Das Leben mit einem Labrador Retriver - wie ist es ?

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  • Das Leben mit einem Labrador Retriver - wie ist es ? Beitrag #1
Labra.

Labra.

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Hallo :)
ich würd gern mal so wissen wie eure Erfahrungen / Erlebnisse zusammen mit einem Labrador Retriever erlebt habt ?
Am besten wärs natürlich wenn ihr selber einen hättet und
den Tagesablauf erzählt und ja; wie es halt einfach so ist (Vor - und Nachteile).

Danke ♥
 
  • Das Leben mit einem Labrador Retriver - wie ist es ?

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  • Das Leben mit einem Labrador Retriver - wie ist es ? Beitrag #2
Hallo hab ein 8 Wochen alten labrador welpen sie heißt alia und ist ein echt toller hund. Wir haben sie erst seit 1 Woche aber ich glaub da haben sich welche gesucht und gefunden. Wir haben 2 kleinere Kinder mit denen spielt sie super toll, sie ist sehr ausgegelichen und schläft NOCH sehr viel. Sogar nachts schläft sie schon durch. Das mit dem Stubenrein werden klappt wunderbar bis eben auf ein paar Misgeschicke. Ansonsten ist der Alltag schon bischen stressig mit 2 Kids und einem Welpen aber echt total schön.
Man muss halt dann echt bei jedem Wetter raus aber das finde ich tausendmal schöner als auf dem Sofa rum zu sitzen.
Man merkt auch das sie sehr wissbegierig und auch lernfähig ist sie kann schon das komando hier und sitz und aus.
Also echt ein toller Hund und nurzu empfehlen. Aber geh und schua dir einen an und entweder es macht klick oder nicht.
Viel glück und erfolg dabei
 
  • Das Leben mit einem Labrador Retriver - wie ist es ? Beitrag #3
Hallo :)
Meine Mara ist ein Labbi-Mix. Hat aber sehr viele der Labradortypischen Eigenschaften.
Ich bin der Meinung wenn man einen Labbi richtig fördert kann man gemeinsam mit ihm super viel Spaß und Freude haben.

Trotz allem sollte man sich aber auch vor Augen halten dass es durchaus auch einzelne hunde einer Rasse gibt, die eben nicht über die "typischen" Eigenschaften verfügen, oder eben nur geringer.

Ich weiß nicht ob unser Tagesablauf Dir weiter helfen würde da Mara momentan ganz anderweitig beschäftigt werden muss wie zb ein Labrador der Menschen gewohnt ist. Mara kam vor etwas über einem monat aus Ungarn, lebte dort in einem Tierheim und zuvor auf der Straße.

Ich muss also ganz andere Dinge mit ihr unternehmen wie es bei einem normal sozialisierten Hund der Fall wäre.

Jedoch hat sie so ein paar Eigenschaften die sie mit ihren anderen Labbikumpeln hier im Dorf teilt.

Dazu gehört das Apportieren diverser Dinge. Da ist sie richtig glücklich. Bällchen schmeissen und sie es wieder holen lassen ist mit unter das Größte für sie.

Ebenso ihre Vorliebe für Wasser. Pfützen, Bäche und Schlammlöcher ziehen sie magisch an. Sobald es wärmer ist werden wir sicher regelmäßig mit ihr baden gehen.

Der Labrador Retriever ist ja ein Jagdhund. Dies kann man gut fürs tägliche Training nutzen, zb mit Dummies etc..

Sie ist sehr bewegungsfreudig und kann springen wie ein Känguruh.
Trotz ihrer Vergangenheit ist sie sehr anhänglich, ihre Familie scheint ihr heilig.

Und ja, ein ganz wichtiger Punkt, sie ist verfressen! Uns sind schon einige übergewichtige Labbis begegnet. also da sollte man echt ein Auge drauf haben.

Labbitypische Krankheiten beziehen sich , soweit ich weiß, auf den Bewegungsapparat und die augen. aber ich glaube dazu sollten Dir besser Leute antworten die sich richtig damit auskennen.

Sie ist, wie viele ihrer Labbikumpels sehr mundfixiert. die Tierärztin meinte dieses anschlabbern von allem sei Labbitypisch. Ich dachte dass das bei Mara so ist weil sie eine Art von Nachholbedarf beim Erkunden der menschlichen Welt hatte. Treffe ich aber ihre Kumpels sind die allesamt genau so schlabberig drauf wie Mara. Schlabbrador triffts da echt besser ;-)

Ich würde sie auch als lernwillig bezeichnen. Sie lernt schnell und gerne neue Tricks etc.
Außerdem ist sie ein extremer Schmuser. Besonders abends wenn sie schön müde und kaputt ist.

Bellen tut sie nicht sehr viel.

Die Fellpflege gestaltet sich recht einfach. Nässe und Dreck lassen sich gut abwischen. Kämmen muss man sie sehr oft da sie doll haaren tut.


Wenn Du Interesse an einem Labrador Retriever hast kannst Du Dich ja mal gezielt mit einem guten Züchter in Verbindung setzen. Die können Dir viele Informationen geben. Da kannst Du Dir dann auch die Elterntiere anschauen.

Wenns kein reinrassiger sein muss findest Du eine große auswahl toller Hunde in den Tierheimen Deutschlands oder eben zb bei Organisationen die die Hunde aus dem Ausland retten. Gerade in Ungarn gibt es ganz viele Labbimixe. Zumeist schwarz und somit mit nicht allzu großen chancen auf Vermittlung.


Vielleicht magst jetzt auch mal ein bisschen von Dir erzählen? Wie würde sich "Euer" Tag denn dann gestalten ?
Was wäre Dir wichtig?

LG
20Augen u Mara
 
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  • Das Leben mit einem Labrador Retriver - wie ist es ? Beitrag #4
Hallo ZwanzigAugen :)
ich hätte mir das so vorgestellt :

Morgens um 6:00 Uhr aufstehen und Gassi gehen.
Da kann ich dann auch 1 - 1 1/4 Stunden gehen.
Um halb 8 geh ich dann zur Bushalte stelle, er wär dann nicht
ganz alleine zuhause da meine Mama zwischen durch immer wieder daheim ist. (Hinter unserem Wohnhaus haben wir unser Café, somit ist sie nie weit weg [höchstens 20m] und vorallem meistens dann im Cafe wenn ich von der schule wieder daheim bin)

Mittags komme ich um halb 2 heim und hab dann den ganzen Tag nur für sie (= Hund) Zeit. Da wir in einem Dorf leben brauch ich vielleicht 15 - 20 Minuten zur Donau wo er dann auch baden kann. Somit sind bei uns auch viele Feldwege und Wiesen wo Sie sich austoben kann.

Abends kann ich mich ebenfalls dem Hund widmen und noch ausgedehnter spazieren gehen.

Das ganze würde sich dann jeden Tag abspielen.
Vormittag wäre ja ab und zu meine Mutter zu hause - wie schon erwähnt - aber sie würde sich nicht sonderlich viel mit dem Hund beschäftigen. Draussen auf unserem Hof kann er nicht viel rum laufen wegen :
1. dem Café
2. unser Garten ist nicht komplett gezäunt

er wäre, wenn ich nicht da bin, somit in unserer Wohnung die geräumig ist.

Ich hab allerdings bis zu meinem Abschluss Nachmittag und zwar wäre ich dann erst um 17:15 Uhr daheim. In dieser Zeit würde auch niemand mit ihm gehen da meine Mutter Rheuma hat. Wäre das ein Problem ? oder würde das in Ordnung gehen wenn ich in der früh dafür länger gehe ?

Kurz gefasst : Ich will einen Labrador Retriever, meine Mutter erlaubt es bis jetzt noch nicht und würde das mit dem langen Nachmittag gehen ? Oder muss ich noch warten bis meine Ausbildun beginnt (3 Jahre !).
Schreib mir bitte deine Ehrliche meinung aber glaub mir : Ich wünsche mir nichts sehnlicher als einen Hund. Allein schon wegen der Tatsache, das ich Abends meistens alleine daheim bin wegen unserem Café. ich hab zwar schon 2 Geschwister aber die sind beide schon ausgezogen - mein bruder wohnt zwar neben an mit seiner freundin aber uns trennen 10 Jahre ^^ ich such in einem Hund einfach einen, der immer da ist, um den ich mich kümmern kann und vor allenm mit dem ich mal raus kann - spazieren gehen kann und Spaß haben kann !

Danke und viel Spaß noch mit deinem Hund - sie hört sich nach einem tollen Begleiter an.
 
  • Das Leben mit einem Labrador Retriver - wie ist es ? Beitrag #5
ich such in einem Hund einfach einen, der immer da ist, um den ich mich kümmern kann und vor allenm mit dem ich mal raus kann - spazieren gehen kann und Spaß haben kann !
Hallo!
Das soll nicht bös klingen, aber das sind alles Dinge, die der Hund für dich tun "muss". In meinen Augen ist das eine ziemliche Bürde, die er zu tragen hat und du solltest dich fragen, was du dem Hund Gutes tust. Warum hat der Hund es gerade bei dir so gut? Denn bei der Tierhaltung sollte es ums Tier und nicht vornehmlich um den Halter gehen.

Ansonsten hört sich der lange Nachmittag schlecht an, der Hund muss auf jeden Fall zwischen 8 und 17 Uhr Gesellschaft und etwas Ausgang haben, wenn in deiner Familie keiner dazu bereit ist, musst du das anders lösen.

Weiterhin braucht ein Hund auch geistige Beschäftigung und Hundeschule, da musst du evtl. von deinen Eltern hingefahren werden, dazu müssen sie bereit sein. Ebenso müssen sie bereit sein, die entsprechenden Kosten zu übernehmen.

Hast du dich mal informiert, ob du vielleicht im örtlichen Tierheim helfen kannst? Da könntest du sehen, ob ein Hund allgemein und ein Labrador im Speziellen etwas für dich ist.
Sei mir nicht böse, aber so viele Menschen wollen einen Labrador, weil die ja immer so lieb sind und so schön aussehen und ständig in der Werbung sind. Aber es sind auch Hunde mit Ansprüchen und denen muss man gerecht werden.
Caterina
 
  • Das Leben mit einem Labrador Retriver - wie ist es ? Beitrag #6
Muss mich verbessern : ich hab nur alle 2 Wochen bis 17.15 Uhr Nachmittag !


Auserdem will ich keinen Hund, weil er schön aussieht (was er tut) oder weil er oft in der Werbung kommt ! Ich will einen Hund - insbesondere der labrador Retriever ein gewisses 'will to please' hat (Was natürlich nicht heißt das das jeder hat - aber er hat eben eine Veranlagung) und weil er auf mich wartet, weil er sich über die kleinsten Sachen freut, weil ich mit ihm spazieren gehen kann & Stöckchen werfen kann, weil ich mit ihm daliegen kann und ihn streicheln kann, weil ich dann abends nicht mehr so oft alleine bin, weil ich ihn verwöhnen kann, weil man immer etwas zu tun hat, weil es eine Investition fürs Leben ist, weil er ein guter freund werden kann, weil ich etwas habe wo ich weiß das er von mir erzogen werden will - ich kann dir noch 100 Dinge aufzählen - aber der wichtigste : Ich kann dem Labrador Retriever das zuhause & die geborgen schenken die er will und braucht !
 
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  • Das Leben mit einem Labrador Retriver - wie ist es ? Beitrag #7
Ich will dir deinen Traum wirklich nicht kaputtmachen, aber 1. ist es egal, ob alle zwei Wochen oder jede Woche: diese Zeit muss sinnvoll überbrückt werden!

Weiterhin würde ich dir gerne ein paar Kehrseiten deiner heilen Welt zeigen:
Auserdem will ich keinen Hund, weil er schön aussieht (was er tut) oder weil er oft in der Werbung kommt ! Ich will einen Hund - insbesondere der labrador Retriever ein gewisses 'will to please' hat
Bedenke, der Retriever ist ein Jagdhund und nur, weil er gerne etwas lernt, ist es kein einfacher Hund. Er will gefordert werden, er ist meist sehr aktiv und wird anstrengend, wenn ihm langweilig ist. Der will to please ist nicht das ausschlaggende für eine leichte Erziehung, sondern dafür, dass man vieles zusammen machen kann, aber auch muss.

und weil er auf mich wartet, weil er sich über die kleinsten Sachen freut,
Du meinst, weil er sich langweilt, während du nicht da bist und leidet, wenn du mal länger weg bist. Weil er komplett von dir abhängig ist und zwar für die nächsten 15 Jahre.
Woher weißt du, worüber sich dein -ungeborener- Hund freuen würde. Weißt du wie viel Kram ich für meine Katze gekauft habe, die nicht eines Blickes gewürdigt wurden? :lol:

weil ich mit ihm spazieren gehen kann & Stöckchen werfen kann,
Ein Labrador braucht mehr als das, aber das schrieb ich ja schon gestern.

weil ich mit ihm daliegen kann und ihn streicheln kann, weil ich dann abends nicht mehr so oft alleine bin,
Und was wenn du abends weggehen möchtest?

weil es eine Investition fürs Leben ist,
Du meinst ein Fass ohne Boden, in das man sein Leben lang Geld einzahlt.

weil ich etwas habe wo ich weiß das er von mir erzogen werden will -
Ich schätze mal du möchtest einen Welpen!? Was machst du mit ihm, da du ihn ja die ersten sechs Monate fast gar nicht und mind. für das erste Jahr nicht länger als ein paar Stunden alleine lassen kannst?
Der möchte nicht erzogen werden, der muss erzogen werden. Wie kommst du zur Hundeschule? Was wenn du es alleine nicht schaffst?

Versteh mich nicht falsch, die Verantwortung für ein Tier und besonders für einen Hund zu tragen ist wundervoll, all diese Dinge, die du aufgezählt hast, machen großen Spaß. Aber da sind all die anderen Sachen, die dazu kommen.
Du beginnst in 3 Jahren eine Ausbildung hast du geschrieben, also bist du zwischen 13 und 15 schätze ich mal? Was ist wenn sich deine Interessen verschieben, was ist wenn du mehr lernen musst, was ist in drei Jahren in der Ausbildung? Deine Mutter scheint nicht so, als könnte und wollte sie dann jeden Tag den Hund versorgen, das müsste sie aber, da du bei 8 Stunden Arbeit ja sicherlich 9 Stunden außer Haus wärst.
Hast du die Kosten durchgerechnet? Wer zahlt die?
Weißt du, wie man einen Jagdhund artgerecht auslastet?
Caterina
 
  • Das Leben mit einem Labrador Retriver - wie ist es ? Beitrag #8
Antigone,
ich weiß sehr wohl worauf es ankommt ! 2 Meiner bekannten haben ebenfalls einen Labrador Retriever und ich weiß worauf ich mich einlasse und lasse mir auch viel Zeit mit der Entscheidung.
Ich werde mich noch viel über den Hund und insbesondere über einen Labrador Retriever informieren - es soll keine schnelle Entscheidung sein !
Danke für deine bemühungen aber ich bin mir dessen bewusst was ein Hund bedeutet.

Liebe Grüße,
Labra.

Der Beitrag war auch eher dazu gedacht mich darüber zu infomieren wie es ist mit einem labrador Retriever und den tagesablauf von anderen Labrador Retriever-Besitzern zu hören. Ich will mir eben sicher sein und das das mit dem nachmittag nicht gut ist ist mir klar, aber ich will mir verschiedene meinungen und Tipps zu Herzen nehmen - von dem, das ich ihn mir jetzt gleich kaufe war nicht die rede, mir kommts vor als ob du mich für naiv hältst, aber jeder hat seine eigene Meinung : Danke für deine
 
  • Das Leben mit einem Labrador Retriver - wie ist es ? Beitrag #9
mir kommts vor als ob du mich für naiv hältst
Ja, so ist es. Von dem, wie du es schreibst, klingt es sehr naiv.
Hast du über den Vorschlag mit dem TH nachgedacht?
Wie gedenkst du denn, das Problem mit dem Nachmittag zu lösen? Vielleicht können ja die Bekannten deinen zukünftigen Hund mitnehmen?
Caterina
 
  • Das Leben mit einem Labrador Retriver - wie ist es ? Beitrag #10
Also ich muss noch dazu sagen ich wollte auch schon mit 15 Jahren eine Labrador das war mein größter wunsch jetzt bin ich 29 hab 2 wundervolle kids und endlich mein labrador welpen bin echt soo froh das meine Eltern das früher nicht erlaubt haben. Weil ich war mir damals sicher das es kein problem ist aber es wäre ein problem geworden.
Jetzt seh ich die Pflichten.
Natürlich ist es sehr schön einen Hund zu haben aber ich bin echt mega froh das ich ihn mir jetzt erst gekauft habe weil jetzt habe ich die Zeit und kann sie richtig geniesen kann viel mit dem Hund raus und mit den kindern und zur Hundeschule gehen wir auch was wirklich sehr sehr wichtig ist mit denen.
Mein Mann macht auch viel mit dem Hund und es müssen wirklich alle familienmitglieder an einer Leine ziehen und sich arangieren wil sonst wird das kein glücklicher Hund.
Und ja Labradore brauchen Sport zwar echt nicht die ersten 15 Monate (wegen den Gelenkkrankheiten= Aber danach. Überleg es Dir gut wie deine Zukunft aussehen . Weil wenn du 3 Jahre ausbildung machst und nie zuhause bist brauchst du auch jemand für den Hund. Ich arbeite nur einen Tag die woche und muss dann auch jemand. Für den Hund haben wobei bei und passt der jenige auf den Hund auf der auch die kidis hat. Ja und last but not least Ist ein welpe wie ein baby d. H nachts raus bei wind und wetter und der schlaf wird dir fehelen. Weist nicht das deine noten nachlasen durch den Hund. Wenn ich sehe wie du schreibst erkenne ich mich wieder und kann echt mit dir fühlen weil mein grüßter traum was der labi aber ich bin überglücklich das er in der jetztigen situation in erfüllung gegangen ist und nicht früher.
Aber glaub mir sowas wollte ich früher nicht hören wenn mir das jemand so gesagt hat. Aber ich glaube du bist dir dessen bewust und wirst das richtige tun.
Viel glück dabei und sonst sprech halt mal mit deiner mum ob die nicht mal bischen einspringen kann wenn das cafe nicht so weit weg ist. Aber denk daran der Hund braucht eine Bezugspweson und das wirst dann warscheinlich du sein, Aber das du auch respektiert wirst als rudelführer musst du auch das durchsetzungsvermögen und die zeit haben.
Sprech doch darüber mal mit einer örtlichen hundeschule wir haben das auch im vorfeld getan die haben und dann auch gesagt das die rasse ok ist sonst hätten sie uns auch alternative rassen zu unsere Lebenssituation empfohlen.

Also nochmals alles gute und ganz viel glück und ich würde es dir sooo doll gönnen weil mir gings genau so
 
  • Das Leben mit einem Labrador Retriver - wie ist es ? Beitrag #11
Danke mammimelli für deine ausführliche Antwort !
 
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