Eine kleine Weihnachtsgeschichte

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Sassa

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Wie wir auf den Hund kamen
Oder ~eine Weihnachtsgeschichte mal anders~
Autorin Sassa, geschrieben im Winter 2005

Mal wieder Weihnachten.
Ich gehe durch die Reihen der muffigen Käfige, fühle mich wie ein Fremdkörper in dieser von Hunden regierten Welt, und lautes Gebell begleitet mich. Die schmuddelige Pflegerin, die mürrisch den Korridor fegt, mustert mich verstohlen mit argwöhnischem Blick. Wahrscheinlich, weil wir uns kurz vor Weihnachten mit dem Gedanken tragen, unserem Sohn einen Hund zu schenken. Denn, was sonst sollte mich am Nachmittag des 23.12. hierher treiben, wenn nicht der Wunsch nach einem Familien-Vierbeiner. Als hätten ich und die Beste aller Frauen uns nicht lang und breit darüber unterhalten, was es bedeutet, uns einen Vierbeiner zu zulegen. Schon im Sommer, als Dominik mit seinem Wunsch an uns heran trat, haben wir stundenlang das für und wieder diskutiert. Aber gut, wir sind zu dem Ergebnis gekommen, das uns ein Hund sehr gut tun würde. Die Spaziergänge, das Verantwortungsgefühl, das Dominik so lernen kann, die neuen Kontakte zu anderen Haltern, und noch vieles mehr, unterstreichten für uns das Pro eines Hundes. Auch finanziell machen wir uns nicht viele Gedanken, es geht uns nicht schlecht.
Das ich jetzt und so spät allein hier stand, hatte nur mehr praktische Gründe.
Meine Frau Charlotte war ganz in den Weihnachtsvorbereitungen, und vertraut mir in dieser Beziehung voll und ganz. Ich selbst hatte bis gestern noch arbeiten müssen, und konnte es so natürlich nicht eher einrichten. Und Dominik konnte nicht mit, denn sonst wäre ja die schöne Überraschung hin. Also, trottete ich allein zu der Pflegerin, um ihr unsere Vorstellungen mitzuteilen, in der Hoffnung, das diese ihre Schützlinge kannte und mir etwas passendes zeigen konnte.
„Guten Tag“, sprach ich sie an.
„Guten Tag“, kam es brummig zurück.
„Mein Name ist Leupold, und ich suche einen Hund für meinen Jungen“, versuchte ich es vorsichtig. Wie zu Erwarten erntete ich einen verständnislosen bis bösen Blick.
„Jetzt?“
„Ja, jetzt.“
„Zu Weihnachten?“
„Zu Weihnachten.“ Das ich ihr ständig nachsprach ärgerte mich dann doch etwas. Dennoch beherrschte ich mich, weil ich natürlich die Problematik der Tiere unter den Weihnachtsbaum kenne. Wer bitte kennt das nicht. Angeschafft, und kurz nach Weihnachten aus Bequemlichkeit wieder abgeschafft, fristeten bestimmt auch hier diverse Schützlinge dieses Los. Und wer es bis zum Sommer schaffte, wurde dann irgendwo angebunden und ausgesetzt. Dies bekümmerte mich wie meine Frau gleichermaßen, und genau darum wählten wir diesen Termin. Einen Termin der Nächstenliebe und der Hoffnung.
Welcher wäre schlechter?
„Wir vermitteln vor Weihnachten keine Tiere mehr. Aber im Januar dürfen sie gern noch einmal wieder kommen.“
Nüchtern drehte sie sich um und fegte unbeteiligt weiter. Doch ich ließ nicht locker.
„Ich weiß, das dieser Termin bei Ihnen einen schlechten Ruf genießt, und genau darum haben meine Frau und ich uns für eben diesen entschieden. Wir wollen grade zum Fest einem armen Hund ein neues und schönes Zuhause geben.“
Sie drehte sich um und musterte mich nun total genervt, als hätte sie einen Unterbelichteten vor sich.
„Vor Weihnachten vermitteln wir keine Tiere, und wenn sie die Gründe kennen, sollten sie dafür auch Verständnis aufbringen. Wo kämen wir hin, wenn wir laufend Ausnahmen machen würden. Diese Regel kommt nicht von ungefähr.“
Kopfschüttelnd ging sie nun den schmalen Flur hinunter, und nur zögerlich folgte ich ihr. Das war ne harte Nuss, die ich da zu knacken hatte. Ich hatte ja Wiederstände erwartet, aber so extrem?
Sie verschwand in einem Raum. Ich folgte ihr und fühlte mich wie ein Eindringling. Der Raum war klein und roch, wie alles hier, nach Hund. Der Schreibtisch war unordentlich und irgendwie leicht speckig. Der PC aus dem letzten Jahrhundert, und überall türmten sich Unterlagen, Rechnungen, Impfausweise und anderes. Das Gebell wurde hier merklich leiser und ich atmete einmal tief durch. Sie setzte sich wie ein Chef hinter den Schreibtisch und blickte mich nun mit unverholender Wut an.
„Was wollen sie denn noch? Schauen sie sich einfach um, und kommen sie dann im Januar wieder.“
„Bitte, nehmen sie sich etwas Zeit für mich und hören sie mir einen Moment zu?“ Bittend blickte ich sie an, und etwas ging in ihrem Gesicht vor. Sie nickte kurz, kaum mehr als ein Zucken des Kopfes, und Erleichterung überkam mich. Noch war nix verloren, nur vorsichtig bleiben, dachte ich mir.
„Ich habe mich vorher eingehend Informiert. Meine Familie begrüßt den Gedanken und wir wünschen uns wirklich einen Hund, und zwar so lange wie dieser dann leben wird. Ich habe alle Unterlagen mit, die ihren zeigen sollen, das es uns Ernst damit ist.“
Wieder nickte sie nur kurz, und ich zog aus meiner Tasche eifrig die Mappe hervor.
„Wir besitzen ein eigenes Haus. Ich bin Vollzeit als Berater in einer Bank beschäftigt. Meine Frau ist den ganzen Tag zu Hause. Und Dominik, unser Sohn, besucht jetzt die dritte Klasse.“
Ich reichte ihr die rote Mappe, in dem einige unserer Dokumente als Kopien vorlagen.
Sie nahm ihn ohne ersichtliche Reaktion und blätterte nur oberflächlich darin herum.
„Urlaub?“
Fragend sah sie kurz auf.
„Jedes Jahr vier Wochen in der Toskana.“
Ein bitteres Lächeln breitete sich in ihrem Gesicht aus, doch bevor sie noch etwas einwenden konnte, führ ich fort.
„Wir besuchen dort meine Mutter, die eine große Finka besitzt. Jedes Jahr fahren wir zu ihr, denn, etwas Schöneres als diesen Ort gibt es nirgends. Meine Mutter besitzt selbst vier Straßenhunde, die sie dort aufgelesen hat. Dominik liebt diese Hunde.“
Etwas Versöhnliches stahl sich kurz in das Gesicht der Pflegerin. Sie blätterte noch etwas, doch als sie danach hochblickte, lag wieder die bekannte Härte in deren Augen.
Sie schüttelte erneut ihren Kopf und legte die Mappe beiseite.
„Ich fürchte, ich kann ihnen nicht helfen. Das alles ließt sich sehr gut, und sie sind sicher geeignet, einen unserer Hunde zu bekommen, aber, wie ich schon sagte, vor Weihnachten ist da nix mehr zu machen.“
Ich zog einfach mein Handy, wählte mit klopfenden Herzen die Nummer meiner Frau, drückte auf Verbinden und reichte es ihr wortlos. Sie blickte mich verständnislos an, und ich musste ihr erst noch ermunternd zunicken, bis sie es zögernd nahm.
Voller Ungedult lauschte ich dem Gespräch.
Begrüßungen wurden ausgetauscht, und dann sagte die Pflegerin lange Zeit nur ja, ja ins Handy. Dann erklärte sie meiner Frau ruhig und freundlich die Umstände, die es ihr unmöglich machten, uns hier und jetzt einen Hund zu geben. Leise Eifersucht stahl sich in mein Herz, weil ich von ihr nur Ungläubigkeit, Verständnislosigkeit und Ärger bekommen habe. Die Schwesternschaft der Frauen, dachte ich mir, und wartete dann einfach ab. Die Pflegerin beendete das Gespräch sehr nett und reichte mir danach lächelnd mein Handy. Welche Wandlung war da von statten gegangen?
„Kommen Sie“, sagte sie zu mir, und stand dann einfach auf.
In mir keimte nicht unerhebliche Hoffnung, und ich freute mich jetzt schon richtig. Doch zu früh gefreut, denn es gab da einen Hacken, wie ich rasch erfuhr.
„Ich habe mit ihrer Frau die Absprache getroffen, das Sie sich jetzt einen Hund aussuchen, und sobald wir Januar haben, ihn abholen können, wann immer sie es wollen.“
Sie strahlte mich an, als wäre dies die beste Idee des Jahrhunderts, und in mir fühlte es sich an, als zerbräche etwas mit lautem Knall.
Traurig folgte ich ihr zu den Zwingern, wo das Gebell wieder ohrenbetäubende Ausmaße annahm. Unterwegs fragte sie mich, was denn laut uns zu uns passen würde. Ich meinte nur wie nebenbei, das uns keine Rasse im Besonderen interessieren würde, und innerlich verabschiedete ich mich von dem Gedanken, Dominik zu Weihnachten richtig glücklich zu machen. Gut, dann eben wirklich erst im Januar.
Wir gingen allein durch die Flure, und sie redete ununterbrochen über ihre Schützlinge. Pries diesen, und verwarf jenen. Plauderte über dessen Lebensgeschichte und eines anderen Leidensweg. Mit wachsendem Interesse hörte ich ihr zu, und versuchte immer wieder mir vorzustellen, mit diesem oder jenem Hund zu leben.
Alle Rassen und jede Form von Mischlingen war hier vertreten. Einige sprangen wild bellend an den Gittern hoch, während andere sich nur still in die hintersten Ecken ihrer Zwinger drückten. Ich spielte grade mit dem Gedanken, einen jungen deutschen Schäferhund zu Dominiks Hund zu erklären, als mir ein kleines, struppiges Wesen auffiel.
Ganz allein in einem der Zwinger sitzend, erblickte ich dieses Hündchen nur im vorbeigehen, doch fast augenblicklich zog es mich zu ihm zurück.
Ganz still und klein saß es da. Das drahtige elfenbeinfarbene Haar stand wirr vom pummeligen Körper ab und ich blickte in die traurigsten braunen Augen, die ich je sah. Innerlich schwer berührt blickte ich die Pflegerin an.
„Das ist Lilly, unsere kleine Dicke.“ Die Pflegerin blickte mit liebevoller Trauer auf das kleine Hündchen.
„Sie wurde von den anderen Hunden nicht akzeptiert, weil ihr Verhalten nicht Arttypisch ist. Sie ist zu sehr auf den Menschen fixiert, darum muss sie allein sitzen.“
Lilly kam vorsichtig näher und winselte leise.
„Zudem ist sie schwer zu Vermitteln, weil sie schon über 10 Jahre alt ist, und alle nur einen jungen Hund wollen.“
Lilly blickte mich voller Angst aber auch tiefer Hoffnung an. Ich ging langsam in die Knie und streckte meine Hand vorsichtig zum Gitter. Irgendwie rührte mich dieser kleine Hund. Langsam kam sie näher, schnüffelte wie nebenbei in meine Richtung, und ich sah den inneren Kampf, der in ihr tobte. Doch schließlich gewann die allen Hunden eigene Freundlichkeit, und sie kam zu mir.
„Sie wird hier wohl Alt werden müssen, die arme Süße. Hätte auch etwas besseres als das hier verdient.“
Ich kraulte ihr das zottige Fell, und Lilly legte sich, nachdem sie meiner Hand einer gründlichen Reinigung seitens ihrer Zunge verpasst hatte, unterwürfig auf den Rücken. Ich schubberte ihr zärtlich über den rosa Bauch, und ihr Stummelschwänzchen wedelte voller Glück.
„Sie hat schon etwas besseres gefunden“, murmelte ich nur nebenbei.
„Bitte?“
„Ich habe gesagt, sie hat schon etwas besseres gefunden. Ich werde sie nehmen. Und fragen sie mich nicht warum, ich weiß es selbst nicht, ich weiß nur, das sie es ist.“
Ich erhob mich nur zögerlich, wollte nicht weg von Lilly, die ich schon jetzt als meinen Hund betrachtete. Ungläubig blickte die Pflegerin mich an.
„Sind Sie Sich sicher? Lilly ist ein alter Hund, und ich weiß nicht, wie ihr der Trubel mit einem Kind gefallen wird. Sie wäre eher etwas für ältere Herrschaften........“
„ ........... warum sie auch noch hier sitzt. Nein, ich bin mir sicher, Lilly, und sonst keinen.“
Ich nickte nachdrücklich.
Wieder schüttelte die Pflegerin nur ungläubig den Kopf, lächelte dann aber doch nachsichtig, ob der Aussicht, Lilly zukünftig in einem schönen Zuhause zu wissen.
Nur wiederstrebend ließ ich mein zottiges Hündchen zurück, das mir leise winselnd hinterher blickte. Aber alles musste für einen Termin im Januar fertig gemacht werden, damit meine Süße dann zu uns kommen könnte. Dominik würde Augen machen. Die Kleine war einfach perfekt für meinen stillen und oft zu ruhigen Sohn.
Eine Stunde später, als ich alles mit der, jetzt sehr freundlichen Pflegerin erledigt und auch gezahlt hatte, und unser Termin im Januar fest stand, ging ich noch einmal zum Zwinger.
Lilly saß wieder hinten und blickte mich wieder scheu und vorsichtig an.
„Keine Angst, meine Süße, ich komme wieder und hole dich hier raus, versprochen.“
Das die Pflegerin meine leisen Worte, trotz des Gebells, gehört hatte, erfuhr ich dann wenig später.
Ich hatte direkt vor dem Tierheim geparkt, es dämmerte bereits und leiser Schnee fiel vom grauen Himmel. Mit trüben Gedanken rauchte ich noch eine in der Kälte. Bis Januar erschien mir noch so lang, aber Dominik würde morgen wenigstens nicht traurig sein, da wir ihm ja noch nichts erzählen konnten. Ich trat die Zigarette aus und war schon am einsteigen, als ich die Pflegerin langsam auf mich zugehen sah. Wahrscheinlich, schoss es mir durch den Kopf, ging nun doch noch etwas schief, sie hatte etwas vergessen mitzuteilen. Oder Lilly musste, aus was weiß ich für Gründen, doch im Tierheim bleiben. Etwas in der Art keimte in mir, und ein harter Knoten bildete sich in meinem Innersten. So wartete ich geduldig, und bemerkte nur am Rande, das sie etwas auf dem Arm hatte.
Als sie dann glücklich lächelnd näher kam, erkannte ich die kleine zottige Lilly, meinen Hund, in ihren Armen. Meinerseits total ungläubig ging ich ihr entgegen.
„Ich habe mit meiner Vorgesetzten, der Leiterin, telefoniert“, erzählte sie etwas atemlos, „ wir denken, eine Ausnahme darf es geben. Und Lilly hat es verdient, ein schönes Weihnachtsfest zu bekommen.“
Damit drückte sie mir meine Süße in die Arme, die fast augenblicklich und überschwänglich meine Hände leckte, und überrascht blickte ich sie sprachlos an. Ich war fassungslos, und schwankte zwischen Glück und Staunen. Verschwörerisch zwinkerte sie mir zu.
„Aber sein Sie sicher, das wir Sie und Lilly besuchen kommen, und schauen wollen, wie es unserer Kleinen bei Ihnen so geht.“
Ich staunte immer noch.
„Was hat Sie bewogen, Ihre Meinung doch noch zu ändern?“ Wollte ich nur noch wissen, Lilly dabei fest an mich drückend, die freudig mit ihren kurzen Schwänzchen wedelte.
„Ihre Worte? Lillys Blick? Oder doch der Geist der Weihnacht? Fragen Sie mich nicht, sein Sie ihr nur ein guter Besitzer, das ist das Wichtigste.“
Sie wuschelte Lilly noch einmal über das freche Haar, drehte sich um und ging langsam zurück. Auf mein gerufenes danke winkte sie nur noch einmal mit der Hand.
Was soll ich noch groß berichten.
Lilly zog bei uns Zuhause, wie in unsere Herzen ein. Dominik liebte sie vom ersten Moment an, und beide ergänzten sich auf erstaunliche Weise. Mein ruhiger Sohn wurde lebhafter, steckte ihn doch der quirlige Geist von Lillys Terriergemüt an. Und Lillys Übergewicht schwand dahin, angestachelt durch die schier endlosen Spiele mit Dominik. Die beiden sind immer noch unzertrennlich, auch wenn Lilly jetzt schon auf die Vierzehn zugeht, und langsam ruhiger wird.
Ihre Pflegerin, Erika, schaut heut regelmäßig bei uns vorbei. Aber nicht zur Kontrolle, wie sie vielleicht denken mögen, sondern um uns neue Hunde zu bringen. Wir sind heute eine Pflegestelle für die Alten und Kranken des Tierheims geworden. Unser Rudel umfasst jetzt sieben Hunde. Vom hüftlahmen Schäferhund bis zum dreibeinigem Mischling ist alles vertreten, und wir möchten keinen mehr missen.
Lilly hat auch keine Probleme mit ihrem Sozialverhalten mehr, von Eifersucht ganz zu schweigen. Jeden Neuankömmling begrüßt sie freundlich und mit tiefer Zustimmung, weiß sie doch, das sie immer unsere Nr. 1 bleiben wird.
Ach ja, und meine Mutter besucht nun uns, und nimmt hier und da immer mal wieder einen unserer rheumatischen Schützlinge mit zu sich nach Hause, in die warme Toskana.
Tja, so sind wir auf den Hund gekommen......... oder sie auf uns.

Ende
 
  • Eine kleine Weihnachtsgeschichte Beitrag #2
Hallo

sehr schöne Geschichte. Richtig rührend. Wenn es nur mehreren Hunden so ergehen würde:(
 
  • Eine kleine Weihnachtsgeschichte Beitrag #3
Schöne Geschichte! :)
 
  • Eine kleine Weihnachtsgeschichte Beitrag #4
Dankeschön :angel:
 
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