- Geschwächte Ratte nach Op Beitrag #1
Jin
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Hi zusammen.
Am Donnerstag hatte ich meine Ratte (Hellena) zum Tierarzt gebracht, um sie einschläfern zu lassen. Ich war einige Zeit nicht zu hause gewesen. Ich weiß, das ist keine Entschuldigung. Eigendlich hätte sie viel früher zum Tierarzt gemusst.
Während meiner Abwesenheit hatte sich bei ihr ein etwa tischtennisballgroßes Geschwür am Hals entwickelt. Einen Tag, nachdem ich es bemerkt hatte, hatte sie es bereits aufgebissen. Das war echt kein schöner Anblick. Sie hatte also ein riesen Loch im Hals. Dazu bröckelte ihr eitriges Gewebe aus der Wunde und die abgepellte Haut hing noch herunter... Zu meinem Erstaunen aber wirkte sie vom Verhalten aber gesund.
Die Situation erschien mir trotzdem recht aussichtslos (wie gesagt, es sah furchtbar aus
) und ich brachte sie am Donnerstag zum TA zum einschläfern.
Zu meiner eigenen Überraschung stellte man dort fest, dass es sich nicht um einen Tumor (wie ich gedacht hatte) sondern "lediglich" um eine Entzündung handelte, die man "ohne weiteres herausschneiden" konnte.
Ja... Freitagmorgen wurde sie also operiert. Als ich sie danach gesehen habe, dachte ich fast, es sei besser gewesen sie einschläfern zu lassen. Die Wunde blutete den ganzen Tag noch weiter und ich musste alle zwei Stunden die Zeitung wechseln, weil sie derartig besudelt war... Ich hatte also von Freitag auf Samstag eine echt harte Nacht.
Gestern Abend dann, hat sie zum ersten Mal wieder gegessen.
Gehen kann sie auch wieder und mitlerweile ist sie auch wieder ganz munter.
Aber als ich eben in den Stall geguckt habe, dachte ich zuerst, sie hätte die Naht wieder aufgebissen, weil wieder alles voll "Blut" war...
Da die Naht aber noch ganz ist und sie aus der Wunde auch nicht blutet, denke ich, dass es dieses Sekret ist, dass sich bei Krankheiten und Stress rot färbt.
Momentan lebt sie seperiert in einem 80cm x 50cm x 40cm kleinem Hamsterkäfig. Ich weiß, nicht das Beste, aber einen größeren konnte ich auf die Schnelle nicht auftreiben.
Eingestreut ist mit Zeitung. Gefüttert wird mit Magerquark, etwas Fruchtjoghurt, Bananen, gekochten Nudeln und Kartoffeln, Weintrauben, Vogelmiere, Mehlwürmern und normalem Trockenfutter. Eben alles, was sie gerne annimmt, da sie ja noch nicht all zu viel frisst...
Nach dem ganzen Gerede nun meine Fragen:
Kann ich ihr das Leben noch irgendwie leichter machen, so dass sie möglichst schnell wieder fit ist?
Ich habe etwas Angst, dass sie nachher nicht mehr in der Gruppe akzeptiert wird... Twar lege ich ihr schon immer etwas Zeitung aus dem großen Stall rein, aber auf dauer kann ich mir nicht vorstellen, das das klappt.
Und kann die Färbung des Sekrets nur an der schweren Op liegen, oder kann es andere Gründe haben?
Ich hoffe , ihr könnt mir helfen.
Liebe Grüße
Jin
Am Donnerstag hatte ich meine Ratte (Hellena) zum Tierarzt gebracht, um sie einschläfern zu lassen. Ich war einige Zeit nicht zu hause gewesen. Ich weiß, das ist keine Entschuldigung. Eigendlich hätte sie viel früher zum Tierarzt gemusst.
Während meiner Abwesenheit hatte sich bei ihr ein etwa tischtennisballgroßes Geschwür am Hals entwickelt. Einen Tag, nachdem ich es bemerkt hatte, hatte sie es bereits aufgebissen. Das war echt kein schöner Anblick. Sie hatte also ein riesen Loch im Hals. Dazu bröckelte ihr eitriges Gewebe aus der Wunde und die abgepellte Haut hing noch herunter... Zu meinem Erstaunen aber wirkte sie vom Verhalten aber gesund.
Die Situation erschien mir trotzdem recht aussichtslos (wie gesagt, es sah furchtbar aus
Zu meiner eigenen Überraschung stellte man dort fest, dass es sich nicht um einen Tumor (wie ich gedacht hatte) sondern "lediglich" um eine Entzündung handelte, die man "ohne weiteres herausschneiden" konnte.
Ja... Freitagmorgen wurde sie also operiert. Als ich sie danach gesehen habe, dachte ich fast, es sei besser gewesen sie einschläfern zu lassen. Die Wunde blutete den ganzen Tag noch weiter und ich musste alle zwei Stunden die Zeitung wechseln, weil sie derartig besudelt war... Ich hatte also von Freitag auf Samstag eine echt harte Nacht.
Gestern Abend dann, hat sie zum ersten Mal wieder gegessen.
Aber als ich eben in den Stall geguckt habe, dachte ich zuerst, sie hätte die Naht wieder aufgebissen, weil wieder alles voll "Blut" war...
Da die Naht aber noch ganz ist und sie aus der Wunde auch nicht blutet, denke ich, dass es dieses Sekret ist, dass sich bei Krankheiten und Stress rot färbt.
Momentan lebt sie seperiert in einem 80cm x 50cm x 40cm kleinem Hamsterkäfig. Ich weiß, nicht das Beste, aber einen größeren konnte ich auf die Schnelle nicht auftreiben.
Eingestreut ist mit Zeitung. Gefüttert wird mit Magerquark, etwas Fruchtjoghurt, Bananen, gekochten Nudeln und Kartoffeln, Weintrauben, Vogelmiere, Mehlwürmern und normalem Trockenfutter. Eben alles, was sie gerne annimmt, da sie ja noch nicht all zu viel frisst...
Nach dem ganzen Gerede nun meine Fragen:
Kann ich ihr das Leben noch irgendwie leichter machen, so dass sie möglichst schnell wieder fit ist?
Ich habe etwas Angst, dass sie nachher nicht mehr in der Gruppe akzeptiert wird... Twar lege ich ihr schon immer etwas Zeitung aus dem großen Stall rein, aber auf dauer kann ich mir nicht vorstellen, das das klappt.
Und kann die Färbung des Sekrets nur an der schweren Op liegen, oder kann es andere Gründe haben?
Ich hoffe , ihr könnt mir helfen.
Liebe Grüße
Jin