eusa_think: Aber sind die Miezen denn dann auch mit allem, was sie brauchen, versorgt, oder gibt es nicht irgendwann Mängel, wenn die empfohlene Tagesdosis ständig unterschritten wird?
Ich hab' jetzt mal ein Probier-Set von Grau bestellt, in der Hoffnung, dass die verschnuppten Zwerge dafür ein wenig mehr Begeisterung aufbringen können. :mrgreen:
Ist Variieren denn generell sinnvoll oder ist es auch okay, bei einem Futtermittel zu bleiben? Und wir schlimm ist die permanente Unterschreitung der empfohlenen Tagesdosis? Könnt Ihr mir da weiterhelfen?
jetzt brauche ich nochmal Eure Hilfe und diesmal geht es um das Thema Nassfutter.
Nachdem unsere BKH-Miezen als Kitten bei uns eingezogen sind, haben wir uns erstmal an die Fütterungsempfehlungen der Züchter gehalten. Sprich, Sanabelle Kitten-Trockenfutter sowie frisches Wasser ständig zur freien Verfügung, morgens die Gimpet Vitaminpaste und zusätzlich 2x täglich Nassfutter, soviel die beiden wollten. Allerdings haben wir mit dem Nassfutter wohl ziemlich daneben gelegen, es gab nämlich Whiskas für Kitten und Felix. :roll:
Jetzt hab' ich mich mal hier ein bisschen eingelesen und danach haben wir die Fütterung umgestellt. Es gibt jetzt kein Trockenfutter mehr, höchstens zwischendurch mal als Leckerchen, dafür ab und an rohes Fleisch für gesunde Zähnchen, die Vitaminpaste bleibt und an Nassfutter verfüttern wir jetzt Mac's Best, Bozita und Real Nature, also eine Hausmarke vom Futternapf.
Ich dachte, das sei vielleicht ausgewogener. Stimmt das? Und kann das so bleiben? Die Futtermittel werden auch alle gut und ohne Durchfall vertragen, aber wirklich gern gefressen, wird nur Bozita. Am Rest wird rumgemäkelt und meistens bleibt die Hälfte stehen. :roll:
Könnte ich denn ausschließlich Bozita füttern oder wird das zu einseitig? Außerdem verunsichert mich die Fütterungsempfehlung ein bisschen. Ich hab' gehört, eine Katze braucht pro Tag ca. 100g pro kg Körpergewicht. Das wären ja mittlerweile fast 400g am Tag?!
Spricht denn nicht eine geringere Futtermengenangabe für eine bessere Verwertbarkeit des Futters? 400g am Tag kommt mir reichlich viel vor und wird im Leben nicht gegessen, das ist deutlich weniger. :eusa_think: Aber sind die Miezen denn dann auch mit allem, was sie brauchen, versorgt, oder gibt es nicht irgendwann Mängel, wenn die empfohlene Tagesdosis ständig unterschritten wird?
Ich hab' jetzt mal ein Probier-Set von Grau bestellt, in der Hoffnung, dass die verschnuppten Zwerge dafür ein wenig mehr Begeisterung aufbringen können. :mrgreen:
Ist Variieren denn generell sinnvoll oder ist es auch okay, bei einem Futtermittel zu bleiben? Und wir schlimm ist die permanente Unterschreitung der empfohlenen Tagesdosis? Könnt Ihr mir da weiterhelfen?