- Ratten RPG - Das Spiel Beitrag #1
Heine
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Zu den Steckbriefen, Geschichte und Regeln
Prolog: Fremde Düfte
Langsam streckte Gilbert seine Gliedmaßen von sich weg und der sonst so kugelig runde Köper wurde lang und flach. Deutlich sah man seine langen Zähne als er das Mäulchen aufriss und genüsslich und ausgiebig gähnte. Nein, die Augen würde er jetzt noch nicht öffnen. Seine feine Nase reichte aus um ihm in die Ecke zu führen in der das Maiskorn gebunkert war von dem er eben noch geträumt hatte, und so tribbelte er über die Streudecke hin zu ihm. Nahm es zwischen die kleinen rosa Vorderpfötchen und drehte es sich zurecht.
Da hielt er inne. Leicht öffnete er seine Augen und im fahlen Mondschein konnte man nur zwei schwarze Striche funkeln sehn.
Dieser Duft. Da war er wieder. Seit Wochen hatte er ihn wahrgenommen. Es war ein bekannter Duft und doch irgendwie anders. Nicht der gleiche aber auch nicht fremd. Wie ein Band lag er in der Luft und schlengelte sich durch das alte Fachwerk. Gilbert hob die Nase und schnubberte.
Schon oft hatte er sie gehört wenn sie über die Fensterbretter und und in den Zwischenwänden trippelten. Nachts wenn alles still war und seine Menschen schliefen, schlich sich der Duft in das Haus. Vermischte sich mit den gewohnten Düften aus Hund, Katze und alten Socken.
Und dann verschwand er wieder, begleitet von einem erlesenen Duft der verschiedensten Lebensmitteln.
Doch etwas war anders. Nicht nur das seine Menschen scheinbar nervöser wurden und er immer öfter in der Nacht ein metallisches Schnappen vernommen hatte. Nein, auch ausserhalb des Hauses ging etwas vor. Dieser fremde Duft wurde immer intensiver und immer näher kam er. Immer öfter vermischten sich die beiden, sich so ähnelnden Düfte. Und immer häufiger verschwanden sie ohne das es nach fressbarem roch. Ja er konnte auch immer häufiger das tribbeln von Füsschen in seiner Nähe, fast schon hinter der Tür. hören.
Langsam fiehl ihm das Maiskorn aus den Pfötchen. Jetzt war er sich sicher. Er war nicht allein in der Dunkelheit...
Prolog: Fremde Düfte
Langsam streckte Gilbert seine Gliedmaßen von sich weg und der sonst so kugelig runde Köper wurde lang und flach. Deutlich sah man seine langen Zähne als er das Mäulchen aufriss und genüsslich und ausgiebig gähnte. Nein, die Augen würde er jetzt noch nicht öffnen. Seine feine Nase reichte aus um ihm in die Ecke zu führen in der das Maiskorn gebunkert war von dem er eben noch geträumt hatte, und so tribbelte er über die Streudecke hin zu ihm. Nahm es zwischen die kleinen rosa Vorderpfötchen und drehte es sich zurecht.
Da hielt er inne. Leicht öffnete er seine Augen und im fahlen Mondschein konnte man nur zwei schwarze Striche funkeln sehn.
Dieser Duft. Da war er wieder. Seit Wochen hatte er ihn wahrgenommen. Es war ein bekannter Duft und doch irgendwie anders. Nicht der gleiche aber auch nicht fremd. Wie ein Band lag er in der Luft und schlengelte sich durch das alte Fachwerk. Gilbert hob die Nase und schnubberte.
Schon oft hatte er sie gehört wenn sie über die Fensterbretter und und in den Zwischenwänden trippelten. Nachts wenn alles still war und seine Menschen schliefen, schlich sich der Duft in das Haus. Vermischte sich mit den gewohnten Düften aus Hund, Katze und alten Socken.
Und dann verschwand er wieder, begleitet von einem erlesenen Duft der verschiedensten Lebensmitteln.
Doch etwas war anders. Nicht nur das seine Menschen scheinbar nervöser wurden und er immer öfter in der Nacht ein metallisches Schnappen vernommen hatte. Nein, auch ausserhalb des Hauses ging etwas vor. Dieser fremde Duft wurde immer intensiver und immer näher kam er. Immer öfter vermischten sich die beiden, sich so ähnelnden Düfte. Und immer häufiger verschwanden sie ohne das es nach fressbarem roch. Ja er konnte auch immer häufiger das tribbeln von Füsschen in seiner Nähe, fast schon hinter der Tür. hören.
Langsam fiehl ihm das Maiskorn aus den Pfötchen. Jetzt war er sich sicher. Er war nicht allein in der Dunkelheit...
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