Katzen mit Handicaps

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  • Katzen mit Handicaps Beitrag #1
Morastbiene

Morastbiene

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Hallo ihr Lieben,

ich verfolge viele Webseiten und auch Foren, wo man sich mit der Vermittlung von Katzen beschäftigt. Vor einiger Zeit bin ich dabei auf einen Thread gestoßen, in dem es um ein blindes Katzenkind mit schlimmen Augen und zu dem Zeitpunkt noch schlechtem Gesundheitszustand ging. Klein, zerzaust, ein bemitleidenswertes Häufchen Elend, das so mancher vermutlich lieber eingeschläfert statt aufgepäppelt hätte. Dieser kleine Kerl hatte, nachdem er in einer Pflegestelle (bis auf die Augen) gesundgepflegt wurde und endlich beschützt größer werden durfte, das riesige Glück, ein Zuhause zu finden. Nun der springende Punkt: Es wurde geschrieben, es hätte zuvor bereits einen Interessenten gegeben, der sich jedoch im Angesicht der Geschichte und des Leids von diesem kleinen Kater zurückgezogen hat, weil er/sie glaubte, damit nicht fertig zu werden.

Ganz unabhängig davon, ob man diesen Entschluss nun verurteilen würde oder verstehen kann, wüsste ich gerne von euch, wie ihr zu Katzen mit Handicaps steht. Wenn es so einen Thread nicht schon gibt (ich habe keinen gefunden), würden mich eure möglicherweise verschiedenen Sichtweisen dazu sehr interessieren. Ein paar Fragen als Anstoß wären zum Beispiel:

- Würdet ihr eine Katze mit Behinderung, Krankheit oder äußerlichen Makeln aufnehmen?
- Ob ja oder nein: Warum?
- Unter welchen Bedingungen würdet ihr zusagen oder ablehnen?

Mich interessiert das Thema vor allem, weil (ich übertreibe jetzt mal absichtlich) gerade beim Thema Tierschutz so mancher doch gern mit der Keule zuschlägt, dass jedes Tier ein schönes Leben verdient hat und es daher ungeheuerlich wäre, wenn man sich NICHT für "das kleine Zottelige mit der krummen Hüfte" entscheidet, sondern vielleicht für ein "hübscheres Tier" mit beliebigen Attributen... Was denkt ihr darüber?
 
  • Katzen mit Handicaps Beitrag #2
Ich hab zwar keine Katze, denke aber trüber nach mir später mal zwei zu holen...

Ich würde eher nicht auf so was achten... es wäre mir eig. egal, sofern das Tier keine Schmerzen hat und damit zurecht kommt... Es sei denn die Katze kostet durch die Krankheit viel Geld im Monat und ich könnte das nicht finanzieren...

Meine Oma hatte mal ne Katze mit 3 Beinen und eine die Blind war... beide sind recht alt geworden, zumindest für die damaligen Verhältnisse (keine Impfung usw. Bauernhof halt...)
 
  • Katzen mit Handicaps Beitrag #3
Huhu

ich selbst hatte schon eine Katze mit "Behinderung" sie hatte damals einen gebrochenen Schwanz sowie einen gebrochenen Fuss, aufgrund des jungen Alters konnte man den Fuss aber nicht schienen o.ä. ( irgendwie wegen dem Wachstum oder so )
Jedenfalls ist der Bruch eigentlich relativ gut verheilt, was blieb war ein Knick im Oberarm und ein Knick genau am Schwanzansatz. Als ich mich für dieses Tier entschied, sagte mein TA damals, dir ist aber bewusst, dass diese Katze laufend zu mir muss, sie muss unter ständige tierärztlicher Kontrolle stehen, da bei ihr zu den Brüchen noch andere "Krankheiten" dazu kamen, die man nicht in den Griff bekam, Haarlinge, Flöhe, Ohrmilben, man konnte machen was man wollte, sie wurde sie einfach nicht los ... Mir war es egal, ich hatte mich in dieses kleine schwarze Knäul verliebt ...
Letztendlich hatte ich das Glück, dass sie aufgrund der Knicke in Schwanz und Beinchen keinerlei Beeinflussungen hatte, die Flöhe, Milben etc. bekamen wir dann doch auch in den Griff :)
Am Schluss sagte mein Tierarzt nur, wenn ich es nicht genau wüsste, würde ich sagen, das ist eine völlig andere Katze ...
Das die Geschichte so endete konnte man Anfangs nicht wissen und ich war mir zu dem Zeitpunkt als ich die Kleine zu mir nahm im Klaren, dieses kleine Wesen wird dich eine Stange Geld, Geduld und Nerven kosten, genommen habe ich sie trotzdem und NICHTS hätte mich davon abhalten können ... Warum? Kann ich dir nicht sagen, ich hatte mich in dieses Tier verliebt und das mit all ihren Problemen und Macken
Auch ein halbblindes Katerchen hätte ich einmal beinahe genommen, leider hat der Kleine damals die schwere Zeit nach der OP nicht geschafft ... aber auch bei ihm war es Liebe auf den ersten Blick und seine Problemchen waren mir egal ;)
 
  • Katzen mit Handicaps Beitrag #4
Ich weiß nicht.
Bei mir muss einfach die Chemie stimmen.
Ob das Tier nun blind, taub, gestört oder sonst was ist. Wenn ich mich mit dem Tier gut verstehe und das Tier sich mit mir gut versteht, ist mir egal, wie es aussieht.
 
  • Katzen mit Handicaps Beitrag #5
Also wie viele arme herrenlose katzen es gibt und mit behinderung, echt traurig. Ich möchte gerne noch eine haben, wenn ich umgezogen bin in einer größeren wohnung. Die katze kann auch ne behinderung haben, das ist egal. Tier ist tier, und da stört es mich nicht wenn es behindert ist. Ich hatte mal ein meerschweinchen, das war blind und konnte die hinterpfoten nicht mehr bewegen. Es war mir egal. Sie war so süss und niedlich auf ihre art. Ne behinderung heißt ja nicht gleich schlecht. Leider ist sie nicht alt geworden.
 
  • Katzen mit Handicaps Beitrag #6
Mein Dicker hat keinen Schwanz mehr bzw. nur 5cm davon. Ich hatte ja davon hier berichtet. Seit seinem Unfall lieben wir ihn noch 1000 mal mehr als vorher. Weil wir sehen, wie sehr er auf unsere Hilfe angewiesen war.

Mietzie hatte einen Kieferbruch und ihr mussten die unteren Zähne gezogen werden und ihr Mäulchen ist seitdem etwas schief.

Grundsätzlich glaube ich aber, wenn man die Krankheit mit durchmacht, also einem das Tier gehört, schweisst das sehr eng zusammen. Ob ich aber einen Kater ohne Schwanz aus dem TH gewählt hätte - ich weiss es nicht.
In so einer Situation war ich noch nicht.
 
  • Katzen mit Handicaps Beitrag #7
Ich hatte einen blinden Hamster und wollte sogar mal einen tauben Hund aufnehmen. Obwohl mir klar war, dass ich ihn auf dem Feld nicht hätte abrufen können oder ihn nur mit Körpersprache hätte trainieren können, wollte ich ihn haben.
Jedes Tier ist auf seine Weise liebenswürdig.

Bevor meine Mutter und ich uns für eine neue Katze entschieden hatten, sollte es ein Hund werden, der nur noch ein Auge hat.

Aussehen spielt bei mirbei Tieren auch weniger eine Rolle. AUf den Charakter kommts an.
 
  • Katzen mit Handicaps Beitrag #8
unser kleiner nevis ist taub.

als ich bei der vermittlung angerufen hatte wegen eines kätzchens, hat mir die dame erzählt, dass, da ich ja eine wohnungskatze suchte, sie einen tauben kater hätte, der auf jeden fall in wohnunghaltung müsste. anfangs war ich sehr skeptisch, habe auch viele horrorberichte im internet gelesen, von extrem schreckhaften, laut maunzenden tauben tieren,die einfach nicht hören wollen.
als ich ihn mir dann angeshenen habe, war ich sofort verliebt in den kleinen und er hat mir die entscheidung wirklich leicht gemacht.
im endeffekt ar es mir dann doch wichtiger, dass er zu uns passt und da die chemie stimmt. auch wenn er ein bisschen störrisch ist ;-) ich würde ihn nicht eintauschen wollen...
 
  • Katzen mit Handicaps Beitrag #9
hi

ich hab auch mal eine Katze gesehen, in die ich mich sofort verliebt hab. Ich hätt sie gleich aufgenommen, hätten meine Eltern nicht was dagegen gehabt. Sie war taub und auf einem Auge blind. Mich hätts nicht gestört.
Ich würde ein behindertes Tier genauso aufnehmen, wie ein gesundes. Ich will mit den Katzen nicht zu Schönheitswettbewerben, also ist mir eigentlich egal wie er/sie aussieht. Außerdem liegt Schönheit im Auge des Betrachters. Ein Tier das ich wunderschön finde, mag für andere hässlich sein und andersrum. ;)

lg andie
 
  • Katzen mit Handicaps Beitrag #10
ich wollte auch gerne taube Katzen aufnehmen, aber ist meine Mutter dagegen, komisch... ich selbst auch gehörlos und ich unterhalte gerne mit Zeichengebärde den tauben Katzen... ich finde echt sehr traurig, bei tierwelt.de oder tiervermittlung.de oft trauriges Geschichten. Ich gehe Arbeit, meine Mutter pflegt nicht meine Tiere. Nur ich!
 
  • Katzen mit Handicaps Beitrag #11
Hallo,
ich würde sagen es kommt auf das Handicap an. Mit manchen können die Tiere Prima leben, andere wiederum sind so schlimm das die Tiere keine gute Lebensqualität haben. Leider wird im Tierschutz oft vor lauter retten das Tier das dahinter steht vergessen. Nichts alles was machbar ist sollte auch gemacht werden.
Wenn ich mir ein Tier mit Handicap bewusst zu lege würde ich mir vorbehalten das ich jederzeit entscheiden kann z.B ein Auge oder ein Bein doch noch Amputieren zu lassen, oder einzuschläfern. Auch wenn ich das Tier noch nicht lange habe. Genau wie wenn man die Entscheidung treffen muss wenn ein Eigenes Tier schwer Krank wird, oder einen Unfall hat.
Ansonsten gilt es zu beachten das man sich überlegt kann ich mir die Kosten leisten die dieses Handicap verursacht, kann ich diesem Tier ein Umfeld bieten das es braucht. Beispielsweise ein Hund der aufgrund seines Handicaps keine Treppen laufen darf und man im vierten Stock wohnt.

Wenn ich mir ein Tier bewusst aussuche muss ich mich in das Tier verlieben. Da muss eine gewisse verbindung da sein. Man hört sich das jetzt blöd an, ich hoffe ihr versteht wie ich das meine. Ob es das niedliche ist oder das strupige etwas ist da egal.
 
  • Katzen mit Handicaps Beitrag #12
- Würdet ihr eine Katze mit Behinderung, Krankheit oder äußerlichen Makeln aufnehmen?
Prinzipiell ja.
- Ob ja oder nein: Warum?
Warum nicht? Wenn es das Tier ist, das passt, ist es doch super. Aber ich bin ja auch jemand, der eben besonders gerne Tiere aufnimmt, die keiner haben will und da eine Behinderung für viele Menschen ein Grund ist das Tier nicht zu nehmen, wäre es für mich ein Argument dafür. Heißt aber nicht, dass ich auf jemanden herabsehe, der sich das nicht zutraut.
- Unter welchen Bedingungen würdet ihr zusagen oder ablehnen?
Eigentlich unter den selben Bedingungen, unter denen ich auch jedes andere Tier aufnehmen würde: dass ich ihm alles bieten kann, was es braucht. Wir haben z.B. eine offene Treppe ins obere Stockwerk, da wäre ein Tier mit Epilepsie oder anderen Störungen sicherlich nicht gut untergebracht. Ich bin nicht den ganzen Tag Zuhause, ein inkontinentes Tier wäre da sicherlich nicht sehr praktisch. Auch würde ich im Moment kein Tier aufnehmen, bei dem durch eine chronische Erkrankung regelmäßig hohe Kosten auf mich zukommen würden. Ich bin Studentin und will mich nicht übermäßig belasten. Natürlich würde ich alle anfallenden Kosten für Luna tragen, aber sich eben wissentlich ein Tier zu holen, dass rein rechnerisch schon monatlich doppelt so teuer ist wie sie, wäre grenzwertig für meinen Geldbeutel.
Abgesehen davon müsste ich sehen, ob ich psychisch damit klarkomme. Nach dem Tod einer Katze eine aufzunehmen, von der ich weiß, dass sie wohl nicht mehr lange hat und evtl. qualvoll sterben wird, könnte ich evtl. nicht verkraften. Das muss jeder für sich und jeder in der individuellen Situation neu entscheiden.
Dazu kommt noch eventuell das nötige Wissen. Ich bin niemand, der mal eben ein FIV oder CNI Tier aufnimmt, sondern würde mich da ein paar Wochen einlesen wollen. Bei Hunden z.B. würde ich mir sicherlich nicht als ersten Hund einen tauben oder blinden holen, dass die Erziehung schwerer wäre für einen Anfänger ist wohl unbestreitbar.
Caterina
 
  • Katzen mit Handicaps Beitrag #13
Hallo!

Wir haben zwei Wohnungskatzen seit April. Unsere Lara hat keine Augen. Da für uns von vornherein klar war, dass wir die Katzen nur in der Wohnung halten möchten, haben wir uns bewusst nach behinderten Tieren umgesehen.
Lara kommt super mit ihrer "Behinderung" klar, die für sie eigentlich keine ist, da der Tierschutzverein eh davon ausgeht, dass sie noch nie richtige Augen hatte. Sie kennt es eben nicht anders und rennt hier trotzdem wie wild durch die Wohnung und spielt.
Im Übermut läuft sie zwar manchmal vor einen Gegenstand aber das macht ihr nix aus.

Also, ich würde immer wieder eine behinderte Katze aufnehmen!!!
 
  • Katzen mit Handicaps Beitrag #14
Früher hätte ich es mir nicht vorstellen können, eine Katze mit Handicap aufzunehmen. Ich habe mir schlichtweg keine Gedanken darüber gemacht, dass es auch Katzen in TH gibt, die eben aufgrund ihres Aussehens oder einer Krankheit nicht bzw. nur schwer vermittelbar sind.
Stattdessen haben sich Freunde stets niedliche Kätzchen ins Haus geholt, eine hübscher als die andere.

Doch seit ich meine ersten eigenen Katzen hatte (die im übrigen beide die letzten aus dem Wurf waren, die anscheinend niemand wollte), hab ich mich immer mehr mit dem Thema "Katze" auseinander gesetzt.

Mittlerweile würde ich eine TH-Katze einer vom Züchter vorziehen. Mit ist es völlig schnuppe, wie sie aussieht. Mit einem Handicap käme es darauf an, inwiefern ich Kosten, die dafür anfallen, aufbringen kann. Denn der Katze ist nicht geholfen, wenn ich sie aus dem TH "errette" aber dann ihre Therapie bzw. den Unterhalt nicht leisten kann.
Aber wenn es "nur" ein fehlender Schwanz, Bein o.ä. ist, sie damit prima leben kann, würde es mich nicht abhalten.

Ich finde es auch schade, dass viele nur nach kleinen niedlichen Kätzchen Ausschau halten und eine ältere Katze komplett ausschließen.
Die mit Handicap haben es daher umso schwerer...
 
  • Katzen mit Handicaps Beitrag #15
Ich hatte zugegebenermaßen bisher noch nie eine Katze mit einem körperlichen "Mangel"..
Aber schon einige mit "seelischen":|

Die meisten waren extrem scheu und galten als unvermittelbar.
Mit ganz viel Liebe und Geduld habe ich aber selbst solche Problemfellchen wieder hingekriegt. Da lohnt sich jede Mühe!:D
 
  • Katzen mit Handicaps Beitrag #16
hm....

überlege ja auch gerade wegen 2 fellnasen.

an sich würde ich schon eine katze mit handicap aufnehmen, WENN ich damit zurechtkomme und richtig für sie sorgen kann.

ein 3-beiniges tier wäre kein problem, aber ein blindes tier könnte in meiner wohnung schon auf probleme stoßen (mitten im raum stehende möbel, nagetiere, aquarien, reptilien)

epileptiker sind für mich keine wirklich gehandicapten tiere.. mit medikamenten können die wunderbar leben (hab eine epi-hündin zuhause)

ein chronisch krankes tier? hmmm... wenn es finanziell geht dann ja. aber bewusst ein tier ins haus holen für das ich nicht aufkommen kann? NEIN
 
  • Katzen mit Handicaps Beitrag #17
hi

natürlich könnte ich auch kein Tier aufnehmen wo regelmäßig hohe Kosten anfallen. Das würden meine Eltern nicht mitmachen und ich kanns mir nicht leisten.
Hier wäre ein "behindertes" Tier insofern ein Problem, weils hier einige Einschränkungen gäbe, bzgl. Freigang. Also ein blindes oder taubes Tier würde, denk ich, nicht in Frage kommen.

Ich hab mal im TH arbeiten dürfen. Da war ich mal bei den "normalen" Katzen und mal bei den chronisch kranken und den unvermittelbaren halt (die sind in verschiedenen Stockwerken). Da waren viele, die ich sofort mitgenommen hätte, trotz behinderung.

(...) aber ein blindes tier könnte in meiner wohnung schon auf probleme stoßen (mitten im raum stehende möbel, nagetiere, aquarien, reptilien)

das wäre doch auch kein Problem. Für Katzen ist es - im Gegensatz zu uns Menschen - kein großer Unterschied, ob die Möbel mitten im Zimmer oder an der Wand stehen. Sie muss sich sowieso erst zurechtfinden. Wenn man allerdings blinde Tiere hat, sollte man nicht oft Möbel umstellen. ;)

lg andie
 
  • Katzen mit Handicaps Beitrag #18
Also ich bin auch der Meinung von McLeods.
DaVinci hat auch ein Knickschwanz (3 Brüche insgesamt).
Der Ta meinte - mache Katzen haben das Problem dass sie sich nicht mehr ausbalancieren können - und es deswegen zu Problemen kommen könnte.
Aber DaVinci hat das Problem nicht. Er springt und balanciert ziemlich gut jetzt.
Am Anfang ist er auch oft blöd aufgekommen und manchmal einfach hingefallen.TRotzdem hat es mich nicht gestört ihn bei mir zu behalten.
 
  • Katzen mit Handicaps Beitrag #19
Meistens ist es so, das die Handicapchen besser vermittelt werden, als Kuhkatzen oder Tiger. Vor allem dann, wenn sie etwas älter sind und das "älter" fängt bei den meisten Interessenten schon mit 9 Monaten an :| das sind dann eigentlich die wahren "Notfälle"

Unsere Dreibeinchen oder einäugigen Katzen sind schneller weg, als eine scheue junge Katze, oder schwarze, getigerte und schwarz-weiße...



Mein Finchen hat auch nur ein Auge, sie stört es nicht, mich auch nicht.
 
  • Katzen mit Handicaps Beitrag #20
Meistens ist es so, das die Handicapchen besser vermittelt werden, als Kuhkatzen oder Tiger.
Tatsache? Das überrascht mich. Ich weiß, dass es Menschen mit großem Herzen gibt, Amal von der TH Miezekatze (ein echt trauriger Fall) hat z.B. auch sehr schnell ein Heim gefunden, aber dass es im Schnitt doch vergleichsweise gut für die Handicapchen (schönes Wort!) aussieht, hätte ich nicht gedacht. Schön, wenn man mal Infos aus erster Hand dazu bekommt! Das mit der Alterseinschätzung finde ich übrigens echt arg...

Insgesamt muss ich sagen, dass ich es toll finde, wie viele Foris hier das Thema sehen. Den meisten Punkten kann ich mich quasi nahtlos anschließen. Ich hatte selbst bisher nie eine Katze mit Problemchen, weil es sich nie so ergeben hat, liebäugele aber derzeit heimlich mit einer Süßen, die einen Stummelschwanz und einen Nervenschaden am Pfötchen hat. Wo die Liebe hinfällt, da stört auch kein Handicap. Ich denke, das kann man so zusammenfassen. :001:
 
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