Ausreiten wird nun fast zum Horror!

Diskutiere Ausreiten wird nun fast zum Horror! im Pferde Ausbildung und Reiten Forum im Bereich Pferde Forum; hallo!! also ich hoffe mal ich schreib das etz so das mich jeder versteht!:) ich fange dann mal an mit meinem problem wenn ich das mal so sagen...
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  • Ausreiten wird nun fast zum Horror! Beitrag #1
***gitti**

***gitti**

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hallo!!
also ich hoffe mal ich schreib das etz so das mich jeder versteht!:)
ich fange dann mal an mit meinem problem wenn ich das mal so sagen darf!
Ich habe mir vor ca einem jahr ein Pferd gekauft habe das davor auch schon paar mal geritten zum test eben und unser verhältnis war oder ist gut , hatte nie probleme mit ihm weder auf dem Reitplatz sonst noch beim ausreiten!hab auch schon reiterfahrung und auch reitunterricht gehabt!
gehe fast täglich ausreiten mit einer freundin und vor 2 wochen hat es dann angefangen das mein pferd sich nicht mehr lenken lässt er reagiert nicht auf schnekeldruck und auf die zügel reagiert er auch nicht oder will einfach nicht mehr reagiern ich weiß es nicht!
naja wir reiten schon immer unterschiedlich strecken also nciht immer die gleichen nur wenns nachhause geht ist immer ein stück dabei das müssen wir mehr oder weniger nehmen und sobal mein Pferd das merkt ist es aus!
er will einfach nur noch heim und das war sonst nie so momentan interessiert es ihn nich mal mehr ob meine freundin in die andere richtung reitet oder net er will nur heim!!!
ich benutze schenkel füße und zügel aber er geht nur geradeaus!
sobald ich bissle rechts oder links mit füß und zügel arbeite wird er schneller muss sogar schaun das er mir eben nicht durchgeht!
ich habe am anfang eine Kandare dirn gehabt den die hatter der Vorbesitzer immer benutz, ich habe aber eine eingeteilte Wassertrense naja habe schon auf eine zwei geteilte geändert weil wollt schaun ob es am gebiss liegt aber hat nix begracht! ich weiß einfach nicht mehr was ich machen soll ich und mein pferd sollen ja nicht die lust am ausreiten verlieren also mein pferd dem soll es ja auch spaß machen und bis etz hatte ich keine probleme auf dem platz ist es auch nicht so nur wenn wir ausreiten!!
fals ihr tipps habt bitte sagt es mir was habt ihr für erfahrungen gemacht mit verschiedenen gebissen usw!!
jetzt wo der winter kommt kann ich und meine freundin eh nimemr so viel ausreiten weil es dunkel ist sonst und naja die paar mal in der woche sollen halt nicht an meinem problem scheitern!!
oder kann ein pferd echt so einen dickkopf über nacht entwickeln ich versteh es nicht den es ist wie immer nur eben alles anders auf einmal
letzes wochenende da war es so schlimm das ich grad mal ca 300m weit kam er einfach umdrehte und in den stall gallopierte!! sobald ich links oder rechts mit meinem fuß antippe und mit den zügel was mache dreht er am rad!!habt ihr auch schon mal solche erfahrungen gemacht oder habt ihr tipps! aber wenn ich mit ihm spazieren geh ist das alles nicht beim spazieren gehn läuft er mir schön gelassen nach egal wo hin!
lg gitti
danke fürs durchlesen und danke für eure beiträge
 
  • Ausreiten wird nun fast zum Horror! Beitrag #2
Wie meinst du das mit dem Fuß 'antippen'?
 
  • Ausreiten wird nun fast zum Horror! Beitrag #3
ja was heißt tippen ich drück eben mit meinem füß in den bauch so wie ma das macht beim antreiben weiß wie ich mein?
 
  • Ausreiten wird nun fast zum Horror! Beitrag #4
Ist er vielleicht an den Stellen sehr empfindlich oder hat er da kahle Stellen? Reitest du mit Sporen?
 
  • Ausreiten wird nun fast zum Horror! Beitrag #5
nein reite nicht mit sporen und naja kahle stellen hat er nicht und auch keine verhärtung oder so!!
 
  • Ausreiten wird nun fast zum Horror! Beitrag #6
Wirst du sobald du den Hof verlässt sehr nervös? Dann wird es dein Pferd vielleicht auch und bekommt angst und läuft zum Stall zurück.
 
  • Ausreiten wird nun fast zum Horror! Beitrag #7
hm naja bin nicht nervös oder hab angst oder sonst irgendwas also ich bin das pferd jetzt seit februar 2008 geritten auf reitplatz und eben im gelände und hatte bis etz keinerlei anzeichen das etwas nicht stimmt bzw das er das schon mal gemacht hat!! sonst hat er sich auch nach dem andern pferd gerichtig bzw halt geschaut das die zwei zusammen bleiben in einer gruppe aber nicht einmal mehr das interessiert ihn! bin echt ratlos und selbst die andern wo im stall ihre pferde stehn haben die rätseln scho! der eine meint das es evtl am gebiss liegt das er evtl früher nicht nur mit kandare geritten worden ist sonder auch gebisslos! also das währ etz meine nächste möglichkeit die ich probieren würde!den ich weiß nicht mehr weiter aber eins ist gut das mich mein pferd dennoch akzeptiert ! hab ich halt beim spazieren gehn gemerkt
 
  • Ausreiten wird nun fast zum Horror! Beitrag #8
Was für eine Gebiss art hast du momentan in der Trense?
 
  • Ausreiten wird nun fast zum Horror! Beitrag #9
momentan hab ich eine doppelgebrochene wassertrense davor hatte ich eine einfach gebrochene! der vorbesitzer hatte aber eine kandare ! ich hab auch kurz mit kandare geritten aber gleich zur wassertrense geändert hat er auch toll angenommen gab es keine probleme zumindest ein jahr lang nicht!
 
  • Ausreiten wird nun fast zum Horror! Beitrag #10
Warum hast du denn auf die 2-fachgebrochene gewechselt? Hattest du Probleme mit ihr?
 
  • Ausreiten wird nun fast zum Horror! Beitrag #11
Huhu Gitti,

ich reite zwar seit einer kleinen Ewigkeit nicht mehr (15 Jahre), aber ja ich kenn sowas, von den Pferden meines Stiefvaters.
Wir nannten das immer am Stall kleben:roll:. Bei meiner damaligen Stute kam das dann auch nach ca 6 Monaten in der Herde, bei ihr half mir damals gut eine Hackamore Kandarre, weil sie bei jedem anderen Gebiss (auch Kandarre oder Pelhalm) nicht mehr lenkbar war.
Mögliche Ursachen hierfür können z.Bsp. sein:
*Futterzeiten
*Pferdefreundschaften im Stall
*Erfolg beim durchstarten "nach Hause"
*Übertragung von dir, da du ja im vornhinein weißt was gleich kommt
 
  • Ausreiten wird nun fast zum Horror! Beitrag #12
hallo danke schon mal ans hackamore hab ich a schon gedacht nur ich net getraut da es da ja viel gibt was ma falsch machen kann! aber jetzt wo ich so drüber nachgedacht habe könnten jetzt sogar deine 4 möglichkeiten auch was damit zu tun haben!!
danke
 
  • Ausreiten wird nun fast zum Horror! Beitrag #13
Das mit dem nervös was ich dich gefragt hab war der 4. Punkt den Sinura genannt hat. Der ist nämlich meistens zutreffend. Ist bei mir manchmal auch so. :D
 
  • Ausreiten wird nun fast zum Horror! Beitrag #14
Es freut mich das ich dir nützliche Tips/Anregungen geben konnte. Stimmt schon mit dem Hackamore. Ich hab damals auch sehr mit mir gerungen bis ich mir dafür entschieden hatte, aber es ging ja um unsere Sicherheit. Wichtig ist, dass du eine ruhige Hand hast und ruckhafte Bewegungen vermeidest. Es ist schon eine Umstellung, denn auf einmal reichen die minimalsten Hilfen sei es mit der Hand, Gewicht oder Schenkel. Ich freu mich auf dein Feedback, wie es euch damit ergangen ist.

hallo danke schon mal ans hackamore hab ich a schon gedacht nur ich net getraut da es da ja viel gibt was ma falsch machen kann! aber jetzt wo ich so drüber nachgedacht habe könnten jetzt sogar deine 4 möglichkeiten auch was damit zu tun haben!!
danke
 
  • Ausreiten wird nun fast zum Horror! Beitrag #15
naja nervös war ich anfangs net wo es war aber das ist ja schon 14 tage her jetzt letzten samstag da war es am schlimmsten aber ich hab dann aufgegebn nach dem x.ten versuch da ich selbst nicht mehr ruhig war !! aber am anfang war ich nicht nervös oder so warum auch war ja davor immer alles gut gegangen!
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EDIT (automatische Beitragszusammenführung):

Warum hast du denn auf die 2-fachgebrochene gewechselt? Hattest du Probleme mit ihr?



nein hatte keine probleme das war einfach nur weil ich viel gelesen hab und oft gelesn hab das 2 gebrochen besser ist wie 1 gebrochen sonst hätte ich net gewechselt!
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Ausreiten wird nun fast zum Horror! Beitrag #16
Wenn ich das hier lese, könnte ich schon mal ein wenig aus der Haut fahren ... das Gebiß verschärfen, damit man das Pferd lenken kann!

Um das mal klar zu machen: Das Metall im Maul wirkt über eine Hebelwirkung auf den Gaumen und andere Partien im Pferdemaul. Eine doppelt gebrochene Trense hat die doppelte Hebelwirkung einer einfach gebrochenen Trense. Und das Pferd reagiert auf den Zug an der Trense deswegen, weil diese eine Schmerzwahrnehmung auslöst.

An bestimmten Punkten (z.B. bei durch die Trense ausgelösten Neuralgien der Mundschleimhaut) akzeptiert das Pferd Schmerz nicht mehr als probates Mittel und zeigt nicht mehr die vom Reiter beabsichtigte Reaktion - es klemmt das Gebiß fest, entzieht sich sämtlichen Hilfen oder reagiert plötzlich völlig anders, z.B. mit sturen Geradeauslauf oder Durchgehen. Spätestens dann sollte man darüber nachdenken, ob das Problem wirklich das Pferd ist oder nicht doch eher der Umgang mit dem Pferd ...

Ist das wirklich das, wie ihr ein Pferd "unter Kontrolle" haben wollt? Schmerz und Zwang?

Betroffene Grüße,

Chiron
 
  • Ausreiten wird nun fast zum Horror! Beitrag #17
Hm ich kenne das Problem von meiner ehemaligen RB. Sie fing plötzlich vom einen auf den anderen Tag an nach ein paar hundert Meter (meist an der gleichen Stelle) einfach rumzudrehen und stur nach Hause zu laufen. Ich konnte sie zwar anhalten, aber drehen war unmöglich. Wie mussten dann immer abbrechen und heimreiten oder führen. Ich weiß nicht, woran es bei ihr lag. Auffällig war aber, dass sie es nur gemacht hat,wenn nur ein bestimmter Wallach dabei war, der ihr sowieso immer treudoof nachgetrottet ist. Waren mehrere Pferde der Herde mit, war sie wieder voll dabei, ist gut gelaufen und wollte nicht rumdrehen.
War dir jetzt wahrscheinlich keine wirklich Hilfe, nur eine Erfahrung.

2 Sachen die mir noch einfallen würdeN:
Sind denn Schmerzen ausgeschlossen? Oder drückt vielleicht der Sattel irgendwo?Tun ihm die Hufe weh oder Verspannungen im Rücken oder sonst irgendwas? Eben etwas, was beim Reiten wehtut, beim Spazierengehen aber nicht.

Oder hat er vllt schlechte Erfahrungen im Gelände gemacht? Sich vor irgendwas erschrocken, Angst gehabt oder so etwas in der Richtung?

Ach und hat er Pferdefreunde, mit denen er gerne zusammen ist, die nicht mitkommen? Vllt auch ein Pferd, zu dem er besondere Bezug hat oä? Kenne das auch von der Herde meiner ehemaligen RB. Da gabs zB einen Wallach, der immer an einer Stute klebte. Wenn man die beiden von der Weide geholt hat, brauchte man nur die Stute mitnehmen, der Dicke ist einfach hinterhergelaufen. Ohne sie ist er durch Zäune gegangen,usw. Muss ja nicht so extrem sein, aber kann vielleicht trotzdem dazu führen, dass er lieber wieder heim will...
 
  • Ausreiten wird nun fast zum Horror! Beitrag #18
Meine Meinung zu scharfen Gebissen habe ich schon in deinem anderen Thread verdeutlich, aber der Vollständigkeit wegen, sage ich es hier nochmal.
In deinem Fall würde ich auf keinen Fall ein schärferes Gebiss benutzen, da es nur dazu gebraucht werden würde, deine Probleme zu lösen. Wenn das Gebiss weg ist, ist das Problem wieder da.

Zuerst solltest du nach den Ursachen forschen. Die anderen haben ja schon ein paar Möglichkeiten genannt. Je nach dem, warum dein Pferd so reagiert, muss der Lösungsweg aussehen.

Wenn Schmerzen und Angst ausgeschlossen sind, solltest du versuchen, die Aufmerksamkeit deines Pferdes zurück zu dir zu bekommen, wenn es sich wieder unaufgefordert auf den Weg in den Stall macht oder idealerweise schon, wenn du merkst, dass dein Pferd nur daran denkt, umzudrehen. Wie das am besten geht, hängt von deinem Pferd ab. Manche Pferde reagieren z.B. auf einen Gertenklaps, andere auf ein lautes "hey".
Sobald die Aufmerksamkeit wieder bei dir ist, lasse dein Pferd kurz stehen und lobe es, wenn es brav ist. Danach lässt du es umdrehen. Wenn das gut funktioniert, reite noch einige Meter vom Stall weg und belohne dein Pferd für das gute Verhalten, indem du wieder zurück nach Hause reitest.
Die Strecken, die du vom Stall weg reitest, kannst du Stück für Stück verlängern und für dein Pferd möglichst interessant und schön gestalten. Irgendwann solltet ihr dann in der Lage sein, eine ganze Runde probelmlos zu reiten.
 
  • Ausreiten wird nun fast zum Horror! Beitrag #19
hab jetzt ganz auf gebiss verzichtet und werde schaun ob es daran lag!! aber danke an alle die mich gleich als mensch der seinnem pferd schmerzen antuen will einstufen!!ich habe nur nach hilfe gefragt und nicht nach aussagen die nur mich schlecht machen!! naja ich bin bestimmt net so qaulvoll wie manch anderer! sry tut mir leid ist meine meinung! ich weiß sowohl mit mein pferd umzugehn wie ihr !
aber danke für den anderen teil der mir tips gegebn hat und einfach mal überlegt hat!
DANKE euch und ihr könnt wenigstens tips geben DANKE
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EDIT (automatische Beitragszusammenführung):

Wenn ich das hier lese, könnte ich schon mal ein wenig aus der Haut fahren ... das Gebiß verschärfen, damit man das Pferd lenken kann!

Um das mal klar zu machen: Das Metall im Maul wirkt über eine Hebelwirkung auf den Gaumen und andere Partien im Pferdemaul. Eine doppelt gebrochene Trense hat die doppelte Hebelwirkung einer einfach gebrochenen Trense. Und das Pferd reagiert auf den Zug an der Trense deswegen, weil diese eine Schmerzwahrnehmung auslöst.

An bestimmten Punkten (z.B. bei durch die Trense ausgelösten Neuralgien der Mundschleimhaut) akzeptiert das Pferd Schmerz nicht mehr als probates Mittel und zeigt nicht mehr die vom Reiter beabsichtigte Reaktion - es klemmt das Gebiß fest, entzieht sich sämtlichen Hilfen oder reagiert plötzlich völlig anders, z.B. mit sturen Geradeauslauf oder Durchgehen. Spätestens dann sollte man darüber nachdenken, ob das Problem wirklich das Pferd ist oder nicht doch eher der Umgang mit dem Pferd ...

Ist das wirklich das, wie ihr ein Pferd "unter Kontrolle" haben wollt? Schmerz und Zwang?

Betroffene Grüße,

Chiron


ich tue meinem PFERD keine SCHMERZEN an so wie manch anderer!!!!
den wenn ma danach geht dürfte man nicht mal ein pferd reiten!!
 
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